Welpen stubenrein bekommen :)

In Sachen Stubenreinheit kann Shar Peis keiner das Wasser reichen. Die sind immer in null komma nichts stubenrein gewesen. Bei Bullis ist es dagegen meiner Erfahrung nach genau anders herum, zumindest bei unseren :rotwerd:

Mein aller erster Hund, mit dem ich aufgewachsen bin, hat noch die alte Schule miterlebt. Den hat mein Vater mit einer gerollten Zeitung und mit der Nasenstupsmethode stubenrein bekommen :lol:

Ich bin weder der Wattebausch Typ noch der Hunde auf die Seite rollen Typ. Ich halte auch gar nichts von ritualisierten Unterwerfungsmethoden wie das der Hund nie aufs Sofa darf oder nicht unterm Tisch sitzen darf etc.

Meiner langjährigen Erfahrung mit Hunden ist es das Beste, wenn man den Hunden so viel wie möglich Freiheiten gibt, aber kein Zweifel daran besteht, dass alle lieb zu einander sind und die Chefs eh machen dürfen, was sie wollen und das zu jeder Zeit auch unberechenbar und willkürlich machen.

Ich gebe meinen Tieren sehr viel Liebe und Bestätigung, aber bin sehr hart und konsequent, wenn sie gegen No Go Regeln verstoßen, was glücklicher Weise ausgesprochen selten passiert.

In die Wohnung machen, besonders wenn es ein Welpe ist, gehört für mich eher zu den nicht nennenswerten Vergehen. Im Grunde ist es nicht mal ein Vergehen, weil kein Hund das gerne macht.

Ein No Go Fall wäre für mich, wenn einer mal meint, die Regel „wir haben uns alle lieb“ ernsthaft in Frage stellt. Dann werde ich zugegeben sehr rabiat und dann fliegen die Fetzen und zwar so heftig, dass es für den Rest des Lebens reicht. Das muss ich zugeben. Das gilt übrigens auch für die Katzen :lol:

Wattebäuschen hat glaube ich jeder am liebsten, aber ohne eine richtige Ansage geht es bei manchen Hunden manchmal ausnahmsweise auch nicht. Die muss dann auch so deutlich sein, dass sie verstanden wurde und es für viele Jahre reicht. Meine Meinung.

Der Welpe bekommt aber selbstverständlich nur welpengerechte Watte hinterher geworfen, denn er macht ja sich nichts schwerwiegendes. Ist halt ein Welpe und ein Dackel dazu.
 
  • 23. Februar 2024
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Hi procten ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich denk es sollte einfach unterschieden werden zwischen Welpi ist noch so jung, der KANN noch nicht anders oder er ist alt genug, KÖNNTE anders aber WILL nicht (kapieren)?

Bei 4,5 Monaten und der Frechheit oder "Beschränktheit" nachm Gassi in die Wohnung gäbe es bei mir auch ein deutliches nein.
Sonst eher nicht.

Ist der kleine Dackel ein unsicher Typ?
Vllt hab ich das überlesen, aber unsichere Welpen lösen sich gern Zuhause in Sicherheit.
 
  • 23. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Er/sie hat geschrieben, dass der Dackel eher frech und wild ist. Aber halt auch, dass das Auslaufen vor allem nach dem langen, wilden Spielen mit dem Katzentier passiert.
 
Und warum musst du dem Welpen das klar machen?
Warum man einem Hund klar macht was ein unerwünschtes Verhalten ist? DIE Frage kann doch unmöglich Ernst gemeint sein, oder?
Aber bei der Philosophie unerwünschtes Verhalten generell zu ignorieren kommt mir eh ein klein wenig die Kotze hoch. Ich finds fairer Hund weiß was ok ist und was nicht. Vor allem was nicht.
Genau so! Hier waren alle Welpen/Hunde innerhalb von ein paar Tagen stubenrein. Weil sie wußten was von ihnen erwartet wurde.
 
Das las sich aber eine Seite zuvor anders....ich hatte schon einige Welpen, und keiner hatte ein Trauma nur weil er von mir ein ungehaltenes Nein zur Pinkelaktion hörte.

Ich habe nie auch nur ANSATZWEISE gesagt, dass der Hund nen Knacks bekommt, weil er mal nen Anschiss bekommt. Ich habe nur geschrieben, dass ich nen Anschiss nach Pinkeln beim Welpen eher unfair finde, weil er es halt wirklich vielleicht noch nicht zu 100% halten kann. Wenn Hund sich gemütlich nen Platz in der Wohnung sucht, weil er keinen Bock auf Rausgehen hat, ist das was anderes.
 
  • 23. Februar 2024
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Er/sie hat geschrieben, dass der Dackel eher frech und wild ist. Aber halt auch, dass das Auslaufen vor allem nach dem langen, wilden Spielen mit dem Katzentier passiert.
Frech und wild Zuhause... aber draussen?

Wenns immer nach langem Spiel ist, zwischendurch pischern lassen. Ganz deiner Meinung.
 
Der Welpe ist eher ne Nummer zu selbstsicher bis hin zu übermütig und auch mit einem robusten Charakter ausgestattet. Dem macht eine gut dosierte Ansage nichts aus.

Das ganze ist aber eine Grundsatzdiskussion und da muss jeder denke ich selber wissen, welche Erfahrungen er gemacht hat und womit er besser klar kommt.

Ich möchte niemandem auf den Schlips treten, aber ich persönlich versuche sparsam mit Zurechtweisungen auszukommen. Darin sehe ich persönlich den Vorteil, dass meine Hunde generell empfänglicher sind für Ansagen und ich auch weniger brauche, um sie zu erreichen.

Ich will hier aber wie gesagt keine Grundsatzdiskussion lostreten, nur weil mir ein Pippi in die Wohnung machender Welpe keine Zurechtweisung wert ist.

Das kann ja gerne jeder machen wie er will.
 
Ich habe nie auch nur ANSATZWEISE gesagt, dass der Hund nen Knacks bekommt, weil er mal nen Anschiss bekommt. Ich habe nur geschrieben, dass ich nen Anschiss nach Pinkeln beim Welpen eher unfair finde, weil er es halt wirklich vielleicht noch nicht zu 100% halten kann. Wenn Hund sich gemütlich nen Platz in der Wohnung sucht, weil er keinen Bock auf Rausgehen hat, ist das was anderes.
WO hab ich behauptet das du das gesagt hast? Ich bezog mich auf das "scharfes Nein"

Du hast geschrieben:
Ich habe kein Problem mit Ermahnungen und denke entgegen anderslautender Theorien auch nicht, dass ein Hund psychischen Schaden nimmt, wenn er mal ein Nein hört.

Ich habe hierauf geantwortet und gesagt das sich das eine Seite zuvor anders las, nämlich so:
Bei nem richtigen Baby ist Schimpfen und auch ein scharfes Nein unangebracht...
Und du kommst mir mit dem Vorwurf ich hätte dir unterstellt, das ein Hund ein Trauma bekommt...sehr kreativ (die Bewertung bei der du in die Luft gehst und rumjammerst, wenn man sie dir vergibt, du aber sehr gerne verwendest :lol: )
Ich habe das beantwortet und da steht nix davon das ich dir unterstelle sowas zu sagen, lediglich das du plötzlich erzählst das du ein Nein nicht schlimm findest, es eine Seite zuvor aber für unangebracht hältst und ich nicht finde das meine Welpen (Plural ich hatte schon einige) einen Schaden davon tragen würden.
Wie du deine Welpen erziehst ist mir völlig wumpe, ich lass mir aber von dir nicht unterstellen das wäre ganz schrecklich wenn mein Hund gesagt bekommt, er darf nicht in die Wohnung machen und ich ihm zeige wo es erwünscht ist. Ich schlage ihn nicht, ich schreie ihn nicht an, ich sage Nein wenn er sich hinhockt, nehme ihn auf und trage ihn in den Garten, wo er nach erfolgten pinkeln übelst gelobt wird..Nach ein paar Tagen weiß er das er das draußen machen muß und geht auch raus. Wenn ich nichts sagen würde, würde er denken er darf dort machen wo er grade geht und steht und wird nicht verstehen wenn ich im Alter von 7 Monaten Rabatz mache, weil er in die Wohnung macht. Und ja genau das wird passieren, denn genau so hab ich es erlebt und der Hund wurde nie stubenrein.
 
Aber da ist ja eh immer das Totschlagargument gegen Leute, die grundsätzlich mit positiver Verstärkung arbeiten.

Aber da liegt doch das problem und nicht, wie du immer behauptest darin, dass du mit positiver Verstärkung arbeitest. Das werden fast alle anderen hier auch tun, nur eben so, dass sie so vorgehen, wie es für speziellen Hund am besten ist.
Inzwischen haben ja hier einige am Beispiel ihrer Hund beschrieben, wie sie sich im Einzelnen unterscheiden.


Ich schlage ihn nicht, ich schreie ihn nicht an, ich sage Nein wenn er sich hinhockt, nehme ihn auf und trage ihn in den Garten, wo er nach erfolgten pinkeln übelst gelobt wird..Nach ein paar Tagen weiß er das er das draußen machen muß und geht auch raus. Wenn ich nichts sagen würde, würde er denken er darf dort machen wo er grade geht und steht

Das haben wir mit allen Welpen und auch mit älteren Hunden, (außer dass die selbst laufen mussten), so gemacht und alle waren noch kurzer Zeit stubenrein.

Winnie, eine ca. 10 Jahre alte Mittelschnauzermix- Hündin, ehemaliger Kettenhund, hat über Monate im TH während des Gassigehens angehalten, um sich dann endlich im Raum zu lösen und zu pinkeln.
Wir haben sie im neuen Zuhause von Freitag an übers Wochenende rund um die Uhr beobachtet und sind so verfahren.
Am darauffolgenden Montag hatte sie es begriffen un der Drops war gelutscht.
 
Wir hatten ja zwei Welpen zeitgleich, die kamen hier mit 15 Wochen an und waren nicht stubenrein.
Als Erstes haben sie die Hundeklappe kennen gelernt bzw. haben wir die Hintertür einfach offen gelassen, so dass sie wussten, sie haben jederzeit die Möglichkeit, raus zu gehen.
Ich hatte mir ein Horrorszenario ausgemalt, denn mein Trux hat damals glatte 9 Monate gebraucht, um stubenrein zu werden.

Socke und Drömel haben insgesamt etwa 3 x rein gesch.... und maximal 10 x rein gepullert, nach einer Woche waren sie fast, nach zwei Wochen waren sie komplett stubenrein.
Besonders viel dafür gemacht haben wir gar nicht... nach dem Fressen geht es hier grundsätzlich für alle raus in den Garten und die Zwerge fanden den Garten so interessant und toll, dass sie sehr oft draußen waren und dann auch draußen gemacht haben.
Ich hab sie auch nach dem Pennen immer raus gescheucht.
Wenn wir sie draußen beim Machen "erwischt" haben, dann wurden sie natürlich sofort gelobt, wenn wir sie drinnen in Flagranti erwischt haben (ist bei jedem mindestens einmal passiert), dann gab es einen gewaltigen Anpfiff und ein sofortiges Raussetzen nach Draußen.

Das ging so schnell und so unkompliziert bei den beiden - und das obwohl wir hier mit den Windspielchen zwei "Pisser" haben, die gerne mal drinnen das Bein heben und auch mal ein Würstchen drinnen hinlegen. Die anderen ignorieren das komplett und gehen alle brav nach draußen.

Gruß
tessa
 
Einen eigenen Garten zu haben und einen Welpen während einer längeren Schönwetterperiode zu bekommen, ist das "Zaubermittel" ;)

Meine "Winterwelpen" haben alle länger gebraucht als die, die im Frühjahr/Sommer einzogen.
 
Für Frede läuft hier seit dem ersten Tag das Welpenparadies-Programm. So antiautoritär wurde hier noch kein Hund erzogen, auch keine Welpe. Das liegt zum Teil daran, dass ich mit jedem Lebensjahr etwas gelassener werde, auch mal was Neues ausprobieren möchte und sicher auch daran, dass die letzten Jahre mit Hund nicht immer unbekümmert waren, um es mal verharmlost auszudrücken.

Uns tut momentan ein unbekümmerter Welpe gut und da ist es sicher auch so, dass wir nachsichtiger vorgehen, als wir das sonst tun würden. Alle Welpen sind ja in der Regel wild und frech und testen Grenzen aus und Frede erfüllt diese Eigenschaften in bester Weise. Wir haben uns zeitgleich auch einen Kitten dazu geholt, weil unser alter Kater vor ca. 4 Monaten verstorben ist und der ist auch ein richtig frecher Teufel.

Wir genießen momentan einfach die frech und wild herum tobenden Tierkinder. Elvis und Franz (10 jähriger Kater) tut das sichtlich auch gut. Natürlich werden die Biester auch erzogen und ihnen Grenzen gesetzt, aber wegen einwenig Welpen-Pippi, die ich deshalb 1, 2 oder 3 Wochen länger wegwischen oder absaugen muss, werde ich ihn nicht maßregeln.

Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob man mit einem „Nein“ schneller zum Ziel kommt. Bei Gustav klappte das gut, aber für Elvis war das kein Grund. Der machte mit Vorliebe auf Teppiche, Matten und auch in Hundekörbe, egal wie streng und konsequent ich das kommentierte. Das wurde dann halt heimlich getan.

Wie gesagt hätte es ja sein können, dass jemand einen ultimativen Tipp kennt, mit dem man ruck zuck den Welpen stubenrein hat. Bei Katzen funktioniert das ja ohne Mühe. Den zeigt man einmal das Katzenklo und alles ist klar. Warum kann das bei Hunden nicht auch so sein :lol:
 
Eventuell kann mir jemand mal seinen Garten ausleihen? Heute morgen war ich leider zu langsam bzw. habe ich mich egoistischer Weise dafür entschieden, selber erst einmal kurz aufs Klo zu gehen :dagegen:
 
Lexy hat ziemlich lange gebraucht :rolleyes: die letzte Pipistelle ( mein Kofferraum :wand: ) habe ich vor ca 2 Monaten (also als sie knapp ein Jahr war und zuhause schon ab dem 6. Monat alles okay war) damit in den Griff bekommen:



Ich klopf jetzt mal auf Holz, nicht dass sie morgen wieder rein macht :sarkasmus:

PS: bezauberndes Hundekind :girl_pinkglassesf:
 
Schaden kann es ja nicht und schlechter als das Desinfektionsmittel, (meliseptol) welches ich sonst immer benutze, wird es den Hunden nicht gefallen. Ich habe mir ja schon einen Waschsauger aus dem Büro ausgeliehen, wenn mal was auf einen Teppich kommt und sauge wie ein Doof dann hinter ihm her :lol:

Irgendwas läuft da schief, glaube ich.
 
Einen eigenen Garten zu haben und einen Welpen während einer längeren Schönwetterperiode zu bekommen, ist das "Zaubermittel" ;)

Meine "Winterwelpen" haben alle länger gebraucht als die, die im Frühjahr/Sommer einzogen.

Absolut. Trux war ein "Winterwelpe"... 9 Monate hat die Stubenreinheit gebraucht, trotz Garten, der war bei Schlechtwetter einfach nicht zu motivieren, draußen was zu machen.
Wir haben mit Socke und Drömel extra gewartet bis April, damit wir die Welpen möglichst in einer Schönwetterphase bekommen, mit angenehmen Temperaturen, damit sie sich auch viel im Garten aufhalten können. Hat absolut funktioniert. :D

Gruß
tessa
 
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