Der Doku Fred

keine leichte Kost

Tierversuche an Hunden: Das Leiden im Labor | Doku | NDR | 45 Min​

 

Spanner filmen Frauen auf Toiletten und laden die Videos auf P*rnoseiten hoch. :wuerg:
 

Mit Hunden in der Suchtklinik​

Für viele Drogensüchtige gibt es nur einen Grund, weshalb sie noch leben wollen: ihr Hund. In Schwerin befindet sich Deutschlands einzige Rehabilitationsklinik, in der Hunde und Katzen gehalten werden dürfen, die eine tragende Rolle beim Heilungsprozess übernehmen
Nur weil sie ihren besten Kumpel mitbringen durften, haben auch Mark und Paul den Weg in die Therapie gefunden. Viele soziale Kontakte haben die beiden nicht mehr. Beide konsumierten jahrelang harte Drogen, Freunde und Verwandte wandten sich ab. Der Hund ist jetzt ihr Anker. In Schwerin lernen sie, wie ein geregeltes Leben wieder möglich sein kann mit der Aussicht auf eine Rückkehr ins Berufsleben. Ein halbes Jahr lang ist die Klinik ihr Zuhause. Wie es dann weitergeht, weiß niemand.
 
Wenn Menschen krankhaft Tiere sammeln
Es beginnt oft mit Liebe – zum Tier, und ist begleitet von Misstrauen - gegenüber Menschen. Zum Ausbruch kommt es häufig nach einer Lebenskrise: das Phänomen "Animal Hoarding" beginnt meist schleichend und endet umso schlimmer. Wenn Menschen krankhaft Vierbeiner sammeln, ist das Tierleid immens. Ein zunehmendes Problem für Behörden, Tierheime und die Gesellschaft. Was tun?Ursula Bauer vom Tierschutzverein Aktion Tier ist Vorkämpferin in Deutschland: Sie verfolgt schon seit 20 Jahren Fälle von Animal Hoarding und bringt sie zur Anzeige. Regelmäßig ist sie unterwegs für Recherchen im Umkreis von Berlin. Dabei sammelt sie Beweise, um Behörden zu einem beherzteren Eingreifen zu motivieren, bevor eine Tierhaltung eskaliert.Wenn Menschen abstürzen, das weiß auch Veterinärin Carolin Debuschewitz, reißen sie ihre Haustiere oft mit nach unten. Laut Deutschem Tierschutzbund sind im Jahr 2022 nicht nur die Fälle von Animal Hoarding gestiegen, sondern auch deren Intensität: In 15 Prozent der Fälle mussten über hundert Tiere beschlagnahmt werden, meist in erbärmlichem Zustand. In Tierheimen oder Auffangstationen müssen die verängstigten und geschundenen Tiere aufgepäppelt, kastriert und – wenn möglich – weitervermittelt werden. Manchmal bleibt aber nur das Einschläfern. Die Behörden agieren oft nur als Feuerwehr, Tierheime sind am Anschlag. Betroffene Animal Hoarder zeigen sich meist uneinsichtig. Die Rückfallquote ist extrem hoch, manchmal ziehen sie einfach weiter, tauchen unter oder verstecken die Tiere. Tierschützer fordern eine Nachschärfung der Gesetze und ein bundesweites Zentralregister für verurteilte Animal Hoarder. Es soll Veterinärämtern helfen, verurteilte Tierhorter besser im Blick zu behalten.
 
Interessant wie "einfach" es doch ist alle zu täuschen. Ich hab das Buch von ihr gelesen, unglaublich wie leicht sie alle getäuscht hat. Ihr Mann sagte mal sie sei furchtlos. Ja das muss man wohl sein um sowas durchzuziehen. Ich schwankte zwischen Bewunderung und Abscheu.
Die Doku dazu ist auch interessant
 

Diese Frauen tun mir aufrichtig leid...der Sprecher in der Doku sagte "Ihr Verstand will sie aus seinen Fängen befreien, aber ihrem liebeshungrigen Herz fehlt die Kraft dazu" Ich finde das beschreibt es ganz gut was in diesen Frauen vorgeht.
 
Was bei Mutter und Großmutter auf den Tisch kam, vergessen wir nie. Ein Geschmack, ein Duft von früher versetzt uns zurück in die Kindheit. Die Dokumentation "Die Küche meiner Kindheit" führt auf eine kulinarische Reise in die 1950er- bis 1970er-Jahre. Norddeutsche erzählen von Familienrezepten und -traditionen. Sie sind alt, aber nicht von gestern, denn "Omas Küche" wird gerade wieder entdeckt.

Deftige Familiengerichte und Traditionen auf dem Land: In vielen Familien war das Schlachtfest der Höhepunkt des Jahres. Peter Harry Carstensen, aufgewachsen auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein, erinnert sich an "Schwarzsauer", ein Gericht aus Schweineblut, Schwarten und Nieren, das nach dem Schlachten auf den Tisch kam. Das Lieblingsgericht seiner Kindheit war aber "saure Rolle" - Rindfleisch in Pansen eingenäht und sauer eingelegt.

Bei Tini Peters aus Ostfriesland wurde in den schweren Kriegs- und Nachkriegszeiten schwarz geschlachtet, damit die Familie über die Runden kam. Gemüse kam aus dem Garten hinter dem Haus. Zum Beispiel ostfriesische Speckbohnen, die früher in jedem Haushalt zum Trocknen unter der Decke hingen - die Grundlage für das alte ostfriesische Gericht "Updrögt Bohnen". Heute gilt das einstmalige Arme-Leute-Essen als Delikatesse.Thomas Ellrott, Ernährungspsychologe aus Göttingen, erforscht unser Essverhalten und weiß, warum die alte Küche wieder im Trend liegt: "Omas Küche beamt mich zurück in eine Zeit, in der es gefühlt viel mehr Gemeinschaft, Stabilität und Sicherheit gab als heute. In einer Zeit der unendlichen Möglichkeiten sehnen wir uns nach Halt, Vertrauen und Sicherheit." Er selbst wuchs in Braunschweig auf und erinnert sich an Kartoffel- oder Spargelgerichte, aber auch an die erste Tiefkühlpizza. Nicht so sein Ding!Linda Zervakis' kulinarische Erinnerungen sind norddeutsch-mediterran. Labskaus und Kohlrouladen gab es bei ihrer Tagesmutter, griechische Gerichte mit viel Knoblauch bei den Eltern, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Eine ganz besondere Rolle spielten die süßen "bunten Tüten", die ihr Vater in einem Harburger Kiosk verkaufte und mit denen sich Linda bei ihren Mitschülern beliebt machte.

 
Gut dreieinhalb Stunden lang, sehr informativ:

 


Unter anderem über das Hochwasser in Bayern, meine Freundin Elke, für die einige die Daumen gedrückt haben, ist auch dabei.
 
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