Pitbull fiel 4-jährige an

Elli

Schon wieder ein Pitbull-Angriff. In Wiesbaden ging ein 12-jähriger mit dem Hund der Eltern oder des Bruders spazieren und traf auf die 4-jährige und ihre Mutter, die der Junge auch kannte. Der Junge meinte noch, dass der Hund nichts tue und plötzlich ging er auf das Mädchen los und biß es ins Gesicht. Es konnte aber ambulant behandelt werden. Ob der Hund getötet werden muss, entscheidet das Ordnungsamt.

Es ist echt schlimm. Ich verstehe einfach nicht, wie man einem Kind so einen Hund in die Hand geben kann. Den Leuten gehört auf Lebenszeit verboten, einen Hund halten zu dürfen. Ob es jetzt übertrieben ist, den Hund gleich einschläfern zu lassen, mag ich aus der Ferne nicht beurteilen. Fakt ist aber doch wohl, dass ein Kind nicht beurteilen kann, ob der Hund nun beißt oder nicht. Ich behaupte einfach mal, dass der Hund mit Sicherheit schon vorher irgend ein Zeichen gegeben hat, dass er eben nicht so freundlich gesinnt ist, aber der kleine Junge natürlich die Hundesprache nicht so recht versteht und außerdem noch lange nicht so ein Verantwortungsgefühl besitzt, um so genau hinzusehen und aufzupassen. Es regt mich so fürchterlich auf. Das arme Kind tut mir so leid. Man kann nur hoffen, dass zumindest keine sichtbaren Narben bleiben. Aber die Narben in der Seele reichen auch schon denke ich.
Solange es Idioten gibt, die ihre Hunde nicht verantwortungsbewußt halten, haben wohl weiter ALLE Hundehalter - besonders sog. Kampfhundehalter - zu leiden.
Gruß

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Elli
 
  • 22. Februar 2024
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Hi Elli ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ist bei uns heute schon groß in den Radionachrichten
gekommen:"Kampfhund verletzt 4jährige schwer".
In anderen Ländern (Holland und Belgien) setzt sich langsam die Vernunft durch,aber bei uns sorgen die
Medien schon dafür das sich in der BRD nichts ändert.

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  • 22. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Hallo Taris,
nicht nur die Medien,auch jeder Beissunfall der jetzt noch passiert ist Wasser auf die Mühlen der Hundegegner.Jeder der die Reaktionen seines Hund kennt und mögliche Konfliktsituationen NICHT vermeidet,ist mitverantwortlich. Wer die Reaktionen seines Hundes nicht einschätzen kann ist mit dem Tier überfordert,und zur Haltung ungeeignet.So sehe ich das nun mal.

Wolfgang,Angela, Rambo+Gina
 
Midnight wurde eingeschläfert.Lt. Bericht in Sat 1 wollte das Kind dem Hund etwas geben.Dabei ist es zur Attacke gekommen.

Wolfgang,Angela, Rambo+Gina
 
Hallo Dobi,

hmmm,davon war in Hessen3, unserem Regionalprogramm, aber nicht die Rede, daß das Kind dem Hund etwas geben wollte..

Wie kann man im Moment nur so bescheuert sein, seinen Hund einem 14-jährigen - selbst wenn es der eigene Bruder ist - in die Hand zu geben.

Mist verdammter ... das ist wieder Wasser in Puffiers Mühle
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Beckersmom
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  • 22. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Ich hab heut den Bericht auch im Fernsehen gesehen. In meinen Augen wieder ein totaler Rückfall. Wer bitte soll uns denn nach solchen Ereignissen noch was glauben, was diese Hunde angeht??

Ich hab das Mädchen im Fernsehen gesehen. Sah wirklich schlimm aus, es tut mir so leid. Auch wenn die Wunde heilt, wie soll dieses Kind jemals wieder wenigstens ein normales Verhältnis zu Hunden haben? So wie ich das sehe, wird die arme Kleine ihr restliches Leben in Angst vor ihnen verbringen
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... Muß furchtbar sein!

Tja, ich weiß nicht, ob man dem 14-jährigen die Schuld geben kann. Ich weiß überhaupt nicht, wem man die Schuld geben kann, ich denke, es spielen wieder mal viele Fakten eine Rolle. Zuerst mal hat die Mutter ja geschildert, wie sie versucht hat, den Jungen mit dem Hund wegzuschicken. Kann sein, dass das den Hund provoziert hat. Auf der anderen Seite war es sicher falsch von dem Besitzer, den Hund von einem Kind ausführen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht so weit gekommen wäre, wenn ein Erwachsener den Hund an der Leine gehabt und sofort kräftig weggezogen hätte. Aber ein 14-jähriger kann das nun mal nicht so. Außerdem haben die meiner Ansicht nach eindeutig Warnzeichen beim Hund übersehen. Es kann nicht sein, dass er immer lieb und brav war und auf einmel, "weils ihm grad Spaß macht" zubeißt.

Wie gesagt, alles nur Spekulationen. Es kann ganz anders gewesen sein. Aber wenn gewisse Zeitschriften diesen Fall in die Finger kriegen, zerfiezeln sie ihn in der Luft und dann stimmt wohl wieder fast gar nix mehr
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...

Ach ja, und der Halter hat im Fernsehen noch gesagt, er hätte den Hund eh nicht wieder gekriegt, also hat er ihn lieber einschläfern lassen.

Bin wütend und traurig!!!!

Viele Grüße an euch und eure Wuffs!

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Claudy & Kampfcocker Joey

eMail: claudy@agrias.de
Homepage:
 
An dem Verhalten und den Äusserungen des Halters kann man doch eigentlich schon sehr gut erkennen womit man es zu tun hat.

Wieso trug der Hund keinen MK ???

Ich bin fest davon überzeugt das niemand von uns einem Kind, in diesem Fall der 14-jährige, seinen Anlage 1 Hund in die Hand drücken würde , damit dieses mit ihm spazieren geht.

Die Opfer in diesem Fall sind natürlich das arme Kind und der Hund.
Der Halter hat ja sehr deutlich gezeigt wie sehr er an seinem Tier hing, sein Verhalten spricht für sich....

Er müsste so dermaßen dafür zur Rechenschaft gezogen werden das er niemals mehr auf die Idee käme sich ein Tier anzuschaffen.

merlin
 
Hallo Watson,

wie heute zu lesen war, hat der Hundehalter den Wesenstst 1999 nach der kommunalen VO in Wiesbaden gemacht.
Er hatte bis zu diesem Vorfall weder eine Haftpflichtvesicherung noch die Sachkunde nachgewiesen.
Deshalb drohte ihm bereits ein Verwarnungsgeld.
Und noch was, der Hund war 3 Jahre alt,der Besitzer 21 Jahre. Spricht doch irgendwie für sich, oder?

Liebe Grüße


Beckersmom
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HAllo!

Elli, was bitte meinst du damit, das man einem Kind nicht SO einen Hund in die Hand geben darf? Und was meinst du mit, SCHON WIEDER ein Pitbull angriff?

MfG Claire und Tapsi

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Hallo Tapsi !

"schon wieder ein Pittbullangriff" gehört doch zu dem Von Elli zitierten Presseartikel, oder sehe ich das falsch ?
Und: "einem Kind so einen Hund in die Hand geben" - ich denke, Liste-1-Hunde dürfen erst ab 18 J. geführt werden ? Was sollte Elli sonst meinen ?

Vera

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Hallo Bickrottis,

leider kann man schlecht sehen, was zitiert ist und was nicht. Na sicher gehört er zur Anlage 1, aber ein 4 jähriges Kind darf gar keinen Hund an der Leine führen, nicht mal einen Dackel. Darauf wollte ich hinweisen. Und den Ausdruck, SO EINEN HUND finde ich *******. Tschuldigung.

MfG Claire und Tapsi

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Hallo Tapsi,

versuch bitte, den Artikel noch mal in Ruhe zu lesen.
4 Jahre alt war das gebissene Kind; der Junge, der den Hund führte, war 12 Jahre alt(natürlich immer noch zu jung, aber nun doch keine 4).

Gruß
Alexis

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Hehe, da habt ihr aber alle nicht richtig gelesen
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Der Junge, der den Hund ausführte war 14 (trotzdem zu jung).

Liebe Grüße

Beckersmom
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Hi Beckersmom,
ich will nicht kleinlich sein, aber in dem 1. Beitrag steht "12 Jahre"
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wuschel
 
Hallo Wuschel,

wenn man es genau nimmt, waren alle Altersklassen dabei
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Das arme gebissene Mädchen war 4 Jahre alt,
der Junge, der den Hund führte war 14 Jahre alt,
und 12 Jahre alt war der Bruder des gebissenen Mädchens, den der 14-jährige, der den Hund´ausführte als seinen Freund bezeichnete. Ihm wollte er eigentlich den Hund vorführen, als es passierte.

Und bevor ich's vergesse: der eigentliche Hundehalter ist 21 Jahre alt. Jetzt frag mich aber bitte nicht, wie alt die Mutter des kleinen Mädchens war
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Liebe Grüße

Beckersmom
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Hatte der Hund denn wirklich den Wesenstest hinter sich? In der Reportage, die im Fernsehen lief, wurde dieses auch behauptet und es wurde ein Ausweis gezeigt, welcher den Wesenstest bescheinigte, der aber eher wie der Ausweis der TASSO-Registrierung aussah. Es war auch nichts weiter zu sehen von dem Ausweis, als das Bild und Name des Hundes. Nirgendwo war in dem Ausweis etwas von Wesenstest zu lesen. Na, ich weiss nicht, ob das alles so stimmt, was so in den Medien verbreitet wird.

WHeimann
Hundeschule des Tierschutzverein Iserlohn e.V.
 
Hallo WHeimann,

Ja, der Hund hatte einen Wesenstest absolviert im Jahr 1999. Dazu einige Ausführungen meinerseits
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:

In Wiesbaden gibt es seit 1998 eine kommunale Kampfi VO, die besagt, daß alle dieser Hunde einen Wesenstest absolvieren müssen, damit sie weiter gehalten werden dürfen. Diesen Wesenstest hatte der Hund 1999 absolviert.
Als nun letzten Sommer die Landes VO kam, wurden von Wiesbaden die "alten" Wesenstests anerkannt (im Gegensatz zu Ffm.).
Was Du im Fernsehen gesehen hast, war wohl der Hundeausweis, der von Wiesbaden ausgestellt wurde. Er ist Scheckkartengroß und ein Bild vom Hund ist drauf.


Liebe Grüße



Beckersmom
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Liebe Leute,
auch falls kein Listenhund mehr zubeißen würde,würden die Medien kein gutes Haar an unseren Hunden laßen.Wenn
mal kein Listi zubeißt,dann würden die Medien aus einem
Dackelbiß eine Kampfhundeattacke machen.Wenn auch kein
Teckel zubeißt,dann würden die Medien einen Angriff frei erfinden.So siehts aus,und nicht anders.Ein Kampf gegen die Medien ist ein Kampf gegen Windmühlen!
Daher denke ich,daß dieser Fall kein Rückschlag war,es werden kurz vor den Normenkontrollverfahren noch viele
Beißunfälle "gemacht".
Da sich das Gericht aber an Fakten orientieren muß,und Attacken oder Biße von "Normalhunden" nur nicht so oft
in den Zeitungen erscheinen,denke ich nicht,daß reißerische Medienberichte die Urteile groß tangieren werden.
JOURNALISTEN SIND (Ruf-)MÖRDER!!!

Liebe Grüße
 
hallo zusammen !
ich habe die beitraege von sat und rtl dazu gesehen. dazu sage ich nichts mehr ! ich bedaure den vorfall absolut,; fuer beide seiten : kind und euch. dazu nur kurz was zum "nachdenken" was ich in der u-bahn in muenchen genau an diesem wochenende beobachtet habe :

Eine halterin mit hund (mischling, schulterhoehe ca. 50 cm) stand zum einsteigen bereit und ging gerade auf die sich oeffnende tuer zu, als sich von der halterin unbemerkt ein ca. 4 jahre alter tuerkischer bub von seiner mutter los riss und freudestrahlen auf den hund von hinten los rannte.
Er tatschte ziehmlich fest den hund von hinten auf die rute und die lenden. Genau in diesem moment als sich der hund vor schreck umdrehte, hatte die mutter ihren bub wieder am kragen ! Die halterin hat den vorfall nur vage mitbekommen und stieg in die u-bahn ein. die mutter "schmipfte" ihren bub nur ansatzweise.

Der bub haette ungefaehr genau die groesse, die eine bissverletzung im gesicht durch einen eventuellen "schreck-schnapper" zur folge gehabt haette.

Was medien daraus gemacht haetten ?

Hat die mutter daraus gelernt ?
Sagt die mutter ihrem kind, dass man sich nicht von hinten tatschend einem hund naehert ?

Der bub wird sicher wieder "tatschen" ! - und dann kann man warten bis wieder was in der Zeitung steht.

gruesse von einem ziehmlich nachdenklichen..
markus
 
Hallo Markus,

da liegt natürlich in einigen Fällen der Hase im Pfeffer: Kindern den richtigen Umgang mit Hunden nahezubringen. Daher begrüße ich auch jedes Hund-im-Kindergarten-Projekt.
Jede Mutter bringt ihrem Kind bei, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Das richtige Verhalten gegenüber Hunden zu erlernen sollte genauso selbstverständlich sein.
Vorsichtshalber noch eine Anmerkung: Ich will damit NICHT sagen, daß gebissene Kinder 'selbst schuld' sind, weil sie mit dem Hund falsch umgegangen sind. Was ich damit sagen will:
Den richtigen Umgang mit dem Hund zu erlernen, minimiert die Möglichkeit, daß Bißunfälle passieren!

Liebe Grüße
Alexis

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