Zähne gefletscht

Germann Josef

Latexfreier Gummibär™
20 Jahre Mitglied
Hallo Leude
Also gestern ist mir mit kessy etwas passiert oder sie hat etwas gemacht das sie bis jetzt nur einmal gemacht hat als sie 13
wochen alt war .(mittlerweile 4,5 Jahre alt)
wie einige von euch wissen bin ich ja verstätkt dabei ihr kommando platz besser beizubringen weil es bei sachkunde gefordert wird.also spatziergang war so denke ich für hund und halter schon etwas stressig.als wir zum auto kamen öffnete ich hechklappe und ließ sie reinhüpfen worauf sie sofort auf den rüchsitz sprang gerufen kam sie wieder zurück so ging das einige male bis ich sie einmal im nacken packte und einen brüller loslies als ich sie im nacken packte fletschte sie mit den ZÄHNEN worauf ich sie kräftig schüttelte und anblöffte.war im nachhinein etwas schockiert den so etwas hat sie noch nie ausser mit 13 wo einmal gemacht
was meint ihr dazu .
Bis Denne

Ballu
 
  • 25. Mai 2024
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Hi Germann Josef ... hast du hier schon mal geguckt?
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puh, erstes Aufgebehren gegen die Unterordnung?
also, ich für mich, halte das Kommando Platz für ein Kommando der strengeren Unterordnung. Ich nehme mal an, das dein Hund, wie aus andren Beiträgen hervorgeht, nicht in der Unterordnung( Fuß, Sitz; Platz, Bleib, Steh) geführt wurde. Er hat seinen Rangordnungsplatz in Eurer Familie seit über 4 Jahren und da kommst Du jetzt daher und versuchst den Hund (in seinen Augen) unterzubuttern und auf Kommandos zu hören. Kommandos, die er ausführen soll, obwohl der Hund nicht will, weil vorher mußte er das ja auch nicht. Er machts vielleicht zwischendurch, weil er auch grad Bock hat und weils nen Leckerlie gibt, aber wenn andere Dinge interessanter sind...
Runde frei zum neuen Rangordnungskampf(meine Meinung).
Du hast im ersten Moment richtig reagiert. Falls sich der Vorfall widerholt, nimm ihn sofort nach dem anbäffen und durchschütteln und führe eine konsequente Unterordnung durch.

liebe Grüße


pitterinchen

outtahere.gif


[Dieser Beitrag wurde von pitterinchen am 15. Januar 2001 editiert.]
 
  • 25. Mai 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hallo Ballu,

also ich würde sagen, Du hast Deinem Hund in der letzten Zeit mehr abverlangt, als er verkraften kann.
Versetz Dich mal in ihre Lage: Jahrelang wurde Unterordnung so als "Larifari" betrieben und mit einem Mal geht es hart zur Sache. Sie merkt natürlich, daß Du unter Zeitdruck stehst und sie anders anpackst wie vorher.
Versuch das Ganze mal nicht so verbissen zu sehen. Wenn es nicht gleich klappt, nicht die Nerven verlieren sondern mit viel Lob weiter motivieren.

Wenn sich Dein Hund in Deinem Beisein von ganz alleine hinlegt, lobe und belohne mal sofort dieses erwünschte Verhalten. Sie wird es immer öfter zeigen.......
Glaub mir, das klappt auch (ich hab einen äußerst sturen Bullterrier).

Liebe Grüße

Beckersmom
 
'N bißchen Senf hätt' ich auch noch dazu :)

Sagen wir mal so: kein Hund darf seinem Besitzer die Zähne zeigen. Keine Frage. Aber:

Ich habe allerdings oft beobachtet, daß Hundebesitzer aus Unkenntnis ihren Hunden mehr abverlangen, als sie zu leisten imstande sind und das führt entweder dazu, daß der Hund einbricht, oder aufmüpfig wird. Insbesondere dann, wenn die Kräfteverhältnisse nicht ganz geklärt sind.

Ab einer gewissen Größe ist jeder Hund dem Menschen überlegen - er (der Hund) weiß es nur nicht. Also sollte man als Mensch dafür sorgen, daß er es eben nicht mitbekommt. Aus dem Grunde sollten Situationen, in denen man als Mensch den Kürzeren ziehen wird, vorhergesehen und schlicht vermieden werden. Man muß es natürlich wissen (klar, ich Klugscheißer <g> ).


Beispiel, wie oben geschildert: Hund im Auto, er sitzt oder liegt nicht dort wo er sollte, erstes Handgemenge, Besitzer wird sauer und ungehalten, Hund kriegt Schiß in seiner Auswegslosigkeit (aus dem Auto kommt er ja nicht so schnell raus) und weiß sich nun nur noch durch einen ersten "Warnschuß" zu retten. Aus der Sicht der Hundes verständlich.
Der Hund wußte nicht, was Herrchen von ihm verlangte ("Platz") und wird dafür obendrauf bestraft, denn was er draußen schon nicht einwandfrei beherrscht, wird er auch im Auto nicht korrekt ausführen. Eine vermeidbare Situation also.

Damit kommt man dann zwangsläufig (einige früher, andere später) zum Thema "positive Be- oder Verstärkung, siehe Eintrag Beckersmom.

Ein Hund sollte ein Kommando, bzw. einen Auftrag nicht ausschließlich deshalb ausführen, weil er Angst vor der möglichen Strafe hat, sondern, weil er seinem Besitzer gefallen will. Und das kann man hervorragend nutzen. Dauert manchmal eben ein bißchen länger, hält allerdings auch länger an :))))

Liebe Grüße

Sabine
 
Hallo Sabine,

du sprichst ein großes Wort gelassen aus
wink.gif
!
Der Schlüsselpunkt der ganzen Sache ist der, daß der Hund ein Kommando befolgen sollte, weil er seinem Herrn gefallen will. Angst vor Strafe ist die denkbar schlechteste Motivation.
Bei Attila ist es so, daß er gerne 'verstehen' möchte, warum er ein Kommando befolgen soll. Wenn ich mir dann bei Befolgen den Fuß abfreue, freut sich der Hund auch und weiß, warum er ein Kommando befolgt.
Ballu, versuche, für dich (und Kessy!) ein bißchen den Druck aus der Sache zu nehmen. Früher hast du wahrscheinlich spielerisch mit ihr geübt, und jetzt fährst du eine etwas härtere Gangart, weil du weißt, daß 'etwas auf dem Spiel steht'. Kessy wirst du das aber nicht erklären können, also, wie gesagt, versuch es mehr über die spielerische Schiene.
Ich drück dir die Daumen!

Liebe Grüße
Alexis
 
  • 25. Mai 2024
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Hi Alexis :)

Diese "Einsicht" rührt aus vielen Beobachtungen auf diversen Hundesportplätzen. Mir ist beinahe jedesmal aufgefallen, daß die Besitzer nicht in Lage waren, ihren Hund anständig zu loben. Vermutlich, weil man in seiner eigenen Unsicherheit den "zackigen" Hundeführer mimen und vor versammelter Mannschaft nicht als "Memme" dastehen wollte. Zumindest war das mein Eindruck.
Wenn der Hund ein Kommande das erste mal korrekt ausgeführt hatte, wurde ein "fein" mal gerade so zwischen den Zähnen dahergestammelt - sonst nix.

Ich selbst bin oftmals belächelt worden, weil ich meinen Hund so laut und überschwenglich gelobt hatte, daß es am anderen Ende des Platzes noch zu hören war. Damit hatte ich allerdings erreicht, daß der Hund dann tatsächlich wieder aus der Spannung gelöst wurde, sich selbst gefreut hatte und es das nächste mal noch besser machen wollte. Arbeitsfreude pur, sozusagen :)

Und das will ich Germann Josef bei der Gelegenheit gleich mit auf den Weg geben:

Sei gut gelaunt, wenn Du mit Deinem Hund arbeitest. Wenn man das schafft, ist das schon die halbe Miete. Der Hund ist wesentlich lockerer und arbeitsfreudiger und drückt das nach bereits kurzer Zeit mit erhöhter Aufmerksamkeit und einem breiten Lächeln, von einem Ohr bis zum anderen, aus.
Außerdem erreichst Du damit, daß Dein Hund vor Dir keine Angst bekommt und möglicherweise ins Meideverhalten wechselt (schon oft erlebt).

Liebe Grüße

Sabine
 
Ich auch noch etwas Senf hab, aber nicht zu Ballu, denn da wurde schon alles gesagt.

Sabine, ich habe auch manchmal das Problem, daß ich Darius nicht lobe *schäm* Ich vergesse es einfach in der Hektik...konzentrieren richtig zu gehen, konzentrieren, daß der Hund richtig geht, Konzentrieren, daß die Leine durchhängt und und und... da kann einem das Loben am Ende, WAS JA DAS WICHTIGSTE IST auf der Strecke bleiben. Ich möchte das überhaupt nicht entschuldigen, und ich gebe offen zu, daß ich da einen Fehler mache (bestimmt noch viele andere), aber wenn ich ALLEIN mit Darius trainiere (auf öffentlichen Plätzen) dann lobe ich ihn IMMER. Das ist halt der "Druck" auf dem Hundeplatz... man wird schließlich beobachtet.

Ich wollte nur die "armen" überforderten Leute etwas in Schutz nehmen, bei denen es noch nicht zur Routine geworden ist.

Sagen wir mal so, es ist wie beim Skifahren, man konzentriert sich auf ne Menge Sachen: heil unten ankommen, in die Knie gehen, bloss aufpassen, daß kein Skifahrer in der Nähe ist, den man über den Haufen bügeln könnte und dann noch auf die Bäume achten... da bleiben manchmal die Gedanken über die eigentlichen Skier, welche sich zu einem X verknoten auf der Strecke und man plumpst halt hin...

Liebe Grüße

Sunny
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Melanie & Staff-Bull Darius

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[Dieser Beitrag wurde von Sunny73 am 16. Januar 2001 editiert.]
 
Liebe Sunny :)

Sicher weiß ich, wie schwierig das zum Teil ist. Die Kritik gilt hier im Prinzip nicht den Anfängern, sondern den "Profis" - insbesondere dort habe ich dieses "Symptom" oft beobachten können. Und sie gilt auch den Ausbildern, die das nicht abstellen (wollen, oder können).

Ich habe das mal zur Sprache gebracht (dabei viel Schelte von den "alten Hasen" einstecken müssen), aber folgendes damit erreicht:

Wir haben eingeführt, daß insbesondere Anfänger erst einmal ohne Hund auf dem Platz das "sichere Laufen" lernen. Und sie lernen dabei auch, den "imaginären Hund" richtig zu loben, also so, daß man es auch hören (und sehen) kann.

Die "alten Hasen" haben sich dagegen gesperrt und leider ist das nach einiger Zeit wieder eingeschlafen; wohl deswegen, weil sich die meisten zu albern vorkamen. Schade - viele Fehler hätten von vornherein vermieden werden können.

Nunja.


Liebe Grüße

Sabine
 
Hi Sabine,

herrscht zwischen uns irgendeine Seelenverwandtschaft??? *ggg*

Ich habe beide Seiten kennengelernt: den Hundeplatz mit Kadavergehorsams-Übungen und wenig Lob (der Hund hat schließlich zu machen, was sein Herr von ihm verlangt) und auch die absolut softe Methode des Clickerns. Becker hat damit freudiger gelernt (nicht unbedingt schneller, weil er ein Lahmarsch ist).
Aber es ist doch eigentlich so einfach, ein natürliches Verhalten (und sich ins Platz legen macht schließlich jeder Hund von alleine) zu verstärken und zu festigen als einen Hund durch dauerne Maulerei die Lust am Lernen zu vermiesen.
Wenn ich Becker anpampfe, dann wird er nur stur und verstockt und will gar nix mehr machen ....

Liebe Grüße

Beckersmom
 
Hallo Sabine,

achso, das kam nicht so rüber, sorry...
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Von den "alten Hasen" finde ich es schade, aber die wissen ja meisstens alles besser... die alte Schule eben *seuftz*

Liebe Grüße

Sunny
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Melanie & Staff-Bull Darius

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Hallo sunny
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,

mir gings anfangs auch so, daß ich mich derart verbissen konzentriert habe, daß ich nicht nur das loben vergaß, sondern auch ein Gesicht machte wie eine vermuffelte Bulldogge.
Erst als mich dann mein Ausbilder fragte, warum ich denn bloß ein Hobby ausübte, das mir augenscheinlich überhaupt keinen Spaß macht, fiel mir das auf.
Seitdem stelle ich den Spaß über die Konzentration. Warum sollte man das Ganze denn auch so fürchterlich verbissen sehen? Wenn mal eine Übung daneben geht, ist das auch nicht der Welten Ende.
Ich bin heute der Meinung, daß der Spaß dabei das Wichtigste ist, denn diese Freude überträgt sich auch auf den Hund!

Liebe Grüße
Alexis
 
Hi Alexis,

ja genauso ging es mir auch immer... mittlerweile denke ich, hab ich das auch im Griff... Darius hat auch mehr Spaß beim lernen.

Liebe Grüße

Sunny
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Melanie & Staff-Bull Darius

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Hallo Sabine G
1. Kessy wurde von mir nicht bestraft weil sie nicht kommando Platz richtig ausgefühert hat sonern weil sie nicht auf ihrem platz im auto blieb.
2. kann ich für meine person kessy loben schmusen
auch laut und deutlich denn andere leute die eventuell dabei stehen sind mir in diesem moment scheissegal
wenn ich meinen hund lobe oder mit ihr schmuse ist meine sache.
3. warum soll ich den zackigen hundeführer raushängen lassen habe keinen grund mich irgendwie in den vordergrund zu stellen ebenso habe ich meiner meinung ein gesundes selbstbewustsein auserdem kessy wird von der gesamten familie geliebt wie ein zweites kind was aber auch wiederum unsere sache ist.
4. kessy ist und wird unser familienhund bleiben egal was bei dem test herauskommt. sicher gebe ich zu das ich durch diese vernagelte verordnung etwas in zeitdruck gerate aber habe heute nach erhaltener e-mail von andrea mit prüferin gesprochen und sie hat gesagt kommando platz muss sein kann sich aber auf seite oder rücken legen hauptsache sie liegt.
danke für eure ratschläge bis denne.
PS Kessy liegt bei kommando platz nun *freu* aber noch auf rücken *gggg*

Ballu
 
Hey Ballu :)

Da hast Du eine Menge, wenn nicht alles, komplett in den Hals bekommen, in den meine Ausführungen eben nicht gelangen sollten.

Ich habe Dir, bzw. Euch meine Eindrücke und Erfahrungen geschildert. Und oftmals hapert es explizit an diesen Dingen.

Fühle Dich bitte nicht persönlich angegriffen, wenn ich schildere, daß viele Hundebesitzer auf diversen Hundeplätzen diese "Fehler" eben nun mal machen. Mit keinem Wort habe ich irgendwo geschrieben, daß Du, Ballu, nicht selbstbewußt seiest o.ä. - also: kein Grund zur Aufregung :)

Allerdings habe ich Dir geraten, die Arbeiten auf einem Hundeplatz vielleicht nicht so verkniffen zu sehen (Deine Antwort hier deutet darauf hin, daß Du im Augenblick doch recht unter Druck zu stehen scheinst) und Deinem Hund mit guter Laune zu vermitteln, daß Unterordnung auch Spaß machen kann. Das erleichtert vieles, glaub' mir das einfach mal völlig unbesehen. Auch diese Sache mit dem "Platz" im Auto wirst Du auf diese Weise schneller lösen können, als mit einem Druck, dem sich der Hund notfalls nicht entziehen kann. Der Hund wird dies ggfs. aus seiner Sicht adäquat beantworten, ebenda.

Nun laß' sich die Wogen mal wieder glätten. Ich drücke Dir in jedem Fall die Daumen für die Prüfung :)

Liebe Grüße

Sabine
 
Hallo Sabine G.
Tut mir leid wenn es so rüberkam als fühlte ich mich von dir angegriffen habe nur aufgezählt so wie ich es sehe du hast schon recht das mir die zeit etwas davonläuft wegen dem test da ja unsere kessy die ganzen jahre reiner familienhund war und ist und von kommandos die im hundesport gefordert werden nicht so viel machen musste was aber nicht heissen soll das sie nicht hört denn die kommandos sitz,hier,aus ,führt sie ja absolut korrekt aus einfacher gesagt sie hört aufs wort eben das was sie gelernt hat bedauerlicherweise nur nicht kommando platz aber mitlerweile legt sie sich ja hin wenn auch auf den Rücken *ggg*.Also sabine
in diesem sinne.Bis Denne

Ballu
 
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