Hilfe bei 13 Wochen jungem Welpen bitte :-)

  • toubab
Welpen hangen einem doch in die hosenbeine, und hände und und und, wenns zu bunt wird entfernt man sie vorsichtig. Ich würde dich helfen wenn du das bei meinem wurf machen würdest, du gingst ohne hund nach hause.
 
  • SaSa22
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Hi toubab :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • MadlenBella
Was sollte daran schlimm sein?
Elterntiere packen Welpen auch am Nacken, noch dazu waren ja die Züchter dort, die es genau so machten.
Du bist aber kein Hund... und meiner Frage, was du mit deinem Hund machen würdest, denn zu den anderen warst du ja nur so nett, weils nicht deine sind, gekonnt aus dem Weg gegangen :dafuer:

Es ist wie toubab schreibt, normal dass Welpen alles anknabbern. Die erkunden die Welt und möchten spielen und wollen keine Weltherrschaft oder die Egos irgendwelcher Leute unterdrücken.
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Duk26
Du bist aber kein Hund... und meiner Frage, was du mit deinem Hund machen würdest, denn zu den anderen warst du ja nur so nett, weils nicht deine sind, gekonnt aus dem Weg gegangen :dafuer:
Ich habe solche Probleme nicht, da mich die Hunde als Rudelführer akzeptieren :)
Falls es aber so wäre, würde ich sie entweder anstupsen und ein Zischlaut machen, oder sie auf den Rücken drehen.

Und nein, knabbern und verbeissen ist nicht das selbe.

Welpen hangen einem doch in die hosenbeine, und hände und und und, wenns zu bunt wird entfernt man sie vorsichtig. Ich würde dich helfen wenn du das bei meinem wurf machen würdest, du gingst ohne hund nach hause.
Also ich kenne viele Züchter in Italien, und die sind wesentlich strenger als „nur“ am Nacken packen.
 
  • matty
Ein Hund muss schon auch lernen, dass ganz sicher nicht alles nach seinem Kopf geht.
Allerdings so weit zu gehen, dass ich Welpen bewusst in Frust bringe, damit sie lernen, den auszuhalten, bin ich nie gekommen. Bei uns gab es im Alltag ganz selbstverständlich immer mal Situationen, die der Hund nicht toll fand und in denen ich ihm zeigen konnte, dass ich in der Lage bin, im ganz ruhig lm Umgang mit Stress zu helfen, in der Regel ohne irgendein Vorhaben aufzugeben. Genau hier kann mehr Vertrauen entstehen und der Hund lernt, dass es gut für ihn ist, sich auf mich zu konzentrieren, statt bockend und genervt sein eigenes Ding durchzusetzen.

Wie man auf anspringen, in den Hosenbeinen und in den Händen hängen, reagieren sollte, hängt doch stark vom Alter des Welpen ab.
Noch beim Züchter gemeinsam mit Mutter und Geschwistern lebend, greife ich mir als Interessent ganz sicher nicht den Hund im Genick.

Allerdings lebe ich auch wahrscheinlich anders mit meinen Hund zusammen. Ich habe Hunde, die mit mir Zusammenleben, weil ich es so bestimmt habe. Die Hunde sind also kein Rudel und ich kein Rudelführer. Die Hunde werden ganz normal erzogen und erlernen im sozialen Zusammenleben, welche Regeln bei uns gelten.
 
  • MadlenBella
Ich habe solche Probleme nicht, da mich die Hunde als Rudelführer akzeptieren
:)

Falls es aber so wäre, würde ich sie entweder anstupsen und ein Zischlaut machen, oder sie auf den Rücken drehen.

Und nein, knabbern und verbeissen ist nicht das selbe.


Also ich kenne viele Züchter in Italien, und die sind wesentlich strenger als „nur“ am Nacken packen.
Das hat nichts mit Strenge zu tun, meiner Meinung nach.

Aber ich sag besser gar nichts mehr, außer dass ich das nicht gutheiße.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
  • Yuma<3
Ein Hund muss schon auch lernen, dass ganz sicher nicht alles nach seinem Kopf geht.
Allerdings so weit zu gehen, dass ich Welpen bewusst in Frust bringe, damit sie lernen, den auszuhalten, bin ich nie gekommen. Bei uns gab es im Alltag ganz selbstverständlich immer mal Situationen, die der Hund nicht toll fand und in denen ich ihm zeigen konnte, dass ich in der Lage bin, im ganz ruhig lm Umgang mit Stress zu helfen, in der Regel ohne irgendein Vorhaben aufzugeben. Genau hier kann mehr Vertrauen entstehen und der Hund lernt, dass es gut für ihn ist, sich auf mich zu konzentrieren, statt bockend und genervt sein eigenes Ding durchzusetzen.

Falls sich das als Widerspruch auf meinen Beitrag bezogen hat: wir haben weder Vertrauens- noch Orientierungsprobleme, noch die von dir genannten Probleme (bockig etc.) :)
Individuell, wie du schon sagtest.
 
  • Lobsi
UPDATE:

Ich habe eine Trainerin gefunden die uns nun unsere Situation analysiert hat und mir auf ziemlich einleuchtend Art und Weise erklärt hat wo mein Fehler die ganze Zeit lag. Ich bin erst im 2. Trainingstag und sehe bereits erste kleine Erfolge, die deutlich zeigen das ich nun (endlich) am richtigen Weg bin.

Mein vorheriger Hund war mehr als unkompliziert, ich hatte fast 13 Jahre einen sehr ruhigen, genügsamen Hundepartner an meiner Seite, das wollte ich jetzt bei Lucy wieder so haben und meine Erziehung bei ihr so durchgezogen wie ich es damals bei Sam machte, da es ja super Ergebnisse hatte und er ein absoluter Traumhund war vom Wesen her.
Nur habe ich außer Acht gelassen, dass Hund nicht gleich Hund ist und eine bisherige Erziehung beim nächsten Hund einfach nicht funktionieren könnte, weil anderer Charakter, Rassebezogene Eigenschaften usw...so bin ich festgesessen im alten Denken und Erziehung des vorherigen Hundes.
Ich habe Tipps bekommen und erste Hausaufgaben die an Lucy's Wesen angepasst sind und ich habe an Tag 2 bereits sichtbare kleine Ergebnisse.
Sam war ein Hund der mich nie in Frage gestellt hat. Er kam zu mir und er hat sich an mir orientiert, das brauchte keine Klarstellung, das war für ihn einfach von Haus aus klar.
Lucy ist ein Hund mit sehr viel Selbstbewusstsein, viel Neugierde und einem sehr starken Charakter. Was sie nicht einsieht, will sie erst diskutieren, stellt es in Frage, stellt MICH in Frage und daran arbeite ich nun.
Mir wurde sehr verständlich erklärt, dass mit einem so charakterstarkem Hund vorerst kein partnerschaftliches Miteinander möglich ist, so lang ich es nicht schaffe ihr deutlich zu machen, dass sie nichts (wesentliches) zu sagen hat. Sie benötigt vorerst klassische hierarchische Regeln und ich bin es die lernen muss diese auch durchzusetzen, damit sie mich für voll nimmt, denn ICH bin das Problem, weil ich nicht gesehen habe, dass ich einen Hund habe jetzt, der klare Vorgaben benötigt und auch offensichtlich braucht und will. Ich war es die sie die ganze Zeit über verunsichert hat und sie deshalb nie wusste wo sie steht, was sie tun und lassen soll, weil ich nicht in der Lage war, ihr das zu vermitteln.

Sie liegt grad zum ersten Mal seelenruhig und schnarchend auf ihrer Decke, normalerweise kam sie nur dann so zur Ruhe wenn ich mit ihr gemeinsam auf der Couch gelegen bin...alleine nie...heute zum ersten Mal.
 
  • matty
Falls sich das als Widerspruch auf meinen Beitrag bezogen hat: wir haben weder Vertrauens- noch Orientierungsprobleme, noch die von dir genannten Probleme (bockig etc.) :)
Individuell, wie du schon sagtest.
Das ist kein Widerspruch, in den man irgendetwas hinein interpretieren soll, sondern so, wie es da steht, die Idee kam mir einfach bei ganz normalen Welpen nie. Ich hätte nicht gewusst, warum.
Jedoch warum sollen daraus jetzt Vertrauens- und Orientierungsprobleme entstehen?
Und die Welpen, die ich bisher kannte, haben (zum Glück für ihre Entwicklung) alle mal gebockt, wenn ihnen etwas gegen den Strich ging. Das halte ich für völlig normal.
 
  • DobiFraulein
UPDATE:

Ich habe eine Trainerin gefunden die uns nun unsere Situation analysiert hat und mir auf ziemlich einleuchtend Art und Weise erklärt hat wo mein Fehler die ganze Zeit lag. Ich bin erst im 2. Trainingstag und sehe bereits erste kleine Erfolge, die deutlich zeigen das ich nun (endlich) am richtigen Weg bin.

Mein vorheriger Hund war mehr als unkompliziert, ich hatte fast 13 Jahre einen sehr ruhigen, genügsamen Hundepartner an meiner Seite, das wollte ich jetzt bei Lucy wieder so haben und meine Erziehung bei ihr so durchgezogen wie ich es damals bei Sam machte, da es ja super Ergebnisse hatte und er ein absoluter Traumhund war vom Wesen her.
Nur habe ich außer Acht gelassen, dass Hund nicht gleich Hund ist und eine bisherige Erziehung beim nächsten Hund einfach nicht funktionieren könnte, weil anderer Charakter, Rassebezogene Eigenschaften usw...so bin ich festgesessen im alten Denken und Erziehung des vorherigen Hundes.
Ich habe Tipps bekommen und erste Hausaufgaben die an Lucy's Wesen angepasst sind und ich habe an Tag 2 bereits sichtbare kleine Ergebnisse.
Sam war ein Hund der mich nie in Frage gestellt hat. Er kam zu mir und er hat sich an mir orientiert, das brauchte keine Klarstellung, das war für ihn einfach von Haus aus klar.
Lucy ist ein Hund mit sehr viel Selbstbewusstsein, viel Neugierde und einem sehr starken Charakter. Was sie nicht einsieht, will sie erst diskutieren, stellt es in Frage, stellt MICH in Frage und daran arbeite ich nun.
Mir wurde sehr verständlich erklärt, dass mit einem so charakterstarkem Hund vorerst kein partnerschaftliches Miteinander möglich ist, so lang ich es nicht schaffe ihr deutlich zu machen, dass sie nichts (wesentliches) zu sagen hat. Sie benötigt vorerst klassische hierarchische Regeln und ich bin es die lernen muss diese auch durchzusetzen, damit sie mich für voll nimmt, denn ICH bin das Problem, weil ich nicht gesehen habe, dass ich einen Hund habe jetzt, der klare Vorgaben benötigt und auch offensichtlich braucht und will. Ich war es die sie die ganze Zeit über verunsichert hat und sie deshalb nie wusste wo sie steht, was sie tun und lassen soll, weil ich nicht in der Lage war, ihr das zu vermitteln.

Sie liegt grad zum ersten Mal seelenruhig und schnarchend auf ihrer Decke, normalerweise kam sie nur dann so zur Ruhe wenn ich mit ihr gemeinsam auf der Couch gelegen bin...alleine nie...heute zum ersten Mal.
und was macht ihr jetzt konkret anders, wenn es so schnelle Erfolge bringt?
 
  • pat_blue
Ich habe solche Probleme nicht, da mich die Hunde als Rudelführer akzeptieren :)
Falls es aber so wäre, würde ich sie entweder anstupsen und ein Zischlaut machen, oder sie auf den Rücken drehen.

Und nein, knabbern und verbeissen ist nicht das selbe.


Also ich kenne viele Züchter in Italien, und die sind wesentlich strenger als „nur“ am Nacken packen.
Rudelführer :rofl: Such dir n Hundetrainer der nicht veraltete Methoden benutzt. Und nur weil andere wesentlich "strenger" sind, muss man das nicht nachmachen. Das ist BS
 
  • Duk26
Rudelführer :rofl: Such dir n Hundetrainer der nicht veraltete Methoden benutzt. Und nur weil andere wesentlich "strenger" sind, muss man das nicht nachmachen. Das ist BS

Was ist an veraltet schlecht? mMn früher vieles besser.

Du bist wohl kein Cesar Milan Fan? :rofl:
 
  • Candavio
Was ist an veraltet schlecht? mMn früher vieles besser.

Du bist wohl kein Cesar Milan Fan? :rofl:
Du willst aber jetzt nicht ernsthaft die in den USA anscheinend "normale" HH mit der unsrigen vergleichen...:eek: ?
Ich schaue ihn gerne, hab auch schon mal die eine oder andere Rosine rausgepickt.
Aber das mit dem "Rudelführer" ist echt Quark...
Und hat nix mit "früher war alles besser" zu tun.
 
  • Duk26
Doch natürlich. Ich meine ich habe Familienmitglieder in Süditalien und Osteuropa die kennen Cesar Milan nicht einmal, haben aber ein ähnliches Auftreten und Haltung gegenüber ihren Hunden (und Kindern/Frau) und es funktioniert. Also noch nie habe ich dort gesehen, dass ein Hund wenn der Besitzer gerufen hat, nicht sofort gekommen ist, oder dass er ihn anknurrt/schnappt. Selbes mit den Kindern… Kinder die im Supermarkt weinen weil sie etwas nicht bekommen, den Eltern wiedersprechen oder gar frech werden gibt es einfach nicht.
Jede Familie hat ein Oberhaupt, welches das auch ausstrahlt, sprich Rudelführer ist. Das spüren andere Menschen und Tiere, und schlussendlich wollen Menschen und Tiere geführt werden. Oder warum suchen sich Tiere immer den stärksten Partner aus? (ist bei Menschen unterbewusst auch so) Das ist psychologisch so.

Es gibt ein gutes Buch namens Lob den S.exismus, wo genau das geschildert wird. So gut wie alles was in diesem Buch steht, trifft für alles im Leben zu. Egal ob Partnerschaft, Beruf, Elternrolle oder Hundeerziehung.
 
  • toubab
Frauen brauchen ein rudelführer, so ist das, dann meckern sie nicht im supermarkt.

ich bin dann mal weg.
 
  • Schorschi
Sorry, aber glaubt ihr wirklich, Duk26 ist echt? Der lacht sich eins ins Fäustchen, weil ihr steil geht.
 
  • embrujo
Es gibt ein gutes Buch namens Lob den S.exismus, wo genau das geschildert wird. So gut wie alles was in diesem Buch steht, trifft für alles im Leben zu. Egal ob Partnerschaft, Beruf, Elternrolle oder Hundeerziehung.
:woot:
Nun versteh ich einiges

:rofl:
 
  • Duk26
Sorry, aber glaubt ihr wirklich, Duk26 ist echt? Der lacht sich eins ins Fäustchen, weil ihr steil geht.
Wieder mal typisch westlich… was sollte an meinen Aussagen unnatürlich sein? Macht jedenfalls mehr sinn, als das was so im Westen als „korrekt“ angesehen wird.
 
  • toubab
Bei den chimpansen werden nette, zuvorkommende männchen als Leiter akzeptiert, rudel führer werden entsorgt.
 
  • snowflake
Ich geh dann mal @ toubab nachlaufen
 
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