Wie baue ich eine "perfekte" Bindung auf?

ayla

15 Jahre Mitglied
Hallo Leute,

ich frag mich wie ich eine "perfekte" Bindung aufbauen kann? Was ist wichtig u. was muss man beachten?
Was macht eine gute Führerbindung aus?

Ich frag deswegen, weil ich das Gefühl hatte, bei meiner Ayla nie wirklich eine gute Bindung gehabt zu haben - der Gehorsam war unter aller ... :(.
 
  • 23. April 2024
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Hi ayla ... hast du hier schon mal geguckt?
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Mal ne doofe Frage, aber gibt es bei dir Nachwuchs?

In der Welpenspielstunde haben wir solche Bindungsspielchen gemacht, einer hält den Hund fest, der andere läuft in Sichtweite weg und ruft ihn dabei. Dann kniet sich der Weggelaufene hin und der Hund darf zu ihm laufen und wird da dan richtig toll gelobt. Soll die Bindung zwischen Hund und Halter fördern.
Hat übrigens geklappt, mein Hund hängt an mir wie eine Klette...

Bis denne,

eure Klopfer :D
 
  • 23. April 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hallo Leute,

ich frag mich wie ich eine "perfekte" Bindung aufbauen kann?
Vorab: was ist das überhaupt?
Die einen verstehen darunter eventuell einen Kadavergehorsam, die anderen das Schlafen im gemeinsamen Bett.

Ich frag deswegen, weil ich das Gefühl hatte, bei meiner Ayla nie wirklich eine gute Bindung gehabt zu haben - der Gehorsam war unter aller ... :(.
Aus meiner Sichtweise wird eine vernünftige, hundgerechte (nicht perfekte) Bindung aufgebaut, wenn man:
a) den Hund noch Hund seien lässt
b) ihm auch seine individuellen Eigenschaften lässt
c) die Erziehung ohne Gewalt, jedoch mit Konsequenz durchführt
b) nicht bei jeder Verweigerung des Hundes ausflippt.

Eine gute Bindung des Hundes zu Dir kann auch bestehen, wenn er nicht auf jede Anordnung sofort reagiert.
Grüße Klaus
 
Mein Ben hört mit seinen 21 Monaten auch sehr schlecht, er ist sooooo fuchtbar selbstständig. Ich dachte auch die Bindung zwischen uns ist nicht gut.

Hat Ben beim Gassi gehen aber vor irgendetwas Angst oder erschreckt sich dann sucht er sofort meine Nähe, er sucht dann schutz bei mir!
Das zeigt mir das er mir vertraut ansonsten würde er doch wohl kaum schutz bei mir suchen.
Oder sehe ich das falsch?
 
Die Bindung wächst von Tag zu Tag, von gemeinsamen Erlebnis zu gemeinsamen Erlebnis... und darüber hinaus gibt es die absoluten 1-Mann-Hunde und andererseiits Hunde, die sich nicht so sehr auf eine Person fixieren - das ist auch viel Rasse- und Charaktersache.

Mein Bandit aus dem TH, der 1,5 Jahre alt war, ein DSH-Mali-Mix, hatte vom ersten Tag an eine sehr starke Bindung zu mir, die sich in den folgenden 9 Jahren noch viel stärker ausgewachsen hat. Amy dagegen, die schon mit 6 Wochen zu mir kam, ist auch heute noch viel lockerer an mich gebunden und würde sich jederzeit auch jemand anderem, der gut mit ihr umgeht, anschließen - glaube ich. Obwohl wir die üblichen Bindungsspielchen in der HuSchu gemacht haben und fast immer 24 Stunden am Tag zusammen waren in ihrer Jugend.

Ich glaube mit der "perfekten" Bindung ist es ähnlich wie mit der großen Liebe, die findet man einfach nicht mit jedem Hund, den man im Laufe seines Lebens hat.

Und Bindung ist auch nicht gleich absolutem Gehorsam, das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe ;) .
 
Gibt es überhaupt eine "perfekte" Bindung zwischen Mensch und Hund?
Ich denke wir alle haben, jeder auf seine weise, eine Bindung zu unserem Hund!
Aber wird es je eine "perfekte" Bindung geben?
Was und wer ist schon perfekt?
 
Mal ne doofe Frage, aber gibt es bei dir Nachwuchs?

In der Welpenspielstunde haben wir solche Bindungsspielchen gemacht, einer hält den Hund fest, der andere läuft in Sichtweite weg und ruft ihn dabei. Dann kniet sich der Weggelaufene hin und der Hund darf zu ihm laufen und wird da dan richtig toll gelobt. Soll die Bindung zwischen Hund und Halter fördern.
Hat übrigens geklappt, mein Hund hängt an mir wie eine Klette...

Bis denne,

eure Klopfer :D

Hi,
um Gottes Willen, NEIN, kein Nachwuchs :albern:, aber möglicher Weise bald Zuwachs ;).
Ich war mit Ayla ganz am Anfang (bevor ihre Krankengeschichte ihren Lauf nahm) auch in Welpenspielstunden u. da haben wir sowas auch gemacht! SIE war die einzige die geschrieen hat wie am Spieß wenn der Trainer sie hielt u. cih bin weg gelaufen - und sie war die einzige die wie eine Rakete direkt zu mir gestürmt kam :love:. Aber dennoch hat sie später hin NULL Gehorsam gezeigt, trotz Hundeplatz usw. - und ich bin mit Hunden aufgewachsen -allerdings mit DSH :p und Ayla war ein Sturkopf hoch 3!!!! Ich hab sicher irgendwo nen dicken Fehler gemacht, der mir evtl. nicht bewusst ist, darum meiner Frage hier!

Kadavergehorsam brauch ich keinen, mir reicht ein zuverlässiger GRUNDGEHORSAM völlig aus.
 
Gibt es überhaupt eine "perfekte" Bindung zwischen Mensch und Hund?
Ich denke wir alle haben, jeder auf seine weise, eine Bindung zu unserem Hund!
Aber wird es je eine "perfekte" Bindung geben?
Was und wer ist schon perfekt?

@ BrittaS: darum hab ich das Perfekt in Anführungszeichen gesetzt! ;)

@ Amy: Was genau kann man aber als Bindung sehen???
 
In einem anderen Thread hat Bones geschrieben, Hunde täten normalerweise nichts "für" ihren Menschen, sondern "für etwas, das ihnen gefällt" (so etwa).

Ich denke, Hunde, denen man eine "gute" Bindung nachsagt, sind solche, denen ein Lob oder eine Belohnung durch ihre Bezugsperson sehr wichtig ist.

Die hängen dann also an "ihrem" Menschen und schauen dauernd, ob und was Mensch von ihnen erwartet. Einfach weil die Verknüpfung sitzt: Wenn "richtig gemacht", dann "Lob / Belohnung."

Es gibt aber auch sehr selbstgenügsame Charaktere unter den Hunden. Denen ist, ob nun durch Veranlagung oder Vorgeschichte, das Lob nicht so wichtig. Entweder weil sie genau wissen: "Egal was ich mache, ich bin hier gut aufgehoben. Ich muss mich nicht anstrengen, um geliebt zu werden." - Oder weil sie halt selbst sehr feste Vorstellungen davon haben, was sie jetzt gerade tun wollen - und sehr sicher sind, dass ihnen DAS jetzt aber mehr Spaß macht. Die sind halt sehr eigenständig und selbstgenügsam.

Teilweise ist das rassespezifisch. HSH oder Dackel, oder auch manche Terrier sind halt von den Anlagen her so konfiguriert, dass sie auch ohne Anweisungen arbeiten können - und darum gewiss nicht dauernd auf ebensolche warten. Anders als zB ein Border-Collie oder manche DSH.

Ob der Hund darum eine "schlechte" Bindung hat, kann man finde ich schlecht beantworten. Sie ist halt "anders."

Und WENN man mit diesen Hunden arbeiten will, muss man sie anders motivieren, als über ein Lob. Manche tun für Leckerchen alles, anderen ist auch das schnuppe, und es muss der Ball oder ein Zerrspiel sein, für das sie alles andere stehen und liegen lassen.

Das heißt aber nicht, dass ihre persönliche Bindung ans Rudel und ihren Führer weniger eng wäre. Nur bei der Arbeit brauchen sie andere Anreize.

Ich fand es immer etwas albern, wenn bei Hunden, die im Wald stiften gehen, von "mangelnder Bindung zum Besitzer" ausgegangen wurde (zB in so gewissen Hundeerziehungssendungen) - dann hätte wohl KEIN Windhund eine irgendwie geartete Bindung zum Besitzer... soll heißen: Dieser Trieb ist bei manchen Hunden so stark, da kannst dich als Besitzer auf den Kopp stellen und mit den Beinen Hurra schreien, das kriegt der Hund gar nicht mehr mit, wenn er erstmal auf der "falschen Fährte" ist.

Und zwar unabhängig davon, wie stark ansonsten die Bindung ist. Ein Bindungsfanatiker mag jetzt einwenden, dass ein Hund mit einer wirklich starken Bindung so auf seinen Führer fixiert ist, dass er das Wild gar nicht mehr mitkriegt, aber... wie erstrebenswert ist das?

Ich hab mal einen Text, ich glaub von Suzanne Clothier gelesen, wo diese sich über die Unsitte ausgelassen hat, dass manche Hundesportler (damit ist jetzt nicht das übliche VPG gemeint, sondern auch Obedience und was weiß ich, was es da noch alles gibt, auch Besitzer von Hütehunden, die auf Wettbewerbe gehen) und auch professionellen Hundeführer ihre Hunde absolut in Einzelhaft halten. Der Hund kommt nie raus, darf nie mit anderen Hunden spielen, und kommt nur "bei der Arbeit" bzw. dem Training in den Genuss der Aufmerksamkeit durch den Besitzer.

Es scheint dort in manchen Kreisen die Ansicht vorzuherrschen, dass nur so der Hund eine "gescheite" Bindung zum Führer aufbaut, und sonst, wenn er "zu viel Ablenkung" hat, im Sport versagt, dass also erfolgreicher Sport bzw. Arbeit mit dem Hund ohne diese Art von Bindung nicht möglich ist.

Die gute Frau hat sehr deutlich gemacht, was sie davon hält. In dem Fall, meinte sie, sei es kein Wunder, dass der Hund beinahe sklavisch an seinem Hundeführer hängt - der ist ja auch das einzige, was sich in seiner Welt überhaupt ereignet. Und die "Bindung", die bei so einem Arrangement entsteht, gilt bei bestimmten Leuten als "perfekt", kann aber eigentlich nur noch als pathologisch bezeichnet werden.

Die Autorin bildet selbst Hunde für Sport und Dienst aus, und das sehr erfolgreich - und zwar ganz "ohne" Einzelhaft.

Geht also auch. Soo eng muss die "Bindung" also gar nicht sein.

Über Ayla kann ich jetzt nichts sagen, dafür kenn ich euch zu wenig. Aber vielleicht war sie ja ein echter "Terrier" mit nicht nur einem großen, sondern auch einen dicken Kopf? ;)
 
Ich glaube mit der "perfekten" Bindung ist es ähnlich wie mit der großen Liebe, die findet man einfach nicht mit jedem Hund, den man im Laufe seines Lebens hat.

*heul* ganz genau. :) Seelenhund nennt man sowas.

lektoratte,
tolles Post! :)
 
Ich denke, Hunde, denen man eine "gute" Bindung nachsagt, sind solche, denen ein Lob oder eine Belohnung durch ihre Bezugsperson sehr wichtig ist.

Die hängen dann also an "ihrem" Menschen und schauen dauernd, ob und was Mensch von ihnen erwartet. Einfach weil die Verknüpfung sitzt: Wenn "richtig gemacht", dann "Lob / Belohnung."

...das denke ich auch! Meine Hündin ist so ein Exemplar! Ergänzend kann ich da noch sagen, daß es für sie nichts unangenehmeres gibt als ein böses Wort von mir!

Sie ist echt die beste :love:

Der Rüde ist da dann eher das was lektoratte als "genügsam" beschreibt :lol:
er hört mittlerweile echt gut, aber er ist nicht so 110%ig auf mich fixiert wie die Hündin bzw er nimmt durchaus mal ein schimpfendes Wort in Kauf...ohne mit der Wimper zu zucken und ist ab und an kaum durch Lob zu motivieren...da brauchts dann eher den Ball oder Leckerchen...dafür wird dann alles gemacht :rolleyes:

@ayla: Heike ich denke, wenn man viel Zeit mit dem Hund verbringt und sich viel mit ihm beschäftigt...wenn Du erstmal auspendelst welcher "Typ" Dein Hund ist und der Hund dann mit der richtigen Mischung aus Liebe und Konsquenz erzogen wird und er weiß "wo sein Platz ist" ...hast Du gute Chancen auf ne gute Bindung! ;)

Gruß, Diana
 
auch, wenn`s zum 2. male kommt:
lektoratte,
tolles Post!
:)
Rasse und bisher Erlebtes, wenn man den Hund aus dem Tierschutz hat, spielen schon eine Rolle.
Unsere Scottish Terrier früher hatten z.B. alle nicht so eine enge Bindung zu uns, wie ein Am. Staffodshire Terrier. Das ließ schon ihr Dickschädel nicht zu. Trotzdem haben sie uns, und wir sie, geliebt.

Allerdings habe ich meist das Problem,insbesondere im TH, dass die Hunde eine zu enge Bindung zu mir aufbauen.
Ich darf möglichst auf dem TH-gelände nicht sprechen, damit nicht gleich die drei, mit denen ich überwiegend gehe, anfangen zu schreien. Meist bemerken sie mich jedoch trotzdem. Sie schreien allerdings nicht nur, sie gehorchen auch einigermaßen gut und lassen sich rechtschnell überall anfassen, kämmen und abtrocknen...
Anfangs laufe ich erst mal nur mit ihnen und schaue sehr genau hin, was sie so tun.
Annäherungsversuche müssen von ihnen ausgehen. Sie bekommen keine Leckerchen fürs Betteln, dafür versuche ich zunächst erst einmal sie für ein bisschen Bewegung zu begeistern. Sie sitzen schließlich die ganze Zeit nur im Zwinger rum. Da gibt`s dann auch Lob und Streicheleinheiten, (wenn die Hunde Streicheleinheiten wollen.)
(In der Regel nehme ich von den gelisteten Hunden die, die sonst keiner ausführt. Auch Dobis und Rottis, obwohl ich diese Rassen ja eigentlich nicht so mag.)

Vielleicht sollte man es anfangs zu hause mit der Liebe auch nicht übertreiben, den Hund gut beobachten und dann etwas von ihm fordern, was er gut kann. Über das folgende Lob sind vielleicht beide Seiten glücklicher, als wenn ein Hund ständig nur so, für`s Vorhanden sein, gestreichelt wird.
Dann noch ein bisschen schauen, was so die Stärken und Schwächen sind und den Hund entsprechend behandeln, dann kommt der Rest dann von alleine. Da kann man sich getrost auf sein Bauchgefühl verlassen.
matty
 
Ich habe sehr viel Zeit gebraucht, bis mir Zeus (TH-Dobi) wirklich eine Bindung "angeboten" hat. Diese ist jetzt aber in meinen Augen perfekt. Sicher hört er manchmal auch nicht so wie ich es gern hätte, aber alles in allem hat er sich gut entwickelt.
Was habe ich gemacht? Erstmal habe ich mir einen Leitsatz gebastelt: Nicht ich will etwas von dem Hund, sondern der Hund von mir (bezogen auf Zuneigung, Beschäftigung etc weniger radikal ausgedrückt: der Hund ist in Gänze von mir abhängig und ich muss dementsprechend für ihn sorgen und in seinem Sinne handeln) . Dahingehend habe ich seine Aktionen und Reaktionen versucht zu deuten, also heraus zu finden, was er will.
Im zweiten Akt habe ich mit ihm gespielt. Jeden Tag. Zerrspiele nach E. LInd. Und eines Tages lief er nicht mehr zu dem Hund, welcher am Ende der Wiese auftauchte, sondern nahm das Spieli und kam zu mir. Ich war nun interessanter als der andere Hund. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich in diesem Moment war. *strahl* Für uns war es der richtige Weg. Aber wie Lektorratte schrieb, jeder Hund ist anders und springt auf was anderes an. Mit nur Lob oder nur Leckerchen hätte ich bei meinem Hund alt ausgesehen. Aber so denke ich sind wir schon ein recht gutes Team geworden. Aber bis heute gibt es immer noch Situationen, in denen alles andere interessanter ist als Frauchen. Ich denke bei einem "normalen" Hund ist das auch ok, solange es in einem vertretbaren Rahmen bleibt. Wie dieser Rahmen allerdings aussieht, muss jeder für sich selbst wissen ;)

lg chrissi&zeus
 
Ich denke, Hunde, denen man eine "gute" Bindung nachsagt, sind solche, denen ein Lob oder eine Belohnung durch ihre Bezugsperson sehr wichtig ist.

Es gibt aber auch sehr selbstgenügsame Charaktere unter den Hunden. Denen ist, ob nun durch Veranlagung oder Vorgeschichte, das Lob nicht so wichtig. Entweder weil sie genau wissen: "Egal was ich mache, ich bin hier gut aufgehoben. Ich muss mich nicht anstrengen, um geliebt zu werden." - Oder weil sie halt selbst sehr feste Vorstellungen davon haben, was sie jetzt gerade tun wollen - und sehr sicher sind, dass ihnen DAS jetzt aber mehr Spaß macht. Die sind halt sehr eigenständig und selbstgenügsam.

Ob der Hund darum eine "schlechte" Bindung hat, kann man finde ich schlecht beantworten. Sie ist halt "anders."

Und WENN man mit diesen Hunden arbeiten will, muss man sie anders motivieren, als über ein Lob. Manche tun für Leckerchen alles, anderen ist auch das schnuppe, und es muss der Ball oder ein Zerrspiel sein, für das sie alles andere stehen und liegen lassen.

Das heißt aber nicht, dass ihre persönliche Bindung ans Rudel und ihren Führer weniger eng wäre. Nur bei der Arbeit brauchen sie andere Anreize.

Ich hab mal einen Text, ich glaub von Suzanne Clothier gelesen, wo diese sich über die Unsitte ausgelassen hat, dass manche Hundesportler (damit ist jetzt nicht das übliche VPG gemeint, sondern auch Obedience und was weiß ich, was es da noch alles gibt, auch Besitzer von Hütehunden, die auf Wettbewerbe gehen) und auch professionellen Hundeführer ihre Hunde absolut in Einzelhaft halten. Der Hund kommt nie raus, darf nie mit anderen Hunden spielen, und kommt nur "bei der Arbeit" bzw. dem Training in den Genuss der Aufmerksamkeit durch den Besitzer.

Es scheint dort in manchen Kreisen die Ansicht vorzuherrschen, dass nur so der Hund eine "gescheite" Bindung zum Führer aufbaut, und sonst, wenn er "zu viel Ablenkung" hat, im Sport versagt, dass also erfolgreicher Sport bzw. Arbeit mit dem Hund ohne diese Art von Bindung nicht möglich ist.

Die gute Frau hat sehr deutlich gemacht, was sie davon hält. In dem Fall, meinte sie, sei es kein Wunder, dass der Hund beinahe sklavisch an seinem Hundeführer hängt - der ist ja auch das einzige, was sich in seiner Welt überhaupt ereignet. Und die "Bindung", die bei so einem Arrangement entsteht, gilt bei bestimmten Leuten als "perfekt", kann aber eigentlich nur noch als pathologisch bezeichnet werden.

Die Autorin bildet selbst Hunde für Sport und Dienst aus, und das sehr erfolgreich - und zwar ganz "ohne" Einzelhaft.

Geht also auch. Soo eng muss die "Bindung" also gar nicht sein.

Über Ayla kann ich jetzt nichts sagen, dafür kenn ich euch zu wenig. Aber vielleicht war sie ja ein echter "Terrier" mit nicht nur einem großen, sondern auch einen dicken Kopf?;)

Hey lektoratte, danke für die Ausführung, da is einiges drin, was ich nur bestätigen kann. Die Sache mit der Einzelhaft, gibt mir immer wieder zu denken u. stimmt mich traurig.Da ich auf dem HuPla groß geworden bin, blieb mir das ja nicht vorenthalten! Gerade unser Nachbar handhabt das noch so! Die Borderhündin darf ins Haus, der DSH (sein Arbeitsgerät wie er es selber bezeichnet :sauer:) ist im Zwinger. Ich finde das furchtbar, denn klar, die paar Minuten/stunden die so ein Hund beim HERRN sein darf, wird dann voller Aufmerksamkeit genutzt!!! Aber traurig is das trotzdem!

Ich denke Ayla war die Sorte - hier bin ich gut aufgehoben u. Liebe bekomme ich jede menge.... :p.

Trotzdem wäre es wünschenswert, dass der Hund mit Freude gehorcht. Ayla konnte man durch NIX motivieren, ich hatte ALLES versucht, vom Leckerchen, über positive Bestätigung, alles was so einviel.... nix :(. Ich hoffe sie war eine Ausname.
 
Ich denke Ayla war die Sorte - hier bin ich gut aufgehoben u. Liebe bekomme ich jede menge.... :p.

Trotzdem wäre es wünschenswert, dass der Hund mit Freude gehorcht. Ayla konnte man durch NIX motivieren, ich hatte ALLES versucht, vom Leckerchen, über positive Bestätigung, alles was so einviel.... nix :(. Ich hoffe sie war eine Ausname.

Hi,
ich denke, Du kannst auf Dich und Deine Ayla ruhig ein bisschen stolz sein.
Sie durfte bei Dir Hund und eine eigene Persönlichkeit bleiben und Ihr habt Euch sicher trotzdem sehr geliebt.

Ich finde es immer ganz schrecklich, wenn ich die Privathunde einiger großer Hundeerzieher hier sehe. Sie folgen auf`s Wort, allerdings ohne sichtbare Ohren und der die Schwanzspitze ist irgendwo unter dem Bauch.

Diese Leute werden nicht müde, uns zu erklären, dass keine Aktivität vom Hund ausgehen darf. Der Mensch bestimmt immer und ausschließlich, auch dort, wo die Mensch:Hundbeziehung vollständig zugunsten des Menschen geklärt ist.
Bleibe ich stehen, weil mein Hund mal schnüffeln will wer vor uns da war, gestatte ich ihm, mich zu dominieren. Noch viel mehr natürlich, wenn er beim Schmusen mal die Schnauze auf mein Knie legt.
Will er spielen, soll ich ihm immer wegschicken und warten, bis er sich zur Ruhe gelegt hat, dann aufwecken und ihn hinanrufen für Streicheleinheiten.

Zu keiner Zeit darf der Hund eigentlich ein Verhalten zeigen, dass einem Tier angemessen wäre.

Habe gestern in der Hunderevue 7/07 folgendes gelesen von Autorin Gesa Gauglitz :
"Ist der Mensch im Hundepelz eine erstrebenswerte Vorstellung? Der Hund ist ein Hund...Und deshalb mag ich ihn. Er hat alles Recht der Welt, Hund zu sein. Und nur ganz selten(wirklich!) wünsche ich mir ein bisschen menschliche Würde und Schamgefühl von" Sandro"- zum Beispiel, wenn ich mit ihm in der betreten schweigenden Schlange am Postschalter stehe und er er mit lauten Hust-, Würg- und Kotzgeräuschen die Umgebung unterhält."
Letzteres kann meine mittlerweile betagte Hündin, natürlich meist in der Öffentlichkeit, übrigens auch sehr gut und der eine oder andere Blick sagt mir dann schon, dass ein Experte in der Lage wäre, auch das zu verbieten.

LG
matty
 
Ich finde es immer ganz schrecklich, wenn ich die Privathunde einiger großer Hundeerzieher hier sehe. Sie folgen auf`s Wort, allerdings ohne sichtbare Ohren und der die Schwanzspitze ist irgendwo unter dem Bauch.
:zufrieden::respekt:
Das sind dann vermutlich auch keine "Privathunde", sondern "Arbeitsgeräte".;)

Wie sagt man oft: "Wie der Herr, so sein Gescherr."
:hallo: Klaus
 
Intressantes Thema. Ich bin sowieso der Meinung, je stärker der Hund an seinen Menschen gebunden ist, desto leichter läuft die "Erziehung".
Von den Leuten, die ihre Hunde als "Arbeitsgeräte" betrachten halte ich überhaupt nichts. Sicher, die Hunde gehorchen, aber das ist kein Hund mehr und kein Hundeleben. Mit "Arbeitsgeräten" und "Zwingerhunden" lässt sich keine Beziehung aufbaun.

Das Kindergartenspielchen, dass jemand den Hund festhält und man entfernt sich, bis Hundi unruhig wird, is ja toll. Aber funktioniert nur, wenn Hund schon zu diesem Zeitpunkt eine gewissen Beziehung und Bindung aufgebaut hat. Hat jemand sowas schon mal mit einem Menschen-Kind gemacht? Warum nicht?

So funktioniert dass nicht. Letztendlich muss die Bindung vom Hund ausgehen. Mensch kann nur den Weg ebnen, aber nicht erzwingen. Und das geht nicht mit Befehlen im Kasernenhofton, ständigen Kontrollen, Druck, negativen Erlebnissen. Warum eigentlich sollte in einem Team nicht auch der Hund mal etwas entscheiden können? Wer einen Hund nur besitzen und beherrschen will, der kann selbst keine tiefe Bindung zu einem Hund aufbauen und dann gehts umgekehrt auch nicht. Sicher, wenn der Hund schwach ist, wird er sich schon an sein Herrchen binden, aber er wird sich ohne Probleme auch an ein anderes Herrchen binden können.

Je stärker der Hund in das Leben des Mensch-Hund-Rudels integriert ist, desto stärker wird seine Bindung sein. Das heisst aber interessanterweise nicht mal, dass derjenige, der die meiste Zeit mit dem Hund verbringt, sich der Hund dieser Person am stärksten verbunden fühlt. Da kann der Mann zB die ganze Woche nicht zu Hause sein, kommt er am Wochenende ist die Mutti Luft für ihn. Kennt doch jeder. Also ist da etwas anderes da, es geht nicht nur um Fellpflege und Fütterung.

Bindung ist eine selbstloses Gefühl und das kann man nicht erkaufen oder erzwingen. Es hat auch mit Respekt und gegenseitigem Vertrauen zu tun und man muss dem Hund auch gewisse Freiheiten lassen. Es heisst auch immer: "Hundebesitzer". Aber das stimmt doch so nicht. Wie kann ich einen Hund besitzen, schon von Haus aus falsche Denkweise. Sicher, wir leben in der sog. Zivilisation und da herrschen andere Spielregeln, aber der Hund lebt noch in der Wildnis. Wie hat sich der Kleine Prinz den Fuchs vertraut gemacht? Und was hat er gesagt: "Du bist ein Leben lang verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast." Wer diese Einstellung nicht hat, der hat von Haus aus schon die falschen Voraussetzungen, dass er einen Hund verdient.

Komisch, bei Katzen weiss es jeder, dass mensch hier nichts erzwingen kann. Die Katze kommt auf einen zu, wenn sie will, und wenn man versucht, sie festzuhalten, ist sie schneller wieder weg, wie mensch schaun kann. Trotzdem kann eine Katze eine sehr intensive Beziehung zu einem Menschen eingehen. Als Kind hatte ich mal eine Katze, eine total verwilderte Katze, die anfangs nur gebissen und gefaucht hatte. Die wurde mit der Zeit derart zutraulich, unglaublich. Sicher, ich und die Katze lebten tagsüber unser Leben, ich Schule etc und die Katze auf Wanderschaft und Jagd. Aber jede Nacht kam sie zu mir und schlief bei mir. Sie fühlte sich aus irgendeinem Grund an mich gebunden. Da war kein Zwang, kein Druck.

Bindung ist ein Gefühl. Kann man Gefühle erklären oder verstehen? Wenn Hund denkt, das ist "mein Mensch", der geht mit mir durch dick und dünn, auf den kann ich mich verlassen, da brauchts keine Leckerlie, da brauchts keine Kommandos, da brauchts keine Leine, man braucht sich nur anzuschaun, und jeder weiss, was der andere denkt.

Bindung lässt sich nicht erzwingen, aber mensch kann daran arbeiten. Gemeinsam etwas erleben, miteinander essen (ich mein damit, dass ich daneben sitz, wenn Hund ist), miteinander schlafen, zumindest im gleichen Zimmer, Situationen, in denen der Hund überfordert ist, meistern, den Hund streicheln, aber nicht gefühlsmässig erdrücken, ihn ansehn und normal mit ihm reden, Augenkontakt halten, die eigene Körpersprache kontrollieren. Das kann jeder und dazu braucht man kein Buch von einer Hundeflüsterin lesen.

Wichtig ist vor allem mal die eigene geistige Einstellung. Wenn Hund im Menschen einen Hund erkennt, dann ist man auf dem richtigen Weg.

Es ist jetzt leider doch länger geworden. Aber es is schwer, etwas zu beschreiben, was sich nicht beschreiben lässt. Denn eigentlich muss man ja gar nichts machen, ausser da zu sein. Zum Vergleich: Jeder hat doch Freunde. Geht man zu denen hin, weil man dann geschimpft wird, unterdrückt wird, nicht respektiert wird etc oder geht man zu denen, weil man sich dort wohl fühlt, verstanden wird und willkommen geheissen wird, trotz den Fehlern, die man so hat?
 
@matty.

Danke, du hast da schon recht! Ich wollte den Hund nicht auf biegen u. brechen zum Gehorsam zwingen u. ihn dann bei jedem Komando auf dem Bauch gekrochen sehen :wand:. Nein, ich wollte einen Hund der mir aus Gefallen gehorcht, aber das hab ich leider nicht hinbekommen. Natürlich haben wir unsere Schnute geliebt, seeehr sogar! Sie war trotz ihrem Dickkopf was ganz besonderes :love:. Nur ist es eben auch nicht einfach wenn man einen Hund hat der einfach nicht gehorchen will :(. Aber wir haben uns arrangiert u. ich wollte die Zeit mit ihr nicht mehr missen :love:
 
Ayla,

ich hab nochmal ein bisschen über eure Schnute nachgedacht.

Klar kann es sein, dass sie ein recht eigenständiger Hund war, dem erstmal nichts so viel Spaß machte, wie "seinen eigenen Kram zu machen". So einen Hund kannst du nicht ohne Weiteres dazu motivieren, dir "aus Gefallen" zu gehorchen. Was anderes gefällt ihm nun mal grade besser und dann bist du abgemeldet.
Nicht nur du übrigens - jeder wäre das.

Dafür kann es mehrere Gründe geben, und man könnte dem auf mehreren Wegen begegnen.

Grund 1 (ein sehr häufiger Grund, meiner Erfahrung nach:( Ihr wart (für diesen Hund) nicht konsequent genug.
Meist fällt es uns Menschen gar nicht auf, wie oft wir unseren Hunden aus Bequemlichkeit Sachen "dieses eine Mal" durchgehen lassen, die sie eigentlich nicht machen sollen.
Uns fällt das gar nicht auf - dem HUND aber schon. Macht man das regelmäßig, lernt er daraus: "Aha, die Aufforderungen meiner Familie sind ein nettes Angebot. Wenn es mir passt, kann ich dran teilnehmen, aber wenn ich auf meiner Meinung bestehe, ist auch okay."
Der Hund lernt außerdem: Wenn er es nur oft genug versucht, kriegt er irgendwann seinen Willen. - Also bleibt er dabei, halt grundsätzlich erstmal nur das zu machen, was ER für richtig hält.

Und wenn das keine Konsequenzen für ihn hat, weil er ja "aus Gefallen" gehorchen soll - na, warum sollte er das ändern? Läuft für ihn doch gut so, wie es ist. Er (oder in dem Fall sie) kann alles aussitzen. Schimpfe... och, die beruhigen sich schon wieder. Was richtig schlimmes passiert sowieso nicht. Nett beschwichtigen, dann kriegen die sich schon wieder ein und alles ist gut. ;)

Es gibt auch Hunde, wo man "nur" mit Konsequenz und positiver Bestärkung einfach nichts ausrichten kann. In anderen Worten: Manche (nicht alle) Hundepersönlichkeiten muss man mindestens einmal oder bei bestimmten Gelegenheiten ordentlich zusammenfalten, weil sie bei allem anderen sowieso nicht davon ausgehen, dass es ernstgemeint ist.
Diese Hunde erkennen den Vorteil der Belohnung und des Lobes erst, wenn man es recht strikt mit dem Gegenteil kombiniert. Es gibt übrigens Kinder, bei denen das auch so ist. Die suchen ihre Grenzen, müssen die aber deutlich gezeigt bekommen.

Anmerkung: Ich rede ausdrücklich NICHT notwendigerweise von körperlicher Auseinandersetzung, selbst wenn auch das im Einzelfall angebracht sein kann. Aber einfach von negativen Konsequenzen. (Also: zB Tadel statt Ausbleiben von Lob.)

Hat man einen solchen Hund und/oder kombiniert das mit (aus Hundesicht) zu wenig Konsequenz, ist das Ergebnis vermutlich ein Hund wie Ayla. Hört auf's Wort: Wenn man sagt: "Kommst du jetzt, oder nicht?" - Dann kommt sie, oder sie kommt nicht. :D

Das Fazit wäre entweder: Den Hund mehr fordern, und das eben konsequent... wenn einem das allerdings zutiefst widerstrebt, und man in jedem "gefalteten" Hund ein Opfer veralteter Erziehungsmethoden sieht, so etwas also aus tiefster Überzeugung nie für sich in Erwägung ziehen kann (oder auch ganz einfach merkt, dass dieser spezielle Hund sich für einen normalen Grundgehorsam überdurchschnittlich stark "verbiegen" muss) - dann muss man sich eben mit dem Hund arrangieren und ihn lassen, wie er ist.

Beide Ansätze haben ihre Vor- und ihre Nachteile. Was man letztlich machen sollte, muss natürlich jeder für sich entscheiden, und es hängt auch stark davon ab, wo und wie man lebt und was man von dem Hund erwartet, bzw. erwarten muss oder was man mit ihm vorhat.

Auf dem platten Land ist ein Hund, der nicht leinenführig ist, kein so großes Problem, in der Stadt schon eher. Bei starkem Jagdtrieb könnte es umgekehrt sein. Ist der Hund außerhalb vom Grundstück eh immer angeleint, ist egal, ob er nicht kommt, wenn man ruft.... usw usf.

Ich denke, auf dem Land kann man noch eher den Hund einfach Hund sein lassen und drumherum leben als in der Stadt. Aber vielleicht ist das auch ein Trugschluss.

Liebe Grüße,

Lektoratte
 
Hallo zusammen :hallo:

@lektoratte Mensch ich bin einfach nur platt...Dein Post ist einfach genial...ganz meine Meinung!!!

Da ich Heike schon lange kenne und auch Ayla kannte kann ich nur sagen, daß ich den Mangel an Kosequenz auch als Ursache dieser Entwicklung sehe. Heike weiß das aber selber nur zu gut ...nicht wahr?;)

Es gibt eben Hunde da muß man nen verdammt langen Atem in Sachen Konsequenz/Erziehung haben...mein Rüde ist auch so ein Exemplar!!! Da war die Erziehung meiner Hündin ja ein Spaziergang dagegen *stöhn*:rolleyes:

Also Heike wie schon gesagt...beim nächsten Wauzi durchhalten ...und ich wünsche Dir, daß Du nicht wieder an so ein kleines Eselchen gerätst :lol:!

Lieben Gruß, Di.
 
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Ricarda81
Und dann experimentiert man lieber weiter rum, um was genau zu erreichen? So weit, so unlogisch. Erinnert mich an das Cleverle mit dem Bauchspeicheldrüsenhund. Die hielt sich auch lange für schlauer als die Unverträglichkeiten. Blöd war nur, dass das die Unverträglichkeiten nicht interessiert hat.
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La Traviata
La Traviata
Pyrrha80
Damit kam mein Hund an jede Stelle.Wir haben auch den Comfy Cone.
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Schorschi
S
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