Geschlechtsreif, normales Rüden-Verhalten?

@eleanor
das ist mir auch bewusst dass diese Rasse mit 2 Jährig noch nicht fertg sind. Mir ist der Höhenwachstum wichtig.

@cocker
das tut mir leid mit eurem Rüden, ja der Schuss kann nach hinten losgehen. Es kommt immer auch auf den Hund an. Ich hoffe es kommt mit dem Training wieder gut. Das mit dem Besteigen ist mir bewusst. Bei uns in der Gegend hat es sehr viel mehr Kastraten als intakte Rüden und die intakten Hunde sind bei Hundebegegnungen fast nur an der Leine, selten frei.
 
  • 24. Februar 2024
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Hi Sarah&Blade ... hast du hier schon mal geguckt?
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allerdings sollte doch das höhenwachstum (also die optik) nicht der ausschlaggebende punkt sein :rolleyes:
viel, viel wichtiger ist doch die persönlichkeit und geistige reife des hundes. und die ist bei molossoiden hunden erst mit +- 3 jahren erreicht.

ein zu früh kastrierter hund hat gar nicht die chance zu einem souveränen adulten hund zu werden.

hier leben übrigens zwei intakte mädels und ein intakter rüde (2,5, 4,5 und knapp 2 jahre alt) problemlos zusammen.
 
  • 24. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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@HSH Freund
du kannst es nicht lassen... Witzig
der Klügere gibt nach, ist mir zu blöde über Nichtigkeiten mit dir zu diskutieren. Reden ist Silber und Schweigen ist gold:eg:
ich lasse dich gerne in deinem Irrglauben.
Aus genau diesem Grund antwortest du auch immer brav. Klassisches Eigentor. :eg: :lol:
Und zum Thema Irrglauben was das Wissen/Können/Bequemlichkeit angeht: Ich führe seit Jahren eine gemischtgeschlechtliche intakte Hundegruppe zu 100% offline, dich überfordert schon ein pubertierender Jungrüde. :p :hallo:
 
So wie früher wird er nicht mehr werden. Sein Verhalten hat sich zwar stark gebessert aber der "alte" wird er nicht mehr werden, die klöten sind ja numal ab.

Ich dränge jeden Hund der meinen gegenüber aufdringlich wird konsequent von meinen Hund ab bzw versuche ich es schon im vorfeld zu verhindern das meiner bedrängt/bestiegen wird. Leider ernte ich dafür von den anderen Besitzern oft nur verständnislosigkeit "das regeln die ja schließlich unter sich" Mein Rüde regelt dies nicht der beißt dann ernsthaft zu wenn ich ihn lassen würde. Oder es wird erst gar nicht reagiert wenn ich denen zurufe ob sie ihren Hund abrufen bzw wenn er nich hört abholen können weil meiner beißt und das mit beschädigung.

So erst vor ein paar tagen wieder. Ich traf im Feld auf einen Mann mit nen Labbi mix nicht kastriert und sehr aufdringlich. Er beschnüffelte und beleckte meinen Hund die ganze Zeit an seinen "piep" und versuchte auf zu reiten. Ich bat den Besitzer seinen Hund hier weg zu holen weil es ansonsten gleich knallt. Ich schaffte es den Hund von meinen weg zu drängen trotzdem gab der andere Rüde nicht auf und umkreiste mich und versuchte es von hinten erneut aber erfolglos.

Der Besitzer konnte rufen wie er wollte der Hund hörte null, aber letzendendes schaffte er es seinen Hund einzufangen. Ich durfte mich dann von dem anderen Hundebesitzer "belehren" lassen, das er ins Feld ginge um seinen Hund laufen zu lassen und was ich mit einen "unverträglichen" Hund hier zu suchen hätte. Meine Antwort lautete dann nur, mit meinen "unverträglichen" Hund kann ich an jeden anderen Hund vorbei gehen ohne das meiner mit der Wimper zuckt es sei den er wird permanent von den anderen bedrängt, meinen Hund kann ich auch abrufen, was bei ihren ja anscheinend nicht klappt denn sonst hätte sie ihm nach den 10 rufen nicht einfangen müssen, er rennt auch nicht unkontrollier zu jeden anderen Hund hin! Das macht den unterschied aus, weshalb meiner trotzdem frei laufen darf.

Aufgrund dieser erfahrung bleiben meine evtl zukünftigen Hunde auch unkastriert, die gefahr das der schuß nach hinten losgeht, ist mir einfach zu groß. Deswegen bin ich kastrationen mitlerweile nicht mehr so positiv gegenüber eingestellt.

:hallo:Jessica
 
und so hat jedermann andere erfahrungen, mein kastrat hat kein mühe, weder mit hündinnen noch mit intakte rüden.
 
  • 24. Februar 2024
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und so hat jedermann andere erfahrungen, mein kastrat hat kein mühe, weder mit hündinnen noch mit intakte rüden.

Dem kann ich mich auch nur anschließen :hallo: Für unseren Zwerg war es defintiv ne "Erleichterung" die Last los zu sein:hallo:
Wobei ich definitv auch warten würde bis er wirklich komplett körperlich wie auch geistig ausgewachsen is :hallo:
Meine Maus is nen Frühkastrat und wird ewig Baby bleiben, sehr süß aber eben auch ein Leben lang anstrengend :love::love:
 
:rolleyes: Boah, nicht schon wieder auf ne normale Frage der ewige Kastrastreit, bei mir leben sowohl als auch Rüden ebenso wie Hündinnen, ich habe bei keinem Veränderungen feststellen können, auch wird keiner der Kastraten belästigt wenn wir unterwegs sind, ist so ein kann sein muss aber nicht sein.

Ich denke man muss das auch von Fall zu Fall entscheiden und wenn ein Rüde richtig Streß hat warum sollte man ihm den nicht nehmen. Ich habe Prostatiker auf dem Tisch erlebt die echt bescheiden dran waren und wo man vielleicht doch eher früher hätte kastrieren sollen.
 
Ich will mich hier jetzt nicht in die Kastrationsdiskussion einklinken - das muss letztendlich jeder selbst entscheiden.

Allerdings sehe ich das "Geschrei/Gepöbel" an der Leine grösstenteils nicht als Folge des S.exualtriebes, sondern da heisst es, an der Frustrationstolernanz des Hundes arbeiten. Denn wenn ein Hund sehr auf andere Hunde fixiert ist, dann hat er Frust, wenn er nicht hin darf. Diesen Frust zu ertragen müssen Hunde lernen :D

Bei meinen beiden Chaoten hat sich an der Pöbelei an der Leine bei Hundebegegnungen (wenn sie keinen Kontakt aufnehmen können/dürfen) nichts durch einen Kastrationschip geändert, sondern nur dadurch, dass ich Frusttraining betrieben habe und natürlich durch gezieltes Training an der Leine zu laufen mit voller Orientierung an MICH als HF.

Für meine beiden Hunde gibts auch nichts Schöneres, als mit anderen Hunden zu toben, von daher war und ist das nicht ganz einfach aber man kann das schaffen. Allerdings nicht durch eine Kastration !!

Übrigens sollte man einen heranwachsenden Hund, der noch in der Pubertät und nicht ausgereift ist, auch keinen Kastrationschip setzen lassen, genau wie eine "richtige" Kastration vorher nicht anzuraten ist.

Ich weiss, es ist eine schwere Zeit, wenn die Hormone bei den Rüden in der Pubertät verrückt spielen aber da muss man durch und irgendwann kehrt auch wieder Ruhe ein. Ist bei menschlichen Pubertierenden ja genauso :D
 
Hi eggertdanny

Betreffend dem Frust an der Leine, an dem arbeiten wir momentan sehr stark. Obwohl das erst durch die plötzliche Geschlechtsreife begonnen hat, früher hatten wir dabei kein Problem, er benahm sich an der Leine immer vorteilhaft, Hund angetroffen, unser Blade hat brav sitz gemacht und danach durfte er schnuppern und begrüssen. Jetzt ist es nur noch das nach vorne preschen und wie wild ziehen und zerren, hauptsach an den anderen Hund ran und schnüffeln und penetrant lecken:unsicher:

Heute hat ihn eine Hündin sogar weggebissen, da er ihr zu stürmisch und zu penetrant war, die war sichtlich genervt und der Halter meinte, ja es ist nicht der erste Rüde den sie heute wegbeissen musste...

So richtig Hormongesteuert halt:eg:
 
Hi eggertdanny

Betreffend dem Frust an der Leine, an dem arbeiten wir momentan sehr stark. Obwohl das erst durch die plötzliche Geschlechtsreife begonnen hat, früher hatten wir dabei kein Problem, er benahm sich an der Leine immer vorteilhaft, Hund angetroffen, unser Blade hat brav sitz gemacht und danach durfte er schnuppern und begrüssen. Jetzt ist es nur noch das nach vorne preschen und wie wild ziehen und zerren, hauptsach an den anderen Hund ran und schnüffeln und penetrant lecken:unsicher:

Heute hat ihn eine Hündin sogar weggebissen, da er ihr zu stürmisch und zu penetrant war, die war sichtlich genervt und der Halter meinte, ja es ist nicht der erste Rüde den sie heute wegbeissen musste...

So richtig Hormongesteuert halt:eg:

ja gut, man sollte sich aber bewusst sein das er mit seine ohren hört und nicht mit seine klöten. da hat schon manch einer einen fehler gemacht, nachher hat man halt ein ungehorsamen kastrat der an der leine hängt.
 
Hallo Sarah,

ja, so sind sie die Rüden und ich finde es sogar immer hilfreich, wenn die Hündinnen den Rüden "sagen", dass sie dieses aufdringliche Verhalten nicht wünschen :D Dann lernen die Burschen nämlich, sich etwas zu benehmen :D

Mein grosser Luigi ist auch so ein Kandidat, der recht hormongesteuert ist und wollte in seinen besten Zeiten schon jeden Hund besteigen. Er hat dann irgendwann gelernt, dass das von den meisten Hunden nicht gewünscht ist :D

Wie alt ist denn Dein Blade eigentlich?

Lass ihn erst mal auch im Kopf erwachsen werden, das wird schon ! Auch ein Hund muss lernen mit seinen Hormonen umzugehen ! Inzwischen hat Luigi sich ganz gut unter Kontrolle aber er wird auch schon 4 Jahre alt. Der kleine Rüdiger hat gott sei dank nicht so einen starken S.exualtrieb aber Hundekontakt lieben sie beide .

Nimms mit etwas Humor und siehs nicht zu verbissen :D Wir haben Frühling und da sind viele Hündinnen gerade läufig

Viel Glück !
 
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