Welche Entscheidung ist die Richtige??

Was waren denn die Argumente deiner TÄ, dass sie nicht zu dir nach Hause kommen will?

Zwei meiner Hunde wurden daheim eingeschläfert, alle anderen in bzw. auch mal im Auto vor der jeweiligen Praxis. Für mich sind beide Varianten okay, die Hunde, die beim TA eingeschläfert wurden, hatten damit kein Problem.
 
  • 15. April 2024
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Wenn der Hund und sein Zustand der TÄ bekannt sind, was ja der Fall ist, sehe ich keinen Grund, den Hund nicht Zuhause einzuschläfern. Warum sollte man sie noch in die Praxis schleppen?

Mal abgesehen davon, dass es für den Hund vermutlich angenehmer ist, nicht noch durch die Gegend gefahren zu werden, ist es auch fraglich, ob man selbst der beste Verkehrsteilnehmer ist in so einer Situation.
 
Sehe ich im Prinzip auch so, aber die TÄ hat ja anscheinend Gründe genannt, warum sie das eher nicht will. Die würden mich schon interessieren.
 
Ich habe bisher alle meine Tiere einschläfern lassen, aber das hatte jeweils auch einen anderen Hintergrund (Krebs, Arthrose). Bei meiner Katze jetzt bin ich auch geneigt, sie irgendwann erlöschen zu lassen, ob es soweit kommt kann ich aber jetzt noch nicht sagen. Beim Einschläfern bei meinem TA habe ich bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht. Insofern: die Entscheidung ist ganz deine eigene. Hier kann man nur von seinen persönlichen Erfahrungen berichten und die können völlig anders sein wie deine schlussendlich. Das Zuhause einschlafen lassen ist sicher der schwerere Weg für uns als Besitzer. Zumindest so es sozusagen geplant ist.
 
Unsere TA hatte bedenken, dass sie keine Vene mehr erwischt und da gab es eine i.m. Spritze, als sie schlief eine 2. in den Bauchraum und dann eine 3. ins Herz. Als sie mir das vorgängig erklärt hatte, war ich erst sehr skeptisch, aber ich wusste, dass sie nie etwas machen würde, was Belle schmerzen würde. Und es war auch so. Sie ist ganz ruhig und sanft zu Hause eingeschlafen. Ich habe sie danach mit einer Freundin zum Krematorium gebracht. Für mich war das so "richtig"

Ob du noch Blut abnehmen lassen willst, hängt meiner Meinung nach davon ab, ob du noch etwas behandeln würdest oder nicht. Wenn nicht, dann sicher nein, dann macht das keinen Sinn.
Was die TA will oder nicht finde ich unerheblich. Es muss für euch stimmen, wenn du das zu Hause möchtest, dann sag ihr das klar und sonst würd ich jemand anderen anfragen
 
Ein Argument für zu Hause Einschläfern wäre bei mir auch: ich bin anschließend selbst zu Hause…..mit einem toten Tier möchte ich nicht mehr durch die Gegend kutschen…..und ich möchte auch nicht durch die Praxis mit anderen Menschen laufen….meine Tiere wurde alle zu Hause eingeschläfert…..die Tierärztin hat das sehr ruhig gemacht und ist anschließend ohne Worte sehr schnell verschwunden und hat uns alleine gelassen, was ich als sehr gut empfunden habe
 
Ein Argument für zu Hause Einschläfern wäre bei mir auch: ich bin anschließend selbst zu Hause…..mit einem toten Tier möchte ich nicht mehr durch die Gegend kutschen…..und ich möchte auch nicht durch die Praxis mit anderen Menschen laufen….meine Tiere wurde alle zu Hause eingeschläfert…..die Tierärztin hat das sehr ruhig gemacht und ist anschließend ohne Worte sehr schnell verschwunden und hat uns alleine gelassen, was ich als sehr gut empfunden habe
Hier wird das Tier auf Wunsch beim Tierarzt abgeholt. Die Asche habe ich dann vom hiesigen Tierfriedhof abgeholt. Ob mit oder ohne Urne kann man dann selbst entscheiden. Kostet aber natürlich alles. Wenn man Haus und Garten hat kann man das natürlich ganz anders händeln.
 
Snowflake Die TA sagte dass es auch ein Selbstschutz für sie wäre.Das habe ich nicht verstanden. Und dass die Tiere in der Regel gerne zu ihr kommen ( Lilly nicht) , dass die Tiere den Ablauf kennen, sich auf ihr Lekkerli freuen.Und dass sie bei uns zuhause ja auch nichts anderes macht als in der Praxis.Im Allgemeinen wären die Besitzer auch viel aufgeregter zu hause, wegen Warten bis die TA kommt und auch die Tiere würden das merken, wenn plötzlich die TA bei ihnen zuhause ist.
 
Sie sagte wir können nochmal drüber sprechen,weil Lilly ein Grenzfall wäre und wir ja quasi nebenan wohnen.Vielleicht würde sie es dann doch nochmal machen oder die TA, die mit in der Praxis ist.
 
Eine gewohnte Umgebung ist m. M. mehr Wert, als ein Leckerli. Das kann sie davon ab Zuhause auch geben, aber bei einem Hund, der nicht mehr frisst ist es ohnehin uninteressant.
Ja, es ist nicht schön, Zuhause zu warten, aber es ist genauso wenig schön auf den Termin in der Praxis zu warten. Insofern kann ich der Argumentation auch nicht folgen.
 
Ich habe mich entschlossen, Lilly nicht mehr lange leiden zu lassen und werde morgen früh die TA anrufen. Dann werde ich sie fragen, ob sie kommt und wenn wann?
Wenn sie nicht kommt oder erst nachmittags oder gar am Dienstag , dann frage ich,ob es vormittags in der Praxis geht.
Sollte das auch nicht gehen, gucke ich ob ich femol anrufe und noch einen Termin bekomme.
Leider muss ich morgen mittag auch noch arbeiten.Aber da muss ich nun durch.Ich denke, dass bin ich Lilly schuldig.
Ich hoffe nur, ich tu das Richtige...




I
 
Einzig gut daran finde ich dass sie es vorab sagt. Emmi war zwar eh schon weggedämmert, aber mir wäre es lieber gewesen wenn sie im Auto, in Anwesenheit der anderen hätte einschlafen dürfen. Der Klinikinhaber in Regensburg weigerte sich, es könne Komplikationen geben und er kann das nur in der Praxis, in so einer Situation hast du als Besitzer keine Chance mehr zu diskutieren und muss dich dem Hund zuliebe fügen. Wenigstens ist sie friedlich eingeschlafen, ich habe sie auch selbst rein und raus getragen. Mit Sol war ich bei einer kleinen Praxis im Outback und saß, trotz Corona, mit der Tierärztin gemeinsam im Heck von meinem Combi, die anderen drei waren, wie sonst auch immer, auf dem Rücksitz. Ich wünsche dir solch eine liebe Tierärztin für den letzten Weg.
 
Danke, ich bin bei der TA schon viele Jahre und sie hat meinen Hunden schon oft geholfen.
Mal sehen, was sie morgen sagt.
 
Snowflake Die TA sagte dass es auch ein Selbstschutz für sie wäre.Das habe ich nicht verstanden. Und dass die Tiere in der Regel gerne zu ihr kommen ( Lilly nicht) , dass die Tiere den Ablauf kennen, sich auf ihr Lekkerli freuen.Und dass sie bei uns zuhause ja auch nichts anderes macht als in der Praxis.Im Allgemeinen wären die Besitzer auch viel aufgeregter zu hause, wegen Warten bis die TA kommt und auch die Tiere würden das merken, wenn plötzlich die TA bei ihnen zuhause ist.
Letzteres definitiv. Hab einmal eine sehr toughe Tierärztin zuhause gehabt. Müsste sie auch sein :D
 
Wie meinst du das?
In der Tierarztpraxis ein Schaf, das alles mit sich machen lässt und sich in meiner Jacke versteckt.. Im eigenen Revier sieht das ganz anders aus. Aber die Ärztin und Katze haben sich angeschaut, die Ärztin war vorgewarnt und hat es mit Humor genommen und auch gut gemacht. (Es ging akut um eine Infusion und Katz eigentlich stark schwächelnd. Aber da wird die letzte Energie mobilisiert und quasi ums Leben gekämpft.). Mein erster und einziger Versuch mit Tierarzt zu Hause.
 

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Ok, aber Lilly würde nichts machen.Sie ist der liebste Hund der Welt!
Nein, klar. Ich hatte einfach die vorangegangene Frage beantwortet. Wie gesagt, das ist eine sehr persönliche Entscheidung und die kannst im Grunde nur du dir selbst beantworten. Als meine Gini wegen ihres Nasentumors eingeschläfert wurde war leider der sonst behandelnde, sehr einfühlsame Arzt nicht da, nur sein Chef, den ich eigentlich bis dahin nicht wirklich mochte. Nun ist das ja quasi Standard-Repertoire in einer Tierklinik. Ich war wirklich positiv berührt wie der das umgesetzt hat. Als Profi aber auch als Mensch.
 
War auch nicht böse gemeint.Im Moment möchte ich Lilly nur jedes weitere Leiden ersparen, auch wenn mir schon ganz schlecht ist.
Horror wäre es wenn die TA mir morgen früh sagt, dass sie es morgen Vormittag weder in der Praxis noch zuhause machen kann.
 
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