Ball- und Zerrspiele als Belohnung beim und nach dem Training

Greju

Hallo in die Runde,

ich schaue mir am Wochenende eine Hundeschule an, um dort eventuell einen freiwilligen Sachkundenachweis und Alltagstauglichkeitstest (BH) mit meinem Bullterrier zu absolvieren, obwohl es hier in Österreich in meinem Bundesland nicht verpflichtend ist.

Bei der Einschreibung erklärte mir die Trainerin, wie ein Hundetraining bei Ihnen so aussieht. Wir gehen deshalb dieses Wochenende schnuppern. Ein Punkt, der mir in den Ohren hängen blieb, war der, dass die Trainingsphasen kurz gehalten werden und zwischendurch immer wieder mit dem Hund gespielt wird und ich deshalb einen Ball oder Zerrspielzeug mitnehmen soll.

Das ist für mich ein Punkt, den ich im Training auslassen werde, weil ich glaube vom Hausverstand her, dass es suboptimal ist, einen Hund der vielleicht gerade erst ein Kommando gelernt hat, am Ende der Einheit hochzupushen. Ich denke da an den Hormoncocktail (Adrenalin, Endorphine, Dopamin, Serotonin) der bei diesem aktiven Spiel mit Ball und/oder Zerrspielzeug ausgeschüttet wird und mir das vorher beigebrachte ausradiert.

Habe ich da einen falschen Zugang? Ich stelle mir immer zwei Kinder vor, die Italienisch-Vokabel lernen, das Eine setzt sich danach vor die PlayStation und zockt, das andere geht Schlafen oder Malen oder Buch lesen. Und ich bin mir sicher, dass das zweite Kind, das Gelernte besser verarbeiten kann - in der Ruhe.

Ähnlich wurde mir das auch beim Mantrailing erklärt, dass der Hund nach der Arbeit bestenfalls mit Futter (ruhig) belohnt wird und dann direkt zur Ruhephase und Nachdenken ins Auto kommen soll, damit er sich das eben Erarbeitete besser merken kann.

Als Tipp bekam ich auch mal von einem Hundetrainer, dass wenn mir wirklich was blödes passiert mit meinem Hund (zB er ist mir zum ersten Mal abgehauen oder ein Training mit Fremdpersonen, vor denen sich mein Hund gruselt, ging schief), dann soll ich nach Möglichkeit den Ball rausholen und 20-30 Minuten vollgas Ball spielen. Dann wäre die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass sich das vorher passierte (was schief gelaufen ist), nicht gut manifestieren kann.

Ich würde mich da über eure Meinungen freuen,
auch gerne Links zu empfehlenswerten Fachartikeln oder ähnlichem.
 
  • 27. Februar 2024
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Hi Greju ... hast du hier schon mal geguckt?
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Also grundsätzlich denkst du nicht verkehrt, wie ich finde. Ich persönlich würde das genau so wie du handhaben und individuell mein Bauchgefühl mit einbringen. Heißt je nach dem was ihr so macht... Du kannst allerdings ja auch unterschiedlich mit den Sachen spielen. Ich z.B. spiele immer ruhig mit meiner Dame, die sowieso dazu neigt sich hochzupuschen, also es gibt Seilspiel und Ballspiel, aber alles ruhig. Meistens sitzen wir irgendwo und ich schlinge das so um sie herum, lass es sie manchmal nehmen usw. aber alles im ruhigen Tempo...
 
  • 27. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Ich belohne meinen Hund mit Dingen die er gerne mag. Das ist eine Belohnung FÜR freudiges Mitarbeiten und nicht abgekoppelt in der Pause ;) Wenn mein Hund gerne Ball- und Zerrspiele mag (und das tut er), dann belohne ich ihn auch (ua) damit.
Je nachdem was wir grade trainieren, varriert die Belohnung. Mal gibt es Futter, mal ein "gut gemacht", mal kaspern wir rum und mal fliegt der Ball oder die Beisswurst. Belohnungen sollten nicht statisch und berechenbar eingesetzt werden.
Dass der Hund nach einer Einheit zur Ruhe kommen soll, schliesst ein actionreiches Training nicht aus. :)
 
Hier wird auch viel mehr mit Zergeln belohnt. Das Leckerlie ist dann noch ein Goodie. Mal gibt's auch nur den Leckerl.
Im Grunde geht's ja auch um Druckabbau nach der Konzentration - bekommt man mit Leckerchen nicht so gut hin - zudem stärkt das gemeinsame Spiel eure Bindung enorm.
Also nicht nur Contenance und strammen Gehorsam sondern auch richtig Party und Action.

Der Vergleich Kind Hund nach dem lernen ist quatsch.
Die lernen völlig unterschiedlich, aber beide lernen viel lieber wenn sie "belohnt" werden und Anerkennung (aktiv) erhalten.
Davon abkommen. Den Hund nicht in den Gedanken schon vermenschlichen ;) ;)
 
Ich wuerde auch schauen wie die anderen in der gruppe das handhaben, wenn alle mit baelle und teddybaeren am rumalbern sind, haette ich abdampfen koennen mit ein stueckchen wurst bei meine hunden.
 
  • 27. Februar 2024
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Bei und auf dem SV-Platz wurde es in der Anfängerguppe genau so auch gehandhabt. 15 -20 Minuten Traning mit hoher Konzentration, dann Spiel. Kein Hund war danach aufgeputscht oder nicht mehr aufnahmefähig. Dies dient der Belohnung (Dira als Biotonne frisst auf dem Platz kein Leckerlie) und der Entspannung. Während der Traningseinheit wurde ruhige belohnt oder je nach Hund, Dira mit Ball und kurzem Spiel...

Ich glaube nicht, dass ein hund sich dann nichts merken kann, widerspricht ja auch eindeutig der 2-Sekunden-Regel und Verknüpfung

Den Hund für jeweils 10 Minuten in die Box zu bringen finde ich unlogisch. Bei uns hat das Trainig-Spiel Prinzip wunderbar funktioniert.
 
Hallo,

hier läuft es so wie bei Crabat.
Diese kruze Bewegungseinheit innerhalb der Übungen baut Stress ab und ist eine tolle Belohnung für das Gezeigte. Zudem lernen die Hunde quasi nebenbei die verschiedenen Erregungslagen zu variieren (konzentriertes Fußlaufen, dann zergeln, dann wieder Konzentration).




LG nicole
 
Hallo,

hier läuft es so wie bei Crabat.
Diese kruze Bewegungseinheit innerhalb der Übungen baut Stress ab und ist eine tolle Belohnung für das Gezeigte. Zudem lernen die Hunde quasi nebenbei die verschiedenen Erregungslagen zu variieren (konzentriertes Fußlaufen, dann zergeln, dann wieder Konzentration).




LG nicole
Ich arbeite bisher nur mit Futter in der UO; haben aber grade letzte Woche besprochen, dass ich jetzt anfange, kurze Spieleinheiten zwischendurch einzubauen, um so vielleicht bissel Stress abbauen zu können (den die Kleine leider immer auf dem Platz hat).
Bin mal gespannt, ob es funzt...
 
henende schnuppern. Ein Punkt, der mir in den Ohren hängen blieb, war der, dass die Trainingsphasen kurz gehalten werden und zw
Bei und auf dem SV-Platz wurde es in der Anfängerguppe genau so auch gehandhabt. 15 -20 Minuten Traning mit hoher Konzentration, dann Spiel. Kein Hund war danach aufgeputscht oder nicht mehr aufnahmefähig. Dies dient der Belohnung (Dira als Biotonne frisst auf dem Platz kein Leckerlie) und der Entspannung. Während der Traningseinheit wurde ruhige belohnt oder je nach Hund, Dira mit Ball und kurzem Spiel...

Ich glaube nicht, dass ein hund sich dann nichts merken kann, widerspricht ja auch eindeutig der 2-Sekunden-Regel und Verknüpfung

Den Hund für jeweils 10 Minuten in die Box zu bringen finde ich unlogisch. Bei uns hat das Trainig-Spiel Prinzip wunderbar funktioniert.

Das Problem mit der Lerntheorie ist oft das, dass sich die Hunde selbst nicht daran halten, denn im Alltag braucht mein Hund oft nur eine einmalige Erfahrung zu machen und speichert es ab, ohne dass weiß ich wie viele Wiederholungen passieren müssen oder eine 2-Sekundenregel beachtet wird.

Diese kruze Bewegungseinheit innerhalb der Übungen baut Stress ab und ist eine tolle Belohnung für das Gezeigte. Zudem lernen die Hunde quasi nebenbei die verschiedenen Erregungslagen zu variieren (konzentriertes Fußlaufen, dann zergeln, dann wieder Konzentration).

Dass mein Hund mit so Situationen umgehen lernt, finde ich grundsätzlich ja auch gut, ich will ihn ja nicht in Watte packen und er soll auch schonmal hochpushen aber auch wieder runterkommen können.

Im Moment powert er sich beim Zughundesport so richtig mal aus, oder bei seinen verrückten 5 Minuten, wo ich ihn aber auch gut runter holen kann, wenn ich das will. Nur als Beispiel, habe ich (nachdem ich am Sonntag gemeinsam mit meinem gerade sehr eingeschränkt mobilen Zweithund unterwegs war und das im Schneckentempo) Ball mit der Bullinase gespielt - in Kombination mit Unterordnung, also zB Hund wird ins Platz geschickt, Ball geworfen, Hund losgeschickt, dann wurde der Ball zur Belohnung auch mal so geworfen... etc.
Die Nachwirkungen habe ich 3-4 Tage gespürt, sogar dass ich am Abend den Hund seit langem in die Box gegeben habe, weil er von sich aus nicht zur Ruhe gefunden hat und mir zB permanent nachgelaufen ist, bei kurzem Verlassen und Zurückkommen massiv in der Begrüßung wieder übertrieben hat,...

Ich habe das Gefühl, dass das Trainingskonzept deshalb nicht so gut auf meinen Hund passt und bin gespannt, wie die Trainer darauf reagieren werden und welche Alternativen sie mir bieten können.
 
Das ist für mich ein Punkt, den ich im Training auslassen werde, weil ich glaube vom Hausverstand her, dass es suboptimal ist, einen Hund der vielleicht gerade erst ein Kommando gelernt hat, am Ende der Einheit hochzupushen. Ich denke da an den Hormoncocktail (Adrenalin, Endorphine, Dopamin, Serotonin) der bei diesem aktiven Spiel mit Ball und/oder Zerrspielzeug ausgeschüttet wird und mir das vorher beigebrachte ausradiert.

Es ist doch sicherlich nicht immer das Ende des Trainings, an dem das passiert?
Als Trainigsbestandteil zur Belohnung sehe ich da kein Problem, so, wie es mehrere hier schrieben.

Bei und auf dem SV-Platz wurde es in der Anfängerguppe genau so auch gehandhabt. 15 -20 Minuten Traning mit hoher Konzentration, dann Spiel. Kein Hund war danach aufgeputscht oder nicht mehr aufnahmefähig

Das allerdings geht für mich gar nicht und wäre ein Grund, die Gruppe nicht mehr zu besuchen.
Es geht nicht darum, ob die Hunde hochgepuscht werden, sondern die Hunde brauchen die anschließende Ruhephase, um Erlerntes zu verarbeiten, insbesondere Junghunde, weil bei denen die Speicherung von Lernerfahrungen noch ganz anders luft als bei adulten.
 
Es ist doch sicherlich nicht immer das Ende des Trainings, an dem das passiert?
Als Trainigsbestandteil zur Belohnung sehe ich da kein Problem, so, wie es mehrere hier schrieben.

Das weiß ich noch nicht, ich werde es erst dieses Wochenende sehen. Wir schnuppern 2 Tage, haben also 2 Trainings, wo wir mit dabei sind.

Vom Reden her habe ich es schon so verstanden, dass sie mit Futter aber auch Spielzeug - je nachdem was der Hund toll findet - belohnen, aber es findet auch zwischen den "Übungsphasen" immer wieder Spiel mit den Hunden statt, deshalb sollen wir den Ball mitnehmen und eine längere Leine.
Also wird da - so denke ich - Ball und Spiel nicht nur als Belohnung, sondern wie andere schreiben, als Stressabbau oder zur Auflockerung verwendet, weil sich ja kein Hund 1,5 Stunden konzentrieren und lernen kann.
 
Es ist doch sicherlich nicht immer das Ende des Trainings, an dem das passiert?
Als Trainigsbestandteil zur Belohnung sehe ich da kein Problem, so, wie es mehrere hier schrieben.



Das allerdings geht für mich gar nicht und wäre ein Grund, die Gruppe nicht mehr zu besuchen.
Es geht nicht darum, ob die Hunde hochgepuscht werden, sondern die Hunde brauchen die anschließende Ruhephase, um Erlerntes zu verarbeiten, insbesondere Junghunde, weil bei denen die Speicherung von Lernerfahrungen noch ganz anders luft als bei adulten.

Sorry, ich habe nirgendwo geschrieben, dass es keine Ruhepausen gab... als Abschluss der Trainigseinheit wurde grundsätzlich mit Spiel abgeschlossen oder zwischendrinn als Belohnung nach einer guten Übung. Dann gab es natürlich Ruhepausen... und dann (nach dem Kaffee) ging es in die nächste Übungseinheit.

War wohl etws mißverständlich, sorry dafür :)
 
Ich hatte wahrscheinlich abnormale hunden, aber sobald das spielzeug, zergeldingens, bal, wieder im sack verschwand, war ruhe und fertig mit aufdrehen. Von daher sehe ich keinerlei probleme das als belohnung ein zusetzen.
 
Ich hatte wahrscheinlich abnormale hunden, aber sobald das spielzeug, zergeldingens, bal, wieder im sack verschwand, war ruhe und fertig mit aufdrehen. Von daher sehe ich keinerlei probleme das als belohnung ein zusetzen.

Ich finde, dass man keine pauschale Aussage treffen sollte, denn jeder Mensch und Hund ist anders.
Was für den einen gut funktioniert, geht beim Anderen voll nach hinten los...
 
Ja, ist richtig. Aber Du warst ja noch nichtmal da ;)
Ich würde sagen, mach doch erstmal Deine Probestunden, die Gedanken die Du Dir jetzt machst kannst Du Dir wahrscheinlich sparen. ;)
 
Sowieso, es wäre ja nicht die erste Hundeschule die ich mir anschaue und mich bewusst dagegen entscheide, weil oft keine Individualität beim Training erwünscht ist. Weil nach Schema F gearbeitet wird.
 
Ich finde, dass man keine pauschale Aussage treffen sollte, denn jeder Mensch und Hund ist anders.
Was für den einen gut funktioniert, geht beim Anderen voll nach hinten los...


Dann lasse die hunden mal aussen vor, ich hatte ein haufen, und ein haufen verschiedene, wird wohl am menschen liegen demfall.
 
Dann lasse die hunden mal aussen vor, ich hatte ein haufen, und ein haufen verschiedene, wird wohl am menschen liegen demfall.

Es ist nicht immer nur der Mensch,
auch ein Hund bringt ein gewisses Paket mit, auf das man sich einstellen muss.

Ich habe 3 Hunde,
einen Border Collie Mix, einen Jack Russell Mix und einen Bullterrier.
Bei den ersteren Beiden kann ich mit Spielzeug als Belohnung problemlos arbeiten, beide nehmen Action als auch Ruhe an, wenn ich sie ihnen anbiete.
Den Bullterrier muss ich aber anders nehmen, der tut sich viel schwerer mit Ruhe, regt sich leicht auf, reagiert auch schonmal aufbrausend und muss gebremst werden.
 
Nur als Beispiel, habe ich (nachdem ich am Sonntag gemeinsam mit meinem gerade sehr eingeschränkt mobilen Zweithund unterwegs war und das im Schneckentempo) Ball mit der Bullinase gespielt - in Kombination mit Unterordnung, also zB Hund wird ins Platz geschickt, Ball geworfen, Hund losgeschickt, dann wurde der Ball zur Belohnung auch mal so geworfen... etc.
Die Nachwirkungen habe ich 3-4 Tage gespürt, sogar dass ich am Abend den Hund seit langem in die Box gegeben habe, weil er von sich aus nicht zur Ruhe gefunden hat und mir zB permanent nachgelaufen ist, bei kurzem Verlassen und Zurückkommen massiv in der Begrüßung wieder übertrieben hat,...

Sei mir nicht böse, aber DAS finde ich doch sehr weit hergeholt...
 
Sei mir nicht böse, aber DAS finde ich doch sehr weit hergeholt...

Leider nein. Der Bullterrier wurde vermutlich isoliert und reizarm aufgezogen und kam dann noch in die falschen Hände.
Am Anfang startete ich voll motiviert ins Training, wunderte mich aber, warum der Hund Rückschritte statt Fortschritte machte. Als ich mehr Ruhephasen einplante - sogar Gartentage, wo reiztechnisch nicht viel passiert - stellten sich auch wieder Erfolge ein. Ich merke auch heute noch, dass wenn er viele Eindrücke bekommt oder es stressige Phasen gibt, dass er wieder aufdreht, vergleichbar mit einem Kind, was eigentlich müde ist, aber überdreht ist und eine Pause braucht.

Ich weiß, dass mein Hund ein besonderer Fall ist und sicherlich nicht so leicht vergleichbar.
 
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