Dunzweiler-jagdhunde-im-blutrausch/

  • 22. Mai 2024
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Hi Stinkstiefelchen ... hast du hier schon mal geguckt?
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Eigentlich hätte Mauswanderer den link posten müssen. Er ist doch sonst immer so besorgt um die Schäfer und Bauern.
 
Knalltüten echt, 28 köter ausser rand und band, das sollte echt wirklich verboten sein, und dann noch den bauer den schuld in die schuhe schieben. Pfui teufel.

Wenn meine zehn auf etwas los gehen, kann ich auch nur noch beten.
 
Ich weiss, dass es sehr gute /verantwortungsvolle Jäger gibt. Die Ar.schgeigen gehören wohl nicht dazu... Will mir nicht vorstellen, wie das gewesen sein muss.
 
Ich weiss, dass es sehr gute /verantwortungsvolle Jäger gibt. Die Ar.schgeigen gehören wohl nicht dazu... Will mir nicht vorstellen, wie das gewesen sein muss.

Weil die Pachten neu fast immer an den höchst Bietenden vergeben werden, sind es leider immer mehr, für die lediglich reichlich Jagderfolg zählt.
Und diese Jagdten mit Hundmeute gehen m.E. in unserer Kulturlandschaft gar nicht mehr. Es kann ja nicht sein, dass ich als Spaziergänger erst die örtl. Tagespresse lesen muss, um auf Waldwegen sicher zu sein.
(Ich wäre vor kurzem beinah mit meinen Hunden in eine Treibjagd geraten.)
 
Eine Jagd mit Hundemeute angesichts solcher Kommunikationsschwierigkeiten finde ich dämlich.
Die Hunde haben getan was sie sollten. In dem Zustand in dem sich eine Meute bei der Jagd befindet kann keiner erwarten das sie vor Kälbern halt macht.
Angesichts der Unstimmigkeiten zwischen Jäger und Bauer hätte die Jagd dort nicht stattfinden sollen.
 
nd diese Jagdten mit Hundmeute gehen m.E. in unserer Kulturlandschaft gar nicht mehr. Es kann ja nicht sein, dass ich als Spaziergänger erst die örtl. Tagespresse lesen muss, um auf Waldwegen sicher zu sein.

Man kann sich natürlich über Drückkagden streiten und manchmal finde ich ihre Ausschilderung auch einfach nur mies.
Andererseits stelle ich mir die Frage, wie man ohne Drückjagden den Bestand an Schwarzwild kontrollieren kann.
Klar ginge es auch ohne Drückkagd, dann aber auch eben ohne die von dir genannte Kulturlandschaft in der es ein Überangebot an Nahrung gibt.

Dass eine Meute extra für eine DJ engagiert wird kenne ich so nicht, aber vielleicht gab es nicht genug Hundeführer, die ihre Hunde an die Sauen lassen wollten?
 
Dass eine Meute extra für eine DJ engagiert wird kenne ich so nicht, aber vielleicht gab es nicht genug Hundeführer, die ihre Hunde an die Sauen lassen wollten?
Das ist oft normal. Macht auch Sinn, weil die Hunde sich kennen und zusammenarbeiten und nicht viele "Einzelhunde" mit vielen HF unabgestimmt herumrennen. Die Abrufbarkeit ist unterschiedlich. Es gibt Meuten die der HF abrufen kann, auch ziemlich zuverlässig. Und es gibt welche..naja ;) Und in dem Fall war sicher der Zeitpunkt auch schwierig, es ist natürlich einfacher wenn die schon den ersten Dampf abgelassen haben.
 
Ich weiss nicht wer schon ein kalb in todesangst hat scheien hören, aber da macht man nächtelang kein auge mehr zu, ich hatte nur 1 hund der sowas gebracht hat, und dann 28???

Nee.
 
Auch Peter Halberstadt zeigt sich erschrocken über den Vorfall, der ihm „persönlich sehr leid tut“. „Es war für mich auch ein leichter Schock. Und die Jagd hat gelitten, weil ich nicht weiter mit konnte.
Das zeigt wo die wahren Prioritäten liegen ....
 
Der Zwischenfall geschah zu Beginn der Jagd b.z.w. noch vor dem offiziellen Start.
Selbst ein Hundeführer der seine Meute sehr gut im Griff hat, dürfte da alle Hände voll zu tun haben die Hunde in den Griff zu bekommen.

Ich hab meine Gruppe gut im Griff aber ein Kaninchen, das an uns vorbei flitzt wenn ich die Hunde ungebremst aus dem Auto lasse, ist tot.
Das ist nun mal so und hat auch nichts mit Blutrausch zu tun.
Daher steigen sie in der Regel einzeln aus und müssen bei mir abwarten bis sie vollzählig sind und wir los gehen.
Trotzdem ist das, für den Einzelnen auch durch das abwarten getriggerte, Erregungslevel dann immer noch recht hoch. Aber mit der entsprechenden Ablenkung und dem nötigen Druck sind sie zu händeln. Außerdem wird täglich trainiert damit sich ein Automatismus einstellt.

Am sichersten und sinnvollsten sind solche Situationen zu vermeiden in dem man sich ab spricht. Man muß sich das Leben (und die Jagd) ja nicht unnötig schwer machen.
Das ist in diesem Fall leider gründlich schief gegangen. Sturheit oder Naivität der Beteiligten?
Es hört sich sicher interessant an mit einer Meute zu jagen, aber ob da immer alle wissen oder sich vorstellen können was es zu beachten gilt, bezweifle sich.
 
Früher ging die meute von zuhauseaus weg,und wurde vom „first whip“ auf einem pferd gesessen, mit einen enorm langen peitsche in zaum gehalten, und so zu jagd begleitet, heute werden die wahrscheinlich aus einem transporter geladen und paff.
 
und wurde vom „first whip“ auf einem pferd gesessen, mit einen enorm langen peitsche in zaum gehalten
Aber das sind andere Meuten. Wir sprechen hier ja nicht von den großen Foxhoundmeuten, sondern von Drückjagdmeuten aus Terrien, Bracken und vielleicht noch Plotthounds. Im Wald/Mais/Schilf eingesetzt.
 
Interessant der Film. Ich hatte auch die Meuten der Hounds und Russell im Kopf, wo so agiert wird wie @toubab schreibt.
 
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