Worms: Hundebesitzer fühlt sich bedroht und verletzt fremden Hund tödlich

Ehrlich? Ich gebe zu, die Beschreibung passt genau in das Bild, das ICH im Kopf hatte. Der Typ stand da 5 bis 10 Minuten lang rum und schaute in die Richtung der beiden Hunde? Das passt genau zu "Kommt ihr nur her, heute zeig ich´s euch!" Jemand, der keine Fremdhundbegegnungen wünscht, wartet nicht 10 Minuten lang, bis die Hunde ihn endlich gesehen haben. :sauer:

Bei einem 15 Monate (!) jungen Boxer glaube ich ebenfalls nicht an Aggression.

Aber das ist nur, was in meinem Kopf passiert.

Ist auch meine Vorstellung, von dem Geschehen.
Aber ob ein Richter, auf Grund so einer Vorstellung, urteilen darf?
 
Schau´ mal... das ist ein kleiner Ausschnitt von dieser riesengroßen, voll übersichtlichen Wiese:


Ja, die Bürgerweide ist so riesengroß, da kann man sich problemlos aus dem Weg gehen.
Das was hier zu sehen ist, ist ja nur ein Bruchteil der Fläche.
 
hovi,spikerico

ihr habt natürlich recht das das verhalten des messerstechers das allerletzte ist und es dafür keine entschuldigung gibt,egal wie es zu der situation kam.

sorry ich kann es aber bis jetzt noch nicht verstehen warum man seinen hund nicht mal kurz an die leine nimmt an den anderen hundebesitzer vorbeiläuft und den hund ein stück später wieder frei lässt.

Alles schön und gut.
Unsere Megan läuft seit ca. 2 Wochen auch ohne Leine.
Mit ihren 5 Monaten kann ich aber keinen 100 % tigen Gehorsam erwarten, aber irgendwann muss man ja anfangen.
Auf einer Wiese den Rückruf etc. zu üben ist eine Sache, heißt aber noch lange nicht, dass es dann auch "im richtigen Leben" klappt.
Da sind neue Gerüche, Menschen, etwas Neues zu sehen und halt auch andere, neue Hunde.
Wer mir da erzählt, dass er bei den ersten Offline Ausflügen nicht die ein oder andere Überraschung erlebt hat sagt meiner Meinung nach nicht die ganze Wahrheit!

Übrigens ist es mir immer noch zu anstrengend ggf. vier Hunde ran zu rufen und an die Leine zu nehmen, wenn uns ein anderen Hund begegnet.
Die Zeit lassen sie mir meist gar nicht.
Ran rufen und bei mir behalten muss da reichen.
Ausgenommen Abby, da müssen die Leute mit leben, dass sie irgendwo neben dem Weg steht oder läuft, da ich sie niemals ran bekomme, wenn uns Menschen begegnen.
 
Auf der anderen Seite, mehrere hundert Meter entfernt, sahen wir den Mann mit dem Dobermann.“ Er habe etwa fünf bis zehn Minuten dagestanden und in ihre Richtung geschaut, so schildert das Paar die Situation, während es mit seinen Hunden in Richtung Auto gelaufen sei.

Die Hunde hätten dann irgendwann den Mann mit dem Hund wahrgenommen: „Der 15 Monate alte Boxer sprang dann in seine Richtung, beide Hunde begannen, sich zu balgen.“ Er sei dann, so sagt der Boxer-Besitzer, schnell zu dem Mann gegangen: „Ich wollte mich entschuldigen und meinen Hund holen – doch dann erkannte ich in wenigen Metern Entfernung, dass er ein großes Messer in der Hand hatte und ohne Vorwarnung begonnen hatte, auf meinen Hund einzustechen – er stieß zweimal mit großer Brutalität von oben in meinen Hund.“

Ich will das Leinen-los nicht entschuldigen und JA, man hat seinen Hund an die Leine zu nehmen wenn ein Hund in Blickweite kommt ! Aber bei mehreren hundert Metern... hmm... damit hatten die Besitzer sicherlich nicht gerechnet, dass die Kleine ausbüchst zu dem Dobi hin... Hunde sind keine Maschinen und das Nicht-Hören kann selbst dem besthörensten Hund passieren ! Bei mehreren hundert Metern Differenz nimmt wohl kaum Jemand seinen Hund an die Leine, mal ehrlich, oder ??? Und diese Meter sind da durchaus gegeben ! Ich kann mir in etwa denken, wo die Leute mit den Boxern waren und wo der mit dem Dobi stand und wo das im Endeffekt passiert ist... aber das ist nur mein Kopfkino !


überleg mal wenn die hund losrennen und über mehrere hundert meter nich rückrufbar sind gehörn die für mich erst recht an die leine;)
übrigens weiter unten in seiner stellungsname sagt er das er nicht eingegriffen hat ,weil er angst hatte das der andere ihm das messer in den rücken sticht,also muss er direkt daneben gestanden haben am geschehen.
irgendwie hinkt die geschichte.
ich hab eher die vermutung das da schon im vorfeld was gelaufen ist.
 
Er ist doch seinem Hund nach... so jedenfalls lese ich das im Text ?!?!
 
hovi,spikerico

ihr habt natürlich recht das das verhalten des messerstechers das allerletzte ist und es dafür keine entschuldigung gibt,egal wie es zu der situation kam.

sorry ich kann es aber bis jetzt noch nicht verstehen warum man seinen hund nicht mal kurz an die leine nimmt an den anderen hundebesitzer vorbeiläuft und den hund ein stück später wieder frei lässt.

Alles schön und gut.
Unsere Megan läuft seit ca. 2 Wochen auch ohne Leine.
Mit ihren 5 Monaten kann ich aber keinen 100 % tigen Gehorsam erwarten, aber irgendwann muss man ja anfangen.
Auf einer Wiese den Rückruf etc. zu üben ist eine Sache, heißt aber noch lange nicht, dass es dann auch "im richtigen Leben" klappt.
Da sind neue Gerüche, Menschen, etwas Neues zu sehen und halt auch andere, neue Hunde.
Wer mir da erzählt, dass er bei den ersten Offline Ausflügen nicht die ein oder andere Überraschung erlebt hat sagt meiner Meinung nach nicht die ganze Wahrheit!

Übrigens ist es mir immer noch zu anstrengend ggf. vier Hunde ran zu rufen und an die Leine zu nehmen, wenn uns ein anderen Hund begegnet.
Die Zeit lassen sie mir meist gar nicht.
Ran rufen und bei mir behalten muss da reichen.
Ausgenommen Abby, da müssen die Leute mit leben, dass sie irgendwo neben dem Weg steht oder läuft, da ich sie niemals ran bekomme, wenn uns Menschen begegnen.


zum 1 absatz
richtig,aber dann steh ich auch dazu und versuch mich nicht aus der mitverantwortung zu ziehen.
zum 2 absatz.
ist ja auch nichts dagegen zusagen wenn sie nicht andere hunde oder menschen belästigen,gibts für mich da kein problem.

was wäre den gewesen wenn der dobermann den boxer totgepissen hätte,da würden hier aber alle auf denn boxerbesitzer los gehen,weil er sein hund nicht an der leine hatte.
 
was wäre den gewesen wenn der dobermann den boxer totgepissen hätte,da würden hier aber alle auf denn boxerbesitzer los gehen,weil er sein hund nicht an der leine hatte.

Das glaube ich ganz sicher !!! Es wäre dann eine Verkettung unglücklicher Umstände gewesen, genau wie jetzt auch... aaaaaaaber: Wie schon xmal geschrieben gibt es NIEMANDEM das Recht, einen Hund abzustechen !!!!! Das ist ein himmelhoher Unterschied ! Und ich persönlich finde keinerlei Zusammenhang zwischen einen Hund mutwillig abzustechen oder aber mein agressiver Hund - rechtmäßig an der Leine - beisst einen freilaufenden TutNix tot !!!
 
Nochmal: Es war nicht in Ordnung von dem Boxerbesitzer, seine Hunde da hinlaufen zu lassen. Kein Thema. Darüber braucht man gar nicht zu diskutieren, das sehen hier wohl alle so, dass das Mist ist.

Das ist aber keinerlei Rechtfertigung, den Hund abzustechen.

Wenn mir jemand die Hofeinfahrt zuparkt, dann ist das nicht in Ordnung. Wenn ich demjenigen deswegen das Auto anzünde und den Fahrer halbtot schlage, ist das trotzdem nicht gerechtfertigt, weil 1. unverhältnismäßig und 2. illegal.
 
Beide Boxer waren und sind ausgesprochen friedfertige Hunde, wir haben sie auch schon des Öfteren beim Gassi gesehen und getroffen... die Kleine halt boxertypisch "olwer" wie man bei uns sagt

What?

aber sie war doch ein Junghund, ein verspieltes, schlacksiges, kleines Ding, dessen Bobbesje immer am Wackeln war... und das Ömchen ist die Coolness in Person ! Die Besitzer sind etwas älter und wirklich ausgesprochen nett und keineswegs auf Krawall aus... es tut mir leid, für mich stinkt die Geschichte immer noch zum Himmel... ich glaube den Boxerbesitzern !

Ich hoffe inständig, es finden sich noch Zeugen... aber ich fürchte fast nicht... bei dem Wetter ist da unten tote Hose gewesen !

RIP, kleine Adele !!!

Mir tut das so leid um den jungen Hund (und auch für die Besitzer - wie furchtbar!)

Trotzdem muss ich auch "Wellblechdach" zustimmen: Wieso haben sie ihre Hunde nicht angeleint, nachdem sie den anderen Halter da 10 Minuten haben stehen sehen? Einfach aus Rücksichtnahme (könnte ja sein, dass er Angst hat - sein Hund krank ist - sein Hund aggro ist etc. pp. - eigentlich egal warum: Einfach nur als Signal: "Ich habe Dich gesehen - und habe meine Hunde angeleint").

NEIN! Der Messerstecher ist durch nichts zu entschuldigen - in keinster Weise! Aber die Situation wäre vielleicht vermeidbar gewesen.

Komisch finde ich die Story aber auch in Hinsicht auf die angebliche Gehbehinderung des Dobi-Halters. Ich stelle mir gerade vor: strömender Regen - in der einen Hand eine Leine mit einen Dobi dran (der ja vermutlich nicht wie ein Standbild dagestanden haben wird) - in der anderen Hand ein Messer - und dann noch gehbehindert???

Nee, also irgendetwas ist da ganz komisch...

Ob sich da noch Zeugen finden? Eher nicht. Die würden sich doch längst gemeldet haben.

Hast Du die Boxi-Halter nochmal gesehen?
 
Wenn mir jemand die Hofeinfahrt zuparkt, dann ist das nicht in Ordnung. Wenn ich demjenigen deswegen das Auto anzünde und den Fahrer halbtot schlage, ist das trotzdem nicht gerechtfertigt, weil 1. unverhältnismäßig und 2. illegal.

:zufrieden: Guter Vergleich!
 
Brombel, sicherlich wäre die Situation vermeidbar gewesen wennnnn sie die Hunde denn angeleint hätten... wenn, wenn, wenn... und dass sie sie hätten anleinen können, müssen, sollen, darüber sind wir uns ja wohl Alle einig... sie wissen ob ihrem Fehler und sie müssen mit der Konsequenz leben, nämlich dem Tod von Adele...

Wobei ich immer noch denke, dass der Abstand sooo groß war auf dem Weg zurück ans Auto, dass sie es in dem Moment nicht für nötig hielten... dass die Kleine da ausbüchste, damit hatten sie wohl selbst nicht gerechnte, ich schrieb ja schon: Das passiert den besthörensten Hunden durchaus mal...

"Olwer" heisst hier einfach trampelig, ungestüm... und nein, wir haben die Boxer-Leute seit dem Vorfall leider nicht mehr dort gesehen... und diesen Mann mit dem Dobi haben wir dort noch nie gesehen !

Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sich noch Zeugen melden... aber bei dem Wetter war wohl kein Mensch da unten unterwegs ! Ist immer so da... die Ratten kommen nur bei trockenem Wetter und Sonnenschein aus ihren Löchern !
 
Brombel, sicherlich wäre die Situation vermeidbar gewesen wennnnn sie die Hunde denn angeleint hätten... wenn, wenn, wenn... und dass sie sie hätten anleinen können, müssen, sollen, darüber sind wir uns ja wohl Alle einig... sie wissen ob ihrem Fehler und sie müssen mit der Konsequenz leben, nämlich dem Tod von Adele...

Wobei ich immer noch denke, dass der Abstand sooo groß war auf dem Weg zurück ans Auto, dass sie es in dem Moment nicht für nötig hielten... dass die Kleine da ausbüchste, damit hatten sie wohl selbst nicht gerechnte, ich schrieb ja schon: Das passiert den besthörensten Hunden durchaus mal...

Hast ja recht - "Hätte - hätte - Fahrradkette" nutzt keinem was...Die junge Hündin ist tot und die Besitzer werden es sich selbst oft genug vorwerfen, dass sie sie nicht angeleint haben.

Ich will auch keinesfalls diesen Hundemörder-Psycho in Schutz nehmen oder irgend sowas.

Finde halt einfach, dass jeder Halter (auch die eines völlig harmlosen, uralten, zahnlosen, dreibeinigen Opa- oder Oma-Hundes) bei Sichtkontakt mit einem anderen Hundehalter, der sich aus irgendwelchen Gründen unsicher oder komisch verhält, den Hund anleinen müssen, einfach um zu signalisieren: "Ich habe Dich gesehen und respektiere Dich - von uns geht keine Gefahr aus."

Wie gesagt - bitte nicht falsch verstehen - es ist eine absolute Schweinerei und durch nichts zu entschuldigen, dass der Dobi-Halter die junge Hündin umgebracht hat. Aber das hat doch eine Vorgeschichte! Mir kommt es fast so vor, als hätte er auf so eine Gelegenheit geradezu gewartet. Bitte, wer läuft denn mit einem Messer in der Tasche rum?


"Olwer" heisst hier einfach trampelig, ungestüm... und nein, wir haben die Boxer-Leute seit dem Vorfall leider nicht mehr dort gesehen... und diesen Mann mit dem Dobi haben wir dort noch nie gesehen !

Kennt irgendwer aus Eurer Gegend den Typen überhaupt?

Dass die Boxi-Leute dort nicht mehr gassigehen, kann ich absolut verstehen! Diese Bilder bekommen die doch nie mehr aus dem Kopf. Was für ein Albtraum!

Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sich noch Zeugen melden... aber bei dem Wetter war wohl kein Mensch da unten unterwegs ! Ist immer so da... die Ratten kommen nur bei trockenem Wetter und Sonnenschein aus ihren Löchern !

Tja - bei schönem Wetter trifft man immer wieder auf den üblichen Gassi-Runden völlig unbekannte Leute und Hunde (wobei man sich fragt, wo die den ganzen Winter über sind...)

Nee, da meldet sich keiner mehr...Gäbe es Zeugen, hätten die sich längst gemeldet.
Und selbst wenn: Selbst wenn einer die Situation beobachtet hätte, als die Hündin in spielerischer Absicht auf Dobi zulief. Es könnte doch keiner widerlegen, dass der Dobi-Besitzer sich bedroht "fühlte"...

Mir tut es für die Boxi-Hündin so leid - hoffe, die Besitzer erholen sich irgendwann von dem Schock! Berichte doch bitte mal, wenn Du was Neues weißt.
 
Midivi oder ich werden berichten, sofern wir was Neues wissen !
 
ohne den todesmutigen dobi ist das aber nicht mehr hollywoodgerecht. :kp:
 
Ihr habt in der Stellungnahme des Boxerhalters also das bestätigt gefunden, was ihr schon erwartet habt: der Dobihalter hat es "bestimmt drauf angelegt, es so nem frei laufenden Hund mal richtig zu zeigen".

Ich muss sagen, ohne diese vorgefasste Erwartung liest sich für mich der Bericht doch ein wenig anders.

„Natürlich war es so: Wir hatten unsere Hunde nicht angeleint, das stimmt“, sagen die Hundebesitzer. Sie seien mit ihren Tieren, die äußerst friedfertig und gutmütig seien, auf der großen Wiese in der Bürgerweide unterwegs gewesen. „Auf der anderen Seite, mehrere hundert Meter entfernt, sahen wir den Mann mit dem Dobermann.“ Er habe etwa fünf bis zehn Minuten dagestanden und in ihre Richtung geschaut, so schildert das Paar die Situation, während es mit seinen Hunden in Richtung Auto gelaufen sei.
Die Hunde hätten dann irgendwann den Mann mit dem Hund wahrgenommen: „Der 15 Monate alte Boxer sprang dann in seine Richtung, beide Hunde begannen, sich zu balgen.“ Er sei dann, so sagt der Boxer-Besitzer, schnell zu dem Mann gegangen: „Ich wollte mich entschuldigen und meinen Hund holen – doch dann erkannte ich in wenigen Metern Entfernung, dass er ein großes Messer in der Hand hatte und ohne Vorwarnung begonnen hatte, auf meinen Hund einzustechen – er stieß zweimal mit großer Brutalität von oben in meinen Hund.“ Außerdem habe er gedroht, er wolle mich ebenfalls töten. Dies alles habe seine Frau beobachtet, die zu diesem Zeitpunkt etwa zehn Meter entfernt mit dem zweiten Hund gewartet habe.

Vor allem suche ich in dieser Schilderung vergeblich die Stelle, wo der Dobihalter den Vorfall "provoziert" hat, wie gemäß dem früheren Bericht der Boxerhalter bei der Polizei ausgesagt hat.

Provoziert - wodurch? Dass er da stand und schaute? Wäre er verpflichtet gewesen, beim Anblick der Boxer das Weite zu suchen? Hatte er nicht das gleiche Recht, sich mit seinem Hund da aufzuhalten, wie die Boxer und ihre Leute?

Wo ist die Provokation?

Die Boxerleute ließen ihren Hund zu dem fremden Hund laufen. Der junge Boxer und der Dobi begannen sich "zu balgen". Offenbar hat der Dobihalter hier keine Balgerei, sondern einen Angriff gesehen. Ich kauf ihm das ab. Ich kann mir vorstellen, dass er an der Stelle überfordert und hysterisch war.

Wir wissen auch nicht, wie lange diese Balgerei bzw. dieser vermeintliche Angriff dauerte. Bei dem vielleicht wirklich der Mantel des Dobi zerrissen wurde und der Halter übles Kopfkino hatte, seinen Hund und sich in Gefahr sah. Es gibt doch solche Hundehalter, die bei einer Rangelei direkt hysterisch werden. Da muss man doch nicht unterstellen, der Mann habe es drauf angelegt, endlich mal nen Hund abzustechen!

Was NICHT heißen soll, dass es gerechtfertigt war, den Hund zu erstechen. Natürlich nicht. Aber aus dem Mann gleich nen Hundemörder zu machen (Mord ist vorsätzliche Tötung), weil er vielleicht in Panik war, geht mir doch zu weit.

Sicher ein Psycho, dem ich nicht begegnen möchte, aber doch nicht gleich ein Mörder!
 
Offenbar hat der Dobihalter hier keine Balgerei, sondern einen Angriff gesehen. Ich kauf ihm das ab.

du kaufst ihm etwas ab, was er gar nicht behauptet hat. siehe überschrift des threads. er fühlte sich bedroht laut schlagzeile. diese hat er sogar noch widerrufen und behauptet, er wurde angegriffen und sein hund hätte ihn nur verteidigt. das kaufst ihm ab ?
 
Offenbar hat der Dobihalter hier keine Balgerei, sondern einen Angriff gesehen. Ich kauf ihm das ab.

du kaufst ihm etwas ab, was er gar nicht behauptet hat. siehe überschrift des threads. er fühlte sich bedroht laut schlagzeile. diese hat er sogar noch widerrufen und behauptet, er wurde angegriffen und sein hund hätte ihn nur verteidigt. das kaufst ihm ab ?

Ich denke, dass der Mann völlig von der Rolle war und die Situation absolut nicht für harmlos hielt. Ich denke, auch die anschließende Drohung gegen den Boxerhalter zeigt doch, dass er schlicht ausgeflippt ist.
 
für mich entscheidend ist: wer hat sich in der zeit von 10 oder mehr minuten in welchem abstand und in welcher geschwindigkeit auf wen zubewegt ?

wenn der dobihalter nervlich so unbelastbar ist und bestimmte ängste vor sich herträgt (dafür spricht das führen eines messers) hat er hoffentlich deeskaliert ?

davon ab glaube ich babsi hier zu 100% mehr als jedem zeitungsschnipsel.
 
Offenbar hat der Dobihalter hier keine Balgerei, sondern einen Angriff gesehen. Ich kauf ihm das ab.

du kaufst ihm etwas ab, was er gar nicht behauptet hat. siehe überschrift des threads. er fühlte sich bedroht laut schlagzeile. diese hat er sogar noch widerrufen und behauptet, er wurde angegriffen und sein hund hätte ihn nur verteidigt. das kaufst ihm ab ?


ich denk mal alle beide geschichten werden so nicht stimmen.
mich würde es nicht wundern wenn das eine eskalation von voherigen begegnungen gewesen ist .
und der hund opfer zweier vollidioten geworden ist.
 
klar, bedingungslos glaube ich auch keinem. und klar haben auch die boxerhalter ihren teil dazu beigetragen, einfach indem diese situation überhaupt möglich wurde. mann, wenn ich dran denke, wie krass vorsichtig ich bei so dingen bin, kann ich es kaum nachvollziehen.
 
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