ASCHAFFENBURG Tierpfleger von Kampfhund schwer verletzt

............

Es kommt bei diesen Dingen schliesslich auch darauf an, ob der Arbeitgeber alle Maßnahmen ergriffen hat, um einen Unfall zu verhindern und wie sich der Arbeitnehmer dabei verhalten hat.

Wenn es vorher eine vorschriftsmäßige Arbeitsplatzanalyse gegeben hat, der Arbeitsplatz so gestaltet ist, dass er den Vorschriften entspricht, eine ordentliche Einweisung/ Belehrung statt gefunden hat, Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind etc. passiert dem Arbeitgeber gar nichts, auch wenn derjeinige stirbt.

Korrekt, nur in dem, von mit beschriebenen, Fall war bekannt, dass die Maschine sicherheitstechnisch nicht in Ordnung war.
Und wenn ich mir die Beschreibung, von Jackie so durchlese scheint es mir hier, ab und an, umgekehrt zu sein.
Wenig Verantwortung, bei zu viel Gehalt.

Um auf den Fall zurück zu kommen, kann halt dieser Umstand, oder ein vermutetes Verschulden des Arbeitgebers, schon ein Grund sein, warum die Polizei ermittelt.
Oder, schlicht und ergreifend - ein Beißvorfall!
 
  • 19. Juni 2024
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Hi Podifan ... hast du hier schon mal geguckt?
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Sag mal Taz, kennst Du den Hund überhaupt? Ich meine 300 km sind ja nicht grad um die Ecke. Und nix gegen Dich, aber Du trittst da mit einem Verein auf, der gerade mal vor einem Monat existent wurde. Meinst Du wirklich, Du kannst da was rocken? Also Hut ab or soviel Courage und Viel Erfolg!

So wie Du das beschreibst, hat der Hund nicht nur ne Aggression mit dem Futter und nicht nur ne fehlende Beisshemmung beim Leine hochbeissen, sondern tickt auch bei anderen Gelegenheiten aus. Ich hoffe, die Pfleger tragen Schutzkleidung, wenn sie zu dem Hund in den Zwinger gehen? Also bei uns wäre Gassigehen mit so einem Hund -so wie das hier beschrieben wird- gestrichen. Der hätte nen Zwinger mit Zugang zum Freilauf und fertig. Wenn sich Jemand findet, der mit ihm -professionell- arbeitet, super. Ansonsten eher keine Chance.

Ich setze mich schon seit vielen Jahren für die Rasse ein, daher haben wir nun auch endlich den Verein dazu gegründet. Und ja, der Verein ist noch neu, aber muss das heissen dass man als neuer Verein nicht richtig helfen kann? Das habe ich vorher ohne Verein getan. Hat für mich überhaupt nichts damit zu tun. Ich hatte wegen einem anderen Dogo schonmal Kontakt zu Frau Süß.

Das Tierheim hat offiziell um Hilfe gebeten und ich bin da. Das Tierheim suchte nach einem Platz wo er zur Ruhe kommen kann und eventuell resozialisiert werden kann.
Den Platz habe ich organisiert, logisch dass sowas Kosten mit sich bringt.
Hier habe ich zugesichert das finanziell zu unterstützen.
Ich habe sogar angeboten durch Deutschland zu tingeln um den Hund vom Tierheim an den anderen Platz zu bringen. Da findet sich ja auch nicht unbedingt jemand, der sich so einen Hund ins Auto setzt.

Ich finde einfach dass ein 11 Monate alter Hund diese Chance verdient hat. Euthanasieren kann man einen Hund immer. Wenn es ein 11 Jahre alter Hund wäre, würde ich dem auch zustimmen, aber so?

Wenn ein Hund beim Anblick von Maulkorb und Leine austickt, sind wir uns einig dass das vom Mensch gemacht und konditioniert ist, oder?

Wenn jemand Ahnung davon hat und da mit Gegenkonditionierung ansetzt, denke ich kann man innerhalb weniger Monate beurteilen, ob dieser Hund vermittelbar ist oder nicht. Was hat das mit "was rocken" zu tun. Hier gehts wie in vielen Fällen um einen unschuldigen Hund, der dazu noch fast ein Baby ist.
 
Ich wünsche dem Hund alles erdenklich Gute :hallo:

Im Normalfall sollte das Amt derzeit sowas für den Hund zahlen. Das TH hat sich den Hund ja nicht freiwillig zugelegt, sondern er kam über Amtswege ins Tierheim.
 
@Taz: Heisst das, dass das Amt zugestimmt hat und der Bub auf deine STelle ziehen kann?

DAs wäre zu schön!

Ich wünsche mir auch, dass dem kleinen Mann geholfen werden kann :hallo:
 
Die Polizei kommt zum Arbeitsunfallort und zwar völlig unabhängig von der BG. Das erfolgt ganz automatisch durch das Anfordern eines Rettungsdienstes über Notruf, offensichtlich jedoch nicht immer und überall. Desweitern kommt es übrigens auch vor, dass der Arzt einen schweren Arbeitsunfall der Polizei meldet.

Stimmt nicht unbedingt.
Wir hatten einen Hund, der von kriminellen abgegeben wurde und der auch leider abgerichtet war. Dieser hatte einen Ehrenamtlichen Mitarbeiter schwer verletzt. Sofort den Notarzt angerufen, der schnell da war. Nur die Polizei wurde nicht involviert.
Es ging alles sogar über die normale Versicherung. Da lief auch nichts über BG.
Der Hund wurde auch erst nach einiger Zeit Aufgrund seiner tief sitzenden Verhaltensstörung eingeschläfert. Was auch nur mit einer Futtersedierung möglich war.
 
Als erstes finde ich es gut wenn Hilfe da ist, da ist es wurscht wie neu der Verein nun ist.

Nur bitte ..mit 11 Monaten ist der Hund auch nicht mehr fast ein Baby
 
Die Polizei kommt zum Arbeitsunfallort und zwar völlig unabhängig von der BG. Das erfolgt ganz automatisch durch das Anfordern eines Rettungsdienstes über Notruf, offensichtlich jedoch nicht immer und überall. Desweitern kommt es übrigens auch vor, dass der Arzt einen schweren Arbeitsunfall der Polizei meldet.

Stimmt nicht unbedingt.

mein Kommentar dazu oben in rot. ;)

Da lief auch nichts über BG.

DAS ist aber ein dann ein klares Versäumnis des Arbeitsgebers.
 
die polizei kommt normal nur dann, wenn evtl. fremdverschulden vorliegt. bei einem arbeitsunfall läuft alles über die BG..

Die Polizei kommt zum Arbeitsunfallort und zwar völlig unabhängig von der BG. Das erfolgt ganz automatisch durch das Anfordern eines Rettungsdienstes über Notruf, offensichtlich jedoch nicht immer und überall. Desweitern kommt es übrigens auch vor, dass der Arzt einen schweren Arbeitsunfall der Polizei meldet.

Mit Fremdverschulden, also Schuld eines Dritten, hat das Erscheinden der Polizei am Arbeitunfallort zunächst gar nichts zu tun. Wie kommst Du darauf?

das stimmt nicht, jackie..fremdverschulden wird auch vermutet, wenn der unfallhergang nicht völlig klar ist. sturz vom dach, schussverletzung, einfach tot vor der tür.. DANN kommt polizei auch.. im normal fall kommt die polizei eben nicht.. ist einfach so..
 
Ich arbeite im Rettungsdienst und hatte noch nie die Polizei dabei gehabt, wenn wir zu nem Arbeitsunfall gerufen wurden * mal so anmerk*

Und ich hatte mittlerweile einige Arbeitsunfälle als RTW-Fahrten.
 
Ich setze mich schon seit vielen Jahren für die Rasse ein, daher haben wir nun auch endlich den Verein dazu gegründet. Und ja, der Verein ist noch neu, aber muss das heissen dass man als neuer Verein nicht richtig helfen kann? Das habe ich vorher ohne Verein getan. Hat für mich überhaupt nichts damit zu tun. Ich hatte wegen einem anderen Dogo schonmal Kontakt zu Frau Süß.

...

Naja, Du hast es aber nun nicht nur mit dem TH bzw. der Frau Süss zu tun, sondern auch mit den Ämtern. Die sehen doch auch erstmal nur, dass Du mit einem Verein agierst, den es gerade mal einen Monat gibt. So sind die Fakten. Deshalb schlug ich ja auch vor, mach ein ordentliches Schreiben an alle involvierten Instanzen, wo Du alles vorträgst und Deinen Plan vorlegst.

Ich finde einfach dass ein 11 Monate alter Hund diese Chance verdient hat. Euthanasieren kann man einen Hund immer. Wenn es ein 11 Jahre alter Hund wäre, würde ich dem auch zustimmen, aber so?

Euthanasieren? Davon habe ich nix geschrieben.

Wenn ein Hund beim Anblick von Maulkorb und Leine austickt, sind wir uns einig dass das vom Mensch gemacht und konditioniert ist, oder?

Auch dass er sich beim Füttern in den Arm eines Menschen verbeisst? Da würd ich mir schon auch das Wesen mal genauer anschaun.

Was hat das mit "was rocken" zu tun.

Naja, erstmal musst Du ihn ja da rauskriegen. DAS meinte ich.

Hier gehts wie in vielen Fällen um einen unschuldigen Hund, der dazu noch fast ein Baby ist.

Hast Du ihn inzwischen schon mal gesehen?

Und wie geht es eigentlich dem Pfleger?
 
Wenn er dort hin kommt, wo ich denke, dass er hinkommt, dann hat er unglaubliches Glück und wird alles neu kennenlernen. ;)
 
Die gleiche Frau Umlauf, unter deren Anleitung der Fragenkatalog für die Tierheim-Euthanasieentscheidungshilfe ausgearbeitet hat? siehe (gibt es nen Thread dazu)

Na, wie auch immer. Es scheint eine sehr gute Chance für Tyson zu sein und ich drücke bei Daumen! Danke an alle, die sich für ihn eingesetzt haben.
 
Ich würde es dem jungen Hund so wünschen das er noch mal vermittelbar wird.
 
Interessant. Eine Schande, dass das TH die Trainerin nicht schon früher mit dem Hund hat arbeiten lassen. Oder gab es da schwere Missverständnisse?
 
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