Eure Erfahrungen mit Aggressivität beim Pitbull

Zerberos91

Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und würde gerne eure Erfahrungen mit Pitbull Terriern hören. Es heißt ja sie seien sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren, und ich würde gerne wissen ob das stimmt oder ob das nur Mythen sind.

Ich lebe seit ca 3 Jahren in Griechenland und habe hier mittlerweile einige Streuner bei mir aufgenommen, zwei Hunde und vier Katzen. Jetzt bin ich letztens auf Facebook auf einige Anzeigen gestoßen, auf denen Personen gesucht werden die Pitbull Terrier in Not bei sich aufnehmen möchten. Die Tierheime hier sind in sehr schlechtem Zustand, und da Pitbulls eben diesen schlechten Ruf haben finden sich nicht viele Leute die sie adoptieren möchten, was dazu führt das viele niemals in eine Familie aufgenommen werden. Das tut mir in der Seele weh und ich würde wenigstens einen aufnehmen wollen, ich muss aber auch an meine anderen Tiere denken. Deshalb die Frage.

Hattet ihr schon Erfahrungen mit Pitbulls die mit anderen Tieren im gleichen Haushalt leben? Stimmt es das sie anderen Tieren gegenüber so aggressiv sind? Ich würde mich freuen wenn ihr mir Rat geben könnt, vielen Dank schon mal!
 
  • 28. Februar 2024
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Hi Zerberos91 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo,

schön das ihr nicht wegseht und gar handeln wollt!

Ich kann dir sagen das es wie bei allen anderen Hunden auch, solche und solche gibt.
Sie sind Terrier aber meist zeichnet sie ihr wirklich freundliches Gemüt aus (auch anderen Lebewesen gegenüber).
Ich hatte nur adulte Hunde bis jetzt, sie sind einfach im Wesen gefestigt und man weiß eher was man sich ins "Haus holt".

Artgenossenunverträglichkeit, klar es gibt sie. Ich hatte einen Staff der mit anderen Hunden und Katze friedlich zusammengelebt hat. Aber auch eine (aktueller Hund) die weder Hunde, Katzen usw. mag. Sie lebt dagegen vollkommen problemlos mit Meerschweinchen/Kaninchen zusammen.
So kann es gehen. :)
Zum großen Teil trägt ihr sehr nervöses, triebiges Wesen dazu bei, das sie mit anderen Tieren nicht zurechtkommt.
Es gibt aber auch wirklich sehr entspannte und nette Hunde, die Regulationen schnell und gut annehmen, selbst wenn sie im Tierheim ERSTMAL nicht so wirken. Das ist Stress etc. anzukreiden.

Viel Erfolg und ich hoffe ich konnte dir ein bisschen deiner Ängste nehmen.
 
  • 28. Februar 2024
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Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
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Hallo,

schön das ihr nicht wegseht und gar handeln wollt!

Ich kann dir sagen das es wie bei allen anderen Hunden auch, solche und solche gibt.
Sie sind Terrier aber meist zeichnet sie ihr wirklich freundliches Gemüt aus (auch anderen Lebewesen gegenüber).
Ich hatte nur adulte Hunde bis jetzt, sie sind einfach im Wesen gefestigt und man weiß eher was man sich ins "Haus holt".

Artgenossenunverträglichkeit, klar es gibt sie. Ich hatte einen Staff der mit anderen Hunden und Katze friedlich zusammengelebt hat. Aber auch eine (aktueller Hund) die weder Hunde, Katzen usw. mag. Sie lebt dagegen vollkommen problemlos mit Meerschweinchen/Kaninchen zusammen.
So kann es gehen. :)
Zum großen Teil trägt ihr sehr nervöses, triebiges Wesen dazu bei, das sie mit anderen Tieren nicht zurechtkommt.
Es gibt aber auch wirklich sehr entspannte und nette Hunde, die Regulationen schnell und gut annehmen, selbst wenn sie im Tierheim ERSTMAL nicht so wirken. Das ist Stress etc. anzukreiden.

Viel Erfolg und ich hoffe ich konnte dir ein bisschen deiner Ängste nehmen.

Vielen dank, :toll:das hilft tatsächlich ein wenig. Eine meiner zwei adoptierten Streuner Hündinnen ist wohl ein Jack Russel / Beagle Mix, also auch zum Teil Terrier, und sie kommt perfekt mit den Katzen klar. Ist wohl wirklich individuell, nur leider weiß man das im vorhinein nicht :lol:
 
Wir haben seit Jahren eine kleine Hundegruppe von 4 Hunden und dazu einige Katzen. Unsere Viecherl sind aus dem Tierschutz und oft schon älter, weswegen die Hundegruppe sich gelegentlich verändert. Von 2011 bis heute haben drei Staffs unsere Gruppe bereichert, der dritte lebt immer noch mit uns

Alle hatten keine Probleme mit ihren Hundekumpels und den Miezen. Sie waren/sind sehr sozial mit den Anderen. Den Dritten haben wir sogar ungesehen aus Zypern adoptiert.

Allerdings haben wir ausdrücklich nach verträglichen Hunden gesucht und wurden von dem jeweiligen TSV gut beraten.
 
  • 28. Februar 2024
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Wir haben seit Jahren eine kleine Hundegruppe von 4 Hunden und dazu einige Katzen. Unsere Viecherl sind aus dem Tierschutz und oft schon älter, weswegen die Hundegruppe sich gelegentlich verändert. Von 2011 bis heute haben drei Staffs unsere Gruppe bereichert, der dritte lebt immer noch mit uns

Alle hatten keine Probleme mit ihren Hundekumpels und den Miezen. Sie waren/sind sehr sozial mit den Anderen. Den Dritten haben wir sogar ungesehen aus Zypern adoptiert.

Allerdings haben wir ausdrücklich nach verträglichen Hunden gesucht und wurden von dem jeweiligen TSV gut beraten.
Das klingt schonmal ermutigend :D
 
Es gab schon genug Vorfälle mit Hunden gewisser Rassen (Terrier, Jagdhunde) und Linien. Meinen jetzigen Pit Bull Terrier-Typ-Hund würde ich niemals mit Katzen unbeaufsichtigt lassen.
Dem vorigen hätte ich da schon vertraut, wusste aber, dass er z.B einen Kleintierkäfig aufgebrochen und das darin befindliche Kleintier gefressen hätte (so auch der jetzige).
Ich würde es nur riskieren, wenn ich den Hund sehr ausführlich vor Übernahme kennenlernen kann.
 
Es gab schon genug Vorfälle mit Hunden gewisser Rassen (Terrier, Jagdhunde) und Linien. Meinen jetzigen Pit Bull Terrier-Typ-Hund würde ich niemals mit Katzen unbeaufsichtigt lassen.
Dem vorigen hätte ich da schon vertraut, wusste aber, dass er z.B einen Kleintierkäfig aufgebrochen und das darin befindliche Kleintier gefressen hätte (so auch der jetzige).
Ich würde es nur riskieren, wenn ich den Hund sehr ausführlich vor Übernahme kennenlernen kann.
Genau das ist meine Sorge, vorallem weil die Pitbulls auf diesen Anzeigen keine Welpen sondern teilweise schon einige Jahre alt sind. Auf was genau sollte ich achten wenn ich den Hund erstmal kennen lerne? Gibt es da Möglichkeiten zu testen ob er aggressiv ist gegenüber anderen Tieren? Vlt wenn ich mit meiner eigenen Hündin hin gehe und sie sich beschnuppern lasse zb?
 
Genau das ist meine Sorge, vorallem weil die Pitbulls auf diesen Anzeigen keine Welpen sondern teilweise schon einige Jahre alt sind. Auf was genau sollte ich achten wenn ich den Hund erstmal kennen lerne? Gibt es da Möglichkeiten zu testen ob er aggressiv ist gegenüber anderen Tieren? Vlt wenn ich mit meiner eigenen Hündin hin gehe und sie sich beschnuppern lasse zb?
Also das müsste in einem geschützen Rahmen, für beide Hunde, erfolgen. Stress im TH, allenfalls Maulkorb, den der TS Hund sich nicht gewohnt sind, usw. Wenn das klappt, heisst das aber noch lange nicht, dass er Katzen nicht zum fressen gern hat. Tendenziell würd ich sagen, wenn der Hund einen starken Beutetrieb hat (sollte das TH sagen können) würd ichs persönlich mit Katzen nicht risikieren, ausser du kannst sicher trennen.
 
Also das müsste in einem geschützen Rahmen, für beide Hunde, erfolgen. Stress im TH, allenfalls Maulkorb, den der TS Hund sich nicht gewohnt sind, usw. Wenn das klappt, heisst das aber noch lange nicht, dass er Katzen nicht zum fressen gern hat. Tendenziell würd ich sagen, wenn der Hund einen starken Beutetrieb hat (sollte das TH sagen können) würd ichs persönlich mit Katzen nicht risikieren, ausser du kannst sicher trennen.
Bei manchen Anzeigen steht dran das der jeweilige Hund Katzen nicht mag, die schließ ich natürlich aus. Ich befürchte nur das nicht alle so ehrlich sind. Die Tierheime hier sind sehr überfüllt, die wollen oft Hunde los werden, da würds mich nicht wundern wenn die mir sagen das der Hund super mit Katzen kann und in Wahrheit jagt er die auf jeden Baum hoch. Also wenn ich mich nicht wirklich irgendwie vergewissern kann das der jeweilige Hund nichts tut, dann riskier ichs natürlich nicht.
 
Bei manchen Anzeigen steht dran das der jeweilige Hund Katzen nicht mag, die schließ ich natürlich aus. Ich befürchte nur das nicht alle so ehrlich sind. Die Tierheime hier sind sehr überfüllt, die wollen oft Hunde los werden, da würds mich nicht wundern wenn die mir sagen das der Hund super mit Katzen kann und in Wahrheit jagt er die auf jeden Baum hoch. Also wenn ich mich nicht wirklich irgendwie vergewissern kann das der jeweilige Hund nichts tut, dann riskier ichs natürlich nicht.
Das ist ja schon mal was. Allenfalls erst mal als Pflegeplatz aufnehmen würde mir noch einfallen. Dann kann der Hund erst mal ankommen. Viele Hunde geben sich im TH auch anders als zu Hause
 
Vlt wenn ich mit meiner eigenen Hündin hin gehe und sie sich beschnuppern lasse zb?

Gemeinsame Spaziergänge solltet ihr auf jeden Fall machen. Nutzt ja nichts, wenn der Pitbull eine Seele von Tier ist und deine Hündin kann ihn nicht riechen.
Oder umgekehrt.

Das sagt zwar noch nicht, dass es dann zuhause direkt super klappt, aber es ist immerhin ein Hinweis - wenn sie sich da schon nicht verstehen, sollte man es lassen.
 
Danke schonmal für eure Antworten :toll:werde wahrscheinlich bald einen der Hunde mit meiner Hündinn besuchen gehen (falls sich nicht schon ein anderer Interessent gefunden hat) und dann erstmal schauen wie die miteinander klar kommen.
 
Wir haben damals zu unseren bereits vorhandenen Katzen auch eine Staffmix Hündin aus dem Tierheim dazugeholt. Da wurde in unserem Beisein im Tierheim getestet, wie sie auf Katzen reagiert. Da sie nur freundliches Interesse zeigte, haben wir sie adoptiert und eine langsame Zusammenführung mit unseren Katzen gemacht. Die Mühe hat sich ausgezahlt und sie konnten nach einiger Zeit alle friedlich zusammenleben. Wir haben unsere Entscheidung für Rieke nie bereut!
 
Also prinzipiell kann man niemals verallgemeinern und die Rassen über einen Kamm scheren. Es gibt Pitbulls, die mit allem verträglich sind und welche, die mit nichts verträglich sind. Gerade wenn es um Katzen geht, stellen sich folgende Fragen:
- Kennt der Hund Katzen?
- Hat er Beutetrieb-Verhalten?
- Wie verhalten sich die Katzen? Es kann nämlich sein, dass ein Hund die Katzen nur dann jagt, wenn sie schnell abhauen, aber bei "souveränen" Katzen sowas nicht macht.

Ich würde es erstmal testen. Zur Verträglichkeit mit anderen Hunden, da nimmst du einfach deinen Hund mal zu gemeinsamen Gassi-Runden mit ins Tierheim. Und wenn das klappt, kannst du ja auch mal eine Katze in einer Box mitbringen und zumindest schon mal gesichert riechen lassen. Da merkst du dann ja schon, ob der Hund nur neugierig ist oder ob er direkt nervös wird und Beutefangverhalten zeigt.
Alles Liebe!
 
Es heißt ja sie seien sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren, und ich würde gerne wissen ob das stimmt oder ob das nur Mythen sind.
Bevor man die Frage beantworten kann, müsste es gerade in Deutschland eine bessere Aufklärung zu der Rasse geben.
Der Pit ist bei uns keine anerkannte Rasse und der Import und die Vermischung reiner Blutlinien aus den USA und UK eigentlich verboten. (Die USA züchtet englische Blutlinien).
Anerkannt wurde der Pit als erstes vom UKC, darauf folgte der ADBA. Beide sind bemüht negative Eigenschaften wegzuzüchten, dabei wollen sie alte Blutlinien am Leben erhalten.
Ein Pit gehört definitiv nicht in unerfahrene Hände, ganz gleich, ob er verträglich ist oder nicht. Wenn du nicht konsequent zu dir selbst sein kannst, gehört der Hund nicht in deine Hände. Es gibt verträgliche Tiere, die irgendwann nach fünf Jahren mal ihre Meinung plötzlich ändern und Stress im eigenen Rudel suchen. Solche Berichte jedoch werden immer seltener. Heißt aber nicht, dass es nicht mehr vorkommt.

Ich glaube, und ich bitte hier um Korrektur, dass es in Deutschland sehr schwer ist, sich so ein Tier anschaffen zu können. Wenn ich nicht falsch liege, erfolgt die Vergabe nur an einem ausgewählten Personenkreis. Ich wünschte, die "The Working Dog Association Germany" würde hier aktiver in den Medien sein. Die Mehrheit in Deutschland denkt immer noch, dass, wenn sie einen muskelbepakten 60kg Hund sieht, es sich um Pitbulls handele. Das ist aber ein hartnäckiger Irrglaube.

Grundsätzlich würde ich aber zu folgendes Raten: Vertraue keiner Anzeige wo "Pit" drin steht, wenn es dazu keine Papers gibt und Anzeigen in den Medien, die Papers versprechen, haben die Papers in der Regel gefälscht -> unseriöse Haltung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch negative Charaktereigenschaften mit sich bringt.
 
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