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Paar findet Fuchs - Polizei erschlägt das Tier

  1. :wtf:

     
    #1 Meizu
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. Hätte die Polizei da einen Jagdpächter hinzurufen müssen?
     
    #2 DobiFraulein
  4. Meines Wissens nach schon.

    Das gilt ja sogar für überfahrene Tiere, wo man eigentlich direkt die TKB beauftragen könnte.

    Ich hab mal wegen eines verendeten Rehs im Straßengraben die Polizei gerufen und die baten mich, den Jagdpächter anzurufen.
    Das ging aus irgendeinem Grund nicht (ich glaube, die haben die Nummer nicht gleich gefunden), und darauf hin meinten sie, dann machen sie es selbst.

    War allerdings in NDS.

    Edit:

    Und im übrigen darf niemand ohne die entsprechende Sachkunde ein Wirbeltier töten. In Deutschland sind das - außerhalb von Schlachthöfen - Tierärzte, Biologen der Fachrichtung Zoologie, Und Humanmediziner und andere Mitarbeiter von zB Forschungseinrichtungen und Zoos nach Nachweis der entsprechenden Fachkunde. Die gewährleistet, dass der Tod unverzüglich und ohne vermeidbare Schmerzen und Schäden eintritt. Und zB Jagdscheininhaber, weil die das auch gelernt haben.

    (Aus u.a. diesem Grund darf man mW auch ohne Angelschein nicht angeln. Weil durch den Erwerb des Scheins hoffentlich gewährleistet ist, dass man den Fisch nicht unnötigem Stress und so weiter aussetzt und ihn fachkundig töten kann, ohne ihn dabei unbeabsichtigt zu quälen.)

    Außer bei "Gefahr im Verzug". Die mir da aber nicht gegeben gewesen scheint.
     
    #3 lektoratte
  5. Nicht zwingend, nein.
     
    #4 Yuma<3
  6. Unglaublich... :(
     
    #5 bxjunkie
  7. Also...die spinnen einfach.
     
    #6 Crabat
  8. Wie viele Fuchsauffangstationen gibt's in Deutschland? Auch WENN man den aufgepäpelt hätte, der hätte die Scheu vor dem Menschen nicht wieder bekommen. Ich spreche jetzt nicht über die Art und Weise wie das Tier gestorben ist, sondern nur um die "Rettung". Hier wäre der Fuchs noch am Zaun abgeschossen worden. Entweder durch den Wildhüter, oder wenn keiner erreichbar, durch die Polizei.
     
    #7 pat_blue
  9. Dass der Polizist sich echt anmaßt beurteilen zu können, der Fuchs habe Tollwut und seie todkrank... unfassbar.
     
    #8 MadlenBella
  10. Das wäre auch nachvollziehbar gewesen, für mich. Aber einen Fuchs auf dem Balkon "fachmännisch" zu erschlagen, von einem Beamten...ne.
    Nun ist es passiert und man hätte auch adäquat reagieren können, aber stattdessen sülzt der Chef dann halt ins gleiche Horn und erfindet gleich noch einen todkranken Zustand dazu, weil er genau weiß dass das sonst schwer zu rechtfertigen ist.
     
    #9 Crabat
  11. Hast du den Mediensprecher auch noch gehört? Da klang die Erklärung schlüssig.
    Das auf einem Balkon, in einem Wohnquartier nicht geschossen wurde, ist ebenfalls logisch. Ich spreche jetzt nicht vom Emotionalen Teil, nur rein "sachlich"
     
    #10 pat_blue
  12. Es ist nicht schwer zu rechtfertigen, es werden wohl überall jährlich hunderte gesunder Füchse geschossen. Wo liegt denn der Unterschied? Dieser hatte offensichtlich keine Scheu, was allgemein so oder so schon das Todesurteil ist. (hier zumindest)
    Ich sage nicht, dass das erschlagen richtig war. Ich kille ja nicht mal Mäuse.
     
    #11 pat_blue
  13. Und ich rede von beidem.
    Ja ich hab alles gehört. Ich bin trotzdem der Meinung, sowas hat ein TA zu entscheiden und nicht irgendein Polizist.
    Vielleicht hat der Fuchs auch gar nicht die Scheu verloren (reine Interpretation) sondern war zu geschwächt um sich zu wehren.
    Und ich würde steil gehen wenn die auf meinem Balkon ein Tier erschlagen.
     
    #12 MadlenBella
  14. Hier behandelt kein Tierarzt ein Wildtier, ausser vielleicht mal einen Igel
     
    #13 pat_blue
  15. In der fachmännischen Tötung, Zuständigkeit und Beurteilung der Lage liegt der Unterschied.
     
    #14 Crabat
  16. Hier schon.
     
    #15 MadlenBella
  17. Also hätte der den Fuchs im Wohngebiet, auf einem Balkon erschiessen sollen. Ok
     
    #16 pat_blue
  18. Außerdem, auch wenn es keine Pflicht ist und es auch Jäger gibt die das leider machen, mMn gehört es auch zu menschlichem Anstand unbeleckte Leute wie die Retter vorzubereiten und zu schützen. Und nicht ohne Vorwarnung das Tier zu töten- noch dazu zu erschlagen.

    @pat_blue Nö, das Tier war ja laut deren Aussage eh nicht mehr mobil (ich glaube der war einfach im Schock und ansonsten fit), da ruft die Polizei den Jagdpächter und der nimmt den mit.
     
    #17 Crabat
  19. Nein, klang sie nicht. Der hat den da erschlagen, weil er ihm das Leid ersparen wollte und das kaufe ich ihm keine Sekunde ab.

    "Der Kollege hat völlig richtig gehandelt." Wenn ich das schon höre.
     
    #18 guglhupf
  20. Doch tatsächlich tun sie das hier schon. Ich habe schon das ein oder andere verletzte Wildtier in die Praxis meiner Tierärztin geschleppt und die hat immer geholfen (unentgeltlich, obwohl ich bezahlt hätte) und vor allem hat sie sich auch gekümmert wie es nach der Behandlung weitergeht mit dem Tier (Auffangstation etc.)
    Ich finde das Vorgehen des Polizisten mehr als fragwürdig, sorry.
     
    #19 bxjunkie
  21. Bei diesem reflexhaften Verteidigen dieses Vorgehens von Seiten der Polizei (und einiger User hier), darf man sich überlegen ob das Paar, ihre Nachbarn und Leser des Artikels sich in Zukunft wieder vertrauensvoll an die Polizei wenden werden, wenn sie ein Wildtier finden und Hilfe brauchen.
    Hättest Du ihn erschlagen @pat_blue ?
    Wenn man davon ausgehen muss, dass das der Regelfall ist, weil ja angeblich alles super korrekt gelaufen ist...wer soll die noch anrufen?
     
    #20 Crabat
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