Krebs: Hilfsmittel, Futter usw

Sie tun mir leid, hoffentlich sind Hunde dass einzigste was sie erziehen bei dem wie sie sich hier zeigen!
 
  • 24. Mai 2024
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Hi Mufti ... hast du hier schon mal geguckt?
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Sie tun mir leid, hoffentlich sind Hunde dass einzigste was sie erziehen bei dem wie sie sich hier zeigen!
Na jetzt hast du es mir aber gegeben. :applaus:

Immerhin wissen meine Kinder ihre Gesundheit zu schätzen und ich stopfe nicht blind irgendwas in sie hinein, ohne mir Gedanken über Neben- und Wechselwirkungen zu machen. ;)
 
Können gern mit meinem Tierarzt drüber reden geschah unter Absprache!

Hier haben alle verstanden, dass du der Meinung bist das ist super, andere sind es nicht.
Du hast das jetzt in einigen Threads gepostet aber es reicht.
Derjenige, den es interessiert, wird sich darüber informieren.

Und nu hör mit sowas in so einem ernsten, traurigen Thread.
 
Sie tun gerade so als hätte ich in diesem ernsten Thread andere Posts als witzig bewertet!!!!
 
Sie tun gerade so als hätte ich in diesem ernsten Thread andere Posts als witzig bewertet!!!!

Allein dein Kommentar „ich bin leider :( „ gesund zeugt von einer Unvergleichbaren Respektlosigkeit Kranken (oder Besitzern kranker Hunde) gegenüber.

Das ist noch ne Nummer härter, als Beiträge mit witzig zu bewerten. Und nu ist hier Schluss, ich lass mich hier auf keine Diskussion mit dir ein.
 
@hasch-key, wir haben kein CT gemacht. Ultraschall und Rx. Das Karzinosarkom ist einfach ein Mistding. Ja, die Tumore können rupturieren. Meine Eltern, wo sie ja ist, wenn ich arbeite, wissen Bescheid auf was sie achten müssen und das sie mich sofort anrufen. Die Tierärztin hat mir für den schlimmsten Fall auch ihre Handynummer gegeben.

Noch @Mufti. Ich finde es schön, wenn es deinen Hunden geholfen hat. Aber weder Cbd, noch Bestrahlung oder Chemo sind für alle Tumorarten geeignet. Wenn Krebsbehandlung so einfach wäre, wäre das toll.
 
@pat_blue Ich wünsche dir sehr, dass Belle alle Prognosen Lügen straft und ihr noch ne lange, tolle und schmerzfreie Zeit miteinander genießen könnt.
 
Das wünsche ich dir auch..man kann sich das bei den Bildern vom Shooting gar nocht vorstellen.....
 
@hasch-key, wir haben kein CT gemacht. Ultraschall und Rx. Das Karzinosarkom ist einfach ein Mistding. Ja, die Tumore können rupturieren. Meine Eltern, wo sie ja ist, wenn ich arbeite, wissen Bescheid auf was sie achten müssen und das sie mich sofort anrufen. Die Tierärztin hat mir für den schlimmsten Fall auch ihre Handynummer gegeben.

Noch @Mufti. Ich finde es schön, wenn es deinen Hunden geholfen hat. Aber weder Cbd, noch Bestrahlung oder Chemo sind für alle Tumorarten geeignet. Wenn Krebsbehandlung so einfach wäre, wäre das toll.

Ok. Nehme an am UL besteht kein Zweifel? Kann rupturieren, heisst ja nicht, dass er das tun muss;). Krebs ist einfach kacke:(. Drück euch feste die Daumen. Mir würde sonst nur noch Iscador einfallen und dann mit hohem Einstieg, ob das nun besser oder schlechter als Heel ist, keine Ahnung. Toi toi toi.
 
Nein, der US war sehr deutlich :(

Die Fotos sind grad mal gut 2 Wochen alt und auch heute, wenn ich sie anseh, sieht sie gesund aus.

Vielen Dank für eure lieben Worte :love:
 
Es tut mir sehr leid. Ich wünsche euch noch eine möglichst lange, für Belle beschwerdefreie und lebenswerte Zeit.
 
@pat_blue
Auch von hier eine möglichst lange Beschwerdefreie/-arme Zeit und noch viele wunderschöne gemeinsame Tage/ Wochen/ Monate :love:.

Bei Neo war es auch gerade solch ein "Eisberg-Tumor", den wir am Montag raus operiert hatten ( so weit es möglich war :( ) und am Freitag haben wir ihn ja dann gehen lassen müssen, da dann plötzlich die gehäuften Krampfanfälle dazu kamen und er ja seit der OP nicht mehr fressen, trinken mochte :(
 
Ich habe es gelesen, es tut mir so Leid, dass ihr Neo gehen lassen musstet.
Und danke, ich versuche ihr eine möglichst schöne Zeit zu machen
 


Der Verfasser ist Arzt ,selbst krank und hat etliche Bücher darüber geschrieben..

Rick Simpson ist auch ein Name den man in diesem Zusammenhalt googeln sollte.

Jeden der sich mit dem Thema Krebs beschäftigt ( egal welche Form) , ob gegen dieSchmerzen oder auch im Kampf gegen die Zellen kann ich dieses Thema nur ans Herz legen.

Habe auch meine Oma ( metadtasen wirbelsäule uvm) bis zum Tod damit begleitet.
Hoffe konnte helfen...

Das Rick Simpson Öl - das ist vermutlich das, was du meinst - ist in Deutschland aktuell noch verboten. Im Gegensatz zum CBD-Öl ist es nämlich Cannabis, wie ja dein Link auch schon vermuten lässt und fällt somit unter das BTM-Gesetz. Nach wie vor, auch wenn es für menschliche Patienten mittlerweile Optionen gibt, sich aus medizinischen Gründen, Cannabis als Medikament verordnen zu lassen.

Cannabis für Hunde
Krebs ist an sich Krebs, egal welche Spezies. Das heißt aber trotzdem nicht, das man "einfach so" jedwede Therapieformen auch bei jedem Tier anwenden kann. Speziell Cannabis nicht!!!
Cannabis ist grundsätzlich auch psychoaktiv und im Gegensatz zum Menschen kann ein Hund zB einen leichten "Rauschzustand" überhaupt nicht schätzen - ganz im Gegenteil, das würde Todesangst bei ihm auslösen. Ob sich in seiner Psyche etwas positiv verändert oder nicht - kannst du ihn auch schlecht fragen. Üblicherweise sind Tiere ohnehin nicht (zusätzlich) psychisch belastet wie Menschen...
Das bedeutet, dass du gar keine Chance hättest eine "optimale" Dosierung für ein Tier zu finden - und ist alleine schon deshalb für eine Behandlung am Tier überhaupt nicht geeignet. Für Laien schon mal überhaupt nicht.

Bei einem schwer krebskranken Hund hat ein Tierarzt wirklich ausreichend Möglichkeiten, ihm bei Leiden zu helfen. Ein Tierarzt kann gegen Schmerzen auch Morphine oder morphin-ähnliche Medikamente geben. Das geht durchaus auch bei Tieren/Hunden und zwar auch ohne, dass der Hund nur im Dämmerzustand vor sich hin vegetiert. Und im Gegensatz zum Menschen, bei dem man warten muss, bis er seinen letzten Gang antritt - muss das ja nicht über Monate oder Jahre verabreicht werden.

Als begleitende Therapie macht Cannabis daher gar keinen tieferen Sinn für Tiere !!!

Als Therapie gegen eine Krebserkrankung wäre es ein mutiges Experiment von dem ich hoffe, dass das niemand ernsthaft in Betracht zieht.
 
Belle bekommt ja die HEEL-Therapie. Da heisst es eigentlich 4 Wochen Medis, 4 Wochen Pause. Warum diese Pause?
Kaum eine Woche Pause gemacht, neuer Tumor da. :( mir kann irgendwie niemand sagen, warum diese Pause Sinnvoll sein sollte. Irgendwie hätte ich ein besseres Gefühl, wenn ich es ihr dauerhaft geben könnte

Die Pause ist Bestandteil der Standard-Therapie von Heel. Die Standard-Therapie soll sicher stellen, dass man nichts wirklich falsch machen kann. Heißt: das ist die "mildeste" Form, die selbst einem schwer kranken und geschwächtem Organismus nicht nachhaltig schaden kann. Wobei mit Schaden gemeint ist, das die Therapie selbst einen Schaden verursachen könnte.

Ein Therapeut (THP, Arzt) wird diese Standard-Therapie immer individuell anpassen und grundsätzlich überwachen!
Das ist dann eben eine optimierte Therapie, bezogen auf den aktuellen Zustand des Hundes/Tieres und auf die Schwere seiner Krebserkrankung. Heißt: es macht einen großen Unterschied, wie kräftig der Organismus des Hundes noch ist. Auch die Tumorart spielt eine Rolle und auch die genaue pathologische Einordnung. Oder ob der Tumor operiert wurde oder nicht und ob der Tumor bereits gestreut hat oder nicht. Welche schulmedizinischen Medikamente er noch zusätzlich bekommt oder ggfs. auch welche schulmedizinischen Therapien wie Chemo oder Bestrahlung. Welche weiteren Erkrankungen der Hund noch hat und wie er jeweils auf die Mittelgabe reagiert.

Man "kann" die Therapie durchaus ohne Pause machen. Aber für die Einschätzung, ob ein individueller Hund davon dann auch wirklich profitiert, dafür kann man keine allgemeingültigen Regeln aufstellen. Die Pause in der bei deiner Belle wieder ein neuer Tumor aufgetreten ist, könnte natürlich ein erneutes Tumorwachstum begünstigt haben (je nach Tumorart!!!, es dauert ja bis neue Tumore wachsen!). Genau so gut hätte der neue Tumor aber auch unter der laufenden Therapie entstehen können.

Man sollte sich von allen alternativen Therapien bitte keine Wunder erwarten! Es geht vor allem um die Erhaltung der Lebensqualität! Glaubt bitte niemals, dass ihr eine Krebserkrankung mit welchen hier beschriebenen Therapien auch immer in den Griff bekommen könnt!. Wenn das eure Hoffnung sein sollte, dann solltet ihr wirklich die Finger davon lassen.

Bisher konnte ich bei allen meinen kleinen Patienten immer dafür sorgen, dass die Zeit die ihnen noch blieb für sie eine wirklich gute Zeit war. Sie waren weitgehend unauffällig und man merkte ihnen die Schwere ihrer Erkrankung nicht oder allenfalls episodisch an. Manchmal brauchte man zusätzlich Schmerzmittel oder andere Medikamente, manchmal nicht. Manchmal reden wir von Tagen, manchmal von Wochen oder Monaten, in Einzelfällen auch von vielen Monaten. Bei unseren Hunden geht es aber nicht um die Zeit, es geht um das, was sie mit ihrer Zeit noch erleben können.
 
@Gabi , es spielt keine Rolle mehr. Belle ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte jetzt auch Knochenmetastasen
 
Belle hatte seit Dienstag Mühe mit aufstehen, hat ab da nur noch sehr wenig gefressen, aber viel getrunken. Sie bekam ja ohnehin Schmerzmittel. Als es am Mittwoch immer noch so schlimm war, sind wir zur Physio (geplant wäre gestern gewesen), weil ich dachte die Spondy macht ihr Mühe. Donnerstag, war es minim besser, sie hat zwar gehumpelt, aber ist die ganze Runde mitgelaufen. Am Freitag, also gestern wäre dann die nächste Physiorunde gewesen, aber morgens konnte sie nicht mehr selbst aufstehen, sie lief dann noch zum Auto und als wir eine kleine Runde machen wollten, hielt sie nach 20m an und lief nicht mehr weiter.
Wir sind dann zur Ta, haben ein Rx vom Ellbogen gemacht, weil die TA da das Problem vermutete (Belle hat ja nie was angezeigt, wenn man gedrückt oder bewegt hat). Ihr linker Ellbogen war komplett zerfressen. Da stand dann die Entscheidung fest :(

Ob die Heel Therapie was gebracht hat oder nicht, weiss ich leider nicht. Trotzdem würde ich es wohl wieder machen, bei dieser Tumorart.
 
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