Mit Maulkorb in ein Rudel=Sozialisierung?

Mella

15 Jahre Mitglied
Hallo Leute,

also, am nächsten Samstag um 14:00 Uhr geht´s ab in die Hundeschule...bin ja schon ziemlich gespannt. Habe mir in der Zwischenzeit überlegt, dass wir anschließend evtl. noch ein paar Einzeltrainingsstunden nehmen, um evtl. Kleinigkeiten noch zu korrigieren (zB. das Ziehen an der Leine beim Sehen anderer Hunde). Das wäre dann in einer anderen Hundeschule, dieser Trainer betreut auch "Problemhunde". Habe gerade von meiner Bekannten gehört, dass sie sich den Trainer demnächst ansehen möchte. Ihre DSH hat eine Mischlingshündin gebissen (beide waren ohne Leine). Sie hat mit diesem Trainer telefoniert und der meinte:"Kein Problem, da scheint die Sozialisierung zu fehlen. Sie bekommt ein Maulkorb um und dann wird sie in ein Rudel von ca. 20 Hunden gesteckt.

Was haltet Ihr von dieser Methode?

Liebe Grüße,
Mella

imgProxy.asp
 
  • 17. Juni 2024
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Hi Mella ... hast du hier schon mal geguckt?
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  • 17. Juni 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Verschoben nach 'Erziehung/Verhalten'.

Alexis

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-sic gorgiamus allo subjectatos nunc-


 
Hm, dann müssen aber die anderen 20 Hunde alle friedlich sein.
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Nee, mal im Ernst. Ich denke, das da der MK überflüssig ist. Ein Hund ist nicht doof und zählen kann er auch. Er wird sich nicht mit einem ganzen Rudel anlegen.

Ich zumindest habe es noch nie erlebt, das wenn unsere Hunde mit 5-6 anderen gelaufen sind und ein fremder Hund kam dazu, dass es dann jemals Ärger gegeben hätte..Vielleicht war es aber auch nur Glück?

Liebe Grüssle

Squeeky & Queeny

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Kauf Dir das aktuelle "Das deutsche Magazin-HUNDE"(ist ein Rotti-Welpe drauf),da ist ein Artikel drin,wo eine Hundeschule auch so ältere Hunde resozialisiert(machen übrigens viele Hundeschulen so-natürlich sind die anderen Hunde alle verträglich). @Squeeky:Ich kenne eine Menge Hunde denen das sch... egal ist wieviele Hunde anwesend sind,die stürzen sich auf den erst besten.
 
  • 17. Juni 2024
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Vielen Dank @Squeeky und Silke. Habe natürlich noch keine Erfahrung mit Hundeschulen, deshalb möchte ich natürlich wissen, auf was ich achten muss. Logo, in erster Linie achte ich auf mein Gefühl, ich sehe ja, wie es meinem Hund dort ergeht! Ist eben interessant zu wissen, was die üblichen Praktiken einer (guten) Hundeschule sind!

Bin über weitere Statements dankbar!

Mella

imgProxy.asp
 
Hallo Mella.
Es gibt auch diverse Hundevereine die Erziehungskurse anbieten.
Ich selber leite einen solchen Kurs, er wird Ausbildung nach dem Augsburger Modell genannt, das ist vom Schäferhundverein her extra für andersrassige Hunde ins Leben gerufen worden.
Höre Dich am besten mal in Deiner Umgebung um ob bei Euch nicht auch so ein Verein ist. Diverse DVG Vereine bieten solche Kurse auch an.

Das ist meist billiger als bei Hundeschulen oder so genannten Trainern.
Will keinem was untersellen, aber wenn ich lese das ein Hund mit Maulkorb in ein Rudel gelassen werden soll. - Naja
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Der Kurs den ich derzeit Leite besteht aus 20 Hunden der verschiedensten Rassen, Größen und Mentalitäten.
2 sind dabei, die verhalten sich auch auffällig, das hat sich aber nach den ersten Malen schon ganz klar gebessert.
Durch die gemeinsame Gruppenarbeit gewöhnen sie sich an die Nähe anderer Tiere.
Sie fletschen, knurren und bellen nicht mehr auch die Nackenhaare bleiben unten.
Beim gemeinsamen Spiel im Anschluss werden diese 2 Kandidaten an eine lange Leine gebunden damit sich sich frei aber doch kontrolliert (für den Fall der Fälle) bewegen können.
Das klappt wunderbar. Auf die Idee denen einen Maulkorb umzubinden und sie laufen zu lassen käme ich nicht.
Ich schätze es wird noch 2-3 Mal dauern (wir machen es jeden Samstag für 1,5 Stunden, im Anschluss toben die Hunde miteinander) dann werden auch diese 2 Hunde frei laufen können.

Gruß Sandra



 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von SandramitVienna:

Ich selber leite einen solchen Kurs, er wird Ausbildung nach dem Augsburger Modell genannt, das ist vom Schäferhundverein her extra für andersrassige Hunde ins Leben gerufen worden.
[/quote]

Ja wie jetzt? Müssen andersrassige Hunde anders erzogen werden, als der Schäferhund? Darf man einen Kurs nicht mit Schäferhunden UND andersrassigen Hunden gemeinsam machen?

Also aus eigener Erfahrung machen die vom SV OG Ffm.-West die Kurse "Augsburger Modell" NUR mit DSH und andersrassigen Hunden gemeinsam
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Beckersmom
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SUAVITER IN MODO - FORTITER IN RE
 
Also, wenn ich mir vorstelle, Tequila in ein Rudel mit 20 noch so friedfertigen Hunden zu stecken (egal ob mit oder ohne MK), dann würde sie total panisch werden, versuchen abzuhauen und wenn das nicht geht, würde sie immer dem die Zähne zeigen, der grad an ihr dran ist und eventuell auch schnappen. Auf jeden Fall wäre das für sie die absolute Tortur. Ich denke, mit ihr wurde in der Welpen- und Junghundphase auch nicht besonders viel Sozialisierungsprogramm betrieben. Deshalb ist sie heute auch so unsicher und hat diese Angstbeißer-Mentalität.

Gruß

Myriam

"Man kann schon ohne Hunde leben - es lohnt sich nur nicht!"
Heinz Rühmann
 
Ganja hat sich, als wir ihn mit anderen Rüden sozialisieren wollten, mit MK wunderbar benommen. Alles klappte vorzüglich, aber ihr könnt euch denken was passierte als wir es ohne MK probiert haben. Zum Glück ist nichts großes passiert, da der Rüde vom Trainer äusserst friedlich und sehr gehorsam war.

Denise und AmStaff Ganja

<IMG SRC="http://wwp.icq.com/scripts/online.dll?icq=93815310&img=1"">

ganja@colori.de
 
Hi B´Mom.
Naklar haben wir auch Schäferhunde in der so genannten Muselgruppe, jedoch nur 2.
Kommen noch mehr Leute mit Schäferhunden die ihnen Gehorsam beibringen wollen, werden naklar auch die mit aufgenommen.

Die richtigen Hundesportler jedoch machen das wenn überhaupt in einer gesonderten Gruppenarbeit unter sich.
Das auch nur mit ihren Junghunden, damit sie sozialisiert werden.
Mit nem erwachsenen soweit fertig ausgebildeten Hund Gruppenarbeit zu machen, wäre totaler Schwachsinn.
Und dies aus folgendem Grund:
Den Hunden wird auf der Pfüfung, LGA oder was auch immer korektes Arbeiten abverlangt, das kann man in einer Gruppenarbeit niemals durchziehen.
Wollen einzelne Leute die BH machen, werden sie rechtzeitig vor der Prüfung in Einzelarbeit genommen,damit sie auch auf ihre Punkte kommen.

Sandra


 
Also, ich bin angemeldet bei unserem hier ansässigen Schäferhundeverein. Haben uns das dort schon angesehen. Ich denke, dass es wichtig ist, dass Gary so oft wie möglich an seinesgleichen gerät, d.h., so oft wie möglich an anderen Hunden schnuppern und ggf. spielen. Wie schon mal erwähnt, er wurde uns als "überhaupt nicht verträglich mit anderen Hunden" "verkauft". Aber es hat sich als völlig anders herausgestellt, er kennt schon viele Hunde, sogar sehr viele Rüden, mit denen er sich super versteht. Das größte Problem ist seine "Leinendominanz". Sieht er einen Hund, möchte er hin. Kann er es nicht, fängt er an zu bellen. Ich denke, dass es besser ist, erstmal in einer größeren Gruppe mit Hunden zu arbeiten.

Wer hat von Euch dieses "Problem" dank Hundeschule in den Griff bekommen, bzw. verbessern können?

Dieser Einzeltrainer nimmt auch wahnsinnige Beiträge, gut, auf´s Geld kommt´s mir letzlich nicht an, aber, na ja, mal sehen, was meine Bekannte mit dem DSH sagt...

Mella

imgProxy.asp
 
Wir haben das "Rüdenproblem" dank unserer hervorragenden Ausbilder im Hundesportverein in den Griff bekommen, sehr geholfen hat auch die Gruppenarbeit auf dem Platz, wo Ganja halt lernen musste das er die anderen Rüden in Ruhe zu lassen hat.
Die Gruppenarbeit ist mir persönlich noch wichtiger als die Einzelunterordnung, da ich sehe das es noch immer positive Steigerungen gibt.

Denise und AmStaff Ganja

<IMG SRC="http://wwp.icq.com/scripts/online.dll?icq=93815310&img=1"">

ganja@colori.de
 
Hi.

Also, die Arbeit auf dem Hundeplatz - egal ob Gruppenarbeit oder Augsburger Modell oder sonstwas hat einen entscheidenden Nachteil:

Die Hunde machen Anfangs Theater, lernen sich bald kennen und ignorieren oder mögen und whow, was für ein Fortschritt!
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Ich laufe mit meinem Hund in einer großen Hundegruppe, mache sogar Unterordnung und mein Hund fängt keinen Streit an, knurrt nicht, kläfft nicht, ich kann mit ihm an den anderen locker vorbeigehen. Super.

Dann geht man mit Fifi spazieren und schon geht das Gezerre und Gebelle an der Leine wieder los, sobald ein Hund in Sicht kommt.
Der Hund ist nämlich ein fremder Hund. Und den muss man nicht ignorieren oder mögen.

_Das_ ist eines der grundlegenden Probleme, das viele Leute haben, die mit ihrem Hund in eine Hundeschule gehen.

Das die Gruppenarbeit und sogar das miteinander spielen von sich bekannten Hunden auf dem Hundeplatz nicht viel bringt, sehe ich jeden Samstag bei einer naheliegenden Hundeschule. Die Hunde üben zusammen (was man so üben nennen kann), spielen zusammen (beißen sich auch schon mal), aber wehe da ist Schluss und die kommen einzeln vom Platz auf die Straße und sehen irgend einen "fremden" Hund, schon ist das gekläffe, gefletsche und geknurre wieder groß und alle guten Manieren vergessen.
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Mich würde in diesem Fall wirklich mal interessieren, ob Einzeltraining - und zwar nicht auf dem Platz sondern nur Hund, Halter und Trainer an gut frequentierten Hundespazierwegen mit viele fremden Hunden (darunter natürlich ausgewählte "zufällig vorbeikommende" sehr gut sozialisierte Versuchsobjekte) - da nicht hilfreicher wäre.

Oder aber die Maulkorb-Version - dann aber jeden Tag eine andere Hundegruppe mit völlig fremden Hunden und an verschiedenen Orten.

Gruß
tessa



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@Sandra:Ich möchte mal wissen,was an der Methode mit dem Maulkorb sooo schlecht ist(Zitat:"Will keinem was unterstellen,aber wenn ich lese das ein Hund mit Maulkorb in ein Rudel gelassen werden soll.-Na ja.")
Wie führst Du komplett unverträgliche Hunde an andere Hunde heran?Du kannst sie jawohl schlecht sofort in eine Hundegruppe integrieren,auch wenn sie zur Sicherheit an einer langen Lange sind.Denn selbst wenn die Hunde bei der Gruppenarbeit vorher sich gut verhalten haben,dann heißt das nicht,daß das auch ohne Leine in der Hundegruppe so ist.
 
Hi Silke2,
habe ich geschrieben wie ich es mache.
Bei den Hunden klappt es, kommt mal einer der mehr abverlangt, dann mache ich mir nen Kopf drum und werde mit den Leuten eine Lösung finden.

Übrigens gibt es Hunde die lassen sich nicht sozialisieren, das muss man jedoch antesten.
Mit Maulkorb usw. mache ich es jedenfalls nicht.

Die Hunde müssen lernen das sie von den anderen Hunden nichts zu befürchten haben, das keine Notwendigkeit besteht da nun halligalli zu machen.
Andere Hunde müssen einfach nur mal kräftig in ihre Grenzen verwiesen werden.

Bei anderen Hunden wiederum bringt es gar nichts es auch nur zu versuchen, weil nämlich die Hundehalter nicht dahinterstehen und wenn das nicht der Fall ist, braucht man es gar nicht erst versuchen.
In genug Fällen liegt es einfach nur an den Haltern, den falschen Umgang mit dem Tier.
Da müssen dann erstmal die Leute begreifen lernen was Sache und was wichtig ist, dann kann man sich an das Tier machen.

Sandra

 
Hallo,

mein Deacon ist unverträglich mit jedem Hund. Bei ihm scheint es daran zu liegen, dass er nie Kontakt zu anderen Hunden hatte. Er verjagt lieber jeden Hund, bevor der ihm zu nahe kommt. Evtl. verbindet er das Auftauchen eines Hundes auch mit Schmerz (er hat viele Narben von einem Stachelhalsband). Wir arbeiten daran zusammen mit einer Verhaltenstherapeutin. Sie ist auch der Meinung, dass man den Umgang mit anderen Hunden nicht immer am gleichen Ort üben sollte, damit der Hund keine Verknüpfung zu eben diesem Ort herstellt.

Wir sind noch ganz am Anfang des Trainings und ich könnte Deacon nie und nimmer in eine Hundegruppe lassen. Ich hätte viel zu viel Angst, dass das unsere kleinen Erfolge wieder zunichte machen würde. Momentan guckt er sich Hunde erst mal aus der Ferne an. Die Entfernung zum anderen Hund wird dann nach und nach verringert.

Liebe Grüsse,
Tanja
 
Ich mache bei uns auch so ne Art Problemhundeerziehung .

Und kann nur eins sagen das mit dem Mk mach ich auch aber ich wäge alles vorher gut ab .

Ich fange eh erst mit Einzelarbeit an und da läuft meine Hündin immer mit und da seh ich meisstens schon wie der Hund reagiert .

Ich arbeite aber nicht immer mit den Hunden an einem festen Platz sonder fahr mit ihnen und natürlich Besitzer auch mal weiter weg .

Z.b.: Maximilian der Am Staff Rüder der unter Tiervermittlung immer noch dringend einen Pflegeplatz sucht .
Er kamm am 01.04.02 ins TH und da sich eh keiner an ihn ran traute habe ich angefangen mit ihm zu arbeiten .
Er muss ja eh erst Deutsch lernen da er aus Uzbekistan kommt .
Als er im Th an kamm hatten die Besitzer gesagt das er absolut Rüden unverträglich und Katzen zum fressen gern hätte , wenn es nicht immer nach seinen Kopf gänge würde er auch schon mal schnappen .

Naja und heute haben wir den 9. !

Kann nur sagen er spielt hervorragend mit meinen eigenen Hunden jetzt auch ohne MK .
Hunde die wir wärend einen Spazierganges treffen die ignoriert es jetzt und Katzen lässt er jetzt auch in Ruhe wenn er an der Leine ist .
Ich arbeite 2 mal täglich mit ihm und kann sagen das er gleich von anpfang an gelernt hat das er sich mit mir nicht anlegen sollte . Nachdem wir beim ersten Gassi Gang mal kurz einer Knäul waren und kurzzeitig der Deutsch-Uzbekische Krieg ausgebrochen war .
Hatte ich ihm gezeigt das er sich unterordnen muss .
Das klappt jetzt die ganze Zeit auch gut .

Das Probs wird bloss sein wenn er wieder bei seiner Familie ist und die sich nicht weiter hin durchsetzten das er seinen alten Angewohnheiten wieder annimmt .

Tschau Angel

nico.gif
 
Hi!

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von SandramitVienna:

Die richtigen Hundesportler jedoch machen das wenn überhaupt in einer gesonderten Gruppenarbeit unter sich.
Das auch nur mit ihren Junghunden, damit sie sozialisiert werden.
Mit nem erwachsenen soweit fertig ausgebildeten Hund Gruppenarbeit zu machen, wäre totaler Schwachsinn.
Und dies aus folgendem Grund:
Den Hunden wird auf der Pfüfung, LGA oder was auch immer korektes Arbeiten abverlangt, das kann man in einer Gruppenarbeit niemals durchziehen.
Wollen einzelne Leute die BH machen, werden sie rechtzeitig vor der Prüfung in Einzelarbeit genommen,damit sie auch auf ihre Punkte kommen.
[/quote]

Halten die Leute nix von weiteren Schwierigkeitsgraden _mit_ Ablenkung?
Schade - aber leider nicht ungewöhnlich.

Tharin
 
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