Kranken- und OP-Versicherung

Lana

20 Jahre Mitglied
Sorry dafür, dass ich ein neues Thema erstelle.
ich glaube bei "Versicherungen allgemein" ist es mit drin. Aber das Thema ist relativ alt.
Und mit der Neuregelung der TA-Gebühren hat sich vieles vielleicht auch geändert.

Mich würde interessieren, wo ihr eine Kranken- und/oder OP-Versicherung abgeschlossen habt.
Ob Ihr damit zufrieden seid, oder nicht.

Irgendwie habe ich bei der derzeitigen Entwicklung, was Kosten etc. angeht, doch Bedenken und würde Mika doch gerne versichern.

Wichtig wäre mir, dass "angeborenen und noch nicht diagnostizierten Krankheiten" mit eingeschlossen sind.
Ich habe keine Lust, dass dann was ist (z.B. mit dem Herz) und die Versicherung dann meint, es könnte ja angeboren sein und ablehnt und ich dann selbst für tausende von Euro ein Gutachten einholen muss, dass die Erkrankung erworben wurde.
Ich würde einfach gerne "Stand heute" versichern.

Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen (auch wenn die doppelt sind, weil ihr in anderen Thread schon geantwortet habt).
 
  • 24. Mai 2024
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Hi Lana ... hast du hier schon mal geguckt?
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Also dann auf jeden Fall nicht die Panda, die schließen angeborene Erkrankungen aus.
 
Für den Großen sind wir bei der Barmenia versichert..OP Akut /132 € im Monat...da ist alles drin außer Folgeerkrankungen von Qualzuchten soweit ich weiß .
Das ist natürlich ein breitgefächertes Feld mit dem ich mich nicht so beschäftigt habe bisher, aber ich schaue gerne morgen nach meinem Dienst mal genauer nach was da im Vertrag steht.
Bezahlt wurde bisher alles anstandslos, ich habe ihn in der Tierklinik mit allen Daten angemeldet und die rechnen das dann ab mit der Versicherung.
Das heißt für uns nur "Hund rein, behandeln und raus".
Aber es ist schon recht teuer, für den Lütten müssen wir uns jetzt auch umsehen was es sonst so gibt an Angeboten oder ob wir die gleiche Versicherung wieder nehmen.
Mein Mann hat da letzte Woche herum telefoniert und Angebote eingeholt,(ich frage ihn morgen genauer) das Versicherungsfeld boomt gerade anscheinend....verständlicherweise bei den Teuerungen .
 
132 € im Monat ist eine Überlegung das monatlich statt dessen auf ein Sonderkonto zu packen.
Meine 3 sind nicht versichert und bei dem Betrag hätten wir ( toi toi toi) ordentlich draufgezahlt.
 
Wir hatten bis vor kurzem auch noch 3, in den letzten 2 jahren haben wir knapp 20.000 Euro in der Tierklinik gelassen , all die Jahre zuvor waren es nur "normale Kleckerbeträge"
Das war mein neues Badezimmer :rolleyes:
Deshalb haben wir gesagt nie wieder ohne Versicherung.
Gut , das war ein Extrem und bei allen anderen Hunden vorher ( in 30 Jahren) war nie wirklich etwas Ernsthaftes...aber der Teufel ist ein Eichhörnchen und es kommt immer anders als man denkt....
Nach der Erfahrung gehe ich nur noch auf Nummer sicher .
 
Meine sind inzwischen beide bei der Hanse Merkur krankenvollversichert incl. Zähne mit 250,- € Selbstbeteiligung. Inbegriffen sind, unabhängig von der Selbstbeteiligung, 100,- €/Jahr für Vorsorge wie Impfungen etc.

Bosse, der Rüde ist 1/2022 geboren, hatte zunächst nur die OP-Versicherung und hat seit Mai 2023 die KV. Der Beitrag betrug 447,89 im Jahr und wurde nun, im zweiten Versicherungsjahr, auf 537,45 € erhöht.

Motja, die Hündin ist 3/2017 geboren und der jährliche Beitrag beträgt jetzt, im ersten Versicherungsjahr, 576,52 und wird ganz sicher im nächsten Beitragsjahr auch erhöht.

Die Hunde sind beide HD und ED frei und haben keine bekannten Erkrankungen.

Ich hätte gerne eine Vollversicherung mit einer höheren Selbstbeteiligung, zugunsten niedrigerer Beiträge, denn ich möchte eine Versicherung nur für den worst case und reiche kleinere Beträge auch nicht ein. Eine höhere Selbstbeteiligung wäre für diejenigen uninteressant, die wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt laufen, weil der Hund ja versichert ist. Das treibt natürlich die Beiträge in die Höhe. Das finde ich auch in Ordnung, möchte diesen Tierarzttourismus allerdings ungern finanzieren.

Am liebsten zahle ich die Beiträge "umsonst" und die Hunde bleiben gesund. Sie helfen dann anderen, wirklich schwere, unvorhersehbare Erkrankungen ihres Hundes bezahlen zu können. Das ist m.E. das Prinzip (neben dem Profitstreben) der Versicherungen.
 
Ich wechsle jetzt von der AGILA zur Allianz, aber einfach weil die nen höheren Beitrag haben für die Kostenübernahme. Bei dem Riesen ist man ganz schnell über die 1000€ die bei der AGILA drin sind.
Da kostet die wurmkur schon 50€ :rolleyes:
Aber wie die sind kann ich noch nicht beurteilen.
 
Meine sind inzwischen beide bei der Hanse Merkur krankenvollversichert incl. Zähne mit 250,- € Selbstbeteiligung. Inbegriffen sind, unabhängig von der Selbstbeteiligung, 100,- €/Jahr für Vorsorge wie Impfungen etc.

Bosse, der Rüde ist 1/2022 geboren, hatte zunächst nur die OP-Versicherung und hat seit Mai 2023 die KV. Der Beitrag betrug 447,89 im Jahr und wurde nun, im zweiten Versicherungsjahr, auf 537,45 € erhöht.

Motja, die Hündin ist 3/2017 geboren und der jährliche Beitrag beträgt jetzt, im ersten Versicherungsjahr, 576,52 und wird ganz sicher im nächsten Beitragsjahr auch erhöht.

Die Hunde sind beide HD und ED frei und haben keine bekannten Erkrankungen.

Ich hätte gerne eine Vollversicherung mit einer höheren Selbstbeteiligung, zugunsten niedrigerer Beiträge, denn ich möchte eine Versicherung nur für den worst case und reiche kleinere Beträge auch nicht ein. Eine höhere Selbstbeteiligung wäre für diejenigen uninteressant, die wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt laufen, weil der Hund ja versichert ist. Das treibt natürlich die Beiträge in die Höhe. Das finde ich auch in Ordnung, möchte diesen Tierarzttourismus allerdings ungern finanzieren.

Am liebsten zahle ich die Beiträge "umsonst" und die Hunde bleiben gesund. Sie helfen dann anderen, wirklich schwere, unvorhersehbare Erkrankungen ihres Hundes bezahlen zu können. Das ist m.E. das Prinzip (neben dem Profitstreben) der Versicherungen.
So habe ich mir das im Grunde auch gedacht.
Zahle 46,irgendwas im Monat für 80% Deckung je Schadensfall. Gedacht habe ich an wirklich teure Sachen. Aber ich reiche trotzdem auch den Kleinkram ein, weil ich es auch nicht einsehe, so viel Geld zu zahlen und rein gar nichts davon zu haben.
 
Ich hab jetzt 2 Katzen bei der Hanse OP versichert. Beide mit 7 Jahren versichert, die Rassekatze kostet einen 1€ mehr als der Kater, aber es ist alles abgesichert.

Jeweils mit 250€ Selbstbeteiligung.

Rassekatze hatte schon das Vergnügen durch abgebrochenen Zahn.

Bezahlt haben sie, obwohl das schon sehr umständlich berechnet wird.
Also für eine Rechnung, drei mal gesplittet.
Und man muss da etwas auf der Hut sein und notfalls auch hinterher telefonieren.
Jahresbeitrag für die Blondine hab ich schon draußen.
Aber das sind halt auch "klecker Beträge".
Wenn das halt mal in die Tausende geht, weiß ich nicht ob sie dann auch noch so anstandslos bezahlen.


Ivy hat das komplett Paket, kostet zur Zeit noch 42€, aber auch mit 250€ Selbstbeteiligung.
Allerdings möchte ich sagen, dass es auch keine Grenze gibt.

Hat ja viele Versicherungen die nur gewissen Beitrag X bezahlen.

Ich würde aber halt auch definitiv nichts empfehlen.


Und ich hatte hier schon alles an Hunden. Die, die ihr Leben keine 2000€ an Tierarztkosten hatten, und die wo einmal monatlich, bevorzugt zu geschlossenen Zeiten zum Tierarzt wollten.

Bei Pili hatte ich nach 8000€ aufgehört zusammen zu rechnen.
 
Nachdem die Hanse Merkur die Vollversicherung für die Katzen von 27 auf 45 erhöht hat, wird das Geld wieder in ETFs angelegt.
 
So habe ich mir das im Grunde auch gedacht.
Zahle 46,irgendwas im Monat für 80% Deckung je Schadensfall. Gedacht habe ich an wirklich teure Sachen. Aber ich reiche trotzdem auch den Kleinkram ein, weil ich es auch nicht einsehe, so viel Geld zu zahlen und rein gar nichts davon zu haben.

Mir war die komplette Deckung wichtig. Gerne Selbstbeteiligung aber im Schadensfall möchte ich bei der Beitragshöhe bitte auch die vollen Kosten erstattet bekommen.

Ehrlich gesagt hatten meine Hunde bisher keinen Kleinkram *klopf auf Holz*. Die sind nach der 12. Lebenswoche grundimmunisiert, bekommen alle drei Jahre eine Tollwutimpfung und mehr hatten weder sie, noch ihre Vorgänger. Ich würde jetzt nicht auf die Idee kommen, ihnen eine sinnlose Wurmkur, Impfung etc. zu verpassen, weil es ja von der Versicherung bezahlt wird.

Ansonsten kenne weder behandlungsbedürftige Durchfälle noch sonstigen Kleinkram. Vermutlich, weil die Hundepopulation hier so klein ist, dass sich Infektionen nicht wirklich ausbreiten.

@IgorAndersen Für welche Versicherung hast Du Dich entschieden? Um die 560,- €/Jahr für nur 80% Erstattung finde ich für Deinen jungen Hund nicht so günstig.
 
Wir sind mit Carlos bei der Barmenia und hatten uns für die Premium Krankenvers. und OPVers. beides unbegrenzt mit Prothesen ect…… entschieden.
Uns war auch sehr wichtig das Rassetypische Krankheiten mit versichert sind(was nicht alle mit Versicherten),falls mal doch was wegen dem Dilute auftreten sollte , Gott bewahre , wäre das mitversichert .

Der Beitrag wurde auf 92 Euro monatlich angezogen nach den allgemeinen GOT Anpassungen.

Das gute ist man hat eine App wo man die Rechnungen mit schicken kann(komplette Abwicklung )und nach 2 bis 3 Tagen war das Geld bis jetzt immer auf dem Konto .
 
Mir war die komplette Deckung wichtig. Gerne Selbstbeteiligung aber im Schadensfall möchte ich bei der Beitragshöhe bitte auch die vollen Kosten erstattet bekommen.

Ehrlich gesagt hatten meine Hunde bisher keinen Kleinkram *klopf auf Holz*. Die sind nach der 12. Lebenswoche grundimmunisiert, bekommen alle drei Jahre eine Tollwutimpfung und mehr hatten weder sie, noch ihre Vorgänger. Ich würde jetzt nicht auf die Idee kommen, ihnen eine sinnlose Wurmkur, Impfung etc. zu verpassen, weil es ja von der Versicherung bezahlt wird.

Ansonsten kenne weder behandlungsbedürftige Durchfälle noch sonstigen Kleinkram. Vermutlich, weil die Hundepopulation hier so klein ist, dass sich Infektionen nicht wirklich ausbreiten.

@IgorAndersen Für welche Versicherung hast Du Dich entschieden? Um die 560,- €/Jahr für nur 80% Erstattung finde ich für Deinen jungen Hund nicht so günstig.
Für die Panda.
Mir war wichtig, dass ich keine SB von z.b. 250€ pro Versicherungsfall habe. Da komme ich ja fast nie hin.
Günstig sind die alle nicht, aber da fand ich das Verhältnis okay. Behandlungen unbegrenzt, OPs auf 15.000€ im Hundeleben begrenzt. Komme ich hoffentlich auch nie hin.
Ich überlege aber weiter, ob ich das unbedingt brauche. Wenn die jetzt zum nächsten Jahr wieder teurer werden, kündige ich vielleicht auch.
 
Für die Panda.
Mir war wichtig, dass ich keine SB von z.b. 250€ pro Versicherungsfall habe. Da komme ich ja fast nie hin.
Günstig sind die alle nicht, aber da fand ich das Verhältnis okay. Behandlungen unbegrenzt, OPs auf 15.000€ im Hundeleben begrenzt. Komme ich hoffentlich auch nie hin.
Ich überlege aber weiter, ob ich das unbedingt brauche. Wenn die jetzt zum nächsten Jahr wieder teurer werden, kündige ich vielleicht auch.

Welche Versicherung verlangt das denn? Ist mir noch nie untergekommen.

Die Hanse Merkur verlangt, so man eine Selbstbeteiligung vereinbart hat, 250,-€ SB pro Jahr für alles außer OP's bzw. 250,- € SB pro OP.
Das halte ich angesichts 100% Erstattung unbegrenzt für vertretbar.
 
Wenn ich das so lese, lege ich vielleicht doch lieber einfach 100 EUR/Monat zurück.

Das ist grundsätzlich eine gute Idee und völlig problemlos, wenn der Hund erst im Alter gesundheitliche Probleme bekommt.
Das Risiko besteht eben darin, dass in jungen Jahren etwas Unvorhergesehenes eintritt. Mit 2-3.000,- € kommt man im worst case nicht weit.
 
Das ist grundsätzlich eine gute Idee und völlig problemlos, wenn der Hund erst im Alter gesundheitliche Probleme bekommt.
Das Risiko besteht eben darin, dass in jungen Jahren etwas Unvorhergesehenes eintritt. Mit 2-3.000,- € kommt man im worst case nicht weit.

Ja, deshalb fragte ich ja nach.
Ich habe neulich einen Post von einem Hovawart-Besitzer gelesen, dessen Hund mit einem Lebershunt identifiziert wurde und der mehr als 15.000 EUR dafür gezahlt hat. Schön, wenn deine Versicherung einen Ausschluss für Angeborenes vorsieht.
Ich sehe irgendwie nicht ein 100/Monat für eine Versicherung zu zahlen, die ich ggf. nicht brauche. Es ist natürlich ein Risikoding. Aber derzeit bin ich von den Versicherungsbedingungen, die ich so gelesen haben und dem Preis-/Leistungsverhältnis nicht nicht überzeugt.
 
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