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Ein Kritiker betritt den Raum

  1. Wunderschönen Tag Gemeinde!

    Anders als mein Nickname es erahnen lässt, ist nicht meine unverholene Zuneigung zu Katzen der Grund warum ich mich hier als Kritiker vorstelle.

    Der Grund liegt vielmehr in meinem persönlichen Unverständnis, der von mir gemachten Beobachtungen von Hundehaltern im Allgemeinen und den Halter von, wie ihr es euphemistisch nennt, Kampfschmusern.

    Konkret verstehe ich das, oftmals beobachtete, Verhalten von Haltern großer oder als gesellschaftlich gefährliche angesehener Hunde nicht.

    Ich frage mich: Was treibt einen Menschen dazu, mit einem großen oder, im allgemeinen Bewußtsein, als Kampfhund klassifizierten Hund über eine Veranstaltung zu gehen, wie einem Wochenmarkt, einem Jahresmarkt, scheißegal was für einem Markt, einem Schützenfest, einem Straßenfest egal was für einem Fest, aber einer Veranstaltung auf der einem, auf vielleicht hundert Metern hunderte von Menschen entgegen kommen, die beim Anblick des Hundes ausweichen, sichtlich Angst bekommen, ihre Kinder auf den Arm nehmen und das Weite suchen.

    Nicht zu früh verstehen: Ich frage nicht warum ihr ausgerechnet diese oder jene Art von Hund haltet und für euren Partner haltet.

    Ich frage warum Menschen, anderen Menschen wissentlich Angst einjagen, indem sie mit einem - nun mal faktisch vielen Menschen - angsteinflößenden Hund vor die Tür gehen und anderen Menschen entgegentreten.

    Und es ist verdammt nochmal kein Einzelfall, dass ein Hundehalter mit seinem Hund in die U-Bahn tritt und mindestens einer der anderen Fahrgäste deutliche Angst zeigt. Der Hundehalter tut aber einen Scheißdreck seinen Hund so kurz als möglich an der Leine zu halten.
    Hätte er ein entsprechendes Problembewußtsein, hätte er die U-Bahn ja auch mit Hundeohr an Halterknie bereits betreten...

    Mir ist natürlich klar, das niemand das Wesen seines Hundes besser kennt
    ausser dem Hundehalter, also euch Forenmitgliedern.

    Aber wie meine Mutter immer sagte: Wenn jemand sagt: Der tut nichts, der ist lieb. Hast du zu antworten: Weiß der Hund das denn auch?

    Soll heißen: HUnde sind Raubtiere! Woher also kann ich zum Beispiel erkennen ob ich es mit einem Halter zu tun habe, der so verantwortungsbewußt ist, dass ich auch an dem Hund einfach und sicher vorbeigehen kann?

    Also noch mal:
    Große Hunde, Kampfhund, wie auch immer man sie nennt, machen mir, und vielen, vielen anderen Menschen schlicht und ergreifend Angst.
    Was ist also der Grund der Halter sich trotzdem damit in die Öffentlichkeit zu begeben und was kann ich machen um in der nächsten sich ergebenden Situation besser reagieren zu können.

    In der Hoffnung auf eine für beide Seiten erhellende Diskussion: CC

    Vielen Dank fürs bis hier hin lesen und schönen Abend noch.

    PS: Ich hatte keine traumatischen Erfahrungen mit Hunden, ich bin mit Hunden aufgewachsen und alles ist soweit friedlich verlaufen....
    PPS: Sobald ein Hund ein Maulkorb trägt, habe ich auch keine Probleme. Daher versteh ich auch den Sicherheitsdienst des örtlichen Verkehrsbetriebes nicht, deren Hunde tragen immer Maulkörbe. Womit wollen sie einen beeindrucken???
     
    #1 CatCommander
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Trotzdem herzlich Willkommen

    Deine Angst wird von Dir subjektiv empfunden und dagegen kannst nur du etwas tuen... Mir macht auch vieles Angst - Vorurteile, Rassismus, Unmenschlichkeit ich könnte eine ellenlange Liste schreiben...

    Mach Yoga, Entspannungsübungen und werde etwas lockerer dann klappt es auch bei dir mit der Toleranz...
     
    #2 Silviak88
  4. Wahrscheinlich sind die Halter großer Hunde(auch ich, jedoch keinen Kampfschmuser) einfach nicht gewillt, wegen der Panikmache der Medien, nur noch im Dunkeln rauszugehen oder sich zu verstecken.
    Warum sollten nur HH kleiner Hunde die Bahn benutzen dürfen? Einige Menschen flößen mir in der Bahn Angst ein- soll ch die deswegen rausschmeißen lassen? Hat nicht jedes Tier ein Recht auf (artangemessenes) Leben?Es gibt Katzenphobiker, die sich vielleicht die selbe Frage über freilaufende Katzen stellen.
    Ich denke aber: Leben und leben lassen.
    Ich habe einen kleinen und einen großen Hund und wüsste auch nciht, warum ich mit zwei friedlichen Tieren, nicht durch eine Fußgängerzone gehen sollte.
    Viel eher solltest du dir Gedanken über die unverantwortlichen HH machen mit ihren falsch oder gar nicht erzogenen Tieren machen- ganz egal ob groß oder klein.
     
    #3 Franzi216
  5. Beides unterschreib ich sofort!!!

    Ich z.B habe Angst vor Schäferhunden!!! Wechsel ich deshalb jedesmal die Starssenseite oder gehn denen aus dem Weg??? Nein, ganz bestimmt nicht!!! Ich gehe auf diese Hunde zu, frage den Besitzer ob man den Hund streicheln könne und wenn die Antwort JA ist dann bekommt der Hund ne Krauleinheit. Nur ICH ALEINE kann meine Angst in Griff bekommen und NICHT der Hundehalter mit seinem Schäferhund!!!
     
    #4 Tessa 081205
  6. Vielleicht gehen sie gerade DARUM ganz offensiv in Menschenansammlungen, um den Menschen zu zeigen, dass es NICHTS zu fürchten gibt. Das ist zumindest mein Grund.

    Ich zeige das von dir bemängelte Verhalten regelmäßig und zwar NICHT, um den Menschen Angst einzujagen! Ganz im Gegenteil bin ich jedesmal wieder traurig und niedergeschlagen, hab auch schon das eine oder andere mal geweint, wenn die Menschen dann Angst zeigen und mir ausweichen. Zum Glück ist das jedoch absolut die AUSNAHME!
    Im Normalfall reagieren die Menschen auf meine Hunde so, wie es auch gesund und vernünftig ist, Sie beobachten sie eine Weile - manchmal etwas skeptisch - und sagen dann Dinge wie: "Och die sind aber lieb" oder fangen auf andere Weise ein Gespräch an, was dann häufig mit dm streicheln meiner Hunde endet.

    Wenn Eltern ihre Kinder hochreißen nötigt mir das immer ein sehr trauriges Kopfschütteln ab, denn gerade Kinder sind es, die keine Angst zeigen und meine Hunde fast immer "soooo süß" finden. Und alles wäre gut, müssten die Eltern nicht ihre Neurosen auf die Kinder übertragen :rolleyes: Was ich btw. absolut unverantwortlich finde!!!

    Ich sehe das wie Silvie - Phobien sind Krankheiten (und Angst vor Hunden nennt sich Kynophobie und ist ein klar definiertes Krankheitsbild!) und dafür ist derjenige zuständig, der sie hat. Dass man im normalen Rahmen Rücksicht nimmt, und z.B. darauf achtet, dass der eigene Hunde niemanden anspringt, abschleckt, besabbert, anbellt usw. ist selbstverständlich - aber weiter lasse ich mich nicht in meinem normalen Leben einschränken, nur weil manche Menschen ihre psychischen Krankheiten nicht behandeln lassen ;)
    Ich habe übrigens auch eine Phobie - eine Arachnophobie. Ich habe absolute Panik vor Spinnen. Deswegen muss ich trotzdem 14-tägig die Kellertreppe putzen, darauf nimmt auch keiner Rücksicht ;)

    Und im Übrigen ist der absolut sicherste und effektivste Weg, seinen Ängsten zu begegnen und sie zu besiegen, sich mit ihnen zu konfrontieren. Nein, das ist sogar der EINZIGE Weg. Ich bin angehende Psychologin und will man jemals Herr über seine (irrationalen) Ängste werden, geht das ausschließlich darüber, dass man angstbesetzte Situationen aufsucht und ERLEBT, dass es gar nichts zu fürchten gibt!
    Und eben weil ich das weiß, gehe ich mit meinen Hunden auf Menschen zu, fahre Bahn, gehe durch Straßenfeste - solange es nicht zu stressig für die Hunde ist. Somit tue ich sogar etwas gutes, indem ICH die Phobien der Menschen heile - wenn sie es denn zulassen.

    Zum Glück tun das sie meisten, und so haben meine Hunde schon manche wirklich ernste Kynophobiker vollständig therapiert. Aber ein bisschen guter Willen gehört schon dazu ;)
     
    #5 Natalie
  7. Erstmal herzlich willkommen...:hallo:

    Warum soll ich mit meinem großen Hund nicht rausgehen?
    Ich geh überall hin mit ihm Wochenmarkt ,Rummel in die Stadt.
    Soll ich ihn im Keller einspeeren oder nur Abends rausgehen mit ihm weil solche Leute wie du so eine Meinung hat.
    Soll ich mir ein kleinen Dackel holen weil er ihn die Geselschaft rein passt?
    Warum soll ich ihn kurz halten damit mach ich ihn nur verwirrt.?

    Was hat das mit Angst zu tun nur weil die Medien von den bösen Kampfhunden berichten. Was glaubst du wieviele gute hübsche Hunde beißen doch das bekommt keiner mit.
    Du und der Rest sollte lieber vor den anderen Hunden Angst haben, den wenn unsere Hunde nicht erzogen sind und es passiert was gibt es Ärger.
    Die sogenanten Listenhunde hören besser als der Rest weil sie eben durch bestimmte Test laufen müssen. Und die Halter werden auch mit unter die Luppe genommen.

    Also ich werd mich net verstecken und gehe mit erhobenen Hauptes jeden Tag raus.
    Mit meiner großen schwarzen Knutschkugel...:love::love::love:
    Und ich hab so ein Hund weil ich jeden Tag Dankbar bin in seine großen Augen schauen zu dürfen und ihm ein gutes zu Hause zu geben.........
     
    #6 castela
  8. Geiles Posting Natalie. Sagt alles wichtige aus. :zufrieden:
     
    #7 Consultani
  9. Ach und das LETZTE, was ich jemand machen werde, ist meinen Hund an gespannter, kurzer Leine an Menschen vorbeiführen, wie du sagst "Ohr am Halsband" oder so. GENAU SO bekommt man nämlich unsichere oder schlimmer noch aggressive Hunde. Die Leine ist DAS Kommunikationsmittel mit dem Hund und alle Körperspannungen, Gefühle etc. des Halters übertragen sich durch die Leine auf den Hund.

    Was glaubst du lernt ein Hund, der eigentlich freundlich und aufgeschlossen auf eine Menschenmenge zugeht, wenn er plötzlich immer sobald andere Menschen in sichtweite kommen, ganz kurz gehalten und an gespannter Leine geführt wird?
    Richtig - er lernt: "OhOh, Frauchen spannt die Leine, da kommt was böses. Irgendwas macht Frauchen nervös. Irgendwas ist nicht in Ordnung, wenn ich so rangezogen werde. Oh ich sehe fremde Menschen. Fremde Menschen machen Frauchen nervös. Von fremden Menschen soll ich ferngehalten werden --> Fremde Menschen sind böse!" Ist das erstrebenswert? Gibt das alltagstaugliche Hunde?

    Nee du, da lasse ich meine Hunde lieber entspannt durch die Menschenreihen wandern, damit sie lernen, dass dies eine ganz natürliche, entspannte und positive Situation ist. Viele Menschen lächeln meine Hunde an, viele streicheln sie sogar oder geben Leckerchen und so lernen die Hunde "Fremde Menschen sind toll!" und wird ein viel entspannterer und ungefährlicherer Hund als wenn man es so machen würde wie du es forderst!

    Das selbe gilt für das von dir empfohlene Meiden. Was man meidet, macht einen unsicher und ängstlich. So bekomme ich nie einen sozialtauglichen und verträglichen Hund - genau darauf lege ich aber Wert.
    Einen souveränen und freundlichen Hund mit hoher Reizschelle bekomme ich nur, wenn ich ihn an solche Situationen gewöhne, ihm vermittle, dass das toll ist und es keinen Grund gibt, da ängstlich oder gar aggressiv zu sein.

    Hunde, die so gehalten und geführt werden, wie DU es möchtest, sind nämlich dann genau DIE Hunde, die Alltagssituationen nicht kennen und die WIRKLICH gefährlich werden, wenn sie mal ausbüchsen, sich losreißen oder wenn man so einer Situation mal unverhofft nicht ausweichen kann.

    Und das kann es ja nun wirklich nicht sein, dass ich meine Hunde wirklich gefährlich mache, nur weil Menschen wie du Angst vor ihnen hätten, wenn ich sie zu ungefährlichen Hunde erziehe :rolleyes:

    Und im Übrigen wundert mich die Frage im allgemeinen schon, auch wenn sie mir nicht das erste mal gestellt wird. Ich erlebe, dass Leute mit Angst vor Hunden, diese Angst stark übergeneralisieren. Leute mit Angst vor Hunden haben mich schon öfter gefragt, warum ich mir denn einen Hund halte, der den meisten Menschen Angst einjagt.
    Ich sage dann immer, sie sollen besser nicht von sich auf andere schließen, denn 95% der Leute, denen ich mit meinen beiden Kampfknutschern begegne haben KEINE Angst, sondern sind freundlich interessiert bis hingerissen, höchstens vielleicht anfangs etwas skeptisch, aber durchaus bereit zu lernen.

    Und auf die anderen 5% soll ich dann solche Rücksicht nehmen, dass es mein Leben und das meiner Hunde so erheblich einschränkt und letztlich genau zum Gegenteil des gewünschten Ergenisses (ein sozialverträglicher Hund) führt? Nicht wirklich, oder?
     
    #8 Natalie
  10. Wenn wir schon mal beim Thema sind.
    Ich bekomme immermit wie Leute die Angst haben genau das falsche machen.

    -Sie sehen mich mit meinem Hund und schauen ihm mit Panik in die Augen.
    Was macht mein Hund merkt die Angst und fängt an zu knurren. (passiert aber nichts)

    Oder sie hüpfen in eine andere Richtung und wedeln mit den Armen und handeln einfach Übertrieben.....

    Natalie hat völlig recht ein Hund der immer bei Menschenmassen kurz gehalten wird der merkt sich sowas doch und denkt das sie böse sind.


    Man sollte einfach ruhig bleiben und vorbei gehen.
    Und dann sind alle zufrieden.
    Einfach mal den nägsten (Kampfhund) bei gelegenheit näher kennenlernen und du bekommst mit was für liebe Knutschkugel sie sind.:love:
     
    #9 castela
  11. Ich möchte noch eine Sache anmerken:

    CC - du findest "Kampfhunde" GROSS?

    Der American Staffordshire hat laut Rassestandard eine Schulterhöhe von (Rüden) 46-48 cm. Das ist weniger als ein halber Meter, also etwa kniehoch, etwas höher.
    Jeder Boxer ist mit 57-63 cm Standardgröße deutlich höher. Der deutsche Schäferhund hat sogar eine Höhe von 60-65 cm.
    Ich habe einen Dobermann. Der ist mit 78 cm Schulterhöhe fast doppelt zu groß (und für seine Rasse auch zu groß). DAS ist ein "großer" Hund.
    Von den ganzen Molossern will ich gar nicht reden.
    DAS sind große Hunde.

    Der AmStaff oder Pitbull ist, objektiv betrachtet, nicht durch das Objektiv der Sensationspresse, nicht wesentlich größer als ein Mittelschnauzer. Darum erkennen viele Leute ihn, wenn sie wirklich mal einen live sehen, auch nicht als solchen. Die denken vermutlich: "Der müsste doch viel größer sein!"

    (Ich gehe im übrigen mit meinem Hund NICHT dahin, wo viele Menschen sind, weil ich das diesem Hund nicht zumuten kann).

    Zu rücksichtslosen Hundehaltern: Findest du bei allen Rassen. Den meisten Menschen fällt es sehr schwer, etwas anderes als ihren Standpunkt zu sehen, und oft ist es eher Gedankenlosigkeit als Böswilligkeit. "Ich mag meinen Hund" führt gleich zur Schlussfolgerung: "Jeder mag meinen Hund!"

    SoKa-Halter sind da nicht anders (nicht besser und nicht schlechter) als andere Hundebesitzer. Die SoKa-Halter in diesem Forum sind vielleicht insofern ein bisschen anders als der Durchschnitt, als sie sich der Situation, in der sie sich befinden, sehr bewusst sind und sich damit und mit ihren Hunden auseinandersetzen.

    Naja, zumindest einigen von ihnen. ;)

    Was du angemahnt hast (eine gewisse Rücksichtnahme, die Verpflichtung, gut erzogene Hunde zu haben usw) muss mEn für ALLE Hunderassen gelten, nicht nur für "besonders" angstbesetzte.

    (Besonders angstbesetzt sind übrigens alle schwarzen Hunde, weswegen die, gleich welcher Rasse, auch meist sehr lange im Tierheim sitzen - sollte man die dort lassen, weil mehr Leute Angst vor schwarzen Hunden haben?)

    So - noch zwei Fragen: Warum trete ich mit meinem großen, schwarzen, leider maulkorbpflichtigen Hund vor die Tür? - Weil der AUCH mal raus muss.

    Kommt ein Radfahrer oder Fußgänger entgegen, geht der Hund bei Fuß, sehe ich, dass Hund oder Passant unsicher werden, lass ich Hund absitzen. Kommt ein anderer Hund entgegen (der einzige Grund für den Maulkorb - leider lassen sich andere unangeleinte Hunde meist nicht zurückrufen, wenn meiner an der Leine loslegt), weiche ich aus.

    Aber ich werde NICHT darauf verzichten, die Spazierwege der Gemeinde zu benutzen, für die auch ich Steuern zahle, nur weil mein Hund auf den ersten Blick furchterregend aussieht.

    Anderes Beispiel:
    Ich habe Angst vorm Fliegen. Ich habe AUSSERDEM Angst, dass mir ein Flugzeug auf den Kopf fällt. Ein Jahr, nachdem wir unser Haus gekauft haben, wurde hier die Abflugschneise des Flughafens geändert. Sie führt jetzt genau über unser Haus (vorher 10 km daran vorbei). Ich schlafe seitdem nicht mehr besonders gut.
    Na gut. Hat aber AUCH keinen interessiert. Die Trasse musste geändert werden, weil dank der Billigflieger stetig mehr Leute in den Urlaub fliegen wollen.

    Wir leben halt nunmal in einer Gemeinschaft, und Reibungen sind unvermeidlich. Dass einer nie und einer immer Rücksicht nimmt, geht überhaupt nicht. Und solange die Hundehaltung nicht generell verboten ist, solange werden auch Leute mit Hunden sich auf die Straße und in die Öffentlichkeit begeben, und andere Leute werden ausweichen (müssen).

    Zu den Maulkörben der Sicherheitshunde fällt mir nur ein:
    Die haben vermutlich weniger den Zweck, zu "beeindrucken", als Klagen oder Unfälle zu verhindern. Ein Hund ist keine Maschine, und falls der sich im Gedränge der U-Bahn doch mal von einem harmlosen Passagier bedrängt fühlt und zupackt, ist das Theater groß.

    Sind also wohl versicherungstechnischen Gründe. Die meisten Dienstmaulkörbe haben übrigens einen Schnellverschluss und wären wohl im Notfall recht schnell zu entfernen. (Zumindest hab ich das mal so gehört. Keine Ahnung, ob das stimmt. Vermutlich wäre ein Diensthund auch mit Maulkorb noch einsatzfähig für das eine oder andere.)

    MvG, Lektoratte
     
    #10 lektoratte
  12. @ catcommander...

    mir geht dein Post nicht aus den Sinn und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr finde ich ziemlich dreist, was du da von uns verlangst.

    Wenn dich z.B. südländisch aussehende Menschen ebenso ängstigen würden (wirklich nur ein Beispiel) würdest du dann ebenfalls von ihnen verlangen fordern, sie darum bitten das Sie die Öffentlichkeit meiden?

    Wahrscheinlich kaum, mache dir bitte bewusst woher deine Angst vor "diesen Hunden" kommt, vieles ist suggeriert durch die Medien, lass dich nicht täuschen und bilde dir eine eigene Meinung, wenn Du das nächste Mal auf solche Menschen und Hunde triffst.
     
    #11 Silviak88
  13. Und um mal den Fokus etwas zu verschieben, habe ich gerade mal mein Buch "Pathopsychologie" zur Hand genommen und nachgezählt, wieviele Phobien da drin als die "häufigsten Phobien im menschlichen Erleben" aufgeführt werden. Ergebnis: 71 Phobien werden dort aufgeführt, Kynophobie eine davon.

    Was meinst, wieviele dieser Phobien DU vielleicht täglich bedienst mit deinem ganz normalen Alltagsverhalten? Menschen haben Angst vor allem Möglichen, nicht nur vor Hunden. Egal was man tut, irgendein Mensch könnte immer Angst davor haben - was darf man dann eigentlich noch tun?

    Leben ist immer verbunden damit, Ängsten zu begegnen und zu bewältigen und letztlich ist Leben immer lebensgefährlich. Wenn die Angst einen Stellenwert im Leben einnnimt, der einen beeinträchtigt, dann sollte man zum Psychologen gehen und diese Angst bearbeiten, aber nicht erwarten, dass sich ANDERE Menschen auf die eigenen Ängste einstellen!
    Es gibt so viele Ängste - auch sehr weit verbreitete Ängste - wo Menschen den Angstauslösern gar nicht ausweichen KÖNNEN (Dunkelheit, Gewitter, Krankheit, Insekten, Wind). Sie MÜSSEN sich damit auseinandersetzen, was ja auch das beste ist, was sie tun können, denn Ziel sollte ja ein Leben möglichst ohne Angst sein.
    Und auch Hunde gehören zum Leben dazu, wie Insekten, Wind, Gewitter und Dunkelheit - akzeptiere das so und erwarte nicht, dass andere dir deine Umwelt so gestalten, dass du dich nicht mit deinen Ängsten auseinander setzen musst! Diesen Luxus haben andere Phobiker auch nicht!

    Und findest du es nicht ziemlich unfair, dass du uns unterstelltst, wir WOLLTEN den Menschen Angst machen? Wie kommst du denn dazu? WIR sind es sicher nicht, die diese Ängste ausgelöst haben! Wir sind es, denen es am liebsten wäre, die Menschen hätten KEINE Angst vor unseren Hunden. Dafür arbeiten viele von uns sehr hart, indem sie ihre Hunde zu Therapiehunden, Schulhunden, Rettungshunden o.ä. ausbilden lassen und indem sie ihre Freizeit in Aufklärungsprojekte wie dieses hier stecken:
    Wie widersinnig ist dann die Unterstellung wir WOLLTEN Angst bei den Menschen auslösen? Das finde ich eine ziemlich heftige Unterstellung, von der du da ausgehst...

    Die Angst vor Katzen ist z.B. auch durchaus existent und verbreitet. Würdest du jemandem, der eine Freigängerkatze in einem dichtbesiedelten Wohngebeit hält, auch unterstellen, er täte dies bewusst, um Menschen Angst einzujagen? Nein? Warum tust du es dann bei uns?
     
    #12 Natalie
  14. Hi CatCommander,

    erstmal "danke" dafür, dass dein Post nicht unter der Gürtellinie ist, man ist, was das angeht, mittlerweile schon anderes gewohnt... Leider...

    Ich kann deine Gedanken voll und ganz nachvollziehen.
    Ich bin als Kind 3 mal von Hunden (Zwergspitz, Pudel, Dobermann) gebissen worden. Ich hatte damals Angst vor JEDEM Hund, und jeder Beißvorfall mit "Kampfhunden" hat mich darin bestärkt, dass (vor allem) "solche Hunde" vorboten gehören. Alles was die Bild-"Zeitung" und RTL damals zeigten über "diese Hunde", war für mich Gesetz, bis ich im Januar 2006 den Hund unserer Freunde kennenlernen durfte. Diaz war ein Staff, wie er im Buche steht. Ich wollte damals die Wohnung nicht betreten, aber im Auto schlafen wollte ich auch nicht. In der Wohnung hab ich mich kaum bewegen mögen, obwohl Diaz sich tierisch Mühe gegeben hat, damit ich ihn mag (Spielzeug angeschleppt, mir die Füße abgelutscht, etc).
    Nach einer Woche panischen hin und her gerenne von mir hat es Diaz irgendwann geschafft zu mir ins Bett zu krabbeln nachts.
    Und seitdem habe ich diesen Hund tierisch gern gehabt! Ich weiß nicht wieso, aber er wurde von Tag zu Tag hübscher in meinen Augen, er hatte Verhaltensweisen, die ich immer an einem Hund sehen wollte.
    Sechs Monate später ist mein Hundejunge bei uns eingezogen.

    Ich bereue keinen Tag an dem wir ihn haben, es stört mich nicht, dass manche Menschen von uns weg rennen (obwohl das mittlerweile kaum is fast garnicht mehr vorkommt mittlerweile).
    Mein Hund ist gut erzogen, kommt trotz seines Aussehens mit (fast) allen Hunden klar, liebt Kleintiere, meine Katzen leben noch... Er ist eine gemütliche Couch Potatoe, ist genügsam, sehr lernfähig, und, und, und. Genau SO, wie ich mir (m)einen Hund vorstelle.

    Ob ich auf Volksfeste etc gehe mit ihm? Nein, denn dank eines netten Mitbürgers, der ihn getreten hat als er ein Welpe war, kann ich ihm das nicht antun. Fremde Menschen machen ihn unsicher, das hätte mir aber mit jedem anderen Hund auch passieren können.

    Ich habe zwar keine Kinder, kann vielleicht deswegen nicht nachvollziehen was in manchen (besonders jungen) Müttern vorgeht. Aber eins habe ich mittlerweile gelernt: Mir ist jeder große Hund (und besonders jeder "Kampfhund") lieber, als die kleinen, unerzogenen Fußhupen (und nochmehr Pudel), die "niedlich" sind wenn sie knurren und schnappen...

    Was ich übrigens sehr interessant finde: Je älter oder je jünger die Person ist, die man sieht, desto weniger Angst haben die vor "unseren Hunden". Kinder gehen vorbehaltslos auf die "hübschen Hunde" zu, genau wie die alten Leute ("Ohhhh, so einen hatte ich damals auch mal, schade dass es nur noch so wenige davon gibt!"). Grade Leute die zwischen 30 und 50 sind, sind durch die Berichterstattung der Medien so verblendet, dass sie es nicht schaffen sich eine eigene Meinung zu bilden...

    Bis denne,

    eure Klopfer :D
     
    #13 Klopfer
  15. Einen schönen guten Morgen Kritiker,

    nun zuerst einmal, als Beschönigung würde ich die Bezeichnung „Kampfschmuser“ nicht betiteln wollen.
    Es ist eher eine Art Sarkasmus oder Satire, als Reaktion auf eine von der Medienwelt – sicherlich durch Anreizen aus unseren eigenen Reihen – in den letzten 15 Jahren, oder besser erst 7-8 Jahren geschaffenen Ausdruck „Kampfhund“.

    Das zudem gerade gewisse Rassen die als solche verleumdet werden, besonders Menschenbezogen und – mhhh, damit tue ich mich echt schwer, aber "schmusig" - und Kontaktfreudig sind, haben sicher hier die Mehrzahl der User zu berichten und bestätigen.

    Es ist zudem eine Berufs- oder Tätigkeitsbezeichnung, und ich kann versichern mein Hund tut vieles, aber er geht keinem Beruf nach, noch gehört zu seinen Tätigkeiten das Kämpfen – es sein denn um unsere Zuneigung, und um unseren Schutz -.

    In wie fern Du Dir erlauben kannst für die Gesellschaft zu sprechen, und somit zu beurteilen was diese vorgeblich in ihrer Mehrheit als Gefährlich ansieht, liegt natürlich in Deinem Ermessen.
    Nur bei Umfragen über Ausländer oder den jüdischen Glauben kommen in unserer Gesellschaft oft die merkwürdigsten Umfrageergebnisse raus. Ich ergehe mich in der Hoffnung das wir uns von Medien- und Stammtisch geprägten Meinungen nicht die Errungenschaften der Demokratie und Moralisch Christlichen Weltanschauung beeinflussen lassen.

    Deine Argumentation mit dem wissentlich Angst einjagenden Hundebesitzern hier in diesem Forum, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich zum Beispiel merke das jemand der mir begegnet Angst vor Hunden hat, reagiere ich entsprechend. Ist kein Ausweichen möglich spreche ich den betreffenden an, und versichere die Eigenschaften meines Hundes und untermauere dies durch meine Hand in direktem Kontakt zu dem Kopf meines Hundes. Sodass eine Reaktion meines Hundes zuerst meine Hand treffen würde. Den Rest übernimmt mein Hund mit seinem Ausdruck und seiner Mimik.
    Zudem würde es mir schwerlich einfallen in einem von Dir beschriebenen Jahrmarktstrubel, wo mein Hund nur Beine sehen könnte und nur angestoßen würde, meinen Hund zu verbringen. Du inszenierst ein äußerst Protagonistisches Szenario, um eine These als Tatsache zu verallgemeinern.

    Geschickt aber aus meiner Sicht unzulässig.

    Denn dann geht es auch so:
    Deine Logik erschließt sich mir nicht,
    ich z.B. habe Höhenangst, dies teile ich mit einer erheblichen Anzahl Menschen, warum werden Balkons, gläserne Fahrstühle und schmale Fußgängerbrücken und Freitreppen gebaut, wo ich und viele andere doch so leiden?

    Ein Freund von mir hat Klaustrophobie, der versteht nicht warum es nicht nur Freitreppen gibt und wer die Qual eines inneren kleinen Fahrstuhl verantworten kann.

    Ich denke wir haben nur verlernt mit Tieren zu leben.

    Die welche Angst vor Hunden haben und denen das ein Graus ist,
    als auch die welche aus Hunden das machen was man zum Teil in den Medien sieht, oder beim täglichen Spaziergang wo man sich über so manchen Hundehalter ärgert.

    Das ist wie mit dem Rauchen, einen vernünftigen Raucher, der Rücksicht auf seine Mitmenschen und Umwelt (Kippen Entsorgung) nimmt, kann man schwerlich etwas vorwerfen. Einen Ignoranten der andern das Essen und die Atemluft verqualmt sollte man dies deutlich machen. Aber Kollektivstrafen und Verurteilungen haben wir im letzten Jahrhundert schon einmal mit verheerenden Folgen erfolglos probiert.

    Spätestens dann, wenn der kleine Pudel der netten Dame Dir beweist das er auch zur Gattung der Caniden gehört und seine Zähne nicht nur zum knirschen ob der Verhätschelung dienen, wird Dir eventuell auffallen das die Größe eines Hundes nur die geringste Sorge bereiten sollte.
    Sieh auf den Halter, wie geht er mit dem Tier um, wie gehen die beiden zusammen, achtet der Hund auf sein Herrchen, geht der Hund mit dem Herrchen (oder Frauchen) oder umgekehrt, (läuft er auf normalen Wegen in der Stadt ohne Leine weit voraus, sieht der Halter Deine Angst und Befürchtungen und reagiert nicht, Handy raus, Polizei und oder Ordnungsamt anrufen)
    dass sind die Gefahrenzeichen, nicht die Größe des Hundes.

    Im Straßenverkehr achtest Du bei einem Zebrastreifen den Du überqueren willst auch nicht darauf ob das Auto das sich zu schnell nähert, groß oder klein ist, wenn Du gehst wird es Dich schwer verletzen. Egal welche Marke!

    Im übrigen, ein Bullterrier ist wahrlich nicht ein großer Hund, da ist der nette goldige Retriever schon überlegen. Auch in den Statistiken lässt sich diese Rassenbezogene Befürchtung nicht unterlegen.
    Eventuell könntest Du einmal zu einem Hundeverein, Tierheim gehen und Deine Angst schildern, im Kontakt mit den Hunden, wirst Du eventuell mehr lernen als nur über das Gefühl der Angst und der Unnötigkeit derselben.
    Nicht das wir uns falsch verstehen,
    ich habe Respekt vor Hunden, aber nicht mehr als vor jedem anderen größeren Lebewesen (unsere Gattung eingeschlossen). Denn man kann allen nur vor den Kopf sehen. Bei Hunden sind aber Falschheit und Schauspiel nicht vorhanden, dies macht es leichter.

    In diesem Sinne, auf einen netten Austausch,
    Willkommen

    PS.: Eins ist Dir gewiss ein beachteter erster Beitrag :hallo:;)
     
    #14 Perro de presa
  16. Hi CatCommander,

    ich weiß ja nicht, ob Du Dir hier die richtige Plattform ausgesucht hast, um über Dein Problem zu diskutieren. Aber egal, war Deine Entscheidung.

    Zum einen: Wenn ich vor irgendetwas Angst habe, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich versuche solche Angstsituationen zu vermeiden oder ich versuche sie behandeln zu lassen. Dies kann durch umfassende Information erfolgen oder durch geeignete Fachleute, die sich damit auskennen.

    Du fragst, warum wir wissentlich mit unseren Hunden auf die Strasse gehen, um anderen Menschen Angst einzuflößen... Du fragst, woran Du erkennen kannst, ob Du es mit einem verantwortungsvollen Hundehalter zu tun hast...

    Ich kann jetzt natürlich nur für ich sprechen. Ich gehe nicht mit meinem Hund spazieren, um irgendwelchen Leuten Angst einzujagen (dazu wäre mein Hund nahezu ungeeignet) und ich kann verantwortungsvolle Hundehalter auch nicht von weitem erkennen. Kann Dir dazu also keinen Tipp geben.

    Allerdings ziehe ich gerade mal den Hut vor meinem Hund. Der verallgemeinert nämlich nichts, sonst müsste er die Menschen hassen, weil sie ihn geschlagen, eingesperrt, ausgesetzt und mißhandelt haben und da bin ich auch froh drum.

    Du sagst, dass Du bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht hast... woher kommt dann Deine Angst? Verstehe ich nicht ganz. Erklär es mir bitte, ich würde es gerne verstehen.

    Als Kind hat mich mal ein Dackel gebissen. Zum Glück haben mir meine Eltern damals erklärt, dass es meine Schuld war, weil ich mich falsch verhalten habe.

    Eine Frage hätte ich noch: Hast Du denn mal Kontakt mit einem "gesellschaftlich gefährlich angesehenen" Hund gehabt bzw. mit seinem Halter? Was macht Dir denn Angst? Sind es die Zeitungsberichte oder Erfahrungswerte? Wäre nett, wenn Du dazu mal was sagst.
     
    #15 Eve_Pablo
  17. Hat jetzt nix mit dem eigentlichen Thema zu tun-aber wieso hast Du denn fast ein Jahr gewartet, nach deiner Anmeldung dieses Posting zu verfassen?
     
    #16 ClaudiBB
  18. Hallo CatKommander,
    als ich meinen ersten Rotti bekam, gab es das Wort Kampfhund in dem heutigen Gebrauch noch gar nicht.
    Als dann in den Jahren 2000 bis 2001 die Diskusion begann, war ich nicht gewillt meinen Hund einfach wegzugeben, nur weil er auf einmal ein Kampfhund war.
    Ich persönlich habe eine Phobiegegen Vögel. Ich kann keinen Vogel anlangen. Aber ich respektiere Menschen mit Vögel und höre gerne den Singvögeln zu.
    Die wenigsten von uns haben ihren Kampfschmußer weil sie die Mitmenschen provozieren wollen.
    Für deine Angst gegenüber großen Hunden (Bernhadiener?) können wir nichts.
    Aber die Presseberichte machen es dir bestimmt nicht leichter.
    Also las dsich mal von einen Kampfschmußer niweder schlecken und dir deine Angst nehmen.
    Michel
     
    #17 michaels
  19. Vielleicht hat er einfach solange gebraucht UM es zu verfassen :unsicher:

    Es widerstrebt mir mich für meine Hunde vor einem Menschen zu rechtfertigen, dessen Profil sämtliche Fragen offen läßt und der sich seine Meinung ganz offensichtlich durch eine Zeitung mit 4 Buchstaben bilden läßt. Davon abgesehen ist mir dieser Mensch mit zu vielen Vorurteilen behaftet.

    Ich könnte nun ja auch behaupten alle Schwarzen mit Rastalocken wären Dealer, alle Polen sind Autodiebe, alle muslimische Frauen tragen eine Burka und werden von ihren Männern verprügelt, alle Männer sind Kinder- und Frauenschänder - aber dann würde ich mich auf sein Niveau begeben und das wiederum möchte ich nicht.
     
    #18 Beckersmom

  20. Dem schliess ich mich an.
    Ich habe dieses Forum immer als eine Art Interessengemeinschaft empfunden.

    Wenn Du, CC, diese Interessen - Hunde - nicht teilst, warum bist Du hier? Bischen Aufmischen in den Schulferien? :uhh:
    Ich melde mich auch nicht in einem Forum für Sportschützen an, und teile denen erstmal mit, wie gross meine Angst vor ihnen ist. :sauer:
     
    #19 Christy
  21. Hi,

    auch noch ein willkommen hier :).

    So, nun aber zu deinem Post! Im grund haben meine Vorredner schon alles gesagt, aber eins muss ich noch los werden, weil ich echt nicht recht weis, was ich von deinem Geschriebenen halten soll...

    Also, NUR weil ich mich für einen Hund spezieller Rasse entscheide, soll ich mich gesellschaftl. ausgrenzen? Den Hund wegsperren? Ihn isolieren? WARUM?
    Weil Medien diese Hunde verteufeln`?! Haben sich all diese Menschen einmal die Mühe gemacht sich schlau zu machen? Wenn morgen der Dackel verteufelt wird, dürfen dann keine Dackel mehr in die Öffentlichkeit??? :sauer:

    Wenn ich als Halter eines solchen Hundes weis wie ich mein Tier einschätzen kann u. weis, dass es friedlich ist, werde ich einen feuchten ... tun dieses Tier gesellschaftl. zu isolieren!
    Allerdings sollte sich JEDER Hundehalter angemessen u. rücksichtsvoll verhalten, denn dass es Menschen gibt die Angst vor Hunden haben ist nunmal leider nicht aus der Welt zu schaffen!
     
    #20 ayla
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