Ich brauch Hilfe, mein Hund dreht total durch... und ich so langsam auch ;-(

Svenja1987

10 Jahre Mitglied
Hallo ihr Lieben,

ich brauche dringend eure Hilfe. Damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt muss ich etwas weiter ausholen...
Also Murphy ist ein englischer Staffbull und 5 Jahre alt. Wir (mein Freund und ich haben ihn seit er 8 Wochen alt ist) Murphy ist eigentlich immer total freundlich und entspannt. In der Wohnung hat er eigentlich immer total gepennt oder faul rumgelegen. Wenn mein Freund und ich uns gestritten haben, war er trotzdem total entspannt. Bis auf einmal wo es zwischen mir und meinem Freund etwas heftiger wurde und es etwas eskalierte. Seitdem reagiert er sehr verstört, wenn wir uns auch nur etwas lauter unterhalten. Er rennt dann ins Badezimmer, hockt sich hin und hechelt ganz extrem. wenn man ihn freundlich anspricht wackelt er von einem Fuß auf den anderen und regt sich noch mehr auf. Ignoriere ich ihn dauert es ewig ( ca. 30 - 45 min) bis er runter kommt. Aber auch nur wenn wir nichts reden, sobald wir uns unterhalten fängt es wieder an. Manchmal springt er sogar in die BAdewanne oder versteckt sich im Kleiderschrank. Mir tut er dann immer so schrecklich leid, aber in letzter Zeit wird es immer schlimmer.

Das gleiche macht er auch, wenn die Türen klappern (zB. durch Wind, oder wenn man sie lauter schließt). Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll. In letzter Zeit war auch alles etwas stressig. Ich war drei Monate im Ausland, wo mein Freund sich aber den ganzen Tag um ihn gekümmert hat. Dann war durch das Studium alles immer etwas ungeregelt. Mal war er 5- 6 Std alleine, dann in der Hundepension, dann bin ich jetzt seit 4 Wochen wieder zuhause.
Ich habe mir schon überlegt eine Hundepsychologin um Rat zu bitten, aber vielleicht hat ja jdn von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir helfen. Ich dreh echt langsam durch... er tut mir halt auch so schrecklich leid, weil er eigentlich so ein lebenslustiger KErl ist. Draussen ist er auch ganz normal und freut sich seines Lebens.

Vielen Dank schon mal und sorry das der Text so lang ist

Eure Svenja
 
  • 23. April 2024
  • #Anzeige
Hi Svenja1987 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Könnt ihr jetzt einen geregelten Tagesablauf gewährleisten? Das wäre nach der etwas chaotischen Zeit wichtig.

Vielleicht wäre Tellingten Touch eine gute Methode. Ich würde den Hund nicht ignorieren, sondern ihm Körperkontakt gewähren - wenn er möchte.

Meistens spreche ich mit meinen Hunden auch nicht, sondern versuche es mit Kontaktliegen.

Funktioniert recht gut. Es gibt beim TA auch -Pheromone (ob ich das jetzt richtig geschrieben
habe?)- die für ein Wohlbefinden bei Hunden sorgen. Er scheint sich in der Wohnung ja nicht mehr so wohl zu fühlen.

Ansonsten wäre ein Trainer sicher eine gute Wahl. Berichte bitte weiter.

Wurde der Hund mal beim TA vorgestellt (Schilddrüse etc)?
 
  • 23. April 2024
  • #Anzeige
Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • Freundlich
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Danke für deine schnelle Antwort. Ich denke immer wenn ich ihm dann Körperkontakt gebe bestätige ich ihn in seiner Angst. Seit etwa 4 Wochen bin ich jeden Tag Zuhause. Klar lass ich ihn immer wieder für kurze Zeit alleine, aber damit kommt er gut klar. Jetzt gerade liegt er auch wieder hecheln im Korb obwohl eigentlich gar nix war. Ich hab das Gefühl alles stresst ihn total. Das kleinste Geräusch. Mich macht das alles total fertig und ich weiß echt nicht mehr weiter.
Beim TA ist er erst vor kurzem gewesen(wg einer Bindehautentzündung) da ist alles o.K.
 
Hi,

habt ihr schon mal das Blut, speziell die Schilddrüse untersuchen lassen?
Augenentzündungen, Streßempfindlichkeit, Angst vor sonst bekannten Geräuschen, etc. könnten alle auf die Schilddrüse schließen.

LG Martina
 
Was soll da genau mit der Schildrüse sein? Eine Unterfunktion? Oder Fehlfunktion? Hab kurz gegoogelt und da kommt bei Anzeichen von Schildrüsenprobleme andere Symptome. Ich bin dankbar für jeden Tipp, aber ich glaube es hat eher etwas mit seiner Psyche zu tun. Vielleicht hat er sich mal wehgetan als er alleine war und die Türe zugeknallt ist. Ich hab keine Ahnung... bin total frustriert. Ich ruf morgen mal eine Hundepsychologin an. So kann es echt nicht weitergehen...
 
Unterschätze die Schilddrüse nicht. Das ist ein hochkomplexes Thema. einen Test würde ich machen lassen. Habe selbst einen "Schildi" hier sitzen.

Körperkontakt ist wichtig. Das war mal so ne Schiene mit der Angst. Ich würde es einfach mal versuchen.
 
Hallöchen :)

"Erfahrungswerte" hab ich zwecks deiner obigen Schilderung: Freund & Du = Streit - mehr oder weniger eskalierender Streit.

Ich hatte damals nen Dackel ( Willy ).
Als meine Ehe in die Brüche ging, eskalierten einige Situationen wirklich arg.
Soll heißen:
Willy, bekam das nicht gebacken.
Wie auch du schreibst, auch bei gehobener Stimme zwischen den Partnern war er komplett durch den Wind, sauste durch die Wohnung, verkrümelte sich, war nervös usw
Ebenso, wenn Türen lauter zugemacht wurden.
Es ging soweit, dass, wenn ich sogar am Tel nicht mehr freundlich redete, dass er sich auch da ganz schnell "aus dem Staub" gemacht hat.
Ich konnte damals dem nur entgegenwirken, dass ich keine Türen mehr "laut" zugemacht hatte.
Streit & Eskalationen konnte ich mit meinem Ex nicht verhindern - bis ich eben auszog.

Vollkommen weg ist dieses Verhalten bei Willi nie wieder gegangen.
Den Mädels ( ich hatte noch 2 Hündinnen ) wars wurscht.
Es hat auch später nix genutzt, wenn ich, wie oben gesagt hatte, beim Tel den Hund "vorbeugend" in ein anderes Zimmer gebracht hatte - gehört hat ers ja.
Also blieb Willi in der Wohnung - und ich ging raus um ein "unangenehmes" Tel zu führen ;)

"runter holen" liess sich Willi trotzdem ( GsD ) ziemlich leicht von mir :)
war er sich mal wieder verkrümeln gewesen - ging ich nach der ( blöden Situation oder Tel ) einfach "freudestrahlend" auf ihn zu, sagte dass alles ok ist und das wir nun gassi gehen, ein suchspiel machen etc pp ... dieses "alles ok" kam aber weder mit beschwichtigender, noch tröstender Stimme - sondern einfach mit bestimmender und "sehr gut gelaunter" Stimme :)
(es ist doof das zu beschreiben, aber weißt du, wie ich das in etwa meine? )

Was mich aber bissl (arg) stutzig macht ist, dass du sagst, auch wenn NIX ist - liegt er trotzdem hechelnd auf seinem Bett...

Ich denke auch, dass die vielen "Veränderungen" ( Pension, deine lange Abwesenheit etc ) nicht unbedingt zu seinem Wohlbefinden dazu bei getragen haben.

Ein geregelter Tagesablauf usw würde ich definitiv auch ( soweit wie möglich ) anstreben.
Den Hund, auch wenn er dir noch so sehr leid tut (das hat mir mein Willi auch - sehr, sehr leid sogar, kennst ja bestimmt diese "Dackel-Blicke" ;) ) nicht bemitleiden ... heißt aber auch nicht, ihn zu ignorieren & auf seine Befindlichkeiten nicht einzugehen ...
Ein gutes Maß an "Normalität" und "Rücksicht" ist sicherlich angebracht.

Ich würde trotz allem definitiv erst mal nen TA Check machen lassen.
Schildi ( auch wenns schon fast der "non-plus-ultra" Ratschlag ist ) stünde bei an oberster Stelle.
Großes Blutbild ist nie verkehrt :)

Nachtrag:
Die ganze Sache mal von einem/r GUTEN Hundefachmann/frau ansehen zu lassen ist NIE verkehrt
GLG
 
Ich denke immer wenn ich ihm dann Körperkontakt gebe bestätige ich ihn in seiner Angst.

Lies hier mal:


Das man bei jeder Zuwendung die Angst der Hunde "bestätigt" ist teilweise richtig fest und tief in manchen Köpfen verankert.

Ich denke, es spielt eine große Rolle, wie man sich "zuwendet", ebenso wie Hund darauf unverzüglich reagiert und natürlich sind die Situationen auch nicht ausser Acht zu lassen.

Ich finde es aber sehr gut, dass dieses Thema "Angst - beim Hund" nicht einfach nur noch mit "Ignorieren" abgetan wird ... Schade, dass diese "Erkenntnis" so lange braucht :) LG
 
Hallo
würde auch erst mal alles organische vom TA ausschliessen lassen.
Versuch doch mal, Konditionierte Entspannung beim Hund, da gibts ne Beschreibung auf der Seite von Cave Cani, kommt wohl aus der human Schmerz Therapie.
Wünschen gute Besserung
Don und Stromer
P.S. Ihr solltet euch, natürlich nur wenns wieder geht, vielleicht auch mal richtig lieb haben und in den Arm nehmen, wie reagiert er denn darauf?
 
Ich würde zunächst auch körperliche Ursachen abklären lassen und dafür sorgen, dass er einen geregelten Tagesablauf hat.

Wenn er in den Stresssituationen Nähe zulässt, würde ich ihm diese geben.
Wortlos und ruhig streicheln, Kontaktliegen... nicht betüdeln mit viel TamTam, sondern Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen.

Wenn es nichts körperliches, sondern rein psychischer Natur ist, kannst Du auch es auch mit Homöopathie (Bachblüten) oder Nahrungergänzungsmitteln (ich habe mit Zylkene gute Erfahrungen gemacht) versuchen.
Es gibt auch die D.A.P-Stecker, die Pheromone abgeben.

Ich wünsche auf jeden Fall gute Besserung.

Nachtrag:
das Problem bei Hunden mit solchen Angstproblemen ist häufig, dass sie in Angstsituationen Dinge falsch verknüpfen.
Bsp. Ihr streitet Euch, Hund bekommt Angst, Ihr knallt Türen, Hund hat Angst vorm Türen knallen.
Ihr knallt Türen, Hund bekommt Angst, Kirchturmglocken klingeln, Hund hat Angst vor Kirchturmglocken etc.

Man muss den Hund meistens erstmal auf ein Level kriegen, wo er wieder soweit "klar denken" kann, dass er nicht ständig Fehlverknüpfungen machen und dem angstauslösenden Reiz wieder etwas lockerer entgegen stehen kann.
 
ich habe bei meiner befreundeten Hundetrainerin mal zugeschaut, wie die Hunde aus solchen Situationen "rausholt"...(wenn keine Krankheiten vorhanden sind).
Der Hund muss auch noch ansprechbar sein...also nicht "eingefroren".

Sie geht freudig/fröhlich auf den Hund zu, spricht ihn an, und macht ein "Ablenkungsmanöver";
Suchspiel, Unterordnung, oder ähnlihch, löst dann in dicker Lobesparty auf...

Das klappt echt gut. Sie hat eine totale Angsthündin, die hat sie sowas von verändert...
man konnte an der Körpersprache deutlich sehen, wie sich der Hund entspannte...
 
Hallöchen :)

"Erfahrungswerte" hab ich zwecks deiner obigen Schilderung: Freund & Du = Streit - mehr oder weniger eskalierender Streit.

Ich hatte damals nen Dackel ( Willy ).
Als meine Ehe in die Brüche ging, eskalierten einige Situationen wirklich arg.
Soll heißen:
Willy, bekam das nicht gebacken.
Wie auch du schreibst, auch bei gehobener Stimme zwischen den Partnern war er komplett durch den Wind, sauste durch die Wohnung, verkrümelte sich, war nervös usw
Ebenso, wenn Türen lauter zugemacht wurden.
Es ging soweit, dass, wenn ich sogar am Tel nicht mehr freundlich redete, dass er sich auch da ganz schnell "aus dem Staub" gemacht hat.
Ich konnte damals dem nur entgegenwirken, dass ich keine Türen mehr "laut" zugemacht hatte.
Streit & Eskalationen konnte ich mit meinem Ex nicht verhindern - bis ich eben auszog.

Vollkommen weg ist dieses Verhalten bei Willi nie wieder gegangen.
Den Mädels ( ich hatte noch 2 Hündinnen ) wars wurscht.
Es hat auch später nix genutzt, wenn ich, wie oben gesagt hatte, beim Tel den Hund "vorbeugend" in ein anderes Zimmer gebracht hatte - gehört hat ers ja.
Also blieb Willi in der Wohnung - und ich ging raus um ein "unangenehmes" Tel zu führen ;)

"runter holen" liess sich Willi trotzdem ( GsD ) ziemlich leicht von mir :)
war er sich mal wieder verkrümeln gewesen - ging ich nach der ( blöden Situation oder Tel ) einfach "freudestrahlend" auf ihn zu, sagte dass alles ok ist und das wir nun gassi gehen, ein suchspiel machen etc pp ... dieses "alles ok" kam aber weder mit beschwichtigender, noch tröstender Stimme - sondern einfach mit bestimmender und "sehr gut gelaunter" Stimme :)
(es ist doof das zu beschreiben, aber weißt du, wie ich das in etwa meine? )

Was mich aber bissl (arg) stutzig macht ist, dass du sagst, auch wenn NIX ist - liegt er trotzdem hechelnd auf seinem Bett...

Ich denke auch, dass die vielen "Veränderungen" ( Pension, deine lange Abwesenheit etc ) nicht unbedingt zu seinem Wohlbefinden dazu bei getragen haben.

Ein geregelter Tagesablauf usw würde ich definitiv auch ( soweit wie möglich ) anstreben.
Den Hund, auch wenn er dir noch so sehr leid tut (das hat mir mein Willi auch - sehr, sehr leid sogar, kennst ja bestimmt diese "Dackel-Blicke" ;) ) nicht bemitleiden ... heißt aber auch nicht, ihn zu ignorieren & auf seine Befindlichkeiten nicht einzugehen ...
Ein gutes Maß an "Normalität" und "Rücksicht" ist sicherlich angebracht.

Ich würde trotz allem definitiv erst mal nen TA Check machen lassen.
Schildi ( auch wenns schon fast der "non-plus-ultra" Ratschlag ist ) stünde bei an oberster Stelle.
Großes Blutbild ist nie verkehrt :)

Nachtrag:
Die ganze Sache mal von einem/r GUTEN Hundefachmann/frau ansehen zu lassen ist NIE verkehrt
GLG

Dieser Antwort kann ich mich ganz und gar anschließen. Lass ihn von "Fachleuten" anschauen. Ich glaube eher, dass es bei ihm ein psychisches Problem ist.
VIEL GLÜCK!
 
@ svenja1987

du hast einen staffbull, genauso ein exemplar habe ich hier auch..

bei stresssituationen gehen sie extrem ins meideverhalten, besonders wenn herrchen und frauchen mal laut werden, eine hektische lage ist usw.

beruhige ihn, spiel mit ihm.. dies ist das typische verhalten der staffbulls zur deeskalation.

meine liegen dann unter dem schreibtisch.

es kann auch passieren, dass er neben mir steht, den kopf einzieht und den schwanz auch.. meine hündin fängt dann das hecheln an.. ist mal eine hitzige diskussion, dann meinen sie direkt, es ist krach.. sie sind so. :rolleyes:

aber bitte nicht allein lassen mit dieser situation..
 
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