Eine kurze Vorstellung und gleich eine Frage

Naja, kommt drauf an. Meine Hunde haben gelernt was ein Zaun ist. Und die gehen da nicht drüber in normalen Situationen (anderer Hund, Leute, Wild, etc). Lernen HSH ja auch und die können da quasi drüberlaufen. Aber: es muss gelernt werden.
 
  • 28. Februar 2024
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Hi Crabat ... hast du hier schon mal geguckt?
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Gut, da du darauf beharrst: Deine Antwort auf besagtes Zitat, nämlich

finde ich verwunderlich. Denn zum Thema Frühkastration hatte ich dir ja zugestimmt, sh. #26. An der Stelle, die du zitiertest, ging es gar nicht mehr um Frühkastration, da waren wir schon bei der fehlenden Rechtsverbindlichkeit von Kastrationsauflagen.
Da frage ich mich, wieso du so tust, als hätte ich Frühkastration als strittig dargestellt.

Na, dann will ich mal nicht so sein und kurz das strittige Element einwerfen: ;)

Ich persönlich halte die Frühkastration unter bestimmten Umständen (z.B. frei lebende Populationen von Hunden oder auch Katzen oder z.B. Gruppenhaltungen in Sheltern, bei denen ggf. nur alle paar Wochen oder gar Monate Kastrationen umsetzbar sind) für das definitiv kleinere Übel und lehne sie deswegen nicht rundweg ab.

Der TE würde ich auch dazu raten, den Hund im Transport reisen zu lassen oder ihn halt auf dem Rückweg mitzunehmen. Es kann ein ganz blöder Zufall sein, der den Hund während des Urlaubs erschreckt o.Ä. Ich würde es da einfach nicht drauf ankommen lassen.
 
  • 28. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
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Es kann ein ganz blöder Zufall sein, der den Hund während des Urlaubs erschreckt o.Ä.
Das dachte ich vorhin auch, als ich endlich das Video angeschaut habe.
Erster Gedanke: das ist, von der anfänglichen Verunsicherung mal abgesehen, ja ein fröhlicher kleiner Hund. Müsste machbar sein, sogar im Urlaub, aber ganz sicher die Heimreise im WoMo.
Zweiter Gedanke: nein, im Urlaub doch lieber nicht. Der Hund ist immer noch leicht zu verunsichern, und man weiß nicht, was ihn ggfs. so erschrecken könnte, dass er kurz Panik schiebt. Also muss man ständig auf der Hut sein, der Hund ständig gesichert sein. Denn wenn weg, dann weg. Da ist ja noch keinerlei Bindung, der Hund kennt seine neuen Leute ja noch nicht so, dass er gegen eventuelle Fluchtreflexe doch zu ihnen (zurück) käme.
Das ist kein Urlaub. Das alles lieber in Ruhe daheim einüben.
 
Und bitte: lasst uns hier nicht einen weiteren pro-und-contra-Kastration-Fred draus machen.
 
Schlimmstenfalls hat die kleine Angst vor zb Männern. Wer weiß. Denen kannste aufm Campingplatz ja nicht ausm Weg gehen, nicht mal im Wohnmobil.
 
  • 28. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Keine Sorge. Ich wollt's nur erwähnt haben. Jetzt bin ich diesbezüglich ruhig.
Dann ist es jetzt hoffentlich auch gut, denn ich kenne niemanden, der unter den von dir genannten Umständen dagegen ist, dto bei Katzen. Muss man also hier wirklich nicht ins Thema werfen.
 
Dann ist es jetzt hoffentlich auch gut, denn ich kenne niemanden, der unter den von dir genannten Umständen dagegen ist, dto bei Katzen. Muss man also hier wirklich nicht ins Thema werfen.
Um das Thema "gut sein" zu lassen, ist so ein Nachlegen aber auch nicht hilfreich.
 
Also, ich habe hier derzeit 9 Auslandshunde rumlaufen und mit jedem der 9 wäre es in der Theorie problemlos gegangen, den Hund abzuholen, Urlaub zu machen und dann heim zu fahren.

Es wäre halt nur kein Urlaub gewesen sondern ein einziges "Hund, Hund, Hund, Hund" - der Hund kann nicht alleine im Wohnwagen bleiben, bei heißen Temperaturen schon gar nicht. Man kann ihn aber auch nicht überall mit hin nehmen. Nicht zum einkaufen, an den meisten Stränden sind Hunde auch nicht erlaubt... draußen anbinden geht auch nicht, so eine Leine ist auch ratzfatz durchgebissen. Und ein Steckzaun hält einen Hund, der weg will, nicht auf. Da kann ein kleiner Hund auch drunter durch.

Man muss immer höllisch, höllisch aufpassen, dass der Hund nicht entfleucht, denn das passiert schneller, als man gucken kann.

Sicherheitsgeschirre für die Fahrt: Nehmt mindestens 3 mit... ich kenne viele, viele Hunde, die kein Geschirr kennen und jeder davon kann innerhalb weniger Minuten ein Geschirr so durchbeißen, dass er dann frei ist. Unser Schlupp braucht dazu nur wenige Sekunden. Das klappt auch mit Anschnaller-Verbindungsstücken, die sind auch schnell durchgekaut.

So sieht übrigens ein Sicherheitsgeschirr aus, das hier ist das Trixie Stay, die sind günstig und erfüllen absolut ihren Zweck:

20201130_114418.jpg

Also ich würde auf jeden Fall dazu raten: Holt den Hund nach dem Urlaub und fahrt direkt nach Hause. Packt einige Sicherheitsgeschirre ein und vor allem eine große, stabile Hundebox. Falls der Hund die Geschirre im Minutentakt schreddert.

Das beschert Euch einen schönen Urlaub und erspart dem Hund viel Stress.
Denn der Beschreibung nach scheint der Hund noch so gut wie gar nichts zu kennen, ist vermutlich nicht leinenführig, kennt kein Geschirr, kennt kein Autofahren, kennt kein Leben im Haus, ist vielleicht nichtmal stubenrein...

Also ich bin die Letzte, die irgendwas gegen Auslandshunde hätte, aber wenn man so einen Hund aufnimmt, dann sollte das erste, was der Hund im neuen Zuhause erfährt, Ruhe, Sicherheit, Geborgenheit und ein geregelter Tagesablauf sein.

Gruß
tessa
 
Wir hatten ja auch mal einen unsicheren Hund adoptiert. Wir sind ein Jahr später erst mit ihm im Wohnmobil in Urlaub gewesen. Genau aus dem Grund, weil es sonst kein Urlaub geworden wäre und für den Hund der absolute Stress und es war ein großer Hund. Da war es schon arg eng im WoMo. Lernt den Hund erst mal kennen. Ich würde es jetzt nicht voreilig verwerfen die Hündin zu adoptieren. Schaut Euch die Hündin am Anfang des Urlaubes an, vielleicht mit ner Übernachtung und am nächsten Tag nochmal. Da seht ihr schon viel und merkt auch, ob es passen könnte. Falls es nicht funkt oder ihr doch sehr skeptisch werdet, habr ihr in jedem Falle etwas gelernt. Habt ihr schon ein Buch über Körpersprache des Hundes? Ich würde es Euch empfehlen. Nehmt in jedem Fall Sicherheitsgeschirre mit. Ich würde sie definitiv erst auf dem Rückweg mitnehmen.
Der WoMo Urlaub bei uns nach einem Jahr war dann ziemlich problemlos. Hat uns allen sehr gut gefallen :)
 
Was ich noch ganz kurz einwerfen möchte: Ich find's übrigens echt positiv, dass der TE wiederholt dazu geraten wurde, sich nicht abschrecken zu lassen und der Hündin eine Chance zu geben.
 
Wer hat hier eigentlich von der Adoption abgeraten...:gruebel: ?
Ich für meinen Teil würde nur vom gemeinsamen Urlaub, bzw dem Transport im WoMo nach Hause abraten und das lieber den Profis überlassen.
Nichts ist schlimmer als später ein "hätte ich mal ..."
 
Wer hat hier eigentlich von der Adoption abgeraten...:gruebel: ?
Niemand, soviel ich weiß. Aber die Wucht der gesammelten Bedenken hat den TE irgendwann ja so weit abgeschreckt, dass er halbwegs Abstand von der Adoption nahm und dachte, ein Hund aus einem hiesigen TH ist vielleicht angebrachter.
 
Die Mischung unsicherer Hund und absolute Hundeanfänger ist hier damals familiär ziemlich nach hinten raus gegangen. Eine Baustelle, die leicht mal alle Beteiligten überfordert. Hund war klein und niedlich und aus einem deutschen Tierheim, wo - damals!- schlecht beraten wurde und die sehr speziellen Defizite der künftigen Besitzer nicht erkannt wurden bzw. nicht interessierten. Letzendlich ist es ziemlich egal, ob Binnen- oder Auslandstierschutz. Er muss gut gemacht sein und das Ziel sollte sein, zum Menschen das passende Tier zu vermitteln und nicht möglichst viele zu retten. Wir werden leider nicht erfahren, wie die Vorkontrolle die Situation beurteilt hätte. Vielleicht hätte der Verein ja auch zu einem anderen Hund geraten oder er hätte es den künftigen Besitzern zugetraut und Hilfestellung angeboten.
 
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