Handscheu bei Fremden

samaya

20 Jahre Mitglied
Hallo zusammen,

seit einiger Zeit beobachte ich bei Noname immer öfter ein sehr merkwürdiges Verhalten. Wenn bei Spazierengehen Fremde auf ihn zugehen und ihn streicheln wollen, wird er ganz nervös, klemmt den Schwanz ein und tänzelt rum und weicht zurück. Zuerst habe ich mir weiter nichts dabei gedacht, weil ich ja auch nicht von jedem auf der Strasse am Kopf gekrault werden will. Und wenn er zuerst auf die Leute zugeht, ist auch alles in Ordnung. Seit er kurz vor Weihnachten kastriert wurde, wird es immer schlimmer. Gestern hat er einen Mann, der es nicht einsehen wollte, dass Noname nicht gestreichelt werden will, sogar kurz angeknurrt, wenn auch ganz leise.
Noname ist ein etwa 10-11 Monate alter Pitmix, den ich letzten Oktober aus dem TH geholt habe.
Meine Frage, woher kommt dieses Verhalten, kann es was mit dem Maulkorb zu tun haben und wie verhalte ich mich am besten, um ihm das abzugewöhnen?

Samaya.
 
  • 22. Februar 2024
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Hi samaya ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hallo Samaya,

also ich kann Noname schon irgendwie verstehen. Stell Dir mal vor du gehst spazieren und es kommt jemand und patscht Dich einfach so an. Fändest Du bestimmt auch nicht komisch.
Aus dem Verhalten, welches Du bei Noname beschreibst, spricht die totale Verunsicherung. Es wäre viel besser in einer solchen Situation abzuwarten, bis Noname von sich aus Kontakt zu fremden Menschen sucht. Bestimmt weißt Du nicht allzuviel aus Nonames Vergangenheit. Was hat er bisher alles erlebt? Hinzukommt die hormonelle Umstellung durch die Kastration.....
Gib ihm einfach nur Zeit und die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wann und wie er mit fremden Menschen Kontakt haben möchte ....

Liebe Grüße

Beckersmom
 
  • 22. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Danke Beckersmom:) eigentlich hatte ich das bis jetzt auch so gesehen, nur haben mehrfach Leute gesagt, für einen Pitbull wäre das total unnormales Verhalten, das auf Aggressivität schliessen liesse.
Ich weiss gar nichts aus seiner Vergangenheit vor dem TH, nur hat mir zu denken gegeben, dass er sich anfangs nicht so verhalten hat, sondern erst seit kurzem.

Samaya
 
Hi Samaya,
das Verhalten kann durch viele verschiedene Dinge begründet sein. Dein Hund ist aus dem TH, du weißt nicht was er durchgemacht hat. Allerdings scheint er dies Verhalten erst jetzt an den Tag zu legen?! Dann macht jeder Hund in dem Alter von 8 bis ca. 12 Monate eine Angstphase durch, die bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger stark ausgeprägt zu sein scheint! Evtl. hat es auch mit dem Maulkorb zu tun?! Ich würde Dir raten immer Leckerchen in der Tasche zu haben, und sobald jemand Deinen Hund streicheln will, entschärfst Du die Situation durch einen dummen Spruch "Jaja, groß wie ein Löwe aber ein Herz wie eine Maus!" dadurch wird Dein Gegenüber wahrscheinlich anfangen zu lachen oder sowas, der Hund spürt die lockere Atmosphäre und das Du mit dem Fremden ein "lustiges, unbedrohliches" Gespräch führst. Dann kannst Du dem Fremden die Leckerchen in die Hand drücken und er kann deinen "Schißhasen" damit locken. Damit erzeugst Du eine entspannte Begegnung und für den Hund ein positives Erlebnis, weil "Fremde Menschen haben immer Leckerchen dabei!"
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Nur so kannst Du ihm die Angst vor Fremden nehmen. Ich würd ich anfangs dabei noch gar nicht streicheln lassen, wahrscheinlich ist das schon zu viel für ihn. Laß Dir Zeit, aber mach jede Begegnung für ihn zu einem kleinen Überraschungsimbiss! Dann sollte er bald diese Angstphase positiv überwunden haben und sich auf jeden Fremden freuen!

Gruß Lupo
 
Hallo Samaya,
mein Dobirüde ist von Menschen die ihn einfach so streicheln wollen auch nicht begeistert.Wenn ich mich mit mehreren Leuten unterhalte,sucht er sich meistens einen aus,lehnt sich an und will gekrault werden.D.h. aber nicht dass er sich dann auch gleich für die Anderen miterwärmt hat.Er ist eben wählerisch
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@ Lupo: mit dem Leckerli von Fremden kann ich mich persönlich nicht mehr anfreunden.Deine Begründung finde ich zwar i.O.,aber in Zeiten wie diesen ist ein Hund schnell vergiftet,weil er zu vertrauensselig war.Deshalb gibts von mir schon seit über einem Jahr keine Leckerlies für andere Hunde.Obwohl ich es schade finde !


Dobi
 
  • 22. Februar 2024
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ich denke, dass der hund angst hat.
der hund ist unsicher und weiß nicht, wie er darauf reagieren soll,es ist ihm unangenehm usw.
nur du, als sein besitzer kannst ihm die angst nehmen und die entscheidung darüber, ob er angst zu spüren braucht oder nicht:
also in dem moment, wenn er die rute zurückzieht, womöglich sich noch gebückt hält, ohren am kopf anlegt, mit ruhiger stimme zum hund sprechen und ihm zeigen, dass hier nichts, aber rein garnichts zu befürchten gibt, denn du bist ja da und du entscheidest, wann es gefährlich sein sollte. und immer ruhig bleiben un die leute herzlichst begrüssen aber nicht unbedingt, bis der hund von sich aus zu den leuten wendet, streicheln lassen!
es ist so oft, dass viele menschen die körpersprache eines hundes nicht verstehen (sich zurückziehen, rute eingeklemmt etc.) und trotzdem -teufelkommraus- den hund streicheln wollen. besonders kinder. da hocke ich mich immer zu meinem hund neben und halte seinen kopf und spreche ruhig mit ihm, wenns leute sein sollten, die er nicht mag - und die gibt es genauso, wie leute, die er liebt. die hunde haben auch persönliche ab- und zuneigungen - gegenüber hunden wie menschen auch.

aber das wichtigste ist, dem hund das gefühl zu geben, er braucht ja garnicht darüber zu denken, ob er angst haben sollte oder nicht.
und üben auch öfters an anderen situationen (laute baustellen, wedelnde tücher etc.) bis er dir vertraut.



Anna&Bestie
 
Hallo Samaya :)

Mein Hund lässt sich von Fremden auch nicht anfassen und das seit Jahren. Besucher welche ihn einfach in Ruhe lassen mag er am liebsten und bei denen wird er auch zutraulich. Er braucht halt einfach etwas Zeit bis er Zutrauen fasst. Sämtliche Familienmitglieder und Freunde liebt er über alles.
Agressiv ist er in keinster Weise geworden. Wenn ihn Fremde anfassen wollen, zieht er den Kopf ein und weicht zurück.
Dein Hund hat wahrscheinlich leicht geknurrt, weil er keine Ausweichmöglichkeiten hatte. Von dem Mann finde ich es nicht in Ordnung das er deinen Hund so bedrängt hat. Ich würde versuchen Fremde davon abzuhalten das sie deinen Hund anfassen. Nicht weil er Böse ist, sondern weil er ganz einfach Angst vor Fremden hat. Der blöde Maulkorb ist bestimmt auch nicht ideal für deinen Hund und verschlimmert das ganze nur.
Gruss
Namibia
 
Hallo Samaya,
ich schließe mich Lupo an, aber das mit den Leckerlis würde ich mir auch noch mal überlegen. Ist Dir aufgaffallen, daß die Leute die Noname streicheln wollen, den Hund genau ansehen??? Tun sie sicher, denn sie wundern sich über sein Verhalten und beobachten ihn. Er fühlt sich durch das "anstarren" noch mehr bedroht!!!! Du mußt aber einen sehr süßen Hund haben, denn mir ist das noch nie( außer im Welpenalter), daß alle möglichen Leute meinen Hund streicheln wollen.
Versuche doch den Leute zu sagen, daß sie den Hund nicht in die Augen sehen sollen und ihn auf sie zukommen lassen soll. Sicher versuchen sie, wie die meisten, auch den Hund mit der flachen Hand von oben über den Kopf zu streicheln??!! Sage ihnen doch sie sollen ihn erst einmal am Handrücken schnuppern lassen und dann von unten am Hals beginnend nach oben zum Kopf "wandern".
Es ist immer schwer eine Situation einzucshätzen, wenn man den Hund nicht sieht. Aber viel Erfolg!!!!!!

Eure Anne und die dicke Nina
 
Die Leckerchen, die meine Hunde von fremden Leuten bekommen, sind meine Leckerchen!! Ich hab die Tschen immer voll mit Futter, also gibts da keine Gefahr vergiftet zu werden!

Gruß Lupo
 
Hallo ihr,
danke für Eure Ratschläge.
An Lupo, das mit den Leckerlis klappt auch nicht, weil er von den Leuten dann auch gar keine Leckerlis haben will, sondern noch zappeliger wird, wenn sie weiterhin oder wieder auf ihn zugehen.
Anne, insgesamt habe ich festgestellt, dass es vorallem bei Männern ist, und vor allem bei solchen, die sagen, sie hätten selber einen Kampfi (liegt vielleicht auch daran, dass viele es dann nicht einsehen wollen, dass der Hund sie jetzt nicht so toll findet, ich gehe jedenfalls nie auf einen fremden Hund zu, ausser er kommt zu mir). Und bei Kindern auch.
Er hält auch nicht den Kopf gesenkt, sondern aufrecht, aber Schwanz eingezogen, und tänzelt halt rum und zieht von den Leuten weg.

Gruss Samaya
 
Hallo Lupo,

richtig, es sind Deine Leckerchen. Nur wie soll der Hund unterscheiden? Er weiß nur - Leckerchen von Fremden annehmen das ist o.k..
Meine Hunde bekommen von anderen Personen (außer der Familie) nichts, aber auch gar nichts. Darauf weise ich auch Bekannte hin, sie haben meinen Hunden nichts zu geben!

watson
 
Hm, ich hab da kein Problem mit! Da meine nie ohne Aufsicht (also mich!) sind, glaub ich auch kaum das es viel Möglichkeit gibt ihnen Gift zuzustecken. Und wenn jemand meine Hunde wirklich vergiften wollte, würde er einen anderen Weg finden, wie: Futter übern Zaun werfen, oder vor dem Grundstück verteilen. Ich glaube die Gefahr ausgelegtes Gift zu fressen ist wesentlich größer als das Gift direkt vor die Nase gehalten zu bekommen. Ich habe lieber einen Hund der alle fremde Manteltaschen nach Futter durchsucht, als einen der die Zähne zeigt, wenn sich ihm einer nähert! Ich hatte bisher 2 Hunde, bei denen diese Art von "Konditionierung" wirklich wichtig war: Ein Rotti, der vor lauter Mißtrauen immer kurz davor war nach vorne zu gehen, und ein RS der vor lauter Angst immer kurz davor war nach hinten zu gehen. Beide hab ich damit wenigstens soweit bekommen, das sie bei fremden Leuten relativ unbeteiligt neben mir gesessen haben!!


Gruß Lupo
 
Der Hund ist jetzt 10 Monate alt und dieses Verhalten tritt erst seit kurzem auf. Da würde ich aber doch lieber dazu tendieren, wenn es wie von Anna gut argumentiert (übrigens Hallihallole bei den Kampfschmusern) ein Angstverhalten ist, ob ich nicht sofort anfange daran zu arbeiten, statt zu sagen "der Hund mag das eben nicht". Gerade Pittis müssen ja nicht unbedingt noch - wenn es abzuwenden ist - durch ein brockeliges Verhalten auffallen.

Samaya: wenn Leckerlies nicht klappt, wie sieht es denn mit Spieltrieb aus?

as-gum.gif

shevoice
 
Liebe Samaya :)

Wie's einige hier schon treffend sagten: es ist schwer, ungeklärte Ursachen für ein bestimmtes Verhalten auf Distanz zu erläutern, gar zu beheben.

Unabhängig vom individuellen Verhalten Deines Hundes würde ich persönlich mal sagen:

A ) Manche Junghunde machen so etwas wie eine "Schisser-Phase" durch, was sich aber nach kurzer Zeit wieder legt. Insbesondere bei Hunderassen, die erst mit ca. 3 Jahren voll gefestigt sind, soll dies so sein. Ich persönlich kann das weder dementieren, noch bestätigen, da ich immer ältere Hunde hatte (bis auf eine Ausnahme und das war eine Ausnahme).

B ) Ein Hund, der erst seit relativ kurzer Zeit vom Tierheim zum neuen Besitzer gekommen ist, wird vielleicht ein wenig mehr Zeit brauchen, um wieder Vertrauen zu (insbesondere fremden) Menschen zu gewinnen.

c ) Hier noch ein kleines Beispiel aus meiner eigenen "Praxis" :)
Als mein (damals noch junger) Dobermannrüde, der aus erklärlichen Gründen ausgesprochen mißtrauisch gegenüber Fremden war, von einem solchen angefaßt werden sollte, habe ich selbst den Fehler gemacht, den Hund unbewußt zurückzuziehen und den Mann in (vermutlich) ängstlichem Ton darum gebeten, dies zu unterlassen. Mein Hund wurde daraufhin erst richtig aggressiv. Erst hinterher habe ich nach einigem Nachdenken bemerkt, daß ich selbst dem Hund durch mein eigenes Mißtrauen Anlaß zu diesem Verhalten gegeben hatte.

Liebe Grüße

Sabine
 
hi samaya,

also meine Hündin ist auch sone Type. Jedoch entwickelte sich dieses Verhalten erst mit 2 Jahren. Leute, die mit hoher quietschiger "nawasbistdudennfürnsüßeshundilie" Stimme ankommen und grabschen werden auch mit Rückzieher ihrerseits begrüßt. Sie geht dann einige Schritte zurück und dreht den Kopf weg.Allerdings klemmt sie dabei nicht. Andererseits ist es, wie bei vielen anderen hier auch, das sie wenn Sie sich einen Menschen ausgesucht hat, der sie ohne Probleme streicheln kann.
Ich weiß das und lebe damit. Ich sehe an dem Verhalten meines Hundes, was Phase ist. Und wenn eine Antiphatie da ist, erlaube ich es dem Gegenüber verdammt nochmal nicht, den Hund anzugrabbeln. Keine Chance!
Laß dem Hund Zeit, rede freundlich mit dem "möchtegerngrabscher", erkläre ihm, das der Hund Zeit braucht und ich denke, je länger du dich mit ihm unterhältst, umso weniger wird die Angst deines Dicken.
Die Idee mit dem Spielzeug finde ich absolut genial, um die Unsicherheit deines Hundes abzubauen.

Der Sache mit dem Futter stehe ich auch skeptisch gegenüber. Meine Hunde haben gelernt, das sie nichts von Fremden außerhalb meiner Wohnung annehmen dürfen. Ich selbe fütter nur mit links, nur links ist erlaubt.
Da die meißten mit rechts füttern, nehmen sie es nicht an. Ist auch besser so. Des weiteren wird nix hoch-oder angenommen, was nicht nach mir riecht, also von mir kommt. Wenn Bekannte oder Freunde ein Leckerlie von mir bekommen, um es meinen Hunden zu geben, dann dürfen sie das nur mit links und die Hunde schauen automatisch zu mir und wenn ich "okay" sage, nehmen sie es erst. Ich denke, in dieser Zeit einfach sinnvoll.

Zum Runterbeugen und Hund streicheln und in Arm nehmen(oder so ähnlich:( bei manchen Hunden klappt es. Wenn jedoch dein Hund aus Angst und Unsicherheit reagiert, bestärkst du ihn in seinem Verhalten. Beachte ihn nicht, unterhalte dich freundlich mit dem Gegenüber. Zeig dem Hund das keine Gefahr besteht. Blöd zu erklären, aber das Streicheln und intensive Zuwenden ist das gleiche Prinzip, wie das der Kleinhundehalter, wenn sie ihre Hunde bei Angstverhalten auf den Arm nehmen.

liebe Grüße


pitterinchen

outtahere.gif
 
Hallo Samaya :)

Was mich noch interessieren würde. Musst du mit deinem Pitmix Noname zum Wesentstest? Ich hoffe nicht.

Ich finde übrigens auch das streicheln und beruhigen nichts hilft. Du bestätigtst ihn nur in seiner Angst.
Nicht beachten und ihn von alleine kommen lassen, klappt bei meinem Hund am besten. Ich habe jedoch das Glück nicht zu einem Wesenstest zu müssen.

Liebe Grüsse
Namibia
 
Nochmal danke für Euer Interesse:) ist echt lieb von Euch.

An Namibia: ich habe mir hauptsächlich auch wegen dem Wesenstest Gedanken deshalb gemacht. Als ich den Hund aus dem TH geholt habe, musste ich ihn gleich als "gefährlichen Hund" anmelden, habe aber seitdem noch nichts vom OA gehört. Ansonsten, naja, wie gleich am Anfang gesagt, ich verstehs irgendwie recht gut, dass er sich nicht von jedem gleich angrabschen lassen will.

Heute war eine Supersituation, die mir gezeigt hat, dass es auch ganz anders geht. Eine Frau aus der Nachbarschaft kommt über die Strasse auf uns zu, Noname fängt wieder mit den Faxen an, die Frau sagt, ach, der mags nicht wenn man auf ihn zugeht und geht auf mich statt auf ihn zu, und prompt geht Noname zu ihr, liegt gleich aufm Rücken, lutscht durch den Maulkorb ihre Finger ab und lässt sich genüsslich den Bauch kraulen.

Das mit dem Streicheln und Beruhigen hatte ich mir auch überlegt, habe ich bis jetzt auch gemacht, aber vielleicht bestätigt ihn das ja nur in dem Verhalten.

An Anne, ja ist schon süss der Stinker, den wollen ständig Leute streicheln, oder sprechen mich an, was er für ein hübscher Kerl wäre:)

An Shevoice, hmm, mit Spieltrieb? Wie meinst Du das in der Praxis?

nochmal danke Euch allen:)

Samaya
 
Oje, hoffentlich hörst du auch weiterhin nichts vom OA.
Falls Noname den Wesenstest machen muss und nicht besteht, wanderst du am bestens auch nach Namibia aus.
Krankenschwestern sind hier sehr gefragt und die Einfuhr von Hunden ist auch kein Problem.

Mein Hund mag übrigens auch viel lieber Frauen als Männer. Da soll noch einer sagen Hunde seien nicht intelligent.

Liebe Grüsse und toi, toi, toi
Namibia
 
Lol Namibia,
aber mal was anderes, darf ich Dich vielleicht mal anmailen? Du sagtest dass Krankenschwestern in Namibia gefragt sind ...:)?
 
Mit dem Spieltrieb meinte ich, daß Du den fremden Leuten (natürlich ganz unauffällig) ein Spielzeug für Noname in die Hand drückst und die dann damit einen positiven Eindruck bei Noname hinterlassen, wenn sie erstmal etwas mit ihm rumalbern.

as-gum.gif

shevoice
 
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