Goldakupunktur Ellenbogen Erfahrungen?

Antje u. Bonnie

10 Jahre Mitglied
Hallo miteinander,

ich habe ja schon unter dem Thema Denervation über Mandy Zustand berichtet und denke derzeit über eine neue Variante nach: Zunächst Goldakupunktur beide Ellenbogen und danach Denervation Hüftgelenk.

Ich weis zwar nicht, ob sich die Tierärzte auf die halbe Lösung mit den Ellenbogen einlassen, aber ich habe mit meiner vorherigen Hündin totalen Schiffbruch bei einer Goldakupunktur erlebt, deswegen bin ich nicht bereit die Volllöung zu machen. Wenn es an den Ellenbogen nicht hilft, habe ich zumindest nicht mein ganzes Erspartes in den Sand gesetzt, sondern habe noch das Geld für die Denervation.

Derzeit denke ich über TA-Schulze, Bad Wildungen oder Rogalla-Rummel nach. Ta-Schulze hat für mich den Vorteil, dass er nur mit starker Beruhigung arbeitet, während die anderen Vollnarkose machen.

Falls jemand Erfahrungen mit Ellenbogenbehandlung beim alten Hund oder Erfahrungen mit Goldakupunktur beim alten Hund bei den genannten Tierärtzten hat, wäre ich über PN dankbar. Die Meinungen und Erfahrungen sind ja extrem unterschiedlich.

Liebe Grüße und Danke

Antje
 
  • 26. Februar 2024
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Hi Antje u. Bonnie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Halli hallo,

ich weiß nicht, ob ich das falsch in Erinnerung habe, aber warst du damals nicht auch bei Dr. Schulze zur GI? Ich kenne ehrlich gesagt keinen TA, der die GI in Vollnarkose machen sondern alle machen dafür eine Sedation. Das hatte ich damals auch extra erfragt. Daher wäre das als einziger Vorteil für mich nicht relevant. Dr. Schulze macht ja auch reine Goldimplantation, keine Goldakupunktur. Er geht nicht über Fernpunkte, das hatte er mir damals (bzw. seine Frau) am Telefon erklärt. Ich hatte mich damals für wirklich die Goldakupunktur entschieden, bei meinen beiden hat es auch super gut angeschlagen. Keine Schmerzmittel mehr, die Arthrose hat sich seitdem überhaupt nicht weitergebildet.

Ich bin nicht sicher, ob ein Gold-TA eine GI gestückelt macht, da sie ja eine ganzheiliche Methode ist und gerade darüber wirkt. Es gibt allerdings Ausnahmen, nämich wenn eine OP unumgänglich ist, dann ist eine GI unterstützend/zusätzlich sicherlich absolut förderlich.

LG
C.
 
  • 26. Februar 2024
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LG Meike mit Benny
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Dr. Schulze ist ausgebildeter Akupunkteur und macht GA, nicht GI!
 
War auch überhaupt nicht wertend gemeint, ich kenne ihn auch gar nicht. Ich hatte mich damals, bevor ich mich für die GA entschlossen hatte, bei einigen TÄ, die Goldakupunktur anbieten, erkundigt. Seine Frau hatte es mir damals nur so erklärt. Er geht nicht an die Fernpunkte, sondern nur an die Schmerzpunkte. Das gleiche macht hier in Berlin ein Tierarzt in Neuköln, und er betont immer, dass er Goldimplantation und keine Goldakupunktur macht. Es ist wahrscheinlich egal, wie man es nennt, die meisten TÄ sprechen eh alle immer nur von Goldimplantation. Vielleicht macht er die GA/GI nicht nach der TCM, denn da werden die Nah-, Fern- und Meisterpunkte miteinander kombiniert.
 
Habe hier mal gestöbert ... in der Ueberschrift steht GI, im Text GA ... der Glaubenskrieg scheint beigelegt :D
 
  • 26. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Hihi :D

ist schon luschtich, ick glaub wir machen uns da immer mehr n Kopp als die Docs. Meiner ist ja auch n "GA-Doc" und hat mich immer ganz irritiert angeschaut, als ich von der "GA" sprach.

Im Englischen ist es da besser: Permanent Accupuncture with Gold Beads

Trifft es wohl am besten...
 
Nur wer kann sich das merken :lol: dann lass uns lieber weiter GI-GA'n ;)
 
Hallo Casjopaya,

Du erinnerst Dich richtig. Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, aber es gibt so viele, die gute Erfahrungen gemacht haben, dass ich die GA doch in Erwägung ziehe und auf der Homepagen von den anderen genannten habe ich gelesen, dass sie es mit Vollnarkose machen.

Nun ja, am 20.06. habe ich einen Termin bei Frau Dr. Kinzel in Aachen. Sie ist wohl eine gute Adresse für die Denervation. Bis dahin habe ich nich Zeit mich schlau zu machen. Liebe Grüße

Antje
 
Frau Kinzel hat einen sehr guten Ruf als Chirurgin. Ich weiß nicht, eine Denervation ist nicht ohne, und deine Maus ist nicht mehr die jüngste. Nur GI für die Ellenbögen macht keinen Sinn, wenn die Hüfte noch wehtut und sie weiter falsch belastet. Denn auch nach der Denervation wird es bestimmt noch ne Weile wehtun. Dann vielleicht lieber anders herum, erst OP, dann Gold. Oder ganz Goldakupunktur, dafür würde ich mich entscheiden, aber ich habe bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht.

Du erinnerst Dich richtig. Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, aber es gibt so viele, die gute Erfahrungen gemacht haben, dass ich die GA doch in Erwägung ziehe

Ach, dann lässt Alzheimer doch noch nicht grüßen:D

Also bei meinen beiden wurde damals nur eine Sedation gemacht, dann zum Aufwachen eine Hallo-Wach-Spritze und schwupps waren sie wieder da und wedelten. Die andere Variante der Narkose wird eigentlich immer dann gemacht, wenn es mit heftigen Schmerzen verbunden ist, z. B. kastrieren oder so. Das ist dann eine wirkliche Vollnarkose.

LG
C.
 
Geht es darum, nur eine GA für die Ellbogen machen zu lassen? Wobei das für mich eingeschränkt schon Sinn macht, wenn schon einmal ein Teil der Schmerzen genommen wird!

Falls die GA für die Hüfte (war doch Hüfte, oder?) nicht gewirkt hat, kann man ja mal eine Röntgenaufnahme machen, um die Position des Goldes zu überprüfen!
 
Hallo Pommel,

ich kann nicht alles bezahlen und die GA ist keine Erfolgsgarantie. Ich kenne inzwischen viele Hundehalter, bei deren Hunden es nichts gebracht hat, dass ich mein Geld dann lieber in eine zuverlässigere Methode stecke. Zumal jetzt auch noch ein CT im Raum steht (Wirbelsäule). Die Hüftgelenksdenervation soll mit einer neuen Ergänzung sehr zuverlässig sein. Wenn die GA nicht wirkt, kann ich sie finanziell nicht mehr machen. Zumal anschließend noch eine lange Rehabilitation zum Muskelaufbau notwendig ist. Ich bezahle seit einigiger Zeit schon monatlich 300 € für Physiotherapie, Wasserlaufband und Medikamente. Ich verfüge leider nicht über unbegrenzte Mittel, obwohl ich mich bemühe alles möglich zu machen. Angesichts der sicherlich nicht mehr allzulangen Lebenserwartung von Mandy entscheide ich mich schon für die sicherere Methode.

Liebe Grüße

Antje
 
Hallo Casjopeia,

die Denervation kann für eine sofortige Schmerzfreiheit der Hüfte sorgen, übrig beilbt ein Wundschmerz an zwei ca 4-5 cm langen Schnitten. Die OP dauer ca. 20 Min. und gilt als minimalinvasives Verfahren. Es könnte jedoch sein, dass wegen der Subluxation gleichzeitig auch eine verntrale Denervation gemacht werden muss, um 100 % schmerzfreihiet zu erreichen. Aber das werde ich alles in Vorgesprächen klären. Ich bin auch davon überzeugt, dass sich der Wundschmerz, im Gegensatz zu den jetzigen Schmerzen mit Medikamenten in den Griff bekommen lässt.

Liebe Grüße

Antje
 
Hallo Antje,

klar, das Problem des endlichen Geldes kenne ich auch zu gut :rolleyes: !
Wir haben uns ja auch etappenweise vorwärtsbewegt, da bei allem guten Willen die Rechnungen bezahlt werden müssen.

Tut mir wirklich leid, dass die GA bei Euch nicht geholfen hat, zumal es bei unseren Hunden gewirkt hat! Da hat Dr. Schulze auch ein bischen was zu ausgeführt in dem Link, den ich gestern gegeben habe. Eine Erfolgsgarantie gibt es im übrigen in solchen Fällen nie ... egal, wer der Arzt ist, egal, was die Methode ist!

Aber wie gesagt ... nur mal so als Vorab-Erfahrungsbericht und da es ja egal ist, ob eine GA, GI oder Denervation zur Schmerzfreiheit führt... nachdem es mit Saschas Hüfte besser wurde, bekam er massive Probleme mit seinen Ellbogengelenken (der Gang und der Schub nach vorne veränderten sich halt nach der GA), so dass er anfing, sehr stark auf der Vorhand zu lahmen bis hin zu: ich will keinen Schritt mehr gehen.

Wir drücken Euch die Daumen!
 
Ja, das ist schade, dass die GA bei eurem ersten Hund nicht gewirkt hat. Ich kenne auch aus meinem Umkreis (Familie, Freunde) wirklich einige vergoldete Hunde, denen es echt super gut geht.

Eine 100%ige Garantie hast du in der Medizin nie - weder in der Humanmedizin, noch in der Veterinärmedizin, nicht in der Schul- oder der alternativen Medizin.

Für mich wäre es eine Frage der Risikoabwägung. Eine OP birg größere Risiken. Das einzige Risiko bei der GA ist definitiv ein geschrumpfter Geldbeutel. Ich hatte damals meinen Doc gefragt, was er von den diversen OP-Optionen (DBO/Denervation/Femurkopfresektion/neue Hüfte) bei HD hält. Er praktiziert ja auch schon seit über 10 Jahren die GA, bildet seit Jahren andere TÄ darin aus und akupunktiert noch viel länger. Da er früher auch Hüften operiert hat, kann er alles gut einschätzen und vergleichen, dachte ich.
DBO beim Junghund - sehr riskant, sehr gravierender Eingriff, wird von anerkannten Chirurgen auch kaum noch durchgeführt. Denervation - wenn gut gemacht sehr gut und die risikoärmste Variante der OP-Möglichkeiten. Die Hunde können oft die nächsten 2-4 Jahre ohne größere Probleme laufen, aber es entwickeln sich oft Arthrosen und Überlastungsprobleme, da auch diese OP-Methode symptomatisch und nicht causal wirkt, d. h. gerade bei älteren Hunden sind diese Überlastungsprobleme oft schon (Spondylosen, Ellenbogenarthrosen etc.), sodass die Ellenbogen und Wirbelsäulenproblematik dann nach wie vor existiert. Femurkopfresektion - wenn nicht anders möglich (z. B. bei Luxationen etc.) hält er es in Verbindung mit einer anschließend gemachten GA (für die Unterstützung der Muskeln, Bänder etc.) für durchaus gut. Neue Hüfte - nein danke!

Also daher würde ich denken, vielleicht eine Denervation und gleich anschließend die Vergoldung der Ellenbögen. Wie gesagt - ich würde es komplett mit Gold versuchen, aber ich kann dich auch absolut verstehen, dass du den anderen Weg gehen möchtest. Insofern würde ich es wahrscheinlich mit der eben genannten Variante versuchen. Und ich glaube dass die Hunde bei einer Denervation ja auch gleich beide Seiten operiert bekommen und dann 7 Tage Leinenpflicht haben.

Würde denn auch der Muskel mit durchtrennt werden?
 
@casjopaya

angesichts des Alters von Mandy (wenn ich mich erinnere ist die Hündin über die zehn Jahre raus) sind die Chancen für einen durchschlagenden Erfolg der Goldakupunktur geringer, als bei einem jüngeren Hund - das besagen zumindest Statistiken, die ich seinerzeit wälzte

Ich würde daher wie Antje zu einer Lösung für Mandy tendieren, bei der ich mit den vorhandenen finanziellen Mitteln mit größter Wahrscheinlichkeit das meiste herausbekomme

Meine Hündin hatte übrigens neben vergoldeter Wirbelsäule auch vergoldete Ellenbogen wegen der dort im Aufziehen befindlichen Arthrose - es gab später dann, als die GA der Wirbelsäule angesichts des vollkommen desolaten Zustandes derselben an Wirkung verlor (sich gegen die zunehmenden Schmerzen nicht mehr durchsetzen konnte) auch an einem der Ellbogen hin und wieder kleine Schmerzprobleme, entstanden aus massiver Überbelastung (Hinterhand war fast komplett entmuskelt gegen Ende). Dennoch hat die GA bei den Ellenbogen bestimmt dazu beigetragen, dass der Hund überhaupt so lange Freude am Leben haben durfte...
 
angesichts des Alters von Mandy (wenn ich mich erinnere ist die Hündin über die zehn Jahre raus) sind die Chancen für einen durchschlagenden Erfolg der Goldakupunktur geringer, als bei einem jüngeren Hund - das besagen zumindest Statistiken, die ich seinerzeit wälzte

Geringer weiß ich nicht genau, es dauert in jedem Fall länger. Ich kenne auch ältere Hunde, bei denen es wirklich gut geholfen hat, dies ist aber nur meine eigene Erfahrung und wie gesagt - ich kann Mandy's Überlegungen gut verstehen. Beim jüngeren Hund ist eine GA insofern besser, als dass sich die Hunde die Schonhaltung einfach noch nicht über einen so langen Zeitraum angeeignet haben und somit bei jüngeren Hunden durch die GA einer Arthrosebildung sogar vorgebeugt werden kann. Bei älteren dauert der gesamte "Umbauprozess" entsprechend länger, gerade in Bezug auf den Muskelumbau und -aufbau.

Ich würde daher wie Antje zu einer Lösung für Mandy tendieren, bei der ich mit den vorhandenen finanziellen Mitteln mit größter Wahrscheinlichkeit das meiste herausbekomme

Definitiv!
 
Hallo, ob der Muskel durchtrennt wird kann ich noch nicht sagen, ich habe erst am 20.06. den Termin bei Frau Dr. Kinzel. Ich werde sie löchern, falls man es kann. Vorher habe ich einen Termin in einer anderen Klinik, die Vergoldung und OP in einer Narkose machen könnten. Sie müssen auch eine andere Schmerztherapie kennen. Ich vermute aber inzwischen immer mehr, dass Mandy ein Problem mit der Halswirbelsäule hat. Das kann sich auch auf die Hinterhand auswirken und dass ggf. ein CT die ganzen Überlegungen über den Haufen wirft. Nachste Woche Donnerstag habe ich den Termin in der Tierklinik Neandertal.

Liebe Grüße

Antje
 
angesichts des Alters von Mandy (wenn ich mich erinnere ist die Hündin über die zehn Jahre raus) sind die Chancen für einen durchschlagenden Erfolg der Goldakupunktur geringer, als bei einem jüngeren Hund - das besagen zumindest Statistiken, die ich seinerzeit wälzte

Geringer weiß ich nicht genau, es dauert in jedem Fall länger. Ich kenne auch ältere Hunde, bei denen es wirklich gut geholfen hat, dies ist aber nur meine eigene Erfahrung und wie gesagt - ich kann Mandy's Überlegungen gut verstehen. Beim jüngeren Hund ist eine GA insofern besser, als dass sich die Hunde die Schonhaltung einfach noch nicht über einen so langen Zeitraum angeeignet haben und somit bei jüngeren Hunden durch die GA einer Arthrosebildung sogar vorgebeugt werden kann. Bei älteren dauert der gesamte "Umbauprozess" entsprechend länger, gerade in Bezug auf den Muskelumbau und -aufbau.

Gerade bei meinen beiden Aeltesten, die vergoldet wurden, sah ich das Ergebnis quasi von einem auf den anderen Tag! Vielleicht weil es nicht so viel Muskelmasse zum Umbauen gab :verwirrt: !
 
Ich habe das Gefühl, dass man die Wesensveränderung bei den älteren unheimlich schnell sieht. Bei dem einen von meiner Schwester haben wir quasi auch von heute auf morgen gemerkt, dass sie viel fröhlicher war. Freudiger und hat anders "geguckt". Aber sie hatte vorher über Jahre gelahmt und das konnte sie natürlich nicht von heute auf morgen ablegen, aber nach ca. 2 Wochen war es kaum noch da, nach einem Monat war sie lahmheitsfrei. Aber noch die nächsten ca. 2 Monate hat man richtig gemerkt, wie sie Muskeln aufgebaut hat.

Ähnlich war es bei dem Hund von meinen Eltern, sie war nach zwei Tagen auch sehr viel fröhlicher. Allerdings hatten sich meine Eltern nicht an das verordnete Bewegungsprogramm gehalten, somit tat sich beim Laufen die ersten 2 Wochen bis zum ersten Nachuntersuchungstermin nicht so sonderlich viel. Dann wurde Physio und nochmal Leinenpflicht für 2 Wochen (glaub ich) verordnet und dann wurde sie richtig gut.

Diese Wesensveränderung habe ich wirklich gerade bei den älteren extrem schnell gemerkt, das stimmt. Aber der Passgang z. B. und das "Hinternwackeln" hat sich natürlich nicht sofort geändert.
Bei dem ersten NU-Termin waren aber auch beide Hunde, die ich nun wirklich auch gut beurteilen kann, auch bei den Triggerpunkten schon viel weniger auffällig, das Gangbild hatte schon einige Verbesserungen, nach weiteren 4 Wochen zum zweiten NU-Termin waren sie viel besser, zum dritten "Abschlusstermin" nach 3 Monaten waren alle happy:D. Von daher denke ich, dass gerade diese Feinheiten im Gangbild bei den älteren länger brauchen, da war mein Jüngster viel schneller. Und gerade das Gangbild wurde ja bei uns vor und nach der GA ganz genau analysiert.
 
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