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Angst vor Treppe

  1. Eigentlich war die Treppe kein Problem - bis vor Kurzem: Franzi hatte nasse Pfoten und beim Rauflaufen sind ihr alle vier Pfoten weggerutscht und sie hat auf den Stufen nen Bauchplatscher hingelegt. Sie hat sich sicher nicht groß weh getan, so schnell war sie nicht, aber erschreckt hat sie sich wohl. Sie hatte ne richtige Schockstarre, is so liegen geblieben. Ich musste sie aufsammeln, sie war total verkrampft. Und seitdem will sie partout die Treppen nicht mehr hochlaufen. Runter ja, rauf nein.
    Momentan trag ich sie hoch, weil ich nicht weiß, wie ich ihr helfen kann, dieses Trauma zu überwinden. Sie macht komplett dicht, verkrampft völlig, da geht gar nix. Ned mal mit Leckerlis kann ich sie locken.
    Hat jemand ne Idee, was ich machen kann, damit sie ihre Angst überwindet?
     
    #1 MyEvilTwin
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Das Rädchen hat es gelernt, indem Frauchen sie hoch getragen, aber quasi auf der letzten Stufe abgesetzt hat. So blickte sie nicht mehr auf die Treppe, sondern direkt in den oberen Flur, und musste nur noch eine Stufe hoch gehen. Als sie das gepackt hatte, wurde sie beim nächsten Mal eine Stufe tiefer abgesetzt usw. So lernte sie es im Handumdrehen. Sie hatte allerdings vorher keine Angst, nur irgendwelche unerklärlichen Hemmungen.
     
    #2 snowflake
  4. Ist das sowieso eine rutschige treppe? Wenn nicht, leine drann und hoch.
     
    #3 toubab
  5. Seh ich genauso.
    Und vor allem nicht bemitleiden, wenn sie anständig hoch geht passiert ja nichts, also Augen zu und durch (wenn die Treppe nicht in sich "gefährlich" ist)

    Wir hatten so einen Hund in der HuSchu, den haben sie einmal an der Leine hoch "gezwungen" unter viel Gebrüll ist er mit gegangen - und ab da wieder alleine.
    Edit: der hat sich auch verkrampft wie du schreibst. Aber nachdem er oben war hat ers kapiert dass nichts passiert wenn er normal läuft.
     
    #4 Yuma<3
  6. So wie @snowflake habe ich das auch gemacht. Allerdings hatte auch keiner der Hunde schlechte Erfahrungen mit der Treppe gemacht; sie war ihnen nur nicht geheur, weil sehr steil.
     
    #5 Fact & Fiction
  7. Ja, Marmortreppe. Sie verkrampft aber total... Ob das dann Sinn macht? Manchmal fängt sie dann auch panisch zum Rudern an, wenn ich z.B. versuche, sie von Treppe zu Treppe zu heben. Und dann stößt sie sich, was die Angst bestimmt nochmal verstärkt...
     
    #6 MyEvilTwin
  8. Dann aber nur mit Geschirr, oder?
     
    #7 MyEvilTwin
  9. Ich bin Halsband Verfechter.
     
    #8 Yuma<3
  10. Kann man bezweifeln. Ich denke, diese Methode ist gut, wenn du den Hund dazu bringst, mit zu gehen. Nicht, wenn du sie auf dem Bauch hoch zerrst.
     
    #9 snowflake
  11. Franzi trägt sonst auch Halsband, aber einen sich völlig verkrampfenden Hund am Halsband die Treppen raufschleifen.... Da hab ich kein gutes Gefühl dabei....
     
    #10 MyEvilTwin
  12. Ich find rutschige treppen für hunde einfach kacke und würde eine lösung suchen, sie können sich böse verletzen wenn sie mal voll karacho da runter oder nach oben segeln.
     
    #11 toubab
  13. Im normalfall entsinnt sich der hund im letzten moment das er doch noch beine hat. Sie ist früher auch immer diese treppe hoch.
     
    #12 toubab
  14. Dann mach es nicht, du müsstest ja hinter der Aktion stehen.
    Ich habs selbst nicht gemacht, ich kann nur sagen was der Trainer gemacht hat (nicht bei meinem Hund).
    Der Hund war am HB und hat nach den ersten paar Stufen dann seine Beine benutzt.
     
    #13 Yuma<3
  15. kann übrigens auch passieren wenn ich den Hund nach oben "bringen" will an Halsband und Leine..von daher wäre ich zum üben immer für ein Geschirr..aus Sicherheitsgründen. Der Hund muß nur mal abrutschen und wird dann erhängt im schlimmsten Falle...
     
    #14 bxjunkie
  16. Gibt solche Teppichläufer zum aufkleben. Ich find rutschige Treppen auch doof.
    Ich finds ehrlich gesagt etwas übertrieben von "Trauma" zu sprechen. Wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein wo sie irgendwie irgendwo runter dümpelt.
    Was anderes ist, wenn der Hund Treppen gar nicht kennt.
    Aber da würd sogar ich einfach mit Hund an Leine rauflaufen.
     
    #15 pat_blue
  17. Das ist der Knackpunkt. Sie kann es momentan nicht. Die Angst ist übermächtig.

    Da lässt sich leider nix machen, ich kann die Treppe nicht austauschen und auch nicht präparieren, da es ein Mehrfamilienhaus ist. Aber die Hunde laufen die Treppen im normalen Tempo rauf und runter.
     
    #16 MyEvilTwin
  18. Ist aber bei Menschen auch ganz individuell. Der eine steckt ein schlimmes Erlebnis einigermaßen weg, der andere trägt ein Trauma davon. Für mich hat die ganze Situation auch nicht schlimm ausgesehen, aber aus welchem Grund auch immer war es das für sie schon. Sie verkrampft sich sogar, wenn ich sie die Treppen hochtrage...
     
    #17 MyEvilTwin
  19. Was Liesbeth und Julia empfehlen, hat bei einem Kollegen von mir auch geklappt. Der hatte einen schon erwachsenen DSH vom Züchter übernommen, und der hatte bei ihm daheim Schiss vor der Treppe. War so ne offene, ohne Rückwände an den Stufen.
    Mein Kollege hat alles versucht, gutes Zureden, Zwang, Rückwände aus Pappe dran geklebt ... Hund ging die Treppe nicht. Wenn er ihn nicht hoch trug, blieb der unten im Treppenhaus liegen, Punkt.
    In seiner Not rief er irgendwann den Züchter an. Der kam, befahl "Fuß" und ging mit dem Hund die Treppe hoch. :sarkasmus:
    Und von Stund an nahm der Hund die Treppe, als sei nie etwas gewesen.
     
    #18 snowflake
  20. Angst ist in meinen Augen in Ordnung wenn sie "berechtigt" ist, weil sie uns bzw unsere Hunde dann schützt.
    In dem Fall finde ich sie nicht berechtigt und sie schützt nicht, sondern macht ihr grade das Leben schwer, weshalb ich ihr deutlich zeigen würde dass die Angst nicht nötig ist.
    Da sie es sich durch leckerli und locken nicht zeigen lässt würde ich eben zur Augen zu und durch Methode greifen.
    Die ist ja nicht ohne Sinn und Verstand und schon gar nicht gewalttätig oder so. Man rennt da ja nicht mit karacho hoch.
    Aber lieber zeige ich es ihr dann und bring sie durch die unangenehme Situation mit Zwang, als dass sie ewig unnötig Angst hat. Das fände ich schlimmer.
     
    #19 Yuma<3
  21. Das sieht Franzi aber anders. Die Treppe ist hochgradig gefährlich und hat ihr sehr weh getan! Will sagen, die Angst ist sicher rational nicht berechtigt, aber sie ist echt, du kannst sie dem Hund nicht einfach absprechen.

    Darüber, ob es gewalttätig ist, einen vor Angst verkrampften Hund am Halsband eine Treppe hoch zu zerren, kann man zumindest streiten.
    Wenn, würde ich das wirklich nur im Geschirr machen. Aber ich würde es erst mit der "letzte Stufe"-Methode versuchen. Da halte ich die Chance für größer, dass Franzi sich selbst ein Herz fasst.
     
    #20 snowflake
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