Wie baue ich eine "perfekte" Bindung auf?

@lektoratte: :zufrieden: einfach Genial dein Beitrag :D mehr fällt mir dazu nicht ein.

@ Genietta: Ja meine Liebe,du magst nicht unrecht haben :rotwerd:, allerdings war es ja nicht so, dass ich nicht auch "härtere" Mittel versucht habe, allerdings hat sie mich da auch nur ausgelacht :eg:. Ich war wohl einfach zu milde eingestellt im Angesicht ihrer Krankheiten usw. aber ich hab draus gelernt u. will es besser machen ;) Wenn man ein lebenlang mit DSH zu tun hat u. sich dann so einen Dickschädel zulegt, kann man eben sein blaues Wunder erleben ...

Diesmal hab ich ja genügend Ansprechpartner wenn ich mal nicht weiter weis :D
 
  • 23. Februar 2024
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Hi ayla ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo, das ist mal ein super Thema.

Ich bin ja der Meinung das sich die Bindung des Hundes an den 'Besitzer' aus der Summe aller (positiv wie negativen) Erfahrungen und Erlebnissen der beiden ergibt. Grundlage hierbei ist eine vernünftige Unterordnung, der Hund als Rudeltier benötigt seine Position; alles weitere bringt dem Tier Konflikte.
Hat der Hund im Zusammenleben gelernt das Du Souverän und Ausgeglichen (berechenbar) handelst, ist die Basis für eine starke Bindung gegeben. Beide Seiten wissen, wie der andere Part reagieren wird. Bindung schafft man über vertrauen... und darum muss man sich bemühen.

Stimme, noch wichtiger Körpersprache; je mehr Mittel ich einsetze um so eindeutige kann ich mit dem Tier kommunizieren und vertrauen schaffen. Gegenteilig: Wenn ich den Hund lobe und dabei eine für ihn bedrohlich Haltung einnehme ist das Ergebnis für beide nicht erbaulich. Das richtige Zusammenspiel muss hier gefunden werden. (Calming Signals).

Gerade bei bull & terrier ist es einfach eine starke Bindung aufzubauen. Die meisten wollen ja von sich aus schon gefallen. Natürlich spielt die Welpenprägung und Sozialisierung eine große Rolle. Ein Lob an der richtigen Stelle ist die einfachste Variante. Leider wird oft gerade erwünschtes Verhalten ignoriert. (Hund liegt auf seinem Platz) und bei unerwünschtem geht man auf den Hund ein (steht auf läuft in die Küche und bettelt). Dann doch lieber vorher loben, den Hund bestätigen. Wenn der Hund weiß was verlangt wird ist sein ganzes Verhalten sicherer, die Bindung gestärkt. Eigentlich sind es ja Konfliktvermeider. Wenn man den Hund aufzeigt wie er Konflikten durch erwünschtes Verhalten aus dem Weg gehen kann, wird man meiner Meinung nach eine starke Bindung bekommen. Der Hund wird sich harmonisch und frei am Halter orientieren.


cu mat
 
  • 23. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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@lektoratte: super Beitrag :zufrieden:
Genauso ist es! Hab meinem den kleinen Finger gegeben, weil er so brav gefolgt hat und jetzt hab ich den Schlamassel, er hat beschlossen sich gleich den ganzen Arm zu krallen, wen ihr versteht ;)
 
Ich finde es ziemlich traurig, dass immer wenn von Bindung gesprochen wird nur von der Bindung von Hund zu Mensch ausgegangen wird!:( Bindung kann und darf nichts einseitiges sein, sondern muss von beiden Seiten ausgehen! Im übrigen hat Bindung in meinen Augen nur relativ wenig mit Gehorsam zu tun! Es gibt zum Beispiel Hunde, die super "gehorchen", dabei aber Angst vorm Besitzer haben und es gibt die Hunde, die eher selbstständig entscheiden, ihren Besitzer aber trotzdem abgöttisch lieben!;)

Lg, Tanja
 
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