Rauferei - Dazwischengehen?

Lana

20 Jahre Mitglied
Hallo erstmal!

Es kommt ja immer mal wieder vor das Hunde raufen, die Besitzer versuchen die beiden zu trennen und werden gebissen...
Aber sollte man nicht versuchen zu trennen? Oder sollte man die Hunde gewähren lassen?
Generell sollte man doch eingreifen wenn ein Hund dem anderen total unterlegen ist und der andere nicht aufhört ihn zu beissen(?). Ansonsten Hunde machen lassen?
Ok, wenn man die Hunde dann doch trennen muss sollte man die beiden von hinten wegziehen, oder? Aber ich kenne auch Hundeausbilder die mitten reingreifen und einen Hund rausholen.
Also woran erkennt man ob man eingreifen sollte?
Viele schwören darauf einfach weiterzugehen, hilft das wirklich?

Das waren eigentlich rein theoretische Fragen, den mein Hund verträgt sich eigentlich mit fast jedem anderen Hund *freu*

Danke schon mal im voraus für Eure Antworten.

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liebe Grüße Lana & Sessy
 
  • 17. Juni 2024
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Hi Lana ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallöchen !

Ich sehe das eigentlich auch so wie wuschel.
Ich bin schon einigemal in so eine Situation gekommen, wobei ich sagen muss das es hierbei um Geschwister ging die nie Ihre Rangordnung geklärt bekamen.
Dies ist sicherlich etwas anderes, aber ich habe auch mehrere Versionen ausprobiert.
Wenn wir sie auseinander hatten und festhielten wurde ihre Agression nur noch stärker.
Wenn ich sie anschrie reagierten sie und stoppten ihren Streit, aber gegrummel und geknurre gab es meißt den restlichen Tag.

Am besten sind wir gefahren, wenn wir einfach keine Reaktion zeigten, sie vor die Tür warfen und abwarteten.
Nach kurzer Zeit war fast immer alles vorbei und das Thema war wiedermal für einige Monate erledigt.
Wie gesagt es waren Geschwister bei denen es keinen Stärkeren gab.

Aber ich glaube wenn jetzt einer unserer Hunde mit einem fremden Hund Stress bekäm, würde ich wahrscheinlich auch nicht Eingreifen.

Schöne Grüße

merlin
 
  • 17. Juni 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hi Lana,

solange es sich um eine "normale Rangelei" handelt, würde ich Dir nicht empfehlen einzugreifen. Oft sieht es schlimmer aus (und hört sich auch so an), als es wirklich ist.
Meine beiden Jungs haben sich desöfteren mal gekloppt. Allerdings ohne schlimme Verletzungen davongetragen zu haben. Eine kleine Schramme ist ja auch nicht so schlimm. Falls sie sich nicht selbst beruhigen konnten, habe ich sie schon getrennt. Meist genügte die Stimme, manchmal mußte ich eingreifen. Aber das waren meine eigenen Hunde. Mir ist dabei nie etwas passiert.
Falls die Rangelei eskaliert, können nur beide Besitzer gleichzeitig eingreifen, da es sonst oft zu Verletzungen des Menschen führt.

Viele Grüße
watson
 
Hallo Lana,

also ich habe bis jetzt immer eingegriffen, wenn es bei meinem Hund zu einer Rauferei kam. Gebissen wurde ich zum Glück noch nie (naja, einmal ein ganz klein wenig). In 95% der Fälle genügt es ohnehin, wenn man die Hunde anbrüllt.
Gefährlich ist es, wenn zwei Hunde sich gegenseitig bedrohen und einer der Besitzer greift seinem Hund ins Halsband. Dann bricht der Kampf nämlich sicher los. In dem Fall finde ich es besser einfach weiterzugehen und zu hoffen, dass der Hund nachkommt (funktioniert eigentlich immer).
Der Grund warum ich bei einer Rauferei eingreife ist aus erzieherischer Maßnahme. Ich hatte einen Schäferhund bei dem ich nicht eingegriffen habe und der hat sich zu einem fürchterlichen Raufer entwickelt. Bei allen meinen nachfolgenden Hunden habe ich von Anfang an klar gemacht, dass ich eine Rauferei nicht wünsche, indem ich eben sofort dazwischen gegangen bin. Ich kann natürlich nicht sagen, ob das auch bei dem Schäfer funktioniert hätte - vielleicht war der einfach so veranlagt. Aber bei allen nachfolgenden Hunde hatte ich keinerlei Probleme wegen Raufereien - daher werde ich auch weiterhin so verfahren.
Vielleicht bis ich einmal gebissen werden ;)

Liebe Grüsse,
Nicky.
 
Tja, schwieriges Thema... der Verstand sagt mir natürlich, dass ich nicht dazwischengehen soll, weil man die eigene Gesundheit bei dem ganzen nicht aufs Spiel setzen sollte. Wenn ich meinen Hund aber wirklich mal auf dem Boden liegen sähe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich da nicht auch dazwischengehen würde...

Auch so Dinge wie "einfach weitergehen" etc. hören sich in der Theorie gut an, aber ob ich in der Praxis die Nerven hätte, einfach weiterzugehen, wenn mein Hund gerade mitten in einer Keilerei ist? Ich weiß nicht...

In Katastrophenfällen reagiere ich meistens ziemlich seltsam - als vor 2 Jahren unser Adventskranz in Flammen stand, habe ich stocksteif davorgestanden und dreimal hintereinander "Sch..ße" gebrüllt, bis mein Liebster mit einem Eimer Wasser ins Zimmer gerannt kam. Die gleiche Reaktion ein paar Monate später bei einem Minibrand im Büro, als Papier in die Kerze geweht wurde. Und hinterher regt man sich über die eigene Dummheit auf, denn theoretisch (!) weiß man doch ganz genau, wie man reagieren soll.

Wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
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Ich denke aber auch, dass die meisten Raufereien sowieso harmlos sind. Bisher habe ich zumindest noch nie eine blutigen Kampf gesehen.

Viele Grüße
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Nadja
 
  • 17. Juni 2024
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Im Grunde bin auch ich der Meinung, dass man die Hunde Ihren Streit selber austragen lässt.
Allerdings wäre das bei meiner Hündin nicht so angebracht....

Sie ist WAHNSINNIG dominant und unterwirft sich grundsätzlich NICHT!!!Mir sagte mal ein Züchter (Malinois-Züchter) dass meine Hündin so ne Art Alpha-Tier darstellt...Das heisst also, dass sie wahrscheinlich in nem Rudel immer das Alpha-Tier sein wird!!!

Wenn sich meine also wirklich mal mit nem Hund in die Haare kriegt und der Hund sich absolut nicht unterwirft muss ich sie trennen...

Dabei geh ich aber nicht in die Nähe des fang (Schnauze) so dass sie mich erwischen kann, sondern packe sie an den Hinterbeinen oder ZUR NOT am Schwanz...

Julia und Kira
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Hallo,
ich kann Nicki nur zustimmen. Ich habe auch immer eingegriffen, mir ist nie etwas passiert. In der Regel habe ich meinen eigenen Hund gegriffen und mich dabei durch anschreien bemerkbar gemacht. Ich habe aber auch schon fremde Hunde am Kragen gehabt.
Bisher hat es immer funktioniert.
Ist man sich nicht so sicher, kann man auch erstmal einen unter Geschrei in den Hintern treten. Das reicht oft schon. 2 Hündinnen sind allerdings nicht so leicht zu trennen.
Gruß
ZZTom
 
HI ZZTOM.
das mit den hündinnen trennen kannste laut sagen......
versuch meine dominante hündin mal zu trennen.....wenn die mal loslegt....so schnell bist du gar nicht......



JULIA und IHRE STINKE-MALI-MONSTER KIRA
 
Also ich kann es auch nicht gerade empfehlen dazwischen zu gehen, wenn Hunde raufen.
Dadurch passiert meistens das der Hund erschrickt und den eigenen Besitzer beißt.

Eine Bekannte die ich von der Hundewiese kenne, hat einen Mischling-hund der rauft gerne - nur das diese Rauferei dann immer ausartet. Sie hat auch einmal dazwischen gegriffen und wurde gebissen. War zum Glück nichts schlimmes.
Seit dem hat sie immer eine Wurfkette dabei.
Wenn der Hund mit einem anderen zum Raufen beginnt und es Ausartet, dann wirft sie die Wurfkette dazwischen und dadurch gehen die Hunde auseinander.
Dann greift jeder Besitzer nach seinem Hund und hängt ihn an.

Ist sicher auch nicht die beste Methode, aber immer noch besser als gebissen zu werden.

Ich sag ihr eh immer - sie soll ihrem Hund einen Maulkorb geben, wo sie doch weiß, das er gerne auf andere los geht und rauft - aber sie meint das braucht der Hund. Dabei zahlt eigentlich immer ihr Hund drauf.

Finde es echt traurig, daß sie sich so wenig drum kümmert - daß ihr Hund nicht mehr zum Raufen kommt. Wäre doch nur ein Selbstschutz für den Hund. Aber sie lässt sich da einfach nichts sagen.

*Wuff*
Liebe Grüße aus Wien

Naddy und Schmuserin Chibi
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_____________________________

HP: Sternenkind@planetnetway.at
ICQ: 69465956
 
Hallo!
Ich habe auf dem Hundeplatz letztens einen Hundekampf zwischen meinem und einem anderen Rüden erlebt.
Wenn die Hunde ein normales Sozialverhalten haben, unterwirft sich irgendwann der Schwächere und alles ist vorbei. Man kann dann seinen Hund zu sich rufen. Das Thema ist gegessen.
Das Getöse der beiden Rüden war wirklich furchterregend. Aber es ist nicht ein Tropfen Blut geflossen und nicht mal ein Fetzen Fell rumgeflogen.

Wenn sich ein Kampf anbahnt und nicht mehr zu vermeiden ist. Würde ich aus sicherer Entfernung erst mal abwarten.

Grüße
Rex
 
Hallo...
zu REX: Bei Rüden kenne ich mich nicht so aus, aber bei meiner Hündin ist das schon eher mal ein Problem... Wenn die mal auf ne Hündin trifft die sich genauso wenig unterwirft wie meine könnte das schon blutig enden... Meine hat schon das sozialverhalten: -unterwirft sich-ENDE!!!
Aber unterwift die hündin sich nicht geht es richtig rund... Da muss man die Hunde einfach trennen...

In diesem Moment ist mir auch agal ob ich nen Schrammen abkriege... Und wenn ist es halt meine Schuld... Ausserdem nimm ich meine ja auch nicht in der Nähe des Fangs sondern an den Hinterbeinen oder zur NOT am Schwanz... Kira weiss das aber auch...
Ich glaube nicht, dass sie nach mir schnappen würde... müsste schon ne SEHR veränderte Situation sein...

BYE,und ganz viele BUSSIS verteilen

JULIA und IHR STINKE-MALI-MONSTER KIRA
 
hallo,

ich muß ehrlich sagen, wenn es sich um meinen Hund handelt der unsozial also ohne Regeln in einen Kampf verwickelt wird gehe ich dazwischen diese loyalität bin ich meinem Hund schuldig.
Ich nehme allerdings den Fremdem Hund ab und wenn ich dem im Griff hab ruf ich meine ab und der Kampf ist beendet. (wenns sich um ein Aggressionsverhalten handelt, bei normalen rumgepose mach ich garnichts außer zuschauen oder weiterlaufen)

Ich war auch schon unglücklicherweise in einer solchen Situation. Wir stehen mit Else am Rand einer Hundewiese, eine weitere Hundehalterin kam hinzu. Deren Hündin zeigte unsere Else von vornherein die Zähne ohne an ihr gerochen zu haben, was Else allerdings ignorierte. Plötzlich ging diese rückwärts befreite sich so von ihren Halsband, stürmte auf Else zu und biss sofort in den Hals. Aufgrund Elses loser Haut drehte sich sich raus und verbiss sich in deren Lefzen. Das war ca 5-10 sek. Ich ging also von hinten an die fremde Hündin ran, nahm ihre Haut im Genick und zog diese zusammen, währenddessen redete ich beruhigend auf sie ein, aus Luftmangel lies diese los aber Else hatte sie ja noch an der Lefze also befahl ich aus, wartete bis die Besitzerin der fremden Hündin ihr das Halsband angelegt hatte und es war Geschichte mit ein wenig Jod und Wasserstoff heilten Elses tiefe Wunden.( PS der Griff muß sitzen, es dürfen dabei keine Zweifel über ihr Handeln bestehen, sonst...)

MfG Elses und Rudel
 
Wie ist es denn, wenn meine Hunde an der Leine sind, und ein anderer auf uns zustürzt? Leine loslassen, damit meine diesselben Chancen haben? Ich habe dann immer ein wenig bedenken, weil meine gegenüber anderen Hunden sehr agressiv eingestellt sind, und dann womöglich auch noch 2 gegen 1...

Julia, soll man Hunde, wenn man Sie trennt, wirklich an den Hinterbeinen bzw. Rute anfassen? Dann ist es für sie doch viel einfacher, zuzuschnappen, ich würde immer versuchen, sie am Hals wegzuziehen?

Danke für eine Antwort
Marion
 
hallo Marion,

ich würde nicht immer die Leine loslassen, ich sehe das nach der Verhältnismäßigkeit der Mittel.
Erst wenn Kraft und Größe des auf mich zulaufend eine richtig böse Gefahr daarstellen mußt du immer loslassen aber heutzutage auf Zeugen achten. Eigentlich bist du unschuldig aber wehe dem du hast pits oder staffs oder so.

Zum trennen kannst du meine Meinung und Erfahrung oben lesen.

MfG Else und ihr Rudel
 
Ihr habt sicherlich schon erlebt, daß aus dem Spiel zweier Hunde plötzlich eine Rauferei entsteht. Ich halte es so, daß ich Becker ganz genau beobachte und wenn mir das Spiel zu heftig wird, dann rufe ich ihn ab. Rauhe Spiele sind verboten!
Wir sind vor gar nicht allzulanger Zeit mit einem uns gut bekannten Schäfer-Junghund spazieren gegangen. Beck und der Schäfer haben gespielt und auf einmal wollte der Schäfer seine Kräfte ausprobieren und hat Beck hinterrücks angefallen. In diesem Moment habe ich Beck gewähren lassen, da ich ihm absolut vertrauen kann und der das kleine Einmaleins des Hundeverhaltens beherrscht. Beck hat den Schäferhund nach allen Regeln der Kunst zurechtgewiesen, bis er sich unterworfen hat. Dann ist er noch ein bißchen um ihn herumgestelzt und das wars. Es ist kein Tropfen Blut geflossen, es gab nur ein paar wenige Schrammen auf beiden Seiten.
Den Schäferhund umgehen wir mittlerweile, da er sich in die "falsche" Richtung entwickelt hat und mittlerweile auch mit Pferden seine Kraft ausprobieren will und ich weiß, daß es jetzt zu einem Ernstkampf kommen würde.
Die meisten Hundebesitzer wissen in einer solchen Situation nicht, was sie machen sollen und das ist die Schwierigkeit. Was nützt es, wenn ich meinen Hund aus der Beißerei heraushole, bzw. abrufe (selbst das funktioniert) und der andere steht wie der Ochse vorm Berg? Also versuche ich möglichst, solche Situationen zu vermeiden. Kürzlich sind wir einem Boxer begegnet, ein typischer "der tut nix"-Vertretet. Die beiden Rüden haben sich rituell beschnuppert und Becker hat sich dann weggedreht, weil er ihn uninteressant fand. Exakt in diesem Moment ist der andere über ihn hergefallen. Ich hatte Becker gleich am Hals und hab ihn rausgezogen und dabei noch einen Biß vom Boxer eingesteckt. Dem habe ich eine auf die Backen gehauen und die Sache war erledigt. Wenn wir ihn jetzt treffen, macht der Boxer einen Bogen. Nicht wegen Becker sondern wegen mir.

Beckersmom
 
Hallo alle zusammen! Ich versuche die Situation abzuschätzen und bis jetzt hat es hingehaun. Mein Staff provoziert so lange bis sein Gegner auch nur ein Mucks sagt.In den meisten Fällen ist es nur ein kurzes Geprolle und dann ist gut, es gab aber auch schon Situationen wo ein Staffbesitzer seinen Hund abmachte und der gleich auf meinen losstürmte und das wars dann. Keiner von beiden wollte aufgeben, die Wiese voll mit Sonnenanbeter und der Besitzer nur Sch.... im Hirn. Ich hab versucht meinem Hund die Luft abzudrehen, was nach einer Ewigkeit, wo der der andere schon 10 Mal losgelassen hat, auch half.Der Besitzer des Staffs hat es versucht mit Schlägen und Tritten, was glaube ich der gröbste Fehler ist, den man in dem Moment tun kann. Endresultat war sein Hund hatte ne aufgerissende Gesichtshälfte und Schmerzen und Herrchen noch ne große Fresse dazu, weil er nicht einsehen wollte das es sein Fehler war den Hund abzumachen, trotz meiner Bitte ihn von meinem fern zu halten. Muß sowas sein? Nein!! Anja
 
Da ich weiß, daß Darius nicht abläßt egal was passiert, gehe ich "solchen Situationen" weitestgehend aus dem Weg. Jeder kennt seinen eigenen Hund und dessen Mimik am Besten um zu entscheiden, ob man ihn besser zu sich ruft oder einfach machen läßt.

Manchmal bleibt Darius auch einfach nur mit einer Bürste und wie festgewachsen stehen und läßt den anderen machen. Manchmal wiederrum (vermutlich, wenn er die Situation als ernsthaft einschätzt) dann geht er wie eine Furie auf den anderen los und hört auch nicht wieder auf, bis ich hin wieder von seiner Gewitterwolke runtergeholt habe
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(sprich ihn wegziehen und beruhigen).

Letztens wiederum sind wir mit 10 Rüden und einer Hündin super spazieren gegangen, alle frei und es gab absolut KEINE Keilerei.

Also, ich für mich gehe dazwischen, sobald es ernsthaft wird und nicht nur ein Macht-Gerangel ist.

Lieben Gruß
SUNNY

Melanie & Staff-Bull Darius
ICQ-# 49667891
Mail: SunnyHH@gmx.net
http://www.sunny73.de.vu
 
Hallo Sunny!
Es ist toll daß Dein Hund mit 10 Rüden spazieren gehen kann. Das ist für mich unvorstellbar, mit meinem Rüden und noch anderen Rüden zusammen spazieren zu gehen. Schade eigendlich. Wie geht das bei Dir?
Anja
 
Hallo MARION!!!

Also ich persönlich habe die Erfahrung gemacht,dass es an den Beinen oder an der rute am besten ist...

Zumindest bei meiner Hündin...sie kennt das und es ist okay... Wenn ich sie nämlich am Nacken oder so packen würde,würde sie wahrscheinlich meine Hand schützen...

Deshalb an den hinterbeinen!!!


Zu deiner anderen Frage:

Ich lasse meine Hündin meistens los,wenn sie von einem Hund angegriffen wird...wenn das nämlich in meiner nähe geschehen würde,ging meine kira nochmal extra drauf los um mich einfach zu beschützen!!!

Ich lasse meine kira grundsetzlich los,wenn der andere hund von der leine ist, und meine anknurrt und denn noch angreift!!!

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GLEICHES RECHT FÜR ALLE!!!
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Julia und KIRA

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Hi RedDevil,

ich habe ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer, warum mein Hund (bis jetzt, er ist ja erst 2) so rüdenfreundlich ist. Er wurde im Juni kastriert, aber daran kann es nicht liegen, denn auch vorher hatte er nie Probleme speziell mit Rüden. Nur spezielle Hunde (egal ob Rüde oder Hündin, aber meisstens Rüden) findet er zum ko**** und giftet rum.

Vielleicht liegt es aber auch daran, daß wir noch nen Doggenrüden zu Hause haben. Der wiederum kommt auch nicht so gut mit anderen Rüden klar und zeigt JEDEM anderen Hund seine Grenzen von vornherein. Das Problem bei unserer Dogge ist, daß die meissten anderen Hund schon beim Anblick Angst bekommen und vorher knurren und schon ist die Keilerei da. Da Boris aber sehr sehr gut sozialisiert ist, schmeißt er den anderen Hund nur auf den Rücken und meißt ist dann auch schluß und Boris geht weg (sofern der andere dann nicht noch wieder angreift, wie mein Hund es tut *schäm*)

Lieben Gruß
SUNNY

Melanie & Staff-Bull Darius
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Mail: SunnyHH@gmx.net

[Dieser Beitrag wurde von Sunny73 am 16. November 2000 editiert.]
 
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