Bayern: Rottweiler greift spielende Kinder an

Ich wollte nur sagen, dass wir es damals sehr geschätzt haben, wenn die HH Rücksicht auf uns genommen haben und ihre Hunde an der Leine und nah bei sich vorbeigeführt haben.
Das erinnert mich an was.
Uns kam eine Gruppe entgegen, Erwachsene und Kinder. Ein Mann ging bei unserem Anblick etwas voraus, uns entgegen, und bat freundlich, ob wir kurz anleinen könnten, seine Tochter habe Angst vor Hunden.
Natürlich leine ich da an, keine Frage. Aber "kurz", das ging mir zu weit, und einen Moment lang war ich innerlich empört über dieses Ansinnen. Bis mir dann doch dämmerte, dass er nicht kurze Leine, sondern kurze Zeit meinte, bis sie vorbei wären. :rotwerd::lol:
 
  • 23. Mai 2024
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Hi snowflake ... hast du hier schon mal geguckt?
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Und woher willst du wissen, daß die nicht vorhanden sind ?
Weil dann gefühlte 80%-90% schon mal von einem Hund angefallen worden sein müßten. Und das geben die Beißstatistiken einfach nicht her. ;)
Angst vor Spinnen, Schlangen whatever kann ich auch nicht nachvollziehen. Aber ich weiss, dass es sie gibt.
Hab ich das bestritten? Deshalb gehe ich mit Spinnen ja auch nicht Gassie, das gäbe bestimmt ne Massenhysterie. Und da besonders wenn die groß und wuschlig wären. :lol:
 
Hab ich das bestritten?
Seit wann sind irrationale Ängste nachvollziehbar? Nachvollziehbar wären für mich zB. Ängste aufgrund selbstgemachter negativer Erfahrungen, aber nicht nur aufgrund von Meinungsmache/Abneigung. Und wieviele möglicherweise "besorgter" Mütter, auf die man treffen könnte, haben wohl tatsächliche Negativerfahrungen mit Hunden? Ergo, wie nachvollziehbar ist die Forderung nach der vorbeugenden Rücksichtnahme aufgrund von möglichen Ängsten?
 
@Fact & Fiction
Da steht das ich irrationale Ängste nicht nachvollziehbar finde, nicht das es sie nicht gibt. Einfach nur lesen was geschrieben wird, nicht was man (heraus-)lesen möchte. ;)
 
Angst vor Hunden braucht überhaupt nichts mit Hunden zu tun haben. Durch traumatische Erlebnisse, das ist auch sehr individuell zu sehen, kann unser Hirn allerlei völlig sinnlose Verknüpfungen generieren. Problemlos auch mit Dingen an die man sich selbst garnicht mehr erinnert. Für mich ist es unmöglich mich in viele andere und deren Gegühlswelt reinzuversetze. Abgesehen davon will ich das garnicht.
 
Egal wo, bei spielenden Kindern gehört angeleint.
Oder der Hund war so schnell weg, dass der HH gar nicht mehr reagieren konnte. Umso schlimmer, wenn dann der Rückruf nicht klappt.

Wobei ich mir beim Schreiben vorhin nicht sicher war, ob die am Erdwall spielenden Kinder vom Hundehalter gesehen wurden.
Der Rückruf ohne Wenn und Aber ist wirklich das Wichtigste.
 
Sorry, geht für mich gar nicht, der halter sollte zaehnen zeigen köennen, wie geht das beim tierartzt? Immer ein betaübungsgewehr wenn etwas an die schnauze gemacht werden muss?

Den richter haette ich auch gefressen, er bedroht den hund geradezu, sowie er da rumschleicht.

Ich hätte jetzt Gedacht, dass der Hund flog, weil er den Richter entgültig fressen wollte und nicht wegen der Zähne. Vorbei war es ja, als nach dem "spontanen" Eiergriff nochmal von Hinten gepiekst wurde - ich denke also, dass der Hund durchaus händelbar wenn nicht freundlich ist, wenn man solche Situationen vernünftig auflöst.

In welchem Zusammenhang jetzt? Aufm Hupla, bei Freunden, oder im normalen Umgang kommt hier überhaupt niemand auf Schlagdistanz, geschweige denn von hinten :lol: Soweit kommts noch.
Meinst Du fremde Hunde unterwegs? Ehrlich gesagt, haben wir hier keine unkontrolliert laufenden Rottweiler im Umfeld, denen man sich erwehren müsste. Im Gestüt hat es hier zwei Hündinnen die bellend rausschiessen. Das ist sehr unangenehm, aber die benehmen sich dabei nicht anders, als andere Hofhunde.

Beides, also privat (nicht unkontrolliert freilaufend) und auf dem HuPla - Bedingungen also ungefähr gleich. Mit "Schlagdistanz" meinte ich eigentlich, dass die Hündinnen dich auf dem Kieker hatten, aber dann eher gewartet haben, bis sie dich auch sicher/unbemerkt erwischen konnten, während die Rüden halt geprollt haben, es danach aber auch "gut" war.
 
Warum sonst müsste man (s)einen Hund wohl sonst sichern, wenn er nicht eine reale Gefahr darstellen würde?
Einen Hund nur anleinen zu müssen, wenn man denkt, dass er wirklich eine Gefahr ist, ist doch genau das Problem. Jeder Hansel denkt, dass er seinen Hund nicht anleinen muss, weil "der tut nix". Bis er dann halt 2 Kinder beißt. Sorry, so ein Unsinn. Ein bisschen Rücksichtnahme hat noch niemanden umgebracht.
 
Mir persönlich ist es egal, wenn der Hund hört ohne Leine. War mir auch früher egal, wie noch meine Kinder klein waren. Die Zeiten haben sich geändert und ich möchte meine Ruhe haben. Luna ist bis auf Hundespielplatz auf der Leine, dort kann sie sich austoben, heimweg auf der Leine. Die meiste Kinder kennen auch nicht die richtige "Umgang" mit freilaufende Hunde.
 
Mir persönlich ist es sogar egal, wenn er ohne Leine nicht hört, solange er mich nicht beißt (edit: oder irgendjemanden, so egoistisch bin ich dann doch nicht :D ).

Wobei ich da noch um den Faktor "Bedrohen", "Belästigen" und "Wildern" erweitern will.

Die Madame hat nie zugebissen, aber 2 Menschen einen solchen Schrecken/Angst eingejagt, dass ich mich heute noch dafür schäme. Und nein, das war nicht im Entferntesten mit "die tut nix" zu entschuldigen, die Leute hatten verständlicherweise Angst und ich kann froh sein, nicht angezeigt worden zu sein.

Auch kann ich jedes Kind und jede Mutter verstehen, die vor Angst zergeht, wenn ein großer Hund der wirklich nur Spielen will, über einen Spielplatzt marodiert oder freudig bellend um den Kinderwagen hüpft.

Wildern sollte selbsterklärend sein.
 
Hier kann man nur sagen: Hätte man den Hund mal vernünftig sozialisiert. Danke an solche Leute, dass Menschen Angst vor unseren Hunden haben. Super gemacht.
 
@Crabat gibts bei Rottweilern eigentlich deutliche Unterschiede zwischen Hündin und Rüde?
Ich hab jetzt schon einige sehr nette Hündinnen kennen gelernt, um die Rüden, die ich bisher so kenne, mache ich gerne einen respektvollen Bogen. Beides jeweils schon aus ordentlichen Zuchten und 'vom LKW gefallen' kennen gelernt.

Bisher hatte ich nur gute Erfahrungen mit Rottweilern. Kannte da einen stattlichen Rüden, der sich ohne jedes Murren von meinem Boxerwelpen beklettern und anspringen ließ. Als der Boxer älter war, gab es da eine sehr hundeunverträgliche Rotti-Dame, die ihn aber über alles liebte.
 
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