Brauche Eure Hilfe - Hund will nicht in den Hundeanhänger

BubuBär

10 Jahre Mitglied
Also ich habe aufgrundessen das mein Dicker seit klein an problemme mit der Wirbelsäule hat, und ich aber kein Auto habe und alle wege mit dem Rad mache und ihn eigentlich überall mit hinn nehme einen Hunde anhänger gekauft!!!!

Jetzt besteht aber das problemm der er ums verecken nicht in diesen angänger will....
Nicht freiwillig und wenn ich ihn hinein setzte, sprigt er sobald sich das ding auch nur ein wennig bewegt voller Panik herraus.....

Auch mit leckerchen und viel lob springt er immer hinnaus....

Was ich mich frage ist warum fährt er BUS,BAHN und AUTO aber hat vor diesem ding so höllische Angst!?! :verwirrt::sauer:

Hat einer von euch vileicht eine idee wie ihm zeigen kann das ihm nichts passiert in diesem Hunde-Auto????

Bitte helft mir!!!!
 
  • 26. Februar 2024
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Hi BubuBär ... hast du hier schon mal geguckt?
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:hallo:Hallo BubuBär,

ich denke, du mußt ganz langsam den Hund daran gewöhnen - vergleichbar mit einer Transpostbox. Mit in die Wohnstube nehmen, Leckerlies rein- erstemal muss dein Hund die Angst verlieren und vollkommen relaxt mit der Sache umgehen.

Ich glaube, da brauchst du sehr viel Geduld - Bus und Bahn kannst du damit nicht vergleichen.

Ich wieß nicht, ob mein Rat erzieherig richtig ist, aber bei unserer alten Hündin hat es funktioniert.

Viel Erfolg.
 
  • 26. Februar 2024
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
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Hi,

was ist das für ein Anhänger ? Ist er offen, so das der Hund alles sieht, oder mehr abgedeckt.
Ich hatte ähnliche Probleme mit meiner Englishen Bulldogge, sie stieg zwar ein, wollte aber nicht gefahren werden. Denke, es lag bei ihr daran, das der Anhänger komplett offen war, und für sie alles zu schnell vorbeifuhr.

Übe es nochmals mit was ganz leckerem, z.B. nen Stück Fleisch oder sonstwas oberleckeres im Anhänger, und lasse den Hund von sich aus hingehen. Drehe dich einfach weg oder setze dich irgendwo hin und beobachte ihn versteckt, damit er nicht unter Druck gerät. Sobald er sich das Fleisch aus dem Anhänger geholt hat, das übliche Lobtamtam machen.
 
Hallo,
ist der Boden deines Anhängers denn stabil? Ich hatte mal einen Thread gestartet, in dem ich gefragt habe, welche Anforderungen so ein Ding erfüllen sollte ...
Wie man den Anhänger einführt, ist natürlich je nach Hundecharakter unterschiedlich. Bei uns war es so, dass der Wagen über Wochen hinweg im Esszimmer stand (äh, ja, fiel dort kaum auf ...) und unser Kerl ausschließlich im Anhänger Schinkenwurst bekam. Ich habe irgendwann dann angefangen, die Reißverschlüsse zu schließen und habe ihn von oben (aufklappbare Dachluke) in Abständen mit Schinkenwurst gefüttert. Unserer ist ein souveräner alter Herr, von daher hat er sich nichts draus gemacht, wenn er eine Weile im Wagen bleiben und auf den Schinkensegen warten musste. Irgendwann habe ich dann leichte Runden durch die Wohnung gedreht, immer begleitet von Schinkenwurst. Ich glaube Bobby hat das als spinnerte Idee abgetan, die Schinkenwurst einbrachte und von daher nicht ganz schlecht sein konnte.
Die ersten Draußenfahrten ins Feld (mit eben der Schinken-Methode) waren auch noch sehr ok. Deshalb bin ich dann zu schnell übermütig geworden und habe zu schnell eine Stadttour unternommen. Hier hat er wohl vor den zu nah vorbeifahrenden Autos Schiss bekommen, so dass er Angst vor dem Anhänger bekam und darin stark hechelte/Stress hatte.
Daraufhin habe ich den Anhänger dann für ein paar Wochen komplett in die Garage verbannt und habe jetzt im Frühjahr einen neuen Versuch unternommen. Ich musste ihn zwar anfangs an der Leine reinführen (nicht ziehen), aber nach ein paar Fahrten natürlich wieder mit sehr vielen Leckerlis, schnellem wieder aussteigen und viel Lob fährt er mittlerweile absolut souverän mit und kennt schon die Ecken, an denen er einsteigen muss, bzw. wieder freilaufen darf.
Ich habe aber dankenswerterweise ein wirklich abgeklärtes souveränes Hundemännchen erwischt. Aber einen anderen Tipp als über die positive Verknüpfung (Ort, an dem es wirklich Leckeres gibt) zu arbeiten, weiß ich leider nicht. Vielleicht sieht die Welt für euch nach ein paar kg Schinkenwurst auch schon anders aus.
Ich muss aber auch sagen, dass ich mit 30 kg Hund und 15 kg Anhänger bei einem sonnigen Ausflug meine Grenzen auch schon kennen gelernt habe ... und jetzt an der weiteren Ausdehnung derselben arbeite ...
Viel Glück und Erfolg euch!
 
Ergänzung: ich frage mich gerade noch, wieso dein Hund aus dem Wagen springen kann, das ist im Straßenverkehr doch mega-gefährlich und dürfte doch eigentlich nicht sein? In meinem rundum-geschlossen-Wagen mit Sichtfenster und Dachluke bestünde sogar die Möglichkeit, den Hund an einem Haken anzuleinen und dadurch zu sichern.
Ich denke bei deinem Wagen ist es so als wenn man einen Hund auf ein kleines Kinderkarussel setzen würde. Impuls meines Hundes auf dem Karussel ist auch, so schnell wie möglich wieder abzuspringen. Wir haben das geübt, er fährt jetzt freiwillig eine Runde oder mehr, aber so ein Impuls sollte bei einem Hundewagen doch nicht noch durch offene Bauweise unterstützt werden?!?!
 
  • 26. Februar 2024
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Naja das problemm bestandt darinn das mein Hund über 40 kilo hat und deswegen über der belastungsgrenze der Hunde anhängern ist!!!!
Von daher haben wir einen Kinderanhänger für zwei Kinder gekauft, "was ihn hält" und der ist forne nur mit klett.....
Festbinden kann ich ihn dort auch aber er dreht sich immer wieder aus seinem gesirr!!!!
und durch den klett kommt er dort auch wieder hinnaus....
naja aber die leckerlie technik klappt schonmal so weit das er hinnein geht wenn er in der stube steht und sich auch hinnein legt zudem soll er dort ja gemütlich drinn liegen und nicht gezwungen....


Trotzdem danke den tipp mit der schinken wurst werde icvh in angriff nehmen...
 
Bei uns kam immer ein älterer Herr mit einem Riesen-Boxerrüden zum Training. Er auf Solex und Hundi im Hundeanhäger, Das war aber ein richtig stabiles Teil, im Prinzip wie die Anhänger fürs Auto. Es gibt doch auch ein system, auf das die normalen Vari-Kennels montiert werden können.
 
was hat der Hängerd enn für einen Boden ? bei wabbeligem Stoff kann ich verstehen das deinem hund das nicht sonderlich gefällt und es Angst hat, hast du eine Box, die du evtl auf dem Hänger gebastelt bekommst -das wäre so meine Idee auch wegen dem Rausspringen.
 
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