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Krebs: Hilfsmittel, Futter usw

  1. Wenn zB Schmerzen von Entzündungen her rühren, geht das mit CBD durchaus! Das sind durchaus "richtige" Schmerzen.
    Gegen massive Tumorschmerzen hilft außer Morphinen oder morphin-ähnlichen Substanzen ohnehin gar nix. Als Alternative zu Cox-Hemmern, Denosyl etc. kann man CBD deshalb durchaus überlegen.

    Auch wenn ich persönlich den Einsatz bei Hunden bzw. Tieren für wirklich schwierig halte, würde ich niemanden einen Versuch ausreden wollen. Nicht nur wegen Schmerzen, sondern zB auch bei Appetitlosigkeit, die ja sehr häufig im Zusammenhang entweder mit einer Tumorerkrankung oder als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten kann. Hier kann es durchaus eine Alternative zu Cortison darstellen.
    Viele Hunde haben ja auch noch zusätzlich Arthrosen, Spondylosen und andere Erkrankungen - woher Schmerzen kommen, lässt sich ja schon beim Menschen manchmal nicht so eindeutig feststellen...
     
    #101 Gabi
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. vielleicht hilfts, wenn man die Beiträge liest
     
    #102 pat_blue
  4. Das hatte ich -leider- schon befürchtet :(
    Mein ganz aufrichtiges Beileid und viel Kraft für dich ...

    Dennoch wollte ich die Frage noch beantworten, weil sie ja grundsätzlich nicht unwichtig ist.
    Und auch für dich, damit du nicht glaubst, die Pause wäre am erneuten Tumorwachstum "schuld".
    Bei einem Tumor der (offensichtlich!) bereits gestreut hatte, ganz sicher nicht.
     
    #103 Gabi

  5. so ist das halt mit dem Googeln.... das gibt dann durchaus mitunter ein einseitiges Bild.

    Natürlich kannst du - gerade bei einem Hund - etwas verschlimmern!
    Die Nebenwirkungspalette ist nämlich nicht gerade von schlechten Eltern - angefangen von Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheitszustände (für Hunde viel schlimmer als bei Menschen!), Schwindel und anderes.

    Und - NEIN - die Gefahr der Abhängigkeit von Opiaten ist weder bei Menschen noch bei Hunden in finalen Stadien ein Problem.
    Und - JA - Opiate lindern gesichert massive Tumorschmerzen. Zu 100%, das ist lediglich eine Frage der Dosis.
    Das kann so nicht mal reines THC, auch nicht in hohen Dosierungen, geschweige denn CBD.
     
    #104 Gabi
  6. Ich denke das ist ein wichtiger Punkt. Unterstützend sicherlich gut, gibt ja auch im Humanbereich ein paar Studien, die zeigen, dass bspw. Iscador zu höherer Lebensqualität während Chemo- oder Strahlentherapie führt, kurativ ist illusorisch.
    Ansonsten gilt bei bösartigen Tumoren wohl immer, je früher man sie diagnostiziert, je besser; chirurgische Resektion mit dem entsprechend nötigen Sicherheitsabstand sicher das präferierte Mittel der Wahl, wenn möglich, Rest ist tumorabhängig.
    Immuntherapien werden sicher zunehmend wichtiger, aber auch hier ist je weniger Tumorlast je besser.

    @pat_blue : so ein Mist, dass das Mistding in den Knochen metastasiert hat, dachte das geht Richtung Organe, damit hätte ich weniger gerechnet:(.
     
    #105 hasch-key
  7. Das war auch so unwahrscheinlich wie überhaupt ein Karzinosarkom an der Milchleiste :(
     
    #106 pat_blue
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