Eine kurze Vorstellung und gleich eine Frage

  • MadlenBella
Selbst wann man kontrolliert wird könnte man auch immer noch sagen, dass das ein Angsthund ist und bitte nicht draussen an der Strasse begutachtet wird.
 
  • SaSa22
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Hi MadlenBella :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Crabat
Es werden schon (GsD!) Impfpässe und Chipnummern kontrolliert. Aber das ist kein Drama. Ich würde auch selber abholen.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • pat_blue
Muss man innerhalb der EU auch verzollen? Chili musste ich ja offiziell verzollen, um sie dann anzumelden in der Schweiz.
Falls ja, nicht vergessen :hallo:
 
  • Lille
Außer bei der Einreise nach GB wurde ich nie nach irgendwelchen Dokumenten für meine Hunde gefragt. Und wir waren ja schon viel unterwegs.
Ich habe den Eindruck, dass ihr euch gut vorbereiten wollt und finde es gut, dass ihr den Hund selbst holt und zunächst unkastriert übernehmen könnt.
Ansonsten würde ich auch auf Nummer sicher gehen und die Kleine auf dem Rückweg holen.
Nehmt ihr eine Hundebox mit? Das könnte auch noch sinnvoll sein für die Fahrt oder damit sie nicht raus schlüpft, wenn ihr z. B. nur mal tanken wollt o.ä..
 
  • Grisu1965
Ja eine Hundebox ist eingeplant aber auch eine Leine für an den Sicherheitsgurt. Damit haben wir zwei Möglichkeiten der Sicherung im Womo. Ich gehe mal davon aus das sie sich in der Hundebox eventuell Sicherer fühlt aber wer kann das schon im Voraus sagen.
Ich glaube das ich mir viel zu viel Gedanken mache. Nachher lache ich wahrscheinlich warum ich so viel gegrübelt habe. Aber lieber vorher alle Eventuellen Situationen durchdacht wie nachher eine Katastrophe.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • toubab
Der hund muss geknebelt, mit geschirr und leine in der box. Im video machte sie ein ziemlich unsicheren eindruck, wenn die abhaut, reicht nicht mal mehr ein lasso.

auf den rückweg abholen, und so schnell wie es geht nach hause.
 
  • christine1965
Ja eine Hundebox ist eingeplant aber auch eine Leine für an den Sicherheitsgurt. Damit haben wir zwei Möglichkeiten der Sicherung im Womo. Ich gehe mal davon aus das sie sich in der Hundebox eventuell Sicherer fühlt aber wer kann das schon im Voraus sagen.
Ich glaube das ich mir viel zu viel Gedanken mache. Nachher lache ich wahrscheinlich warum ich so viel gegrübelt habe. Aber lieber vorher alle Eventuellen Situationen durchdacht wie nachher eine Katastrophe.
Ich denke eher - zu wenig Gedanken.... Ich denke eher, Du machst Dir zu wenig Gedanken.

Ich habe seit über 30 Jahren eigene Hunde, aber ich käme nicht auf den Gedanken, erstens mir einen Hund per Video auszusuchen, denn Du weißt so gar nichts über den Hund, Du hattest nie einen Hund und hast somit nur eine theoretische Vorstellung, wie sich ein fremder Hund Dir gegenüber verhält (nur mal so als Denkanstoß - diese vielgerühmte Dankbarkeit halte ich für ein menschliches Konstrukt...)

Was machst Du, wenn der Hund Dich für total blöd hält, keine Lust auf Box hat und auch keine Leine akzeptiert? Einfach weil der Hund nichts kennt...

Was machst Du, wenn der Hund nur an Flucht denkt, weil Wohnmobil noch nicht in seiner Lebensrealität war, weil er Menschen so dicht nur als Gefahr kennt? Seid Ihr in der Lage, immer und zu jeder Zeit auf den Hund aufzupassen? Kein Fenster aufzulassen, keine Tür, Hund doppelt gesichert und und und? Und das auf einem Campingplatz?

Was machst Du, wenn der Hund nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" funktioniert - okay, der Hund ist klein und somit nicht wahrlich "gefährlich" - aber wie stellst Du Dir eine Fahrt gen Heimat vor in einer solchen Situation?

Ich habe vor 3 Jahren einen Hund aus Italien mitgebracht - aber der Hund lebte schon seit Monaten bei einem Freund, ich habe den Hund mind. 10 mal getroffen, bevor ich Milli mitnahm. Dennoch war die Flugreise, bzw. die Fahrt zum Flughafen und vom Flughafen einer der spannendsten Momente meines Lebens (dabei bin ich schon häufiger mit Tieren gereist und auch geflogen.)

Ja, ich denke, Du hast Dir zu wenig Gedanken gemacht, bzw. zu viel in der Theorie geplant...

Wenn Ihr wirklich Euch einen Hund so ausgesucht habt (finde ich per se schon schwierig), dann übernehmt ihn in einer sicheren, stressfreien Situation - also zuhause
 
  • Grisu1965
Ich denke eher - zu wenig Gedanken.... Ich denke eher, Du machst Dir zu wenig Gedanken.

Ich habe seit über 30 Jahren eigene Hunde, aber ich käme nicht auf den Gedanken, erstens mir einen Hund per Video auszusuchen, denn Du weißt so gar nichts über den Hund, Du hattest nie einen Hund und hast somit nur eine theoretische Vorstellung, wie sich ein fremder Hund Dir gegenüber verhält (nur mal so als Denkanstoß - diese vielgerühmte Dankbarkeit halte ich für ein menschliches Konstrukt...)

Was machst Du, wenn der Hund Dich für total blöd hält, keine Lust auf Box hat und auch keine Leine akzeptiert? Einfach weil der Hund nichts kennt...

Was machst Du, wenn der Hund nur an Flucht denkt, weil Wohnmobil noch nicht in seiner Lebensrealität war, weil er Menschen so dicht nur als Gefahr kennt? Seid Ihr in der Lage, immer und zu jeder Zeit auf den Hund aufzupassen? Kein Fenster aufzulassen, keine Tür, Hund doppelt gesichert und und und? Und das auf einem Campingplatz?

Was machst Du, wenn der Hund nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" funktioniert - okay, der Hund ist klein und somit nicht wahrlich "gefährlich" - aber wie stellst Du Dir eine Fahrt gen Heimat vor in einer solchen Situation?

Ich habe vor 3 Jahren einen Hund aus Italien mitgebracht - aber der Hund lebte schon seit Monaten bei einem Freund, ich habe den Hund mind. 10 mal getroffen, bevor ich Milli mitnahm. Dennoch war die Flugreise, bzw. die Fahrt zum Flughafen und vom Flughafen einer der spannendsten Momente meines Lebens (dabei bin ich schon häufiger mit Tieren gereist und auch geflogen.)

Ja, ich denke, Du hast Dir zu wenig Gedanken gemacht, bzw. zu viel in der Theorie geplant...

Wenn Ihr wirklich Euch einen Hund so ausgesucht habt (finde ich per se schon schwierig), dann übernehmt ihn in einer sicheren, stressfreien Situation - also zuhause
Hmm ist schon starker Tobak dein Beitrag was jetzt nicht negativ gemeint ist. Ich finde es gut das du das geschrieben hast weil du eine Seite ansprichst über die wir eigentlich noch gar nicht wirklich nachgedacht haben. Wahrscheinlich weil wir die rosa Sunny Brille aufhaben.
Es ist aber doch so das bei Hundevermittlungen aus dem Ausland der Ablauf meist so ist das man vorher keine Gelegenheit hat den Hund bzw. der Hund uns kennen zu lernen.
Da kommt ein „Sammeltaxi“ voll mit Hunden in Boxen. Meist trifft man sich auf einem Parkplatz, der Hund wird übergeben und schon ist das „Sammeltaxi“ wieder auf dem Weg zum nächsten.
Unser letzter Kater war uns mit sechs Wochen in Kroatien zugelaufen. Wir haben da erfahren das er wohl schon 14 Tage von anderen Deutschen Touristen gefüttert wurde. Von der Mamma keine Spur. Er war sehr Krank aber wir haben ihn mitgenommen da er sonst nicht überlebt hätte.
Er hat uns das 17 Jahre mit so viel Dankbarkeit gezeigt das ich glaube das Tiere die solch ein Schicksal haben sich Dankbar zeigen.
Uns wäre es auch lieber wir könnten uns das Tier Auge in Auge aussuchen aber das ist bei Auslandshunden eben nicht immer machbar.
Was würdest du uns aber denn Vorschlagen? Sunny kommt nur nach Deutschland wenn sie auch vermittelt ist.
Ich hatte ja bereits geschrieben das wir wohl auf der Hinfahrt am Tierheim vorbeifahren wollen um uns einen Eindruck machen zu können.
Danach entscheiden wir was wir machen.
 
  • embrujo
Da kommt ein „Sammeltaxi“ voll mit Hunden in Boxen. Meist trifft man sich auf einem Parkplatz, der Hund wird übergeben und schon ist das „Sammeltaxi“ wieder auf dem Weg zum nächsten.
DAS kenne ich von seriösen Vereinen anders. Da werden die Hunde auf einem gesicherten Grundstück übergeben.
 
  • Grisu1965
Ich habe ja auch nicht geschrieben das es immer so ist. Sunny würde auch an einem Sicheren Platz übergeben wenn wir sie hier in Deutschland übernehmen. Ich habe aber einige Bekannte bei denen es tatsächlich so wie oben geschrieben abgelaufen ist.
 
  • MadlenBella
Ich habe ja auch nicht geschrieben das es immer so ist. Sunny würde auch an einem Sicheren Platz übergeben wenn wir sie hier in Deutschland übernehmen. Ich habe aber einige Bekannte bei denen es tatsächlich so wie oben geschrieben abgelaufen ist.
Gibt halt guten und schlechten Auslandstierschutz.

Ich persönlich würde mir auch keinen Hund im Ausland aussuchen. Ich will den Hund wenigstens kennenlernen, der vllt 15 Jahre mit mir verbringt. Grade als Anfänger.
Ich würde euch aber auch raten, den Hund auf dem Rückweg gut gesichert - in Geschirr und Box - mitzunehmen. Dass ihr ihr das Sammeltaxi erspart ist doch schon einiges.
Aber wenn du direkt Dankbarkeit von ihr erwartest wirst du glaub ich dein blaues Wunder erleben.

Denkt doch zum Beispiel auch daran, der Hund ist nicht stubenrein. Der wird euch das Wohnmobil vollpinkeln, evtl ka.ken. Weil er einfach noch nie drinnen gelebt hat, mit Menschen zusammen. Woher soll er das auch kennen.
 
  • matty
Fahrt doch einfach auf der Hinreise zum Tierheim und lernt den Hund kennen, wobei mehrmals gut wäre und mit Womo ja auch machbar. Dann wisst ihr, was auf euch zukommt und könnt in Ruhe überlegen, ob es passt.
Wenn nicht, tut ihr weder euch noch dem Hund einen Gefallen und wenn es gut aussieht, habt ihr im Urlaub Zeit, alles im Womo vorzubereiten und euch auf einander zu freuen.
 
  • Candavio
Mich "stört" die Blind-Auswahl überhaupt nicht, das ist bei Direkt-Adoptionen aus dem Ausland nun mal so.
Klar, kann schief gehen, ist es bekanntermassen auch schon, aber ich würde doch mal sagen, das das nur ein kleiner Teil ist.
Mich stört und zwar massiv, das der TE völlig blauäugig, ohne jegliche Hunderfahrung, wie er selbst sagt, meint einen unsicheren Hund, der lt. Beschreibung der Orga "viel Zeit braucht", mal eben easypeasy im Wohnmobil von Kroatien nach Deutschland zu nehmen.
Unsicher, nicht leinenführig, nicht stubenrein, kein Autofahren gewöhnt, auf mal alleine mit ihm völlig fremden Menschen, nur mit Geschirr und Gurt "gesichert",...
Und ihm hier von hunderfahrenen Usern, die Probleme, die unterwegs auftreten könnten, auch zu händeln wüssten, dazu noch geraten wird...:nee:
Wenn das alles soooo einfach ist, warum entlaufen dann immer wieder frisch adoptierte Hunde.
Erst Anfang des Jahres bei "meiner" Orga passiert, weil man gegen deren "Anordnung" meinte, das das mitgegebene Sicherheitsgeschirr, das jeder Hund dort bekommt, ja viel zu "unbequem" wäre und es gegen ein Normales tauschte, das dann auch noch viel zu locker saß.
Die Hündin wurde übrigens nach zwei Tagen überfahren aufgefunden.... :heul:
Nach über 30 Jahren Hundehaltung bezeichne ich mich doch mal als "nicht ganz unbedarft" was HH betrifft, aber ich würde den Transport den Leuten überlassen, die das schon x-mal gemacht haben und sich damit auskennen.
Und mich dem Hund dann lieber hier zuhause in Ruhe widmen zu können.
 
  • DobiFraulein
Ich denke, die meisten Auslandshunde, die in den ersten Wochen entlaufen, können das tun, weil die Besitzer völlig unbedarft an die Sache rangehen.
Und das entweder tun, weil es gar keine entsprechenden Hinweise vom Tierschutzverein gibt, oder weil sie diese Hinweise ignorieren und für übertrieben halten.

Und beim TE habe ich nun wirklich nicht den Eindruck, dass er unbedarft oder unüberlegt ist.
 
  • mailein1989
Also ich muss jetzt auch mal was sagen.

Lernt da unten meinetwegen den Hund kennen und lasst sie dann von dem Verein nach Deutschland bringen. Die machen das öfters, haben die nötige Erfahrung und ihr erspart euch den unnötigen Stress. Den werdet ihr nämlich haben.

Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber nach Kroatien fährt man mal eben nicht in 3 Stunden.

Besorgt euch noch ein zweites Sicherheitsgeschirr auf Reserve.
 
  • snowflake
So ganz unrecht hat @Candavio da aber nicht. Natürlich, es kann auch nach Übergabe in D passieren, vor allem, wenn die Hunde leichtfertig übergeben werden oder auch bei sorgfältiger Übergabe, wenn die neuen Halter leichtfertig sind. Den Eindruck habe ich von dem TE aber nicht.
Und ich denke schon, wenn der Hund erst kennengelernt wird und man sich dann ohne rosarote Brille entscheidet, wie man es macht, ist es kein Ding der Unmöglichkeit, so einen Hund sicher nach Hause zu bringen.
Nur muss man sich der Verantwortung halt jederzeit bewusst sein. Und ggfs. auch entscheiden, den Hund lieber nicht selbst zu transportieren, auch nicht auf dem Rückweg, wenn man Zweifel hat, wenn er z.B. zu scheu ist, um unterwegs einigermaßen normal mit ihm umzugehen.
 
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