Pit Bull und Staffordshire - wo ist der Unterschied?

Ich glaube da war er schon 5 oder 6. Der hatte total lange dieses Babyface und sah immer ein bisschen so aus als ob er die Stirn runzelt bzw fragend guckt :D
 
  • 14. April 2024
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Hi Mauswanderer ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ne, warum soll ein Hund ins Haus der einem überhaupt nicht gefällt..ne echt nicht.
 
Hätte ich kein Proiblem mit, würden wir eben zwei halten, einer den ich klasse finde und einen seines Wunsch-Typs.
Würde bei mir auch nicht bedeuten, dass ich den anderen Hund gar nicht leiden könnte und ausgrenzen würde und ein so infantiles Verhalten erwarte ich auch von meinem Partner einfach nicht.

Ich möchte zum Beispiel auch wirklich keine Langhaar-Wuschelhunde mehr haben, hätte aber kein Problem damit, wenn er gern einen solchen hätte und solange er sich um die Fellpflege kümmert.
Obwohl es für mich wahrscheinlich sogar auch Einschnitte bedeuten würde, weil ich mich wahrscheinlich auch immer wieder mal darum kümmern müsste, wenn er nicht da wäre.
Aber für jemanden der mir wichtig wäre, würde ich das Zeitweise auch gern machen, wenn es nicht grundsätzlich an mir hängen bliebe und das, obwohl ich es grauenhaft finde mit einem vollgematschten Langhaarhund bei miesem Wetter nach Haus zu kommen. *grusel.
Umgekehrt erwarte ich solche Nettigkeiten natürlich ebenso.

Wenn nur ein Hund ginge, müsste der natürlich schon uns beiden zusagen.
Ich hätte dann sicher keine Lust auf einen Hund mit dem ich kaum was anfangen kann, wie z.B. die Herdis bei Mauswanderer.
Wenn er aber unbedingt solche Hunde möchte, würde ich sie ihm schon gönnen, unter dem Aspekt, dass ich mir dann auch meinen Wunschund hole, ohne dass er sich da einmischt und den auch akzeptiert.

Alles wäre möglich, solange nicht einer zurückstecken muss, obwohl es ihm wichtig ist.

Heute ist es so, dass ich bullige Hunde, mit Rumsbirnen liebe und auch in meiner Zukunft damit leben möchte.
Lerne ich einen Partner kennen, sollte er das akzeptieren oder es wird nichts aus uns.
Dafür muss er natürlich nicht selber Bollerkopffan sein, sondern sie nur akzeptieren und freundlich zu ihnen sein, selber kann er auch Pudel oder Bobtails, Collies, was weiß ich, mit in die Beziehung bringen und wieder nachholen, obwohl das Hundetypen wären die ich mir ansonsten wohl nie ins Haus holen würde.
Ich bin da sehr tolerant, leben und leben lassen.

Es hängt wohl schon an der Wahl des Partners.
Einen Freund der mir etwas verbieten wollte könnte ich nicht ernst nehmen, aber gegenseitige Rücksicht und Absprache halte ich für selbstverständlich.

...
 
Ich mag z.B. keine Hunde mit langem Fell im Gesicht, würde ich mir nie anschaffen, aber wenn der Traum meines Freundes ein Briard wäre, dann würde ich das akzeptieren, so lange ich trotzdem meinen Bulldog haben kann und er sich hauptsächlich um das Fusseltier kümmert... Ich muss beim Anblick des Briards ja nicht brechen, ich finde den halt nur nicht schön.

auch da macht man irgendwann Kompromisse ;) Der Gatte hat ja den völlig verwöhnten Zwergenyorkie mitgebracht mit Massen an Fell :unsicher: War ja nicht so schlimm, der kam ja eh nur morgends und mittags mal für 10 Minuten raus :rolleyes:
Tja, bei mir musste er Gehorsam lernen ( meine einzige Bedingung) und eben vernünftige runde mit spazieren gehen mit allem was dazugehört. Tja, dann ließ die Fellpflege des Gatten ganz plötzlich nach, das arme Tier konnte so ja aber auch nicht rumrennen also blieb es an mir hängen :sauer: Scheren "durfte " ich ihn nicht sieht jadoof aus :unsicher: Das hab ich mir genau 1jahr angeschaut, und als der Zwerg dann das ko.. Bekam als die Sonne rauskam hab ich kurzerhand selbst die Schere genommen :D
Dann konnte er nichts sagen, der Zwerg hat sich pudelwohl gefühlt und er hat gemerkt das der Yorkie zwar nicht mehr wie auf Ausstellung aussieht aber wesentlich einfach zu handeln ist und daskurze Fell liebt :love:
Ok, heute muss ich trotzdem ständig allein mt ihm zum Friseur und baden und kamen muss ich auch, aber was tut man nicht alles für die Viecher :p
 
Mein Mann war der Rasse immer egal, er verwöhnt die Hunde nur, die Arbeit habe immer ich. Ich muss aber sagen er täte für sich kein Hund holen, er akzeptiert aber das ich ohne Hund nicht sein möchte. Mein Kuvasz liebte sogar mein Mann mehr als mich.
 
Mein Kuvasz liebte sogar mein Mann mehr als mich.

Das hat mich bei meinem vorigen Hund immer genervt, wenn ich einen Freund hatte, liebte er ihn abgöttisch und wenn er die Wahl hatte, lief er lieber meinem Freund hinterher, als mir. So ein blöder Hund. Aber dann hatte ich mal einen Freund, der mochte meinen Hund nicht besonders, also war mein Hund auch nicht ganz so begeistert von ihm, dafür mochte ich dann diesen Freund sehr, weil mein Hund mein Hund bleib. :D Das war aber natürlich auch keine Antipathie, der andere war halt da, mehr nicht.
 
Hätte ich kein Proiblem mit, würden wir eben zwei halten, einer den ich klasse finde und einen seines Wunsch-Typs.
Würde bei mir auch nicht bedeuten, dass ich den anderen Hund gar nicht leiden könnte und ausgrenzen würde und ein so infantiles Verhalten erwarte ich auch von meinem Partner einfach nicht.

Ich möchte zum Beispiel auch wirklich keine Langhaar-Wuschelhunde mehr haben, hätte aber kein Problem damit, wenn er gern einen solchen hätte und solange er sich um die Fellpflege kümmert.
Obwohl es für mich wahrscheinlich sogar auch Einschnitte bedeuten würde, weil ich mich wahrscheinlich auch immer wieder mal darum kümmern müsste, wenn er nicht da wäre.
Aber für jemanden der mir wichtig wäre, würde ich das Zeitweise auch gern machen, wenn es nicht grundsätzlich an mir hängen bliebe und das, obwohl ich es grauenhaft finde mit einem vollgematschten Langhaarhund bei miesem Wetter nach Haus zu kommen. *grusel.
Umgekehrt erwarte ich solche Nettigkeiten natürlich ebenso.

Wenn nur ein Hund ginge, müsste der natürlich schon uns beiden zusagen.
Ich hätte dann sicher keine Lust auf einen Hund mit dem ich kaum was anfangen kann, wie z.B. die Herdis bei Mauswanderer.
Wenn er aber unbedingt solche Hunde möchte, würde ich sie ihm schon gönnen, unter dem Aspekt, dass ich mir dann auch meinen Wunschund hole, ohne dass er sich da einmischt und den auch akzeptiert.

Alles wäre möglich, solange nicht einer zurückstecken muss, obwohl es ihm wichtig ist.

Heute ist es so, dass ich bullige Hunde, mit Rumsbirnen liebe und auch in meiner Zukunft damit leben möchte.
Lerne ich einen Partner kennen, sollte er das akzeptieren oder es wird nichts aus uns.
Dafür muss er natürlich nicht selber Bollerkopffan sein, sondern sie nur akzeptieren und freundlich zu ihnen sein, selber kann er auch Pudel oder Bobtails, Collies, was weiß ich, mit in die Beziehung bringen und wieder nachholen, obwohl das Hundetypen wären die ich mir ansonsten wohl nie ins Haus holen würde.
Ich bin da sehr tolerant, leben und leben lassen.

Es hängt wohl schon an der Wahl des Partners.
Einen Freund der mir etwas verbieten wollte könnte ich nicht ernst nehmen, aber gegenseitige Rücksicht und Absprache halte ich für selbstverständlich.

...

Die Einstellung finde ich am besten.

Wenn mein Freund das auch so sehen wuerde, wuerde ich vermutlich einfach ins Tierheim gehen und mir irgendeinen Hund holen, der auf meine wuensche passt. Verspielt, mittelgroß bis groß, nicht zu alt.
 
Die Einstellung finde ich am besten.

Wenn mein Freund das auch so sehen wuerde, wuerde ich vermutlich einfach ins Tierheim gehen und mir irgendeinen Hund holen, der auf meine wuensche passt. Verspielt, mittelgroß bis groß, nicht zu alt.

Zu Deinen sonstigen Anforderungen (die ich noch im Hinterkopf habe) an Deinen Hund (Bollerwagen, robust genug für die "Bären", sportlich, menschenbezogen ... etc) passen Pit und Staff tatsächlich ganz gut - auch wenn sie zuerst nicht gerade Deine erste Wahl gewesen wären ;).
Als "Denkanstoss" finde ich es nicht schlecht, auch mal eine "ungewöhnliche" Idee/Rasse ins Spiel zu bringen .... ein "entweder so einer oder keiner" würde ich persönlich bei MEINEM Hund nicht akzeptieren - AUßER es gibt ne wirklich richtig gute Begründung dafür.
Und wenn am Ende beide mit einem Kompromiss glücklich sind, ist es ja umso besser :hallo:
 
Ja das denke ich auch. Daher, wer weiss, vielleicht waere ich sogar bei Pit oder Staff gelandet wenn ich wahllos in ein Tierheim gegangen waere und dort von meinen Wuenschen an den Hund erzaehlt haette. Nur haette ich so einen Hund nicht "einfach so" genommen, wegen den gaengigen dummen Vorurteilen die man als Laie im Hinterkopf hat.

Von daher, schwieriger Findungsprozess hin oder her, ich denke das ist schon ganz richtig so dass wir jetzt bei Pit/Staff gelandet sind und dass wir damit gluecklich sind und werden. :)
 
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