Washington: Familie Obama sucht den "First Dog"

  • The Martin
Washington: Familie Obama sucht den "First Dog"

Dieses Wahlversprechen muss der neue US-Präsident Barack Obama garantiert halten, sonst sind Tränen vorprogrammiert. "Ihr habt Euch den neuen Welpen verdient, der mit uns ins Weiße Haus einzieht", versicherte Obama seinen Töchtern Sasha (7) und Malia (10) in seiner Siegesrede vor rund hunderttausend begeisterten Anhängern.

Quelle & ganzer Text:


Nicht kommentierbar!
 
  • SaSa22
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Hi The Martin :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Petra-Neuss
Was in dem Artikel nicht steht, aber bei der Berichterstattung im Öffentlich-Rechtlichen erwähnt wurde (daher kein Link:( Obamas Töchter sollen allergisch auf Tierhaare sein. Insofern wurden vier "Allergiker-freundliche" Hunde zu Abstimmung gestellt. Ich erinnere nur noch den Pudel (der ja letztendlich auch "gewählt" wurde) und den weitgehend kahlen Chinesischen Schopfhund.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie sehr dieser Hund von der Familie Obama tatsächlich gewollt ist, und welches Leben ihm im Weißen Haus bevorsteht. :unsicher: Was soll man von einem Menschen halten, der trotz der Allergie seiner Töchter einen Hund anschafft, nur, weil das Wahlvolk aus Traditionsgründen einen Hund im Weißen Haus sehen will? :unsicher:

Bei McCain war eine solche Wahl übrigens überflüssig: Er hat bereits vier Hunde.

Der Kommentator im Öffentlich-Rechtlichen konnte sich übrigens nicht die Bemerkung verkneifen, dass der zukünftige Obama-Pudel hoffentlich nicht einem "Amtsvorgänger" nacheifert: Der Bullterrier "Pete" von Teddy Roosevelt hatte einem französischen Diplomaten die Hose zerfleddert. ...warum müssen sie zu wirklich allen Gelegenheiten solche Stories ausgraben... :verwirrt:

Die Pete-Episode lässt sich beim Stern nachlesen: der dankenswerter Weise nicht auf der Gefährlichkeit des Bullterriers rumreitet sondern die Anekdote eher augenzwinkernd erwähnt.

Viele Grüße
Petra
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Marion
Da stellt sich natürlich die Frage, wie sehr dieser Hund von der Familie Obama tatsächlich gewollt ist, und welches Leben ihm im Weißen Haus bevorsteht. Was soll man von einem Menschen halten, der trotz der Allergie seiner Töchter einen Hund anschafft, nur, weil das Wahlvolk aus Traditionsgründen einen Hund im Weißen Haus sehen will?

Seine Frau hat wohl schon gesagt, daß die Mädels wohl noch etwas länger warten müssen - Um einen Hund aufzuziehen, benötige man Zeit und geordnete Verhältnisse und die wären am Anfang nach dem Umzug ins Weiße Haus sicher nicht gegeben.

Klingt doch vernünftig.

Und das Kinder einen Hund haben wollen, ist doch nichts ungewöhnliches. Wenn es ein für die Kinder "ungefährlichen" Allergiker-Hund gibt - Bitte. Sie werden vermutlich eh wenig genug von Ihren Eltern haben, dann haben sie wenigstens jemand anders, der ihnen zuhört. ;)
 
  • Petra-Neuss
Seine Frau hat wohl schon gesagt, daß die Mädels wohl noch etwas länger warten müssen - Um einen Hund aufzuziehen, benötige man Zeit und geordnete Verhältnisse und die wären am Anfang nach dem Umzug ins Weiße Haus sicher nicht gegeben.

Klingt doch vernünftig.

Da gebe ich Dir Recht. Wenn es denn so laufen würde, wären viele meiner Bedenken ausgeräumt. Bleibt natürlich noch die Frage nach der Allergie und ob dieses Problem mit einem "Allergie-armen" Hund tatsächlich ausgeräumt ist (und ob die Eltern überhaupt bereit sind, das Risiko einzugehen und die Kinder an den Hund ranzulassen). Aber vielleicht ist das ja auch der Anfang eines Rückzugsgefechts und es wird unter Obama nie ein Hund ins Weiße Haus einziehen. Könnte evtl. die bessere Variante sein.

Und das Kinder einen Hund haben wollen, ist doch nichts ungewöhnliches. Wenn es ein für die Kinder "ungefährlichen" Allergiker-Hund gibt - Bitte. Sie werden vermutlich eh wenig genug von Ihren Eltern haben, dann haben sie wenigstens jemand anders, der ihnen zuhört. ;)

Das ist genau der Punkt: Was ich bisher gehört/gelesen habe, lässt weniger den Schluss zu, dass hier ein sehnlicher Kinderwunsch erfüllt werden soll, sondern eher, dass es um "political correctness" geht, weil der Präsident zwingend einen Hund haben muss. Aus Traditionsgründen.

Sowohl der von Martin eingestellte Artikel als auch der aus dem Stern weisen in genau diese Richtung.

Viele Grüße
Petra
 
  • Honesty
Ich hab aber vor kurzem gelesen Obama hätte schon einen schwarzen Pudel :verwirrt:
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Petra-Neuss
Ich hab aber vor kurzem gelesen Obama hätte schon einen schwarzen Pudel :verwirrt:

Schwarz? Würde ja zur Hautfarbe passen. :D *duckundwech*

Im Ernst: Wenn die Familie schon einen Hund hätte, dann würde kein solches Aufhebens drum gemacht werden. Dann wäre ja klar (inkl. Namen und wählerwirksamer Fotos), welcher Hund ins Weiße Haus einzieht.
 
  • Marion
Mal anderes zur Wahl:

...

On Tuesday, voters from coast to coast sent a strong message that animals deserve to be protected from cruelty and abuse, ....

Some of the races are still being decided, and here is a wrap-up of this week's results and what we know so far.

Voters Side with Animals in Ballot Measures: Animals won big in the two major battles that sent shockwaves across the nation, with Californians passing Proposition 2 to stop cruel confinement of farm animals by a vote of 63% to 37%, and Massachusetts voters passing Question 3 to ban greyhound racing by a vote of 56% to 44%. Both of these measures have national implications for the industries that are impacted, and will have ripple effects on future public policy and corporate policy changes. And the overwhelming margins of these victories should help quiet those who would defend cruelty. ...

A More Humane White House: The presidential ticket endorsed by the Humane Society Legislative Fund emerged as victorious on Tuesday night, with Barack Obama and Joe Biden elected as our next president and vice president. HSLF had backed Obama and Biden because both senators have been strong supporters of animal protection legislation. Obama has cosponsored legislation to stop horse slaughter and crack down on dogfighting, and has spoken out on issues such as the abuse of downed cattle when he was on the campaign trail. Biden has been a leader on animal protection legislation, and has fought in the Senate to protect dolphins from drowning in tuna nets and to stop the captive trophy hunting of exotic mammals. In the most recent Humane Scorecard, Obama and Biden each scored 75 percent, while John McCain scored 25 percent. ...

Battle in the Detroit Suburbs: This year, the Detroit suburbs of Oakland County were ground zero for animal protection, and the Humane Society Legislative Fund targeted Rep. Joe Knollenberg (R-Mich.) for defeat. Over his 16 years in Congress, Knollenberg had averaged a score of 12% on animal protection issues -- which means he sided with animal abusers 88% of the time, on issues such as polar bear trophy hunting, horse slaughter, the abuse of downed cattle, and enforcement of the federal animal fighting law....

Quelle: Humane Society Legislative Fund Newsletter
 
  • Marion
...Es sind ernste Sätze, sie erinnern an Obamas nüchterne Siegesrede am Dienstag, die Amerika auch auf härtere Tage vorzubereiten schien. Doch dann gestattet ihm eine Journalistenfrage einen heiteren Moment. Welcher Hund denn nun mit seiner Familie ins Weiße Haus einziehen werde - Obama hatte das seinen Töchtern bei der Siegesrede am Dienstag feierlich versprochen. Man prüfe verschiedene Optionen, beginnt Obama so ernst, als wäge er Pro und Contra eines Nuklearschlags ab. Doch die Auswahl sei nicht leicht: Seine Tochter habe Allergien, die Familie wolle einen Hund aus dem Tierheim. "Diese Entscheidung wird die Obama-Familie noch lange beschäftigen."...



:zufrieden:
 
  • Bürste
Der Kommentator im Öffentlich-Rechtlichen konnte sich übrigens nicht die Bemerkung verkneifen, dass der zukünftige Obama-Pudel hoffentlich nicht einem "Amtsvorgänger" nacheifert: Der Bullterrier "Pete" von Teddy Roosevelt hatte einem französischen Diplomaten die Hose zerfleddert. ...warum müssen sie zu wirklich allen Gelegenheiten solche Stories ausgraben... :verwirrt:

Weil sich solche Vorfälle leider immer wieder bestätigen - unter Anderen ein Problem der sekundären Devianz.
 
  • Struppel
Was in dem Artikel nicht steht, aber bei der
Bei McCain war eine solche Wahl übrigens überflüssig: Er hat bereits vier Hunde.

Ich finde sie auch in diesem Fall überflüssig. Wenn die Obamas einen Hund möchten, dann sollten sie entscheiden, welcher es wird...

Gruß
Struppel
 
  • The Martin
USA: Obamas brisante Entscheidung für einen Hund

Dass er so schnell auf den Hund kommen würde, hätte der künftige US-Präsident Barack Obama wohl nicht gedacht. In seiner Familie geht es jedenfalls recht haarig zu, wenn es um die Einlösung seines Wahlversprechens geht: ...

Quelle & ganzer Text:


Nicht kommentierbar.
 
  • ulrikeUSA
Auf CNN wurde sogar letztens gesagt, dass wohl ein Pitbull die richtige Entscheidung waere!!!

Zu hoffen waere es ja... :)
 
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