Bio-Betrug

Wieso vorgeschoben? Rinder furzen und tragen erheblich zur Co2 Belastung bei. Das ist doch Fakt. Warum werden die Rinder gehalten? Für Fleisch oder Milch.
Du gehst da von einer falschen Prämisse aus. Die CO2 Belastung von Rindern und dem Transport von Südfrüchten ist eine Andere. Der CO2 Ausstoß von Rindern besteht aus dem was sie zuvor mit der Nahrung aus der Umwelt aufgenommen haben, ist also ein nachhaltiger Kreislauf. Der Transport von Südfrüchten/überregionalen Lebensmitteln verbraucht hingegen fossile Energieträger, belastet also zusätzlich. Das Ganze ist im Prinzip vergleichbar dem Verhältnis zwischen einer Holzpellet- und einer Ölheizung. Was ist also nachhaltiger/umweltfreundlicher?
Der Zusammenhang ist doch deutlich.
Eigentlich schon, aber offenbar nicht offensichtlich genug.
 
  • 25. Juni 2024
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Hi HSH Freund ... hast du hier schon mal geguckt?
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Du gehst da von einer falschen Prämisse aus. Die CO2 Belastung von Rindern und dem Transport von Südfrüchten ist eine Andere. Der CO2 Ausstoß von Rindern besteht aus dem was sie zuvor mit der Nahrung aus der Umwelt aufgenommen haben, ist also ein nachhaltiger Kreislauf.

Muss man bei den Rindern denn nicht auch die eingeflogenen Futtermittel berücksichtigen?

Ich denke, dass ein Fleischkonsum in der Form, in der er heute praktiziert wird, ohne eingeflogene Futtermittel doch auch kaum noch denkbar wäre.

Da finde ich es irgendwie unausgewogen, Vegetatiern ggf. konsumierte Südfrüchte "vorzuwerfen"/"vorzurechnen", Flugsoja aber quasi unerwähnt zu lassen.
 
Wieso vorgeschoben? Rinder furzen und tragen erheblich zur Co2 Belastung bei. Das ist doch Fakt. Warum werden die Rinder gehalten? Für Fleisch oder Milch.
Du gehst da von einer falschen Prämisse aus. Die CO2 Belastung von Rindern und dem Transport von Südfrüchten ist eine Andere. Der CO2 Ausstoß von Rindern besteht aus dem was sie zuvor mit der Nahrung aus der Umwelt aufgenommen haben, ist also ein nachhaltiger Kreislauf. Der Transport von Südfrüchten/überregionalen Lebensmitteln verbraucht hingegen fossile Energieträger, belastet also zusätzlich. Das Ganze ist im Prinzip vergleichbar dem Verhältnis zwischen einer Holzpellet- und einer Ölheizung. Was ist also nachhaltiger/umweltfreundlicher?

Aber ist ja nicht nur das wie, sondern auch das wieviel. Die Viehmassen produzieren einfach dermaßen viel Belastung, dass man doch nicht mehr von einem natürlichen Kreislauf sprechen kann. Dieser natürliche Kreislauf wird doch künstlich vom Menschen in unverhältnismäßige Dimensionen getrieben die in keinem verhältni mehr stehen. Zudem werden für die Nahrung der Tiere ja auch noch Wälder abgeholzt die ein wichtiger Bestandteil in diesem Kreislauf sind.
 
Sind sie in den allermeisten Fällen auch - ich wüsste jetzt nichts sichereres...


Nein, der Bolzenschuß ist lediglich die Betäubung vor der eigentlichen Schlachtung durch Kehlschnitt und Ausbluten.

:heul:

Ist das ekelhaft!!!

Also ich finde eine richtig ablaufende Schlachtung wesentlich weniger "ekelhaft" als die Art und Weise wie täglich zig Legehennen sterben... Und das was jeder Ottonormal Bürger so an verstecktem Ei isst in Fertigprodukten usw kommt ja nunmal meist nicht von unseren in Deutschland noch" recht nett" gehaltenen Hühnern...
 
Du gehst da von einer falschen Prämisse aus. Die CO2 Belastung von Rindern und dem Transport von Südfrüchten ist eine Andere. Der CO2 Ausstoß von Rindern besteht aus dem was sie zuvor mit der Nahrung aus der Umwelt aufgenommen haben, ist also ein nachhaltiger Kreislauf.
Muss man bei den Rindern denn nicht auch die eingeflogenen Futtermittel berücksichtigen?

Ich denke, dass ein Fleischkonsum in der Form, in der er heute praktiziert wird, ohne eingeflogene Futtermittel doch auch kaum noch denkbar wäre.

Da finde ich es irgendwie unausgewogen, Vegetatiern ggf. konsumierte Südfrüchte "vorzuwerfen"/"vorzurechnen", Flugsoja aber quasi unerwähnt zu lassen.
Belege doch mal das Futtermittel für die Massentierhaltung eingeflogen werden. Bei den Frachtpreisen für Flugtransporte käme man da auf utopische Summen. ;)
Und das Futtermittel importiert werden liegt nicht zuletzt an den Anbaurestriktionen durch die EU. Was bei allen Diskussionen immer gern unter den Tisch fällt/fallen gelassen wird ist, das die EU-Politik aktiv verhindert das regional mehr Futtermittel-, Energiepflanzen angebaut werden. Stattdessen werden die Bauern gezwungen Flächen still zu legen, bzw. bekommen Subventionen zur Stillegung.
Dazu kommt das noch viel mehr Flächen für den Futtermittel-, Energiepflanzenanbau genutzt werden könnten wenn nicht aufgrund von kruden EU-Normen/Verbrauchervorstellungen über 50% der produzierten Lebensmittel vernichtet würden. Es gibt Hochrechnungen nachdem mit den Lebensmitteln die in der EU und Nordamerika vernichtet werden der Welthunger mehrfach gestillt werden könnte. DAS werfe ich den Vegis aber nicht vor. ;) "Vorwerfen", oder besser hinterfragen, tue ich lediglich das unreflektierte Nachplappern von vorgefertigten Meinungen.
 
Aber ist ja nicht nur das wie, sondern auch das wieviel. Die Viehmassen produzieren einfach dermaßen viel Belastung, dass man doch nicht mehr von einem natürlichen Kreislauf sprechen kann. Dieser natürliche Kreislauf wird doch künstlich vom Menschen in unverhältnismäßige Dimensionen getrieben die in keinem verhältni mehr stehen. Zudem werden für die Nahrung der Tiere ja auch noch Wälder abgeholzt die ein wichtiger Bestandteil in diesem Kreislauf sind.
Natürlich ist das immer noch ein natürlicher Kreislauf. Alles was die Tiere in die Umwelt blasen stammt auch unmittelbar aus Dieser. Zum Futtermittelanbau verweise ich auf meine Antwort an Helki.
 
@HSH2: Hast Recht, sie werden eher verschifft als eingeflogen. Mein Fehler.

Bei den Massen betrachte ich das dennoch nicht als ökologisch unbedenklich. Und denke auch, dass das in die Diskussionen zum Thema Fleischkonsum reingehört und mindestens ebenso viel Beachtung bekommen sollte wie die von Veggies ggf. konsumierten nicht regionalen Waren (die von Nicht-Veggies natürlich nie nicht konsumiert werden).

Dass die EU-Verordnungen in Sachen Landwirtschaft und Lebensmittel (bzw. deren Vernichtung) dringend überarbeitet gehören, sehe ich aber auch so.

Momentan ist es jedoch so, dass das eingeführte Futter nicht gerade als Pluspunkt in Sachen 'ökologisch' gewertet werden kann.
 
@HSH2: Hast Recht, sie werden eher verschifft als eingeflogen. Mein Fehler.

Bei den Massen betrachte ich das dennoch nicht als ökologisch unbedenklich. Und denke auch, dass das in die Diskussionen zum Thema Fleischkonsum reingehört und mindestens ebenso viel Beachtung bekommen sollte wie die von Veggies ggf. konsumierten nicht regionalen Waren (die von Nicht-Veggies natürlich nie nicht konsumiert werden).
Isch bin aber nicht HSH2. ;)

Es geht mir wie gesagt nicht um den Konsum an sich, sondern um die Begründung dafür. ;)
Momentan ist es jedoch so, dass das eingeführte Futter nicht gerade als Pluspunkt in Sachen 'ökologisch' gewertet werden kann.
Hab ich ja auch nicht gesagt. Aber er ist immer deutlich noch ökologischer/ökonomischer als der Import von zeitkritischen Waren wie Obst/Gemüse. :hallo:
Soja/Getreide muß zB. beim Transport nicht gekühlt werden, der Transport ist nicht zeitkritisch (der Treibstoffverbrauch steigt mit zunehmender Geschwindigkeit exponentiell) und rationeller (Schüttgut contra Container) da keine/weniger Transportverpackungen als totes Gewicht benötigt/mittransportiert werden müssen.
 
Verantwortungsbewusster Konsum (Anbau sowieso) schließt z.B. Kartoffeln aus Ägypten komplett aus
Das würde auch den Konsum von Südfrüchten allgemein ausschließen (oder zumindest weitestgehend einschränken). Mich würde in dem Zusammenhang ja mal interessieren wieviele Vegis wir noch hätten wenn Diese sich auf das saisonale und regionale Angebot beschränken müßten. Schließlich wird ja ua. auch der Umweltschutz als Argument gegen den Fleischverzehr ins Feld geführt.


Nein, bei meinen Kartoffeln ging es um die in Ägypten, in der Wüste angebauten Kartoffeln, welche mit unendlich viel Grundwasser (welches extra angebohrt wird) extra für Lidl und Aldi angebaut werden. Das Wasser hat den Grundwasserspiegel im Land schon messbar gesenkt und fehlt den Volk anders wo - Im Gegensatz zum Kartoffelanbau bei uns in z.B. der BRD wo zum normalen Wachstum der Regen ausreichend ist.

Südfrüchte gibt es durchaus auch fair trade und Bananen, Feigen, Zitronen und Orangen wachsen auch in Wintergärten, im Garten gedeihen bei uns die Pfirsiche, Trauben und Kiwis...das ich Sie verschenke

Ich frag mich immer, ob die Verbraucher wirklich meinen, dass sie im Discounter für 5 Euro das Kilo Hackfleisch, Fleisch von "glücklich gelebten" Tieren bekommen... Jeder normal intelligente muss doch merken, dass das nicht richtig sein kann...

Für mich wollen Biofleischesser nur ihr eigenes Gewissen beruhigen, nicht aber das Leben eines Tieres verbessern!

Da ist viel wahres dran, sich selbst etwas Gutes tun wollen, aber nicht wirklich darüber nachgedacht...

Von daher find ichs gut, wenn man sich die Fakten vor Augen hält und für sich etwas raussucht, was man ändern möchte. Klar macht man das auch zum Gewissen beruhigen, allerdings weiß ich ganz genau, dass ich trotzdem immer ein "Umweltsünder" bleiben werde. :( In einer Höhle mit Feigenblatt bekleidet und Wurzel und Käfer verspeisend möchte ich dann einfach auch nicht leben.

Denke ich auch, als Einzelperson oder Familie ist es fast unmöglich komplett alles zu bedenken und danach zu leben. Jeder sucht sich für sich aus, was ihn am wichtigsten erscheint.

Würden das alle Menschen so machen, wäre es ein gigantischer Anfang...

Hab mich grade auf der HP umgesehen...

Ich glaube werde mich wieder Fleischlos ernähren!

Muss sagen das ich es immer iwi ausblende wenn ich das leckere Stück Steak esse, aber das sollte ich mir öfters ins Gedächtniss rufen.

In den Videos war das aber nicht der Fall :heul:

Wer im Euroschlachthof im Akkord arbeitet, deutlicher: Tiere nach Stücklohn töten muss, ist auch nicht zu beneiden.

Wenn Du wirklich sehr gerne Fleisch isst, dann bringt Totalverzicht wenig, irgendwann lockt das Steak oder der Braten wieder.

Selber schmeckt es mir nicht und der Verzicht fällt mir leicht. Ich kaufe und brate zu Festen usw. durchaus Fleisch. Aber wenn dann vom Hofladen, Bauern, Jäger... und dann schmeckt es auch mir ohne schlechtes Gewissen.

Was mich an der ganzen Geschichte am meisten ärgert, das der Handel geschafft hat, auch hier den Verbraucher Qualität vorzugaukeln und ihn abzockt.
 
Soja/Getreide muß zB. beim Transport nicht gekühlt werden, der Transport ist nicht zeitkritisch (der Treibstoffverbrauch steigt mit zunehmender Geschwindigkeit exponentiell) und rationeller (Schüttgut contra Container) da keine/weniger Transportverpackungen als totes Gewicht benötigt/mittransportiert werden müssen.

Na ja, die für den Sojaanbau gerodeten Regenwälder sehe ich aber schon ziemlich kritsch.

Auch wenn sie nicht unter den Aspekt Transport fallen.
 
Soja/Getreide muß zB. beim Transport nicht gekühlt werden, der Transport ist nicht zeitkritisch (der Treibstoffverbrauch steigt mit zunehmender Geschwindigkeit exponentiell) und rationeller (Schüttgut contra Container) da keine/weniger Transportverpackungen als totes Gewicht benötigt/mittransportiert werden müssen.

Na ja, die für den Sojaanbau gerodeten Regenwälder sehe ich aber schon ziemlich kritsch.
Gleiches kann man auch zu Rodungen für Bananenplantagen, Palmöl, ect sagen. ;)
Auch wenn sie nicht unter den Aspekt Transport fallen.
Was ja das "eigentliche" Thema war.
 
Verantwortungsbewusster Konsum (Anbau sowieso) schließt z.B. Kartoffeln aus Ägypten komplett aus
Das würde auch den Konsum von Südfrüchten allgemein ausschließen (oder zumindest weitestgehend einschränken). Mich würde in dem Zusammenhang ja mal interessieren wieviele Vegis wir noch hätten wenn Diese sich auf das saisonale und regionale Angebot beschränken müßten. Schließlich wird ja ua. auch der Umweltschutz als Argument gegen den Fleischverzehr ins Feld geführt.


Nein, bei meinen Kartoffeln ging es um die in Ägypten, in der Wüste angebauten Kartoffeln, welche mit unendlich viel Grundwasser (welches extra angebohrt wird) extra für Lidl und Aldi angebaut werden. Das Wasser hat den Grundwasserspiegel im Land schon messbar gesenkt und fehlt den Volk anders wo - Im Gegensatz zum Kartoffelanbau bei uns in z.B. der BRD wo zum normalen Wachstum der Regen ausreichend ist.
Auch ohne die Wasserproblematik ist es ökologischer Unfug Kartoffeln importieren. Aber darum ging es mir nicht. ;)
Südfrüchte gibt es durchaus auch fair trade
Fair Trade ist bestenfalls ein Nischenprodukt und kann den Bedarf niemals auch nur ansatzweise decken.
und Bananen, Feigen, Zitronen und Orangen wachsen auch in Wintergärten, im Garten gedeihen bei uns die Pfirsiche, Trauben und Kiwis...das ich Sie verschenke
In unseren Breiten braucht es dazu günstige Lagen und zudem hat nur ein verschwindend geringer Teil der Bevölkerung Zugang zu Wintergärten oder geeigneten Gärten überhaupt. Von daher reine Polemik, und das weißt du auch. :rolleyes:
 
Das Problem liegt doch darin, das der Verbraucher für wenigst möglich Geld Bio in den Einkaufskorb legen mag. Bio ist "Trend", Supermarktketten bieten inzwischen an und mit ein wenig Hirn sollte eigentlich klar sein, das Unmengen an solch produzierten Artikeln immer einhergehen mit der Qualität bzw. Lebensqualität des Schlachtviehs. Verantwortungsbewusster Konsum (Anbau sowieso) schließt z.B. Kartoffeln aus Ägypten komplett aus

In welchem Supermarkt findest du "Unmengen" von Bioprodukten? In den Supermärkten, die ich kenne, sind es Nischenprodukte.

Übrigens, zum Transport rund um den Globus habe ich mal in einer Radiosendung gehört, Äpfel aus (z.B.) Argentinien können durchaus eine bessere Ökobilanz aufweisen als die Bioäpfel aus der Region, die im Hofladen verkauft werden. Weil - so weit ich es noch zusammen bringe - direkt von den riesigen Plantagen bis hierher durchgängig große Mengen mit großen, voll beladenen Fahr- und Flugzeugen transportiert werden, der CO2-Verbrauch je Apfel also vergleichsweise minimal ist, während beim Bio-Hofladen, der ja meist nicht direkt "um die Ecke" liegt, jede Menge Auto-km von jedem einzelnen Käufer für relativ kleine Mengen gefahren werden.
 
@snowflake

Ich war mal beruflich auf einem Symposium zum Thema "Nachhaltigkeit im Haushalt", oder so, wo eine Forschungsgruppe aus Osnabrück eine entsprechende Studie vorgestellt hat. Die wollten eigentlich so etwas wie Empfehlungen für nachhaltiges, also Ressourcenschonendes Wirtschaften entwickeln, haben dann aber festgestellt, dass, zumindest in einer Gegend wie dem ländlichen NDS (wo sie ihre Studie laufen hatten), das "Einkaufen vor Ort", statt im zentralen Supermarkt, mit dermaßen viel Fahrerei verbunden war, dass das die Bilanz arg gedrückt hat.
Im Endeffekt konnten sie nur berichten, dass das Feld viel komplexer war, als sie zunächst angenommen hatten, und sie noch nicht wirklich weitergekommen waren.

(Allerdings ist das fast 5 Jahre her - da war ich gerade in anderen Umständen und musste mir für diese Veranstaltung eine neue Hose kaufen - die ich nachher nie wieder anhatte, weil sie mir jetzt logischerweise nicht mehr passt. Soviel zum Thema Nachhaltigkeit... ;) )
 
. Bio ist "Trend", Supermarktketten bieten (dies ebenso) inzwischen an und mit ein wenig Hirn sollte eigentlich klar sein, das Unmengen an solch produzierten Artikeln (nötig sind, um alle Discounter, welche auf diese Produkte anbieten) immer einhergehen mit der Qualität bzw. Lebensqualität des Schlachtviehs. Verantwortungsbewusster Konsum (Anbau sowieso) schließt z.B. Kartoffeln aus Ägypten komplett aus

In welchem Supermarkt findest du "Unmengen" von Bioprodukten? In den Supermärkten, die ich kenne, sind es Nischenprodukte.

Meine Satzzeichen schmeiße ich immer wild durcheinander. Ich markiere was zusammen gehören sollte und ergänze ein wenig, damit der Sinn klarer wird.

btw. Ich finde die Produktbreite für Bio bei z.B. Norma, für einen Discounter schon sehr breit angelegt. Von Obst, Gemüse, Milchprodukten, Brot, Wein, Fleisch und Wurst, Müsli, Marmeladen, selbst Schoki gibt es dort als "Bioalternative"

@HSH Freund

Ich bin sehr sehr glücklich über meine Wohnsituation mit großem Garten in einen Vorort. Bauern als Nachbarn und der Möglichkeit hier in einer milden Region, vor Überschwemmung und anderen Naturkatastrophens relativ sicher, sehr naturbewusst leben zu können.
Wild, Süsswasserfische, Eier, Honig, Fleisch aus unmittelbarer Nachbarschaft. Gemüse und Obst satt aus den Garten. Besser geht es kaum, mir ist aber auch klar das dies leider nicht so einfach für Jedem ist.

@ Lektoratte Kicher, einfach noch 2 Kinder bekommen oder das Höschen weiterverkaufen/verschenken
 
... ist eher so ein "Oma-Modell" mit bequemem Gummizug in seriösem Marineblau.

Bisher hatte noch niemand in meinem Bekanntenkreis Interesse daran, aber vielleicht kommt die richtige noch. ;)

"Noch mehr Kinder" - ja, schön wär's.
 
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