Knurren, Bellen, Schnappen

Nein, in diesen Momenten ist es wie eine Diskussion wenn ich versuche ihn auf seinen Platz zu schicken.
Er bellt.
Ich sage laut "Aus!"
Er bellt lauter.

Dann packe ich ihn meist und drücke ihn ins Platz, so lange bis er locker lässt. Dann sage ich ihm "Liegen bleiben". Das macht er dann auch vorerst, aber irgendwann steht er auf, auch ruhig. Dann schüttelt er sich einmal kraftik und fängt wieder an hochzuspringen, zu bellen und zu knurren. Es ist ein Kreislauf und ich weiß nicht was ich sonst machen soll.

Wenn es mir zu viel wird Sperre ich ihn in einen anderen Raum, aber das ist ja keine Lösung
 
  • 27. Februar 2024
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Hi Thatsme ... hast du hier schon mal geguckt?
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Nein, in diesen Momenten ist es wie eine Diskussion wenn ich versuche ihn auf seinen Platz zu schicken.
Er bellt.
Ich sage laut "Aus!"
Er bellt lauter.

Dann packe ich ihn meist und drücke ihn ins Platz, so lange bis er locker lässt. Dann sage ich ihm "Liegen bleiben". Das macht er dann auch vorerst, aber irgendwann steht er auf, auch ruhig. Dann schüttelt er sich einmal kraftik und fängt wieder an hochzuspringen, zu bellen und zu knurren. Es ist ein Kreislauf und ich weiß nicht was ich sonst machen soll.

Wenn es mir zu viel wird Sperre ich ihn in einen anderen Raum, aber das ist ja keine Lösung
Wenn der Hund wieder aufsteht ohne dein Kommando dann würde ich ihn sofort wieder ins Platz bringen. Denn ICH sage wann das Kommando beendet ist und nicht er!
Vllt nimmt er dich einfach nicht ernst?
 
  • 27. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Nein, in diesen Momenten ist es wie eine Diskussion wenn ich versuche ihn auf seinen Platz zu schicken.

Dann packe ich ihn meist und drücke ihn ins Platz

Das hört sich wirklich nach einer Diskussion in Endlosschleife an.
Es liest sich auch etwas verwirrend (vielleicht auch nur für mich). Ist "sein Platz" ein Korb/Decke auf der er dann ein Platz ausführen soll?
Wenn ja, hätte der Hund eine Hausleine dran und wenn er nach dem ersten schicken nicht geht, würde ich ihn hinführen und anbinden oder ich hätte eine Box.
 
Es klingt für mich so, als wäre es für dein Hund ein Spiel bzw. eine Spielaufforderung an dich. So nach dem Motto: "Der Kerl ist weg, jetzt machen wir beide Rambazamba".

Wie @Romashka schreibt, brauchst du wahrscheinlich 1.000 Wiederholungen, bis dein Hund ernst nimmt, dass du nicht zum Spielen mit ihm aufgelegt bist, sondern das "Aus" und "Platz" ernst meinst.

Dadurch, dass du sein Aufstehen trotz des immer noch bestehenden Kommandos "Platz" hinnimmst, meint dein Hund, er könne nun auch noch ein paar andere Sachen probieren. Er testet aus, wie weit er bei dir gehen kann.

Ist nervig, ihn immer wieder ins Platz zu bringen - ich weiß. Und dabei auch noch immer ruhig und bestimmt zu bleiben, statt die Geduld zu verlieren ;) Aber anders wirst du dich gegen ihn nicht durchsetzen können.

Ich drücke dir die Daumen für viel Geduld mit dem kleinen Kerl.
 
Wenn der Hund wieder aufsteht ohne dein Kommando dann würde ich ihn sofort wieder ins Platz bringen. Denn ICH sage wann das Kommando beendet ist und nicht er!
Vllt nimmt er dich einfach nicht ernst?

Dass er mich nicht ernst nimmt ist auch meine Befürchtung.. aber es ist wirklich nur diese Situation, und wenn er ohne Leine drausen läuft, in denen er nicht auf mich hört. Ansonsten macht er sofort was ich sage..

Das hört sich wirklich nach einer Diskussion in Endlosschleife an.
Es liest sich auch etwas verwirrend (vielleicht auch nur für mich). Ist "sein Platz" ein Korb/Decke auf der er dann ein Platz ausführen soll?
Wenn ja, hätte der Hund eine Hausleine dran und wenn er nach dem ersten schicken nicht geht, würde ich ihn hinführen und anbinden oder ich hätte eine Box.
Mit ins Platz drücken meine ich das Kommando Platz.
Sein Körbchen Platz ist ein Kissen. Aber die Überlegung, uns eine große Box anzuschaffen hatten wir auch schon. Die könnte in mehreren Situationen hilfreich sein
 
  • 27. Februar 2024
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Es klingt für mich so, als wäre es für dein Hund ein Spiel bzw. eine Spielaufforderung an dich. So nach dem Motto: "Der Kerl ist weg, jetzt machen wir beide Rambazamba".

Wie @Romashka schreibt, brauchst du wahrscheinlich 1.000 Wiederholungen, bis dein Hund ernst nimmt, dass du nicht zum Spielen mit ihm aufgelegt bist, sondern das "Aus" und "Platz" ernst meinst.

Dadurch, dass du sein Aufstehen trotz des immer noch bestehenden Kommandos "Platz" hinnimmst, meint dein Hund, er könne nun auch noch ein paar andere Sachen probieren. Er testet aus, wie weit er bei dir gehen kann.

Ist nervig, ihn immer wieder ins Platz zu bringen - ich weiß. Und dabei auch noch immer ruhig und bestimmt zu bleiben, statt die Geduld zu verlieren ;) Aber anders wirst du dich gegen ihn nicht durchsetzen können.

Ich drücke dir die Daumen für viel Geduld mit dem kleinen Kerl.


Ich bin tatsächlich Grade dabei, genau das durchzusetzen. Ich habe mich einfach Mal auf sein Kissen gesetzt, um auszuprobieren wie er reagiert. Erst war es kein Problem, irgendwann hat er dann auch wieder mit dem Bellen angefangen und ich habe ihn in das Kommando Platz gedrückt bis er ruhig gewordrn ist. Als er wieder aufgesprungen ist aber ich ihn nochmal runter gedrückt. Jetzt liegt er


Auf jeden Fall vielen Dank euch, ich werde versuchen es umzusetzen. Es ist einfsch schwierig. Man liebt seinen Hund so sehr, von ihm angeknurrt und angebellt zu werden frustriert und macht einen traurig. Man fühlt sich nicht von ihm geliebt und respektiert
 
Ich bin tatsächlich Grade dabei, genau das durchzusetzen. Ich habe mich einfach Mal auf sein Kissen gesetzt, um auszuprobieren wie er reagiert. Erst war es kein Problem, irgendwann hat er dann auch wieder mit dem Bellen angefangen und ich habe ihn in das Kommando Platz gedrückt bis er ruhig gewordrn ist. Als er wieder aufgesprungen ist aber ich ihn nochmal runter gedrückt. Jetzt liegt er


Auf jeden Fall vielen Dank euch, ich werde versuchen es umzusetzen. Es ist einfsch schwierig. Man liebt seinen Hund so sehr, von ihm angeknurrt und angebellt zu werden frustriert und macht einen traurig. Man fühlt sich nicht von ihm geliebt und respektiert
Hundeerziehung basiert auf Geduld, Konsequenz und Durchhaltevermögen. Es nervt es ist anstrengend und manchmal hat man das Gefühl das es eh nie klappen wird und es bei allen anderen so einfach aussieht. Aber ich sag dir eins: irgendwann macht es Klick. Und dann kannst du stolz auf dich und auf deinen Hund sein.
 
Es ist einfsch schwierig. Man liebt seinen Hund so sehr, von ihm angeknurrt und angebellt zu werden frustriert und macht einen traurig. Man fühlt sich nicht von ihm geliebt und respektiert
Ich weiß :)

Über die Liebe brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Aber den Respekt - den musst du dir "verdienen". Er wird dich respektieren, wenn du klar mit ihm kommunizierst und deine Erwartungen an ihn konsequent durchsetzt.

Bleib am Ball - es lohnt sich. Du wirst sehen, dass ihr dann ein viel besseren Team sein werdet als jetzt.
 
und wenn er ohne Leine drausen läuft, in denen er nicht auf mich hört.
dann mach eine Schleppleine an den Hund
Es ist unfair allen anderen Lebewesen da draußen gegenüber, wenn du deinen Hund laufen lässt, obwohl er nicht auf dich hört.
Und kann auch mal ganz schnell gefährlich für deinen werden

und ich habe ihn in das Kommando Platz gedrückt bis er ruhig gewordrn ist.
Das liest sich durch den ganzen Thread für mich so, als ob du das schon so oft gemacht hast, dass es für ihn gar nichts mehr bedeutet.
Sowas kann sich ganz schnell abnutzen und ich glaube, über den Punkt seid ihr schon drüber
 
Das ist nicht nur für ihn gefährlich, sondern auch für alle anderen.
Seit Polly von einem "hört nix" klinikreif gebissen wurde, bekomme ich bei solchen Hunden im Freilauf einen absoluten "Hals", denn die haben bitte gefälligst so lange zumindest an einer Schleppe zu bleiben, bis der Rückruf zuverlässig sitzt.
 
Es ist für mich nur schlichtweg nicht möglich, mich alleine mit ihm in einem Raum aufzuhalten weil er laut und aufdringlich wird

Ich denke, ihr habt eine Beziehung aufgebaut, da kann dir ein Forum nicht mehr wirklich helfen. Hier muss jemand kompetentes ran, der euch beide sieht und dir zeigt, wie du mit deinem Hund arbeiten musst und das auch noch ziemlich rasch.
Allgemeine Tipps, die du eben nicht exakt zu deiner Persönlichkeit und der deines Hundes passen, können alles noch schlimmer machen.
Hol dir rasch Hilfe und lass den Hund im Moment auf keinen Fall kastrieren, denn es wäre gut möglich, dass im Ergebnis eure Probleme sich noch verstärken.
Auch das kann man aus der Ferne nicht beurteilen.

Und die Leine bleibt selbstverständlich z.Z, dran!
 
Ich muss ehrlich sagen, dass ich enttäuscht bin. Es kamen einige hilfreiche Tipps, für die ich sehr dankbar bin. Allerdings gefällt es mir absolut nicht, dass man hier nicht offen "sprechen" darf, ohne verurteilt zu werden.
Und genau das tust DU! Du reagierst angepißt wenn dir die Antworten nicht passen.
Es ist einfsch schwierig. Man liebt seinen Hund so sehr, von ihm angeknurrt und angebellt zu werden frustriert und macht einen traurig. Man fühlt sich nicht von ihm geliebt und respektiert
Wenn man den Kontext, in dem das passiert, nicht deuten kann mag das stimmen. Das liegt dann aber nicht am Hund .... :kp:
Aktuell werde ich hier auch angebellt, angeknurrt und auch in den Arm geknappst weil ich mich, zumindest nach ihrer Meinung nach, doch besser mit meiner Hündin beschäftigen sollte. Das macht mich weder traurig noch frustriert mich das (es nervt vielleicht gelegentlich). Warum auch? Schließlich zeigt mir mein Hund damit das er sich mit mir beschäftigen möchte.

An deiner Stelle würde ich zuerst einmal an der Kommunikation mit deinem Hund arbeiten. Das ist die Basis für alles Weitere.
 
Und genau das tust DU! Du reagierst angepißt wenn dir die Antworten nicht passen.
Richtig. Mir passen Antworten, die hilfreich sind absolut nicht, ich wüsste auch nicht was daran auszusetzen wäre.

An deiner Stelle würde ich zuerst einmal an der Kommunikation mit deinem Hund arbeiten. Das ist die Basis für alles Weitere.
Das würde ich gerne. Ich würde wirklich gerne verstehen wieso er das macht, aber wie denn? Ich bin sämtliche Möglichkeiten durchgegangen, und so richtig 100%ig passen tut keine
 
Ehrlich gesagt wäre mir erstmal, in der Situation, egal warum er das macht. Wenn Du es nicht möchtest, unterbinde es.
Hausleine dranlassen, wenn er damit anfängt sagst Du "Nein, lass es", lässt er es nicht, nimmst Du die Leine und bringst ihn auf seinen Platz. Und da muss er bleiben und sich ruhig verhalten, bis Du ihn wieder frei gibst und dann mal sehen ob er auch anständig kann. Falls nicht-> zurück auf den Platz. Den Platz würde ich etwas entfernt vom Sofa wählen.
 
Dass er mich nicht ernst nimmt ist auch meine Befürchtung.. aber es ist wirklich nur diese Situation, und wenn er ohne Leine drausen läuft, in denen er nicht auf mich hört. Ansonsten macht er sofort was ich sage..
Mit anderen Worten, er hört auf dich, wenn er grade nichts Besseres vor hat. Das ist nicht genug. Crabat, glaube ich, hat das weiter vorne schon mal ausgeführt.
 
Richtig. Mir passen Antworten, die hilfreich sind absolut nicht, ich wüsste auch nicht was daran auszusetzen wäre.


Das würde ich gerne. Ich würde wirklich gerne verstehen wieso er das macht, aber wie denn? Ich bin sämtliche Möglichkeiten durchgegangen, und so richtig 100%ig passen tut keine
Mein Tipp: Setz Dich mit den Kommandos, die Du gibst auch durch. Damit es einfacher ist mit Hausleine. Schick ihn in seinen Korb, wenn er nicht will nimm die Leine und führe ihn wieder hin. Ich weiß es ist nervig ABER DU MUSST DICH DURCHSETZEN. Draußen mit Schleppleine trainieren, kein Freilauf, wenn der Rückruf nicht funktioniert, wie DobiFräulein schrieb. Sonst nimmt er Dich nicht ernst und macht was er will. Und mit der Kastra, ja, schwieriges Thema. Bei uns hat es funktioniert. Läufige Hündinnen kein Problem und viel weniger Stress für ihn. Aber da will ich keine Empfehlung geben.
 
Was genau ist der Unterschied zwischen einer Hausleine und einer normalen Leine? Und hat da jemand Empfehlungen?

Draußen frei laufen darf er schon lange nicht mehr.

Ich hoffe jetzt auf Hilfe durch eine neue Hundeschule, obwohl ich meiner Trainerin immer sehr dankbar war, vor allem weil ich sie immer um Hilfe bitten konnte, auch außerhalb der Hundestunden.

Aber vielleicht finde ich jemanden, der mehr Erfahrung mit dieser Rasse hat
 
Eine Hausleine ist eine etwas kürzere Leine ohne Schlaufe am Ende, so dass sie möglichst nirgends hängen bleibt. Die bleibt immer am Hund, um ihn jederzeit schnell greifen zu können, ohne direkt ins Halsband greifen zu müssen.
 
Die Leine ist am besten 1m- 1,5 m lang, dann verheddert sich kaum was um Stuhlbeine und Co. Wie gesagt, ohne Schlaufe und Ringe, gut funktioniert glattes Nylon, bzw Kletterseil, etc. Wenn Du sowas nicht hast, im Baumarkt für 1€ kaufen, fertig.
 
Danke euch, werde ich mir besorgen.

Was ich vergessen hatte zu erwähnen, was mir aber Grade nochmal aufgefallen ist, ist dass er ganz oft niest während er knurrt und bellt. Hat das eine Bedeutung? Es ist jedes Mal so
 
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