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Englische Bulldogge Haltung. Für uns geeignet?

  1. Hallo erst mal in die Runde. Ich habe mich mal hier angemeldet, weil ich mal
    eine Einschätzung brauche.

    Wir haben erst mal nur mit dem Gedanken gespielt, uns einen OEB
    zuzulegen, ob nun Rüde oder Weibchen ist nicht sicher.

    Eigentlich entstand die Idee mit der expliziten Rasse daher, dass mein Vater demnächst
    in den Ruhestand geht, also über Tag für den Hund da wäre und wir eine Rasse suchen, die
    sich nach einer ordentlichen Erziehung gut mit Enkelkindern arrangieren kann. Denn wie ich
    las, sollen sich OEB, wenn man ihnen einmal die Grenzen aufzeigt, gut ins Familienleben einfügen.

    Das sind natürlich subjektiv betrachtet nur die wohlklingenden Erzählungen auf Internetseiten.

    Deshalb hätte ich gerne mal Feedback aus der Praxis. Denn alle Theorien können keine echte
    Erfahrung ersetzen.

    Wichtig wäre auch, wie viel Bewegung man den Tieren geben muss und ob es da grundsätzlich
    bestimmte rassebezogene Dinge zu beachten gibt.

    Zunächst möchten wir uns nämlich informieren, bevor es nachher die böse Überraschung gibt.

    Worauf muss man sich also in etwa einstellen, wenn man sich den Hund als Jungtier zulegt?
     
    #1 Marino
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Prima, dass du dich erst informierst :spitze:

    In NRW würde ich mir keine Olde English Bulldog als Welpen zulegen. In der Verwaltungsvorschrift zum Landeshundegesetz heißt es: Wenn der Phänotyp eines Pitbull Terriers deutlich hervortritt, ist der Hund als gefährlicher Hund einzustufen. Die weitere Haltung kann dir dann untersagt werden.
     
    #2 Fact & Fiction
  4. Hmm, schade eigentlich, denn ich kenne jemanden, der sich einen hält und das sind bei richtiger Erziehung so unglaublich ausgeglichene Tiere!

    Gibt es denn andere unproblematische Rassen, die vom Verhalten und Wesen diesen ähnlich kämen?

    Also primär, dass man Kinder dabei haben kann, sie auch mit anderen Hunden und Katzen können (Nachbarschaft) und man
    sie eben dahin erziehen kann, nicht den Macker zu spielen.
     
    #3 Marino
  5. Ich würd an eurer Stelle ins Tierheim gehen.
    Bei einen Welpen weisst du letztendlich nie genau, wie der sich entwickelt und ob er Kinder gern hat. Auch wenn die Rasse als kinderfreundlich beschrieben wird.

    Ausserdem ist ein etwas älterer Hund aus dem Gröbsten raus und ggf. Schon erzogen.

    Die Pfleger im Tierheim können die Hunde einschätzen und da ist sicher der richtige Hund dabei.

    Falls du nicht ins TH gehst, achte bitte unbedingt auf Qualzuchten und geh nicht zu einem Vermehrer oder Hobbyzüchter.
     
    #4 MadlenBella
  6. Natürlich KANN jeder Hund ein toller Familienhund werden, mit dem auch Opa und die Enkel viel Freude haben - ob aber ausgerechnet die OEB diesbezüglich eine besonders ''gute Quote'' zu verzeichnen hat, wage ich zu bezweifeln, ehrlichgesagt.

    Die körperlichen Vorteile, die sie gegenüber der EB hat, sorgen eben auch dafür, dass sie wesentlich agiler und somit in sehr viel ausgeprägterer Form in der Lage ist, ihre ''bulldogspezifischen Eigenheiten'' auszuleben. Und der Bulldoggen-Dickschädel ist sicher nicht Jedermann's Ding... ;)

    Ich würde vor dem Welpenkauf soviel Kontakt wie möglich zu erwachsenen OEBs suchen und mir die Hunde in möglichst vielen Lebenslagen anschauen. Treffen, Ausstellungen, diverse Züchter besuchen, usw., und erst dann resümieren, ob das die passende Rasse ist.
     
    #5 sleepy
  7. Da ich von der anfänglichen Rasse aus Gründen Abstand nehme, wäre das Tierheim eh die Anlaufstelle, da wir uns noch Infos zu den Rahmenbedingungen holen wollen. Denn noch ist das Thema ob überhaupt Hund auch noch nicht durch.

    In welchem Alter sollten die Tiere denn bestenfalls sein?

    Zu alt wäre sicher nicht schön wegen der Lebenserwartung des Tieres?
     
    #6 Marino
  8. Wenn du einen OEB aus dem Tierheim aufnimmst, gilt das als "besonderes Interesse". Dann ist das mit der Haltungsgenehmigung einfacher. Außerdem helfen die dir im Tierheim, den Hund einzuschätzen. Ob er mit Kindern, Hunden, Katzen kann z.B.

    Beim OEB musst du mit Artgenossenunverträglichkeit rechnen. Also: kann unverträglich werden mit anderen Hunden, muss aber nicht. Das ist individuell verschieden und hat mit Erziehung nicht viel zu tun. Mit Erziehung kann man Artgenossenunverträglichkeit nur in Bahnen lenken, die den Umgang mit dem Hund erleichtern.

    Habt ihr schon Hundeerfahrung? Dem OEB als Sturkopf ist nicht jeder Halter gewachsen ;)
     
    #7 Fact & Fiction
  9. DAS ist auch der Punkt. Wir haben bisher nur das Musterbeispiel kennen gelernt.

    Aber da es offenbar in NRW eh nicht so rosig aussieht, werden wir uns nochmal nach anderen Alternativen umsehen.
     
    #8 Marino
  10. Das muss letztendlich jeder selbst wissen. Auch die alten Hunde im Tierheime verdienen einen schönen Lebensabend ;)

    Ich würd nach einem Hund nach der Pubertät Ausschau halten, so ab 2, eher 3.
     
    #9 MadlenBella
  11. Eine genaue Altersangabe kann man schlecht nennen. Die Lebensspanne von Hunden reicht je nach Rasse/Veranlagung/bisheriger Haltung etc. von 8 bis 18. D.h., nicht jeder Hund ist mit 8 Jahren alt.

    Bei einer Rasse oder einem Hundetyp, die eine normale durchschnittliche Lebenserwartung von beispielsweise ca. 14 Jahren hat, ist meiner Meinung nach ein Alter von 3-8 Jahren ideal, wenn der Hund in eine Familie mit (kleinen) Kindern soll. Aber das ist eben auch nur ein Richtwert.

    Genaueres zur Gelassenheit eines Hundes kann man euch im TH sagen. Ich würde mich an eurer Stelle auf gar keine Rasse einstellen, sondern das Herz sprechen lassen. Kennenlernen und verlieben, das ist die beste Basis :)
     
    #10 Fact & Fiction
  12. Du kennst Eine und schließt daraus auf die ganze Rasse? Und was heißt "bei richtiger Erziehung"? So wie ich deine Beiträge lesen hast du von Hunden nicht so wirklich Ahnung. Wie willst du dann "richtig erziehen"?
    Unproblematische(re) Rassen gibt es jede Menge. Die Frage ist: Was wollt ihr mit dem Hund machen, bin ich in der Lage den Hund zu erziehen/auszulasten, ect.? Danach würde ich mir die passende Rasse/den passenden Hund aussuchen.
    Das kann man, mit entsprechender Erfahrung, mit fast allen Rassen erreichen. :hallo:
     
    #11 HSH Freund
  13. Ich habe derzeit 9 Hunde aus dem Tierschutz. Ich habe Hunde aufgenommen, die im Alter zwischen 3 und 10 Jahre alt waren. Nur die letzten beiden kamen als Welpen zu mir, das muss ich ehrlich gesagt aber nicht nochmal haben.

    Als sehr angenehm habe ich die Hunde empfunden, die im Alter von ca. 6 Jahren zu mir gekommen sind. Die waren noch fit und aktiv genug für alle Unternehmungen, aber insgesamt eher ruhig und abgeklärt. Halt mit Lebenserfahrung und nicht mehr in der Pubertät.
    Die, die mit 3 Jahren kamen, zeigten durchaus noch pubertäre Anwandlungen. Die mit 10 Jahren zu mir kamen sind schon eher ruhige Senioren, auch sehr angenehm, aber halt nicht mehr so aktiv.

    Jeder meiner Hunde, bis auf die beiden Welpen, die jetzt 10 Monate alt sind, wäre auch für einen Haushalt mit Kindern sehr geeignet gewesen, alle sind sehr freundlich, sehr lieb und sehr geduldig. Die beiden Jungspunde sind auch lieb, aber viel zu grob und ruppig beim Spielen für kleine Kinder.

    Es gibt so viele unproblematische und kinderfreundliche Hunde im Tierschutz, da findet jeder Topf seinen Deckel. Man darf halt nur nicht erwarten, dass man seinen Traumhund im nächstgelegenen Tierheim findet. Etwas Suche und die Bereitschaft, auch mal etwas weitere Strecke zu fahren, um einen Hund kennen zu lernen, sollte schon da sein.

    Gruß
    tessa
     
    #12 tessa
  14. Wie wärs denn einfach mit nem Conti. aus VDH Zucht?
     
    #13 LA-Dobi
  15. Wir waren jetzt im örtlichen Heim und haben das mal auf uns wirken lassen, was dort so alles ist. Da waren echt verdammt viele
    knubbelige Tiere bei. :love: Jetzt ist die Entscheidung noch viel schwerer.:gruebel:

    Da ist ein Beagle, um mit dem kleinsten anzufangen, ein weißer, wo laut Aussage Schäfer mit rein gemischt ist und ein etwas
    größerer, der auch nicht reinrassig ist.

    Mal schauen, ob und wie das ganze wird. Herr Vater war früher mal leicht auf Hunde allergisch getestet worden. Aber angeblich
    schlägt das nicht bei allen Rassen durch.

    Ich befürchte, das wird schwer.
     
    #14 Marino
  16. Ja :D

    Überstürzt nichts - die Wahl für einen Hund ist eine Entscheidung für hoffentlich viele Jahre und sollte entsprechend gut durchdacht werden. Je mehr Personen beteiligt sind, umso schwieriger kann das werden.

    Ohnehin werdet ihr vom TH hoffentlich erst einige Male mit einem zur Auswahl stehenden Kandidaten Gassi geschickt. Der Herr Vater hat dabei auch die Möglichkeit festzustellen, ob er allergisch auf diesen Hund reagiert.
     
    #15 Fact & Fiction
  17. Contis haben relativ oft Probleme mit Kreuzbändern und Atemwegen, ich hatte die Rasse auch länger im Auge und wegen der Problematik für mich ausgeschlossen. Da würde ich bei den Züchtern genau nachfragen, ob die Wissen, wie viele ihrer Nachkommen da betroffen sind.
     
    #16 pat_blue
  18. Die können ja alles behaupten...;)
     
    #17 MadlenBella
  19. Ja, aber die Reaktion drauf, spricht ja auch eine Sprache.... ;) wenn die die Problematik runterspielen oder sagen, das gäbe es nicht, kann man gleich wieder gehen. Diesbezüglich sind die Spezifischen Facebook Gruppen doch sehr aufschlussreich
     
    #18 pat_blue
  20. Gut, ich glaub nur einem Anfänger kann man so ziemlich alles erzählen. Kriegt man ja oft genug mit.

    Ich find die Idee mit dem Tierheim am Allerbesten.
     
    #19 MadlenBella
  21. Da geb ich dir absolut recht, vor allem wenn man eben "kein Überraschungsei" will. Das soll jetzt nicht negativ sein, aber wenn Familie mit Kindern und auf Verträglichkeit und Gelassenheit wert gelegt wird, was ich absolut verstehen kann, ist das Tierheim sicher die beste Variante, gerade wenns noch ein BL betrifft, dass einem mit der Gesetzeslage die Hundesuche erschwert.
     
    #20 pat_blue
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