Krebs: Hilfsmittel, Futter usw

  • Gabi
Das ist mir durchaus klar, aber reines CDB hilft nicht gegen richtige Schmerzen, leider.
Wenn zB Schmerzen von Entzündungen her rühren, geht das mit CBD durchaus! Das sind durchaus "richtige" Schmerzen.
Gegen massive Tumorschmerzen hilft außer Morphinen oder morphin-ähnlichen Substanzen ohnehin gar nix. Als Alternative zu Cox-Hemmern, Denosyl etc. kann man CBD deshalb durchaus überlegen.

Auch wenn ich persönlich den Einsatz bei Hunden bzw. Tieren für wirklich schwierig halte, würde ich niemanden einen Versuch ausreden wollen. Nicht nur wegen Schmerzen, sondern zB auch bei Appetitlosigkeit, die ja sehr häufig im Zusammenhang entweder mit einer Tumorerkrankung oder als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten kann. Hier kann es durchaus eine Alternative zu Cortison darstellen.
Viele Hunde haben ja auch noch zusätzlich Arthrosen, Spondylosen und andere Erkrankungen - woher Schmerzen kommen, lässt sich ja schon beim Menschen manchmal nicht so eindeutig feststellen...
 
  • SaSa22
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Hi Gabi :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • pat_blue
vielleicht hilfts, wenn man die Beiträge liest
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Gabi
@Gabi , es spielt keine Rolle mehr. Belle ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte jetzt auch Knochenmetastasen
Das hatte ich -leider- schon befürchtet :(
Mein ganz aufrichtiges Beileid und viel Kraft für dich ...

Dennoch wollte ich die Frage noch beantworten, weil sie ja grundsätzlich nicht unwichtig ist.
Und auch für dich, damit du nicht glaubst, die Pause wäre am erneuten Tumorwachstum "schuld".
Bei einem Tumor der (offensichtlich!) bereits gestreut hatte, ganz sicher nicht.
 
  • Gabi
haben sie mal Cbd gegoogelt?

Wüsste nicht was ich dadurch bei diesem Hund verschlimmern würde?

Habe auch bisher niemanden gehört dem es gar nicht geholfen hat, allein die positiven Nebeneffekte (Appetit, schlaf) helfen den meisten schwer leidenden Patienten!

Bei opiaten fahren sie immer zu 100% sicher und es hilft immer jeden? Die Abhängigkeit davon auch kein Problem?

Konnte bisher 2 Krebs Hunden und 1 krebspatientin helfen.


so ist das halt mit dem Googeln.... das gibt dann durchaus mitunter ein einseitiges Bild.

Natürlich kannst du - gerade bei einem Hund - etwas verschlimmern!
Die Nebenwirkungspalette ist nämlich nicht gerade von schlechten Eltern - angefangen von Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheitszustände (für Hunde viel schlimmer als bei Menschen!), Schwindel und anderes.

Und - NEIN - die Gefahr der Abhängigkeit von Opiaten ist weder bei Menschen noch bei Hunden in finalen Stadien ein Problem.
Und - JA - Opiate lindern gesichert massive Tumorschmerzen. Zu 100%, das ist lediglich eine Frage der Dosis.
Das kann so nicht mal reines THC, auch nicht in hohen Dosierungen, geschweige denn CBD.
 
  • hasch-key
Man sollte sich von allen alternativen Therapien bitte keine Wunder erwarten! Es geht vor allem um die Erhaltung der Lebensqualität! Glaubt bitte niemals, dass ihr eine Krebserkrankung mit welchen hier beschriebenen Therapien auch immer in den Griff bekommen könnt!. Wenn das eure Hoffnung sein sollte, dann solltet ihr wirklich die Finger davon lassen.

Ich denke das ist ein wichtiger Punkt. Unterstützend sicherlich gut, gibt ja auch im Humanbereich ein paar Studien, die zeigen, dass bspw. Iscador zu höherer Lebensqualität während Chemo- oder Strahlentherapie führt, kurativ ist illusorisch.
Ansonsten gilt bei bösartigen Tumoren wohl immer, je früher man sie diagnostiziert, je besser; chirurgische Resektion mit dem entsprechend nötigen Sicherheitsabstand sicher das präferierte Mittel der Wahl, wenn möglich, Rest ist tumorabhängig.
Immuntherapien werden sicher zunehmend wichtiger, aber auch hier ist je weniger Tumorlast je besser.

@pat_blue : so ein Mist, dass das Mistding in den Knochen metastasiert hat, dachte das geht Richtung Organe, damit hätte ich weniger gerechnet:(.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • MadlenBella
Wenn ihr euch für ein Öl entscheiden müsstet, welches würdet ihr nehmen?

Ich will jetzt Cassies Ausschlussdiät erweitern und hätte am liebsten ein vegetarisches Öl, am Besten gut verträgliches, auf dass nicht so viele allergische Reaktionen bekannt sind...
 
  • snowflake
Ich gebe Leinöl. Hab mich aber nicht speziell kundig gemacht bezügl. möglicher allergischer Reaktionen.
 
  • MadlenBella
Hab ich schon wieder den falschen Thread erwischt. Was ist denn los :D
Danke!
Ich frag nochmal im Barf Thread.
 
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