Grosser Amstaff oder nicht? 6 monate alt

Hm, ich war bisher auf dem Informationsstand, dass die Endgröße eines Hundes genetisch vorgegeben ist und man mit der Fütterung nur steuern kann, wie schnell er wächst?

Ich habe vor langen Jahren mal gelesen (bei Trumler? Ich weiß es nicht mehr.), dass es sehr wohl aufs Futter ankommt. Belegt wurde die Aussage damals mit einem Foto von zwei unterschiedlich aufgezogenen Wurfgeschwistern mit einem eklatanten Größenunterschied.

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Vielleicht ist das ja das Futter, von dem die Rede war.
 
  • 17. Juni 2024
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Hi snowflake ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich habe vor langen Jahren mal gelesen (bei Trumler? Ich weiß es nicht mehr.), dass es sehr wohl aufs Futter ankommt. Belegt wurde die Aussage damals mit einem Foto von zwei unterschiedlich aufgezogenen Wurfgeschwistern mit einem eklatanten Größenunterschied.


Vielleicht ist das ja das Futter, von dem die Rede war.


Als ich klein war, boomten die zwergesel aus corsica, kaum als fohlen in holland angekommen wuchsen sie zu sehr stattlich exemplare heran.

Eine eiche hat auch seine vorgegebene groesse, gib den mal einen japaner, der eiche schaffts dort nicht hoeher als 80 cm.
 
Es kommt sehr wohl auch auf die Ernährung an... Nicht nur bei Hunden.
 
Hm, also natürlich hat die Ernährung Auswirkungen aufs Wachstum, auch auf die Knochensubstanz, das Bindegewebe, usw. Aber auf die Höhe? Evolutionstechnisch gesehen: JA. Aber beim einzelnen Individuum? Wenn ich mal von ganz ganz krasser Unter-/Mangelernährung absehe, von was reden wir da? 1, 2 cm?
Ich kenne mehrere Würfe in denen einer gebarft wird, paar bekommen Trofu, andere Nassfutter, usw...die sind natürlich nicht alle auf den Zentimeter genau gleich groß, aber "unterschiedlich" auch nicht?
 
Doch, u.U. da auch.

Darum ist die Durchschnittsgröße in Deutschland seit 1900 wohl stetig angestiegen, wobei jetzt ein Maximum erreicht sein soll... weil die rnährung, die wir so haben, wohl das Erreichen der maximalen im Erbgut verankerten Höhe begünstigt.

Ich such aber nachher nochmal die Quelle, muss jetzt los.
 
Aber bitte ne seriöse *duckundweg*


Sorry...den konnt ich mir nicht verkneifen :p
 
Ich kenne mehrere Würfe in denen einer gebarft wird, paar bekommen Trofu, andere Nassfutter, usw...die sind natürlich nicht alle auf den Zentimeter genau gleich groß, aber "unterschiedlich" auch nicht?
Da siehst du mal, dass alle diese Ernährungsweisen ziemlich gleichwertig sind. :gerissen:
 
Nuja, auch mit MC Dreck bekommst du das genetisch mögliche Größenwachstum des Menschen voll ausgeschöpft :p
 
Bei den 9 Hunden aus meinem letzten Wurf gibt es Größenunterschiede von 6 cm (kleinste Hündin - größter Rüde). Die Hündinnen differieren ebenso wie die Rüden um bis zu 4 cm.

Das hat aber nix mit der Ernährung zu tun, sondern mit einer "klein" vererbenden Mutter und einem "normal groß" vererbenden Vater. Was dann eben nicht zu einem Mittelmaß für alle führte, sondern dazu, dass 4 Hunde kleiner als der Durchschnitt geblieben sind, während 5 durchschnittlich groß wurden.

Das "klein"-vererbend ist in der Linie, aus der die Mutter stammt, seit einigen Generationen bekannt. Einer der Vorfahren der Mutter wurde deshalb auch in der Mini-Zucht eingesetzt.

Mein Bruder und ich sind übrigens beide kleiner geblieben als Vater/Mutter, da muss auch so ein "Klein-Gen" (wahrscheinlich von Seiten meiner Mutter) zugeschlagen haben. Was sich in der nächsten Generation fortsetzt, denn mein Neffe ist immer noch kleiner als mein Vater/sein Opa.

Ja: Größe ist genetisch bedingt. Und ja: Seit 1900 wurden die Deutschen von einer Generation auf die nächste im Durchschnitt größer (Ausnahmen bestätigen die Regel).
 
Nuja, auch mit MC Dreck bekommst du das genetisch mögliche Größenwachstum des Menschen voll ausgeschöpft :p
Ich nehme an GRADE damit. :D Das kommt mir auch einigermaßen logisch vor.
Ansonsten bin ich bei "Trumler- Beweisen" etwas skeptisch, aus den von Fact&Fiction genannten Gründen.
(Hiobsbotschaft für Chihuahuazüchter: ernährt Eure Hunde gut und sie werden immer größer :p )
 
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