Horrorszenario: Wild und Hund

  • saluki87w
Hallo Leute,

vorhin grad mein persönliches Horrorszenario...

Jaimy läuft frei und mitten aufm Feld 3 Rehe...


Folgende Situation:
Ich war mit Jaimy und dem Beagle-Mix meiner Schwiegereltern, Hugo, aufm Feld...
Jaimy springt wie immer in Flummimanier quer über das Feld und teilweise halb in den Wald rein...ich hatte sie grade zur Ordnung gerufen, und schaue nach Hugo...er stand einige Meter hinter uns und schaute Richtung Feld...ich rief ihn, doch er rührte sich nicht...
Dann verfolgte ich seinen Blick und entdeckte die 3 Rehe übers Feld rennend...
Ich drehte mich sofort zu Jaimy um, die einige Sekunden da stand und überlegte was sie tun sollte...sie setzte natürlcih zum Sprint an...

Mein Glück war, dass sie direkt an mir vorbei musste...ich machte einen Satz auf sie zu, die Hand zum Stopp erhoben, und "fauchte" ein "Wehe!" in Jaimys Richtung...
Jaimy stoppte, und legte sich hin. Ich konnte sie fest machen, und lobte sie ausgiebigst. Interessierte Jaimy wahrscheinlich in dem Moment Null, die fiepte nur hinter den Rehen hinter her, aber ich freute/freue mich um so mehr!!! Ich konnte sie stoppen


Ich hab sie dann den restlichen Heimweg lieber an der Leine behalten...sie schaute auch immer wieder in Richtung Rehe (die waren schon lange nicht mehr zu sehen), liess sich aber gut zum weiter gehen motivieren mit einem kurzen Schnalzen oder "Jaimy komm"...
Ich bin grad stolz wie Bolle auf meinen Grashüpfer


Für alle, die sich fragen, was in der Zeit mit Hugo war...
der kam ganz gemächlich und entspannt mit uns mit...der läuft den Rehen schon lange nicht mehr nach


Lg Andrea und Jaimy, Cora im Herzen
 
  • SaSa22
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Hi saluki87w :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • snowflake
Da kannst du wirklich stolz auf Jaimy sein!
Mit Alex ist es mir schon passiert, dass sie "auf dem Weg zum Reh" so dicht an mir vorbei kam, dass ich sie touchieren konnte, sie das aber überhaupt nicht zur Kenntniss genommen hat. Geschweige denn ein bloßes Kommando.
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • saluki87w
Glaub mir, wäre sie auch nur ein Stück weiter von mir entfernt gewesen...ich hätte nichts machen können...

Aber aller Anfang ist schwer...und so hab ich bei meiner ersten Hündin auch angefangen...
Ich konnte meine erste Hündin auch nur kontrollieren, wenn sie sehr dicht bei mir war...war sie weiter weg, keine Chance...

Am Ende (gut, da lagen viele Jahre dazwischen, und sie war inzwischen auch schon krank) konnte ich sie sogar vom flüchtenden Hasen abrufen...
Du glaubst nicht, wie geil DAS Gefühl war:love:...ich war selbst ganz verdattert, dass sie wirklcih umdrehte...:uhh:

und ich hoffe, mit Jaimy komm ich da irgendwann auch hin, auch wenn sie ein Jagdhund ist (Großer Münsterländer)
 
  • Scotty
...ne Schleppleine (und die dazu passenden Handschuhe) als Hilfsmittel wirkt Wunder ;)
 
  • saluki87w
Haben wir durch aus versucht...is aber nich unser ding...
Heisst für uns im wald an der leine, erst recht wenn sie sehr unkonzentriert ist...und in übersichtlichem Gelände frei...bei mangelnder Konzentration ebenfalls leine ran
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Kiri86
Ich habe hier beides : Eine Hündin aus dem Tierschutz, die nicht von Wild abrufbar ist und sofort merkt, wenn sie an der Schleppleine ist und eine Hündin, die ich von klein auf habe und entsprechend erziehen konnte. Sie würde wohl gerne hinterher, weiß aber ganz genau, dass sie nicht darf. Selbst wenn andere Hunde durchbrennen, bleibt sie brav bei mir. Abrufen musste ich sie noch nie, da sie gar nicht erst hinter her geht. Die Tierschutzmaus bleibt in kritischen Gebieten an der Leine.
 
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