Paar findet Fuchs - Polizei erschlägt das Tier

vertrauensvoll an die Polizei wenden werden,
Exakt dasselbe ging mir auch durch den Kopf. Einen Gefallen tun die sich leider nicht mit so einem Verhalten, auch wenn nicht "Die Polizei" so ist, aber das weiß man ja vorher nicht, wer da kommt.
 
  • 23. Februar 2024
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Hi bxjunkie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hab ich vorhin schon gedacht. Ich weiß auf jeden Fall, wen ich NICHT anrufe, wenn ich nen kleinen Fuchs finde ;) Bzw eher wem ich den nicht übergebe, auch nicht in meiner Wohnung.
 
  • 23. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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LG Meike mit Benny
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Also hätte der den Fuchs im Wohngebiet, auf einem Balkon erschiessen sollen. Ok

Nein - er hätte ihn einer fachkundigen Person übergeben müssen, die die fachmännische Tötung übernimmt. Zuständig: Der Jagdpächter. Notfalls das Tierheim, das in der Regel über einen Tierarzt verfügt.

Laut deutschem Tierschutzgesetz ist die Tötung eines Wirbeltiers ohne Fachkunde außer bei Gefahr für die Allgemeinheit nicht erlaubt.
 
Bei diesem reflexhaften Verteidigen dieses Vorgehens von Seiten der Polizei (und einiger User hier), darf man sich überlegen ob das Paar, ihre Nachbarn und Leser des Artikels sich in Zukunft wieder vertrauensvoll an die Polizei wenden werden, wenn sie ein Wildtier finden und Hilfe brauchen.
Hättest Du ihn erschlagen @pat_blue ?
Wenn man davon ausgehen muss, dass das der Regelfall ist, weil ja angeblich alles super korrekt gelaufen ist...wer soll die noch anrufen?
Weder erschlagen, noch erschossen, noch sonst wie getötet, ich kann es schlicht nicht. Hab ich hier im übrigen schon geschrieben. Ich musste einmal zu einem verletzten Dachs ausrücken und hab meinem Kollegen gleich gesagt, dass ich den nicht erlösen könne. Ich möchte schon Leid ersparen, ich könnte es trotzdem nicht. Da war auch kein Wildhüter erreichbar, war auf der Hauptstrasse, in der Dämmerung. "Glücklicherweise" war er schon gestorben, bis wir da waren und nein, wir haben nicht getrödelt. Traurigerweise hat ein Kind das gesehen und angerufen, weil er auf dem Trottoir lief, als ein Auto den Dachs anfuhr und anschliessend trotz seiner Versuche den Verkehr abzubremsen mehrfach überrollt wurde.
Es kommt aber leider regelmässig vor, dass Wildtiere durch die Polizei erlöst werden müssen, eben weil kein Wildhüter erreichbar ist oder die Anfahrt zu lange dauern würde. Das wird dann zur Seite gelegt und am nächsten Tag abgeholt.
 
Weder erschlagen, noch erschossen, noch sonst wie getötet, ich kann es schlicht nicht. Hab ich hier im übrigen schon geschrieben. Ich musste einmal zu einem verletzten Dachs ausrücken und hab meinem Kollegen gleich gesagt, dass ich den nicht erlösen könne. Ich möchte schon Leid ersparen, ich könnte es trotzdem nicht. Da war auch kein Wildhüter erreichbar, war auf der Hauptstrasse, in der Dämmerung. "Glücklicherweise" war er schon gestorben, bis wir da waren und nein, wir haben nicht getrödelt. Traurigerweise hat ein Kind das gesehen und angerufen, weil er auf dem Trottoir lief, als ein Auto den Dachs anfuhr und anschliessend trotz seiner Versuche den Verkehr abzubremsen mehrfach überrollt wurde.
Es kommt aber leider regelmässig vor, dass Wildtiere durch die Polizei erlöst werden müssen, eben weil kein Wildhüter erreichbar ist oder die Anfahrt zu lange dauern würde. Das wird dann zur Seite gelegt und am nächsten Tag abgeholt.

Das ist aber auch was anderes und verständlich. Wenn es wirklich um Gefahren geht oder eben einem Tier Leid zu ersparen. Der Fuchs auf den Fotos wirkte auf jeden Fall nicht sterbenskrank.
 
  • 23. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Man sollte davon absehen, die beiden Typen als "Die Polizei" zu bezeichnen. "Die Polizei" besteht nämlich auch aus Menschen, einem Querschnitt der Gesellschaft, die Tiere erlösen müssen wenn sie leiden.
Manche lieben Tiere und tun alles um es zu retten - man kann sie ja auch zum Doc bringen, würde ich übrigens auch machen.
Manche haben keinen Bezug oder mögen sie nicht - dann kann sowas wie hier dabei raus kommen.

Und manche sind vielleicht wirklich so ungebildet, dass sie tatsächlich dachten, dass dieses Tier Tollwut hat, weil "Füchse müssen ja immer Angst haben". Man weiß es nicht.

Fakt ist, dass es kacke war wie es gelaufen ist.
 
Und manche sind vielleicht wirklich so ungebildet, dass sie tatsächlich dachten, dass dieses Tier Tollwut hat, weil "Füchse müssen ja immer Angst haben". Man weiß es nicht.

Früher - also, in meiner Kindheit und Jugend - gab es ja noch Tollwut in Deutschland. Und da hat man solche Verhaltensregeln in der Schule gelernt. Also: Ein Wildtier, das nicht wegläuft, ist krank - oder verletzt (Gilt ja idR auch heute noch). Bei Füchsen ist es "sicher" Tollwut.

(Es könnte natürlich auch was anderes sein, aber damit halt kein Kind einen herumsitzenden Fuchs anfasst, wurde das eben stark betont.)

Wer sich mit dem Thema seitdem nie wieder befasst hat und in meinem Alter ist, "weiß" das unter Umständen immer noch so.

Aber: Da sind ja auch die Umstände des Auffindens maßgeblich. Wer weiß, wie lange der Fuchs da schon in dem Zaun gehangen hat... :verwirrt:

Und der Fuchs war nicht bissig oder aggressiv. Es war also keine "Gefahr im Verzug". Und dann gilt: Siehe oben.

Es darf niemand einfach den Fuchs gegen eine Wand klatschen - ich vermute fast, dass eher das passiert ist als dass wirklich der Schlagstock zum Einsatz kam. Wie man früher auf dem Bauernhof halt auch Katzen getötet hat. Wenigstens geht das schnell, wenn derjenige das gut kann. Aber erlaubt ist es darum immer noch nicht.
 
Man sollte davon absehen, die beiden Typen als "Die Polizei" zu bezeichnen.
Ja, aber das meinte ich mit den Aussagen des Sprechers. Dann sind es nämlich nicht mehr nur die zwei Beamten vor Ort, sondern „die Polizei“ die das Geschehene verteidigt.
 
Früher - also, in meiner Kindheit und Jugend - gab es ja noch Tollwut in Deutschland. Und da hat man solche Verhaltensregeln in der Schule gelernt. Also: Ein Wildtier, das nicht wegläuft, ist krank - oder verletzt (Gilt ja idR auch heute noch). Bei Füchsen ist es "sicher" Tollwut.

(Es könnte natürlich auch was anderes sein, aber damit halt kein Kind einen herumsitzenden Fuchs anfasst, wurde das eben stark betont.)

Wer sich mit dem Thema seitdem nie wieder befasst hat und in meinem Alter ist, "weiß" das unter Umständen immer noch so.

Aber: Da sind ja auch die Umstände des Auffindens maßgeblich. Wer weiß, wie lange der Fuchs da schon in dem Zaun gehangen hat... :verwirrt:

Und der Fuchs war nicht bissig oder aggressiv. Es war also keine "Gefahr im Verzug". Und dann gilt: Siehe oben.

Es darf niemand einfach den Fuchs gegen eine Wand klatschen - ich vermute fast, dass eher das passiert ist als dass wirklich der Schlagstock zum Einsatz kam. Wie man früher auf dem Bauernhof halt auch Katzen getötet hat. Wenigstens geht das schnell, wenn derjenige das gut kann. Aber erlaubt ist es darum immer noch nicht.

Zu deinem Letzten Absatz: nein, darf man nicht. Und ich wollte dieses Verhalten nicht damit verteidigen!
Nicht dass das hier falsch rüber kam - ich glaube ihr wisst wie ich zum Thema Tiere töten stehe.
 
Der Fuchs wirkt auf den Bildern und auf dem Video wirklich nicht krank, klare Augen, kein Sekret an Nase, Maul oder Augen, glänzendes dichtes Fell...

Ich verstehe tatsächlich auch nicht warum der erschlagen wurde, verwundert mich doch sehr. Der "Durchschnittspolizist" ist doch keineswegs ein Fachmann für Tiere (ist nicht abwertend gemeint!), die meisten scheuen sich doch auch ein Tier zu töten.
 
Hier behandelt kein Tierarzt ein Wildtier, ausser vielleicht mal einen Igel

Hier auch nicht (mehr) – jedenfalls nicht Jeder.
Die dürfen nicht mehr und man darf (eigentlich) auch kein Wildtier einfach mitnehmen.
Zumindest ist so die Info der Tierklinik die ich wegen des Rehkitzes angerufen habe und auch die Jägerin mit der mal darüber sprach.
Früher hab ich auch schon Igel, diverse Vögel und Eichhörnchen zu Haustierarzt gebracht – ohne Probleme :kp:
Für das Rehkitz und später den Bussard habe ich eine Tierklinik gefunden die auch Wildtiere aufnimmt, die sind mit einer Wildtier Auffangstelle verbunden.
 
Wtf
Dawar im Oberstübchen wohl niemand Zuhause. Wie kommt man denn auf so eine dämliche Idee?!
 
Hab ich in der Fahrschule noch so gelernt (vor 30 Jahren). : Wenn man ein Tier überfährt und es lebt noch, ist aber sichtbar schwer verletzt - offener Brich oder so - nochmal drüber fahren, damit es nicht leidet.
Aber dann: Jagdpächter bzw Polizei verständigen.

und nein, hab ich nie selbst so gemacht.
 
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