Boxer mix hat sich als staff herausgestellt

Ich verstehe das schon mit dem TH, aber das ist doch kein Grund beim Vermehrer zu kaufen?

Wie viele TH gibt es in Deutschland? Und aus keinem bekommt man ein Tier? Sorry, gibt es nicht.

tja, dann müsste man sich ja bemühen und suchen.. also rauf auf diese anoncen und schnell aussuchen.. ist doch einfach und zeitsparend :sauer:

Genau das ist es ja! Und da hält sich mein Mitleid zusammen mit all den anderen Faktoren eben sehr in Grenzen. Es geht um Familienmitglieder, ob nun mit Stammbaum oder ohne, aber ein wenig Sorgfalt muss doch sein! Beim Auto machen sich die Leute mehr Gedanken, aber das kostet ja auch mehr :(

Wer da kauft, der bekommt kein Mitleid, erst recht nicht wenn er sein ach so geliebtes Familienmitglied dadurch in Gefahr bringt. :(

Und du hast ja auch Hunde da bei denen du nicht weißt was sie sein könnten. Aber ich denke du weist die Halter darauf hin und nennst Stellen an die sie sich wegen Rassegutachten wenden können, falls sie das benötigen.

So wurde es mir auch damals gesagt. Mir war es relativ wurscht was Emma nun ist, ich habe den Sachkundenachweis und die Erlaubnis einen "gefährlichen" Hund zu halten. Aber diese "ach, ist ja nun doch kein Listenhunde weil mir das mein TA gesagt hat" war echt mehr als daneben und gefährlich. Wenn du dann Probleme bekommst und nicht weißt worauf du dich einlässt...
 
  • 22. Mai 2024
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Hi Meike ... hast du hier schon mal geguckt?
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Auf die Gefahr hin, hier jetzt auf die Mütze zu bekommen:
Ich freue mich natürlich für jeden Hund, der nicht eingestuft wird... Macht das Leben in der Tat einfacher. Aber im Großen und Ganzen ist es doch viel besser, wenn man einen Listi als Listi führt, nur so kann man doch Werbung für unserer Schmuser machen. Wenn er als Dogo-, Boxer-, Ambull-, Labbi- oder sonstwas-Mix eingestuft wurde (selbst wenn ein Staff mit drin ist), wird es sehr schwer, für Staffs und Pitis Werbung zu machen, weil es nun mal keine (mehr) sind.
Dass ein Hund von 43 kg und 65cm kein Staff ist, ist auch klar ;) Aber bei den Grenzfällen wäre es manchmal doch fast besser, ihn an verantwortungsvolle Leute abzugeben, die sich 100% an die Regeln halten und innerhalb der Regeln alles geben, diese Rasse gut dastehen zu lassen.
Chico hätte man vielleicht auch als irgendwas Anderes einstufen können (laut Polizei, die waren etwas überrascht, dass das TH keinen Mix draus gemacht hat), aber ich bin jetzt sehr froh, dass ich alle Auflagen erfüllen muss um allen zeigen zu können, was das für tolle Hunde sind.
 
Das Zauberwort heisst hier Eigenverantwortung des Käufers.

Niemand wird gezwungen beim Vermehrer oder in China zu kaufen und für die Dummheit der Käufer mache ich nicht irgendwelche Anzeigenblätter etc. verantwortlich, die haben sich da schön selbst reingeritten.


Und ja, jemand der so verantwortungslos kauft sollte sein Familienmitglied wirklich an Menschen abgeben, die sich mehr Gedanken machen und sich statt dessen nen Robo-Hund aus China holen:unsicher:
 
Meine Hunde waren immer als das angemeldet was in den Papieren stand (AmStaff und Boerboel), bei Emma weiß ich es nicht, das Amt will und wollte kein Rassegutachten (weil es denen egal ist, wenn nicht, bekommen sie halt eins).

Aber genauso sehe ich es auch. Ich hab das was ich habe. Und dadurch konnten meine Hunde schon viel "tun".
 
Auf die Gefahr hin, hier jetzt auf die Mütze zu bekommen:
Ich freue mich natürlich für jeden Hund, der nicht eingestuft wird... Macht das Leben in der Tat einfacher. Aber im Großen und Ganzen ist es doch viel besser, wenn man einen Listi als Listi führt, nur so kann man doch Werbung für unserer Schmuser machen. Wenn er als Dogo-, Boxer-, Ambull-, Labbi- oder sonstwas-Mix eingestuft wurde (selbst wenn ein Staff mit drin ist), wird es sehr schwer, für Staffs und Pitis Werbung zu machen, weil es nun mal keine (mehr) sind.
Dass ein Hund von 43 kg und 65cm kein Staff ist, ist auch klar ;) Aber bei den Grenzfällen wäre es manchmal doch fast besser, ihn an verantwortungsvolle Leute abzugeben, die sich 100% an die Regeln halten und innerhalb der Regeln alles geben, diese Rasse gut dastehen zu lassen.
Chico hätte man vielleicht auch als irgendwas Anderes einstufen können (laut Polizei, die waren etwas überrascht, dass das TH keinen Mix draus gemacht hat), aber ich bin jetzt sehr froh, dass ich alle Auflagen erfüllen muss um allen zeigen zu können, was das für tolle Hunde sind.

Ich kann deinem Gedankengang zwar folgen, seh das aber nicht so. Sorry, ICH weiß, wie toll mein Hund ist, das muss ich anderen Leuten nicht ständig beweisen. Und wenn ich durch ein Rassegutachten den ganzen hohen Steuern, Gebühren, Wesenstest usw entgehen kann, dann bin ich froh darüber.

Rosi, danke für die Antwort. Bei Johannes hatte ich mir sowas schon gedacht, bei Barney bin ich nicht drauf gekommen ^^
 
kann ich auch verstehen, das meine ich ja, dass es für den einzelnen Hund besser ist und er und sein Besitzer vielleicht ein schöneres Leben haben können. Aber der Gesamtheit der Listis ist damit nicht geholfen. Ich finde halt, dass man als Listi-Besitzer eine besondere Verantwortung hat, so lange wir noch "Exoten" sind. Ziel ist natürlich, dass sich das irgendwann mal wieder normalisiert und angleicht an die Regeln, denen alle Hundebesitzer unterstellt sind.
Hat aber ja auch nur indirekt mit dem Thema hier zu tun, ich wollte es nur mal los werden.
 
BlackCloud, das ist dann aber (wenn auch vielleicht nicht so gemeint), ziemlich egoistisch. Denn ich pers. möchte schon die Menschen aufklären und auch zeigen das sie mit ihrer Meinung daneben liegen. Allein durch sowas wirst du andere nämlich zum Umdenken bewegen.

Wenn man nichts tut, dann ändert sich auch nichts. Und nichts geht effektiver und leichter als den Leuten vorzuführen, dass ihre Vorurteile nicht stimmen.
 
Ob sie böse, profitgeile Hundevermehrer sind, erkennt man prima am Preis, den sie für die Welpen haben wollen. Wenn dieser die Kosten für Tierarzt und Futter übersteigt, dann sind sie es. Mir kann keiner mehr das Märchen vom "Ups-Wurf" (gerne einer Moderasse wie z. B. French Bully) erzählen, dann aber 800 oder 1000 Euro pro Welpe verlangen.

aber ist das nicht bei jedem züchter der fall?

Ich wusste, dass diese Frage kommt. :lol:

Nein, ist es nicht.

Es ist ein Unterschied, ob ich 1000 Euro verlange und dafür NICHTS gemacht habe ausser den Rüden des besten Kumpels über die eigene Hündin rutschen zu lassen. ODER ob ich meine Hündin habe röntgen und auf zig Krankheiten untersuchen lassen, mit ihr quer durch Deutschland bzw. Europa zu Ausstellungen und Zuchttauglichkeitsprüfungen gefahren bin, mit ihr über teilweise tausende von Kilometern zum genetisch passenden Deckrüden gefahren bin (das ist in den seltensten Fällen der Lumpi von nebenan), diesen Deckakt bezahlen musste, den Verband für all diese Sachen (inclusive der Begutachtung und Abnahme des Wurfes) bezahlen musste .... UND ich darüber hinaus möglicherweise schon viele Monate vorher Zuchtbücher studiert habe, um diesen Wurf perfekt zu planen.

Siehst Du den Unterschied? Beim Einen ist es Unkostendeckung, beim Anderen Kohlescheffeln. Und rate mal, wer weniger Aufwand hat. :lol:

Das hast du doch bestimmt auch alles gemacht,oder?Trotzdem wurden deine beiden Hovis vor Barolo,auch nicht alt. :( Und die waren doch von guten Züchter.
 
Ich denke aber das es ein Unterschied ist ob ein Hund an einer vererbbaren Krankheit stirbt und nicht alt wird wie zum Beispiel HD oder an Krebs stirbt :(

Bakkies war wirklich nie krank, aber bei Krebs, was willst du machen? Wie es da mit der Vererbbarkeit aussieht, weiß man nicht, zudem bekommen die meisten Zuchthunde den auch erst im Alter das man da gar nix hätte machen können.
 
Selbst wenn man sich die Zucht des Züchters seiner Wahl genau ansieht, sind es oft nur Momentaufnahmen.
Bei meinem Züchter sind im vergangenen und in diesem Jahr fast alle alten Zuchthunde gestorben. Alle steinalt, aber der Erstkäufer hat jetzt nur noch eingeschränkt die Möglichkeit zu sehen wohin der Weg für seinen Hund voraussichtlich geht.

Ich kann nur raten immer auch nach den Groß und Urgroßeltern zu schauen und nach zu fragen wie alt die wurden.
Ein korrekter Züchter gibt dir auch korrekte Antworten. Homepage gut anschauen. Schauen wo Hunde aus den gleichen Linien leben. Wie alt die werden, was über ihre Gesundheit bekannt ist.
Züchter ist nicht gleich Züchter von der Größe her. Der eine hat 5-6 Würfe im Jahr und entsprechend Hunde, der andere eine Hündin, die alle 2 Jahre Welpen bekommt.

Man kann nicht alles absichern, aber zumindest die Dinge, die in der eigenen Macht liegen sollte man auch absichern und nicht den Kopf in den Sand stecken.
 
züchter gut und schön, wenn man in einem bundesland lebt, wo man einen hund vom züchter kaufen kann.. in nrw ist die sachlage aber nun mal anders.
 
Das trifft aber nur für Sokas zu. Dann bleibt nur der Weg ins Tierheim, allerdings mit dem Nachteil, daß man oft nichts über die Vorgeschichte oder über Vorbelastungen des Hundes weiß.

Aber zumindest bekommt man dort ein Beratung zu diesen Hunden und der speziellen Gesetzgebung.
 
züchter gut und schön, wenn man in einem bundesland lebt, wo man einen hund vom züchter kaufen kann.. in nrw ist die sachlage aber nun mal anders.

Und das ist dann ein Grund zum Vermehrer zu gehen?:verwirrt:

sorry aber es sind ja lediglich gewisse Rassen in einzelnen Bundesländern, dann muss man halt auf eine Alternative umsteigen, so wichtig kann es ja nun nicht sein einen Listenhund zu haben, das man diesen Weg gehen muss.
 
BlackCloud, das ist dann aber (wenn auch vielleicht nicht so gemeint), ziemlich egoistisch. Denn ich pers. möchte schon die Menschen aufklären und auch zeigen das sie mit ihrer Meinung daneben liegen. Allein durch sowas wirst du andere nämlich zum Umdenken bewegen.

Wenn man nichts tut, dann ändert sich auch nichts. Und nichts geht effektiver und leichter als den Leuten vorzuführen, dass ihre Vorurteile nicht stimmen.

Meike, ich muss nicht auf die Straße gehen und jedem Passanten meinen Hund vor die Nase stellen und sagen "der ist lieb, streichel den jetzt gefälligst!"

Ich kläre auf, aber nur dann, wenn die Leute bereit sind sich aufklären zu lassen. Bei engstirnigen Bildlesern lasse ich es, das bringt nichts.

Und leider ist meine Hündin nunmal auch nicht der Vorzeigestaff, den man sich wünscht. Würde ich z.B. bei einem SoKa-Run MIT meiner Hündin dort aufkreuzen, würde sie ein Riesentheater veranstalten und jedem Hund an die Gurgel gehen wollen. Damit ist der Rasse dann auch nicht wirklich geholfen :rolleyes:
 
Wenn man Hunde als das anmeldet, was sie sind, dann sind Hunde unbekannter Elterntiere doch einfach Mischlinge. Alles weitere ist ohne Rassegutachten oder Gentest nur ein Rätselraten. Schade, dass man allerdings als HH offensichtlich die Beweislast hat. Ist das eigentlich wirklich so? Heisst es nicht immer "im Zweifel für den Angeklagten"? Da wird einem unterstellt, dass man einen SOKA hat und muss das Gegenteil beweisen. Voll die Frechheit sowas.

Ich haben übrigens früher in Deutschland auch nicht jedem auf die Nase gebunden, dass ich Pitbull/ Staffs habe. Wem geht das was an? Ich habe Hunde, Mischlinge halt, aus dem Tierschutz. Hier in Finnland ist es zwar Wurscht, aber man weiss ja nie was kommt und deshalb sage ich schon vorsorglich, dass meine Pitbullhündin -Eltertiere unbekannt- ein Jagdterrier ist, was auch durchaus ihrem Wesen entspricht. Sie steht auch 1A vor. :love: Bei meinem Grossen -AmStaff vom Züchter, aber Papiere nicht vorhanden und somit Elterntiere unbekannt- vermuten viele einen Mastiff, aber ich sage es ist ein Am Bulldog, light-line, weil ich tatsächlich denke, dass er das mehr ist, als ein Am Staff und ein Rassegutachten würde sicherlich aufs gleiche rauskommen.

Heutzutage denke ich oft: würden die Pit/Staffhalter weniger Wind um ihre Hunde machen, gäbe es auch weniger Wind um diese Hunde. ;)
 
Das hast du doch bestimmt auch alles gemacht,oder?Trotzdem wurden deine beiden Hovis vor Barolo,auch nicht alt. :( Und die waren doch von guten Züchter.

Ja, habe ich. Jason wurde nur 9einhalb, weil er DM hatte, eine Krankheit, die zu dem Zeitpunkt, als ich meine Recherchen tätigte, noch kein Thema war. Sie war damals noch nicht in Zuchtbüchern erfasst, weil sie nur sehr selten korrekt diagnostiziert wurde. Das ist einfach Pech, dafür konnte niemand etwas - der Zuchtverband nicht, der Züchter nicht, ich nicht. Informationen, die ich nicht habe, kann ich nicht in die Recherchen mit einbeziehen. Heutzutage ist das anders. Es gibt mittlerweile einen validierten Test für diese Krankheit.

Dustyn hatte Krebs. Auch dafür kann keiner was - weder bei seinen Vorfahren noch bei seinen Geschwistern trat etwas Vergleichbares auf. Das war keine Erbsache, das war ebenfalls einfach Pech.

Man kann nicht jede Krankheit, die ein Hund bekommt/bekommen kann, den Züchtern oder dem Zuchtverband in die Schuhe schieben. Man kann Risiken minimieren, eine Garantie bekommt man dennoch nicht. :kp:
 
züchter gut und schön, wenn man in einem bundesland lebt, wo man einen hund vom züchter kaufen kann.. in nrw ist die sachlage aber nun mal anders.

Und das ist dann ein Grund zum Vermehrer zu gehen?:verwirrt:

sorry aber es sind ja lediglich gewisse Rassen in einzelnen Bundesländern, dann muss man halt auf eine Alternative umsteigen, so wichtig kann es ja nun nicht sein einen Listenhund zu haben, das man diesen Weg gehen muss.

Warum, Hund vom Vermehrer ist dort doch ebensowenig erlaubt.
 
züchter gut und schön, wenn man in einem bundesland lebt, wo man einen hund vom züchter kaufen kann.. in nrw ist die sachlage aber nun mal anders.

Und das ist dann ein Grund zum Vermehrer zu gehen?:verwirrt:

sorry aber es sind ja lediglich gewisse Rassen in einzelnen Bundesländern, dann muss man halt auf eine Alternative umsteigen, so wichtig kann es ja nun nicht sein einen Listenhund zu haben, das man diesen Weg gehen muss.

da hast du mich falsch verstanden.. natürlich nicht zum vermehrer, sondern über den TS .. geht ja gar nicht anders in NRW, deshalb habe ich es expliziet nicht noch mal geschrieben.
 
Meike; schrieb:
Meike, ich muss nicht auf die Straße gehen und jedem Passanten meinen Hund vor die Nase stellen und sagen "der ist lieb, streichel den jetzt gefälligst!"
:

Ne, muss ich auch nicht :unsicher:

Ja also. Dass ich, wenn Leute mich auf meinen Hund ansprechen, aufkläre, ist wohl selbstredend. Aber ich bin kein Samariter, der alle Leute beschwatzen will. Dieses Kampfschmusergelaber finde ich nämlich persönlich genauso schlimm wie das Kampfhundgeschwafel.
Mein Hund liebt Menschen, ja - würde im Ernstfall aber nen anderen Hund töten - das verharmlose ich nicht.
 
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