Wie baue ich jemanden auf, der krankheitsbedingt psychisch gerade durchhängt?

SandramitVienna

15 Jahre Mitglied
Hallo.
Es geht um meinen Dad....
Der erste Schrecken ist überstanden und wir alle kommen mit der neuen Situation inzwischen recht gut klar, Gespräche mit anderen an der Krankheit erkrankten haben uns und vor allem Dad viel gebracht.
Durch mein Posting von vor ein paar Wochen, kamen für mich sehr hilfreiche Kontakte zustande, immer klarer wurde das ich mit dem Problem und der Angst nicht alleine bin.
Nun hoffe ich wieder auf Euch, vielleicht könnt Ihr mir meine Frage im Betreff beantworten?

Zum Stand der Dinge:
Inzwischen ist bekannt, das die entnommene Metastase da am Hals auf Lunge hindeutet, da auf der Lunge ein Schatten ist, wird es das wohl auch sein.
Kommenden Dienstag, also am 18.2. geht er in die Lungenfachklinik, dort wird er dann wohl auch einige Zeit bleiben so der Hausarzt.

Seit seiner erstern Entlassung aus dem Krankenhaus war er nochmal gut eine Woche (bis letzten Dienstag) in einem anderen Krankenhaus, da wurde dann der Magen und Darmtrackt gespiegelt - ohne Befund. Auch die Untersuchungen, der Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse usw. blieben zum Glück ohne Befund.
Er ist nochmal ins Krankenhaus gekommen, da in der Lungenfachklinik erst ab 18.2. ein Bett frei ist und die Zeit genutzt werden sollte.
Dienstag, als die Ärzte dahinter kamen das er seinen 65 zigsten hat, haben sie ihn schnell allen anderen Patienten vorgezogen, noch schnell die Untersuchungen gemacht die noch fällig waren, dann durfte er heim *freu* Spontan stieg daraufhin Dienstag daheim eine Party und es war sehr schön.

Nun rückt der 18.2. immer näher und Dad hängt Tag für Tag mehr duch.
Ich denke weil er weiß, das er dort wohl länger bleiben wird.
Wie kann ich ihn etwas aufbauen?
Wir sagen ihm was die Ärzte ihm gesagt haben, nämlich das er locker bleiben soll. Wir erinnern ihn an die ganzen Untersuchungen die ohne Befund sind, alle anderen Organe sind von der Krankheit unberührt.

Wie ich ihn kenne, wird er wenn er erstmal dort ist auch ruhiger werden, dieses Warten auf den 18 ist nicht schön und ich kann ihn verstehen. Möchte ihn aber ein wenig aufbauen.
Nur wie? Körperlich ist er in sehr guter Verfassung, Einschränkungen hat er keine, aber in seinem Kopf rumpelt es nun gewaltig.

Was tun?

Gruß Sandra
 
  • 23. Februar 2024
  • #Anzeige
Hi SandramitVienna ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Gefällt
Reaktionen: Gefällt 34 Personen
#VerdientProvisionen | Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Hallo Sandra,

zunächst freue ich mich erst mal, daß es bei deinem dad anscheinend nicht 'das schlimmste' zu sein scheint.

Zur Situation:
Natürlich zerrt ein solcher countdown an den Nerven. Mein Vorschlag wäre: Ablenkung. Alles was ihn ein bißchen von den Gedanken an den Termin wegbringt ist gut. Ansonsten halt: Ihm zeigen daß er nicht alles alleine durchstehen muß, daß ihr für ihn da seid. Hat er einen akuten 'Durchhänger' würde ich nicht krampfhaft einen auf fröhlich machen; in seiner Situation hat er durchaus das Recht, mal einen 'Blues' zu haben. Aber ich würde dabei auch immer betonen daß es für ihn noch viel erlebenswertes und schönes geben wird.

Hilft das alles nichts und es entstehen regelrechte Depressionen würde ich fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Alles Gute für euch!!! :)

Gruß
Alexis

P.S. Ich verschieb' mal nach 'Off Topic', okay?
 
Ich kann Deinen Papa sehr gut verstehen, vor vielen Jahren, ich war gerade 23, meine Tochter grad mal 4 Jahre alt, da musste ich mit Verdacht auf Brustkrebs in die Klinik, es wurde operiert, es wurde festgestellt, dass es gutartig war, alles noch dran! Aber die Zeit, bis dieser Befund da war, also die Zeit vor dem Termin und auch nachher, bis alles klar war, diese Zeit hat mich sehr stark verändert. Da muss ich weiter ausholen: ich bin ein Kind von echten Kommunisten, mit dem Neuen Deutschland groß geworden, West-Fernsehen, West-Radio waren absolut tabu. Die Bekannten aus meiner Lehr/Studienzeit nannten mich immer die rote Birgit. Kein Gedanke daneben war möglich bei der Erziehung!
Und dann diese Sache mit dem Krebsverdacht. Ich lag in einer Klinik, die in der Trägerschaft der evangelischen Kirche war, das gabs auch schon zu DDR-Zeiten. Und da kam dann eben auch der Pfarrer und fragte, wie es einem geht. Und hat sich an mein Bett gesetzt und mir das Beten beigebracht. Und, Herrgott im Himmel, es hat geholfen! Und ich habe dann noch einige Zeit gesucht und gesucht, aber mit 28 Jahren habe ich mich dann taufen lassen und bin auch heute noch der Überzeugung, dass der da oben und ich damals im Krankenhaus einen Deal gemacht haben. So etwa habe ich gebetet: Lieber Gott, lass es nicht Krebs sein, ich werde auch von jetzt an immer an Dich glauben! Hört sich für manche Ohren bestimmt albern an, es hat aber geholfen und wenn ich heute mal Hilfe brauche, krieg ich sie am direktesten auch auf diesem Wege. (hab schon auch noch ein paar Beispiele dafür)

Unbedingt ausprobieren!!! Schaden kann es jedenfalls nicht! Und wenn man es tut, dann beruhigt es einen ungemein, man kann die Angst und die Last abgeben und sich fallen lassen (im positiven Sinne)
Und da es hilft, davon bin ich überzeugt, werde ich für Deinen Dad auch ein gutes Wort da oben einlegen!
 
Danke Alexis!

@ Birgit: Ja, lege bitte ein gutes Wort für ihn ein, das alles gut wird. Das es Krebs ist wissen wir ja, es steht fest, da braucht man nicht mehr beten das es kein Krebs ist.
Als ich erfuhr das Dad da so Gnubbeln am Hals hat, da habe ich auch gebetet: Bitte lasse es kein Krebs sein.

Ich glaube derzeit nur an die Medezin, an meinen Vater und an die Dinge die mir von Betroffenen erzählt wurden.
Mein Vater lernte vor einigen Tagen einen Mann kennen, der hat den Krebs überstanden.
Was bei meinem Vater in Form von Gnubbeln in der Haut am Hals begann bzw. sichtbar wurde, begann beim besagten Mann im Knie.
Er bekam Knieschmerzen und ging zum Arzt, kurz danach wurde er in eine Klinik eingewiesen. In die wo auch mein Vater hin kommt. Bei ihm hatten sich die Metastasen des Lungenkrebs im Knie gebildet, daher die Schmerzen.
Dem Mann geht es supi.

Wir wissen bis jetzt nur, das auf der Lunge ein kleiner Schatten ist und das der entnommen Gnubbel eine Metastase ist, deren Beschaffenheit/Zusammensetzung auf Lunge hindeutet. Der Rest bleibt abzuwarten.

Meine Mutter hat mich gefragt ob ich nicht heute Nacht dort schlafen möchte, um Dad etwas Ablenkung zu geben. Somit gehe ich nacher zu ihnen und nächtige dort, ich werde sie nötigen sich mit mir im Kniffeln zu messen :)
Ja, ich bete zu Gott, das es nicht die letzte Übernachtung mit meinem Vater unter einem Dach ist, das er dort heil wieder raus kommt.

Gruß Sandra
 
Hallo Sandra,

das mit Deinem Vater tut mir sehr leid.

Wie schon angesprochen wäre es wichtig, dass Dein Vater
sich ablenkt und nicht nur negativ mit der Krankheit beschäftigt.

Falls er (gerne) liest (dafür hat er dann genug Zeit) könntest
Du ihm was zum lesen besorgen.

Es gibt einiges an Fachlektüre, die sich auch mit Krankheiten
beschäftigt mit Titeln wie z.B. "Gesundheit kommt von innen".
oder überhaupt mit "positiv denken".

Ob es wirklich hilft, kann ich Dir nicht sagen, aber anscheinend
gibt es einige Menschen die durch positive denken .... sogar
den Krebs (obwohl sie schon von Ärzten abgeschrieben
waren) besiegt haben sollen. Bei anderen wie Deinem Vater
soll es den Heilungsprozess beschleunigt haben.

Ich habe eine junge Kundin die Leukämie hatte. Sie hat mir
erzählt, das sie aufgrund dem lesen solcher Bücher, vieles in
ihrem Leben überdacht hat und ihre Einstellung in vielem
geändert hat. Sie meinte es hätte ihr sehr viel bei ihrer
Krankheit geholfen sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
(Sie mußte ihr Kind abtreiben, um selbst eine Überlebung-
schance zu haben)

Auf jeden Fall wird es wie beten Deinem Vater bestimmt nicht Schaden.

Ich drücke Euch von ganzem Herzen die Daumen, dass es zu
einem positiven Ausgang kommt.

Liebe Grüße

Frank


:crazy:
 
ich habe leider keinen rat für dich.

ich wollte dir nur sagen, dass es mir leid tut und sonic und ich wünschen euch beiden viel kraft und gute besserung. :)
 
Hi Sandra,

Was du brauchst ist professionelle Hilfe.Erkundige dich es gibt spezielle Beratungen für Betroffene und deren Angehörige.
In Google wirst du bestimmt fündig.Ich weiss nicht aus welcher Ecke Deutschland du stammst daher habe ich auch keinen Link für dich.
Es gibt bestimmt auch Foren.

Alles Gute und viel Kraft
 
Mist zu schnell auf Enter gedrückt.

Ich wollte Dir noch sagen,genießt die Zeit so als ob es die letzte wär.Ob gesund oder krank das Leben geht ratz fatz an einen vorbei also genießt es. Auch wenn es noch so schwer fällt. Klingt blöd aber ich habe ähnliches zweimal miterlebt.
 
Original geschrieben von fbernhauer
Hallo Sandra,

das mit Deinem Vater tut mir sehr leid.

Wie schon angesprochen wäre es wichtig, dass Dein Vater
sich ablenkt und nicht nur negativ mit der Krankheit beschäftigt.

Falls er (gerne) liest (dafür hat er dann genug Zeit) könntest
Du ihm was zum lesen besorgen.

Es gibt einiges an Fachlektüre, die sich auch mit Krankheiten
beschäftigt mit Titeln wie z.B. "Gesundheit kommt von innen".
oder überhaupt mit "positiv denken".

Ob es wirklich hilft, kann ich Dir nicht sagen, aber anscheinend
gibt es einige Menschen die durch positive denken .... sogar
den Krebs (obwohl sie schon von Ärzten abgeschrieben
waren) besiegt haben sollen. Bei anderen wie Deinem Vater
soll es den Heilungsprozess beschleunigt haben.

Ich habe eine junge Kundin die Leukämie hatte. Sie hat mir
erzählt, das sie aufgrund dem lesen solcher Bücher, vieles in
ihrem Leben überdacht hat und ihre Einstellung in vielem
geändert hat. Sie meinte es hätte ihr sehr viel bei ihrer
Krankheit geholfen sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
(Sie mußte ihr Kind abtreiben, um selbst eine Überlebung-
schance zu haben)

Auf jeden Fall wird es wie beten Deinem Vater bestimmt nicht Schaden.

Ich drücke Euch von ganzem Herzen die Daumen, dass es zu
einem positiven Ausgang kommt.

Liebe Grüße

Frank
:crazy:
Hi Frank.
Mein Vater liest seit geraumer Zeit (seit der Diagnose) er liest alles mögliche, aber nichts was mit Krankheit zu tun hat, er möchte das nicht - noch nicht.
Er ist auch wieder besser drauf, wir haben viel gesprochen. Ich habe ihm klar gesagt das er sich nicht hängen lassen soll, das er das ganze akzeptieren muss und damit leben muss, das die Sache aber nicht seine Gedanken ständig bestimmen darf.

Er ist heute auch gleich wieder besser drauf, wir haben einige Hundegassis gemacht und viel gesprochen.

Original geschrieben von Irish
Hi Sandra,

Was du brauchst ist professionelle Hilfe.Erkundige dich es gibt spezielle Beratungen für Betroffene und deren Angehörige.
In Google wirst du bestimmt fündig.Ich weiss nicht aus welcher Ecke Deutschland du stammst daher habe ich auch keinen Link für dich.
Es gibt bestimmt auch Foren.

Alles Gute und viel Kraft

In der Klinik wo Dad ab Dienstag sein wird, da sind sie auf sowas eingestellt, es gibt dort Leute die Gespräche mit Patienten und Angehörigen führen wenn nötig.
Die Foren haben mir schon viel gutes gebracht, mich aber auch sehr runter gezogen, ich lese dort kaum noch.
Dad geht es auch wieder besser, wir konnten ihn wieder locker bekommen. Wenn es ganz arg wird, dann schließe ich mich einer Selbsthilfegruppe an.

Gruß Sandra
 
Hallo Sandra,

mit lesen habe ich nicht bzw. nur Bücher gemeint die
sich mit Krankheiten beschäftigen sondern mit dem
"positiven denken". Hierbei geht es viel um Einstellung
usw. und Krankheiten sind dabei meisten nicht direkt
dabei oder nur ein Randthema. Ausnahmen sind Bücher
wie der angesprochene Titel "Gesundheit kommt von innen".

Aber es ist natürlich als aussenstehender sicherlich einfacher
zu schreiben, als wenn man wie Dein Vater oder Du direkt
davon betroffen ist.

Alles Gute

Frank

:)
 
Original geschrieben von SandramitVienna
Wenn es ganz arg wird, dann schließe ich mich einer Selbsthilfegruppe an.

...das ist keine schlechte Idee.
Nicht nur Kranke, auch ihre Angehörigen stehen erwiesenermaßen unter großem psychischen Druck (ähnlich wie Co-Abhängige).

Es gibt z.B. Selbsthilfegruppen für Angehörige von Krebs-Kranken; Adressen auch in deiner Stadt kannst du hier erfragen:
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen
Gießen
Te. 0641/702-2478

Wichtig ist, daß du trotz der Situation auch an dich denkst und dich nicht überforderst. Wenn du zusammenklappst ist keinem geholfen, im Gegenteil. Also: Nicht nur deinem dad, auch dir selbst mal was Gutes tun, okay? :)

Gruß
Alexis
 
Danke Alexis,
ich habe mir die Nummer notiert.
Ich habe nicht vor abzuklappen, so schnell haut mich dann doch nichts um.
Aber es hilft doch sehr sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Ja, ich werde es machen.

Liebe Grüße
Sandra
 
Hallo Sandra,

das mit deinem Dad tut mir sehr leid.
Bei einem selbst ist es die Hilflosigkeit die einen verrückt macht. Ich habe vor 2 Jahren meinen Opa an einer langwiedrigen Krebsgeschichte verloren und habe auch versucht ihn immer wieder zu motivieren, allerdings war der gute Mann inzwischen schon 92 Jahre, so das wir einen großteil der Behandlungen abgelehnt haben, da er dieses mt seinen 92 Jahren nicht mehr durchmachen sollte.

Zudem kann ich fühlen wie es Dir und Deiner Familie geht, ich habe mal eine Zeit lang auf der onkologischen Kinderstation ( Kinder-Krebsstation) gearbeitet und habe viele Eltern betreut, die auch so "down" waren.
Das wichtigste ist, das Dein Vater weiterhin an sich glaubt und gegen diese Krankheit kämpft. Ihr als Umfeld solltet nur immer für ihn da sein und auch seine tiefpunkte akzeptieren.
Wenn er das Bedürfnis hat, mit jemandem kompetentem drüber zu sprechen, gibt es in jedem Krankenhaus auch einen psychologischen Dienst, die sich mit solchen Fällen auskennen und da auch sehr gut einlenken können. Auch als Angehörige könnt ihr von diesem Dienst gebrauch machen.
Solche Countdown Tage zehren ganz klar an jedem Menschen, denn es ist ja eine Art ungewissheit, was nun kommt. Also am besten ist, sei einfach immer für Deinen Dad da, und sage es ihm nochmal bewußt und versuche seine Wünsche zu ermöglichen. Versuche ihm ein positives Denken zu vermitteln.
Ich weiß es ist leichter geschrieben als getan, aber ich bin sicher, Ihr werdet sicherlich das richtige tun.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie all die Kraft, diese schwere Zeit zu überstehen.
 
Wenn dir die Beiträge zum Thema „Wie baue ich jemanden auf, der krankheitsbedingt psychisch gerade durchhängt?“ in der Kategorie „Off-Topic“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
  • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
  • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
  • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
  • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
  • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
  • Nutzung der foreneigenen „Schnackbox“ (Chat)
  • deutlich weniger Werbung
  • und vieles mehr ...

Diese Themen könnten dich auch interessieren:

ayla
Ich finde es ziemlich traurig, dass immer wenn von Bindung gesprochen wird nur von der Bindung von Hund zu Mensch ausgegangen wird!:( Bindung kann und darf nichts einseitiges sein, sondern muss von beiden Seiten ausgehen! Im übrigen hat Bindung in meinen Augen nur relativ wenig mit Gehorsam zu...
Antworten
23
Aufrufe
17K
Shicassy
Shicassy
Sabrina
Wir haben wohl auch ein Hundezimmer... Das ist der Raum vor unserem Schlafzimmer. In diesem Raum steht ein Sessel, ein Körbchen und die großen Hundeboxen drin :hallo: Meist sind die Jungs nur Nachts drin und pennen, oder aber wenn wir nicht da sind, denn das ist der einzigste Raum zu dem...
Antworten
17
Aufrufe
7K
Mango
Mango
L
Hi! Genau. Aber nicht nur das: Bringe ihm bei, Dinge zu bewältigen mit eigenen Ideen. Also stell seinem Vertrauen in sich und dich angemessene Aufgaben, die dann mit pos. Bestärkung bewältigt werden, keinesfalls mit Strafe erzwingen. Tharin
Antworten
5
Aufrufe
704
Tharin
T
Mathü
Kann den anderen nur zustimmen. Bitte warte nicht länger, gehe umgehend zum Tierarzt, hol dir auch gern ne Zweitmeinung ein. Damit würde ich nicht so lange warten.
Antworten
20
Aufrufe
2K
BlackCloud
BlackCloud
dogpeople
Solche Geschichten höre ich gerne. Echt super, wer das mit seinen Hunden macht. :vollok: Lady und ich besuchen im Rahmen meines Studiums zusammen einen schwerst mehrfach behinderten jungen Mann. Einzig für mich ist das totaler Stress und anstrengend, weil ich den Hund dann eben den ganzen Tag...
Antworten
11
Aufrufe
2K
Sonnenschein
Sonnenschein
Zurück
Oben Unten