Tagesspiegel - Staffordshire-Hilfe

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Ostfriese

10 Jahre Mitglied
[FONT=&quot]

Hatte Christine mir voher mitgeteilt, dass er heute erscheint.
Christine Ihr Kommentar dazu.
[/FONT]Nett gemeint, aber wiedermal total fachlich inkompetent.
OBWOHL man mit Frau Bemmer Korrektur gemacht hat und einem zugesagt wurde, dass sie das ändert, sie hätte ja selber schon gemerkt, dass z.B. die Aussage -in 13 Ländern verboten- falsch ist.
Schade drum, aber so sind sie halt die "lieben Schreiber". Weit enfernt von Sachkenntnis und wollen es scheinbar auch nicht sein.
War dann auch das letzte Mal )0:

Vor Ort war sie noch mit Herrn Torsten Hampel, er schickte sie zu mir. Hätte ich mehr erwartet...

Aber etwas besser als die sonstiges Berichte ist es ja..., schwacher Trost...
 
  • 24. Februar 2024
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Hi Ostfriese ... hast du hier schon mal geguckt?
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"Christine Prochnow ist deshalb für die Rasselisten. Für ein Zuchtverbot. Weil zu viele Menschen, die sich für die Hunde interessieren, schlecht sind, und man die Menschen eben nicht geändert kriege. Aussterben würden die Rassen trotz Zuchtverbot nicht, sagt sie, es gebe ja immer noch die illegalen Vermehrer. Von denen kämen aber mit Glück nur so viele Hunde wie es verantwortungsbewusste Halter gebe – und die Tiere müssten nicht „zu Tausenden im Tierheim landen“. Sie weiß, dass ihre Meinung in der Tierfreundewelt eine Ausnahme ist."


Ja ne, ist klar - weil sich verantwortungsbewusste Halter ihre Tiere Vermehrer kaufen... und weil Vermehrer "Zum Erhalt der Rasse beitragen"...
wie bescheuert ist dass denn ???

Wie wärs wenn man anstatt die "Zucht" zu verbieten die "Vermehrung" verbieten und entsprechend kontrollieren würde ? - Da wäre auf jeden Fall mehr mit gewonnen...
 
  • 24. Februar 2024
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Leider ist die Seite 2 auch nicht besser; ein Durcheinander, das gänige Voruteile nährt.
Wahrscheinlich aus ellenlangem Gespräch die Sätze veröffentlicht, die ins Konzept passen.
Schade.
 
der satz mit dem zuchtverbot ist mir auch sauer aufgestossen!

super sache - die vermehrerhunde haben ja auch alle eine tolle aufzucht und sind körperlich und geistig gesund und wesensfest! ganz toll und prima durchdacht! :rolleyes:
 
Ich teile ihre Meinung zum Zuchtverbot zu 100%.

Jeder Hundefreund der sich mal in die Tierheime begibt und sieht WIEVIELE Listenhunde dort sitzen, kann zu keinem anderen Schluss kommen.

Alles andere ist purer Egoismus.
 
  • 24. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Von mir aus kann es wenige, seriöse Züchter geben, auch mehr Züchter, wenn das Vermehren eingedämmt wird.

Denn wenn ich z.B. ein Ferienhaus in Frankreich hätte, würde ich auch gerne meinen Hund dorthin mitnehmen und dazu bräuchte ich dann einen Staff mit Papieren ;)

Es müsste knallhart gegen Vermehrer vorgegangen werden, mit richtig harten Strafen. Denn die Vermehrerlistenhunde machen unsere Tierheime so voll!
 
jupp - dann bin ich gern ein egoist! :rolleyes:

ich möchte auch weiterhin die chance auf einen wesensfesten, gut sozialisierten hund von einem seriösen züchter haben und ich möchte NICHT, dass es nur noch hinterhofvermehrungen gibt - denn dann haben wir die hunde bald soweit wie uns die presse immer glauben lassen will!

ganz genau, nadine! von mir aus kann jeder vermehrer mit höchst empfindlichen geldstrafen belegt werden und es müsste wirklich durchgegriffen werden!
 
Ich teile ihre Meinung zum Zuchtverbot zu 100%.

Jeder Hundefreund der sich mal in die Tierheime begibt und sieht WIEVIELE Listenhunde dort sitzen, kann zu keinem anderen Schluss kommen.

Alles andere ist purer Egoismus.

Von den Vermehrern kommen aber keine AmStaffs und Staffbulls, sondern Mischlinge mit dicken Köpfen, die Wundertüten in puncto Wesen und Gesundheit sind.
 
Naja, was heißt Aussterbenlassen?

Die Hunde die noch da sind sollen ein möglichst gutes Leben führen können, aber es müssen nicht unbedingt neue gezüchtet werden.

Es ist ja auch nicht unbedingt so dass Pitbullterrier wichtig sind für das Ökosystem oder so.

Im Laufe der Geschichte sind Hunderassen neu entstanden und auch wieder verschwunden.

Die Bull-and-Terrierrassen sind halt Auslaufmodelle. Sie haben keine Zukunft mehr, da sie gesellachaftlich keine Akzeptanz finden und zu oft von den falschen Leuten aus den falschen Gründen gehalten werden.

Ich würde mir auch nie einen Kampfschmuser vom Züchter kaufen, selbst wenn das erlaubt wäre.

Meinen alten Stinker habe ich damals aus dem TH geholt weil er einen interessanten Charakter hatte, eine Herausforderung war und schon so lange einsaß.

Der nächste Hunde kann wieder ein Listie sein, muss aber nicht.

Wenn die Rassen weg sind, ist es den Hunden egal, die einzigen die sich daran stören sind ein paar "Freaks" wie wir vielleicht.

Also, who cares?

Zu den Vermehrern. Da muss knallhart durchgegriffen werden.
Wer solche Hunde illegalerweise züchtet oder vertreibt muss halt ordentlich blechen, anders gehts nicht!
 
Die Bull-and-Terrierrassen sind halt Auslaufmodelle. Sie haben keine Zukunft mehr, da sie gesellachaftlich keine Akzeptanz finden und zu oft von den falschen Leuten aus den falschen Gründen gehalten werden.

Und wenn der Hund allgemein nicht mehr gesellschaftlich akzeptiert wird ? :eg:

Und wenn die falschen Leute eine andere Rasse rauspicken ,siehe Rottweiler oder jetzt stark in Mode: Molosser ??
Auch alles Auslaufmodelle ??
 
Naja, was heißt Aussterbenlassen?

Die Hunde die noch da sind sollen ein möglichst gutes Leben führen können, aber es müssen nicht unbedingt neue gezüchtet werden.

Es ist ja auch nicht unbedingt so dass Pitbullterrier wichtig sind für das Ökosystem oder so.

Im Laufe der Geschichte sind Hunderassen neu entstanden und auch wieder verschwunden.

Die Bull-and-Terrierrassen sind halt Auslaufmodelle. Sie haben keine Zukunft mehr, da sie gesellachaftlich keine Akzeptanz finden und zu oft von den falschen Leuten aus den falschen Gründen gehalten werden.

Ich würde mir auch nie einen Kampfschmuser vom Züchter kaufen, selbst wenn das erlaubt wäre.

Meinen alten Stinker habe ich damals aus dem TH geholt weil er einen interessanten Charakter hatte, eine Herausforderung war und schon so lange einsaß.

Der nächste Hunde kann wieder ein Listie sein, muss aber nicht.

Wenn die Rassen weg sind, ist es den Hunden egal, die einzigen die sich daran stören sind ein paar "Freaks" wie wir vielleicht.

Also, who cares?

Zu den Vermehrern. Da muss knallhart durchgegriffen werden.
Wer solche Hunde illegalerweise züchtet oder vertreibt muss halt ordentlich blechen, anders gehts nicht!

Einerseits stimme ich dir zu: Solange so viele tolle Fellnasen in Tierheimen auf ein Zuhause suchen, solange werde ich keinen Züchter unterstützen. Bzw. solange meine "Wunschrasse" im Tierschutz zu finden ist, wird kein Hund vom Züchter geholt.
Aber deshalb ein allg. Zuchtverbot befürworten? Nein - seriöse Züchter soll es durchaus noch geben dürfen.
Die ganzen Vermehrungen/ Vermehrer und uups-Würfe sollten stark eingeschränkt und bestraft werden... was leider total unrealistisch ist!

Wegen der Blödheit des Menschen sollte keine Rasse/ kein Tier ausgerottet werden!
 
Also vom Grundgedanken finde ich die Idee nicht schlecht, hätte man evtl etwas anders schreiben können den Artikel!

Und ich bin definitiv GEGEN die Landeshundeverordnung!!!
Das was die Dame angesprochen hat, das die Hunde die den Jungen angefallen haben, aus wie, stand es da Randbezirken der Gesselschaft kamen?! mag ja sein.
ABER
wer wir mir der Verordnung bestraft?! Mal von den Hunden abgesehen!

Der EHRLICHE Halter!

Mal im Ernst, interessiert es Zuhälter oder Dealer das sie ihren Hund ordnungsgemäß anmelden müssen?
Ich werfe jetzt einfach mal in den Raum: Nein.
Hund wird angeschafft, eingezogen tja egal nächster her!

Die Auflagen schikanieren doch den ehrlichen Halter, der bemüht ist alles Richtig zu machen und sich an die Gesetzte halten will!

Keine Hundevermehrer aus diversen Ländern ja würde ich sofort zustimmen!
Aber keine seriösen Züchter :uhh:
So wundervolle Hunde aussterben lassen?! NIEMALS!
Ich weiß mein nächster Hund, was hoffentlich noch lange hin ist, wird definitiv wieder ein Staff! Meiner hat mich mit seiner Art, seinem Wesen und seinem Charakter so verzaubert das ich gar keinen anderen mehr will :love:
 
Leute, seid doch mal ehrlich.

Schaut Euch mal um in der Welt.
In nahezu allen Ländern ist der Pitbullterrier verboten oder wird verboten.

Das ist kein deutsches Phänomen.

Diese Rassen haben weltweit einen schlechten Ruf, zu Recht oder Unrecht, das sei mal dahingestellt.

Es ist für mich keine Hysterie, auch kann es kein Zufall sein, dass in allen Ländern diese Rassen auch so einen schlechten Ruf haben.

Eine Anti-Pitbull Lobby, bzw. Geheimbünde in den obersten Kreisen der Gesellschaft, die für die Ausrottung dieser Rassen sind, kann ich auch nicht entdecken.
Aber wer weiß, vielleicht stecken ja die Freimaurer dahinter?! :verwirrt: (Es gibt ja einige Verschwörungstheoretiker die so etwas denken).

Fakt ist, nahezu alle Länder planen ein gezieltes Abebben dieser Rassen, (Ausrottung ist etwas völlig anderes) und dies lässt sich nicht aufhalten.

Ich für meinen Teil, kann mich auch für andere Hunde begeistern. Leute, die UNBEDINGT einen Pitbull haben MÜSSEN, haben in meinen Augen ohnehin ein Problem und projizieren da irgendwas auf sich oder den Hund.

Frau Prochnow, die ihr ganzes Leben diesen Hunde widmet, hats erkannt, ich denke Frau Schürmann wird das ähnlich sehen und alle, die Interesse am Tierschutz, und nicht an sich selbst haben, werden es ähnlich sehen.
 
Also ich habe bestimmt kein Problem und ich projeziere gar nichts auf meinen Hund!

Aber hey genau alle Pitbulls, Staffs & Co weg!

Ja in Köln hat der Tiger seine Pflegerin getöt....hey lasst uns alle tiger ausrotten die sind auch gefährlich!

Haie....besonders die großen weißen...

Ach wenn wir grade dabei sind rotten wir doch einfach alles aus...dann gibt es nur noch den Menschen und der kann in Ruhe und Frieden leben :unsicher:
 
Also ich habe bestimmt kein Problem und ich projeziere gar nichts auf meinen Hund!

Aber hey genau alle Pitbulls, Staffs & Co weg!

Ja in Köln hat der Tiger seine Pflegerin getöt....hey lasst uns alle tiger ausrotten die sind auch gefährlich!

Haie....besonders die großen weißen...

Ach wenn wir grade dabei sind rotten wir doch einfach alles aus...dann gibt es nur noch den Menschen und der kann in Ruhe und Frieden leben :unsicher:

Ich glaube Du hast leider garnichts verstanden.
 
Zumindest so wie es im Artikel formuliert ist, scheint Frau Prochnow aber zu meinen, dass die Vermehrer nur soviele Hunde produzieren würden, wie sie an verantwortungsvolle (!) Halter abgeben können bzw. verantwortungvolle Halter und Liebhaber diese "Rassen" (was dann aber nur noch dickköpfige Mischlinge wären) bei Vermehrern kaufen würden....
Und das ist komplett unrealistisch um nicht zu sagen schwachsinnig - die "Kundschaft" der Vermehrer sind ja eben genau die Leute, die m.M. besser keinen (gar keinen ! ) Hund hätten.

Gerade die unzähligen Vermehrerhunde sind doch das Problem der Tierheime - nicht die gut sozialisierten und an Rasseliebhaber abgegeben Hunde von seriösen Züchtern !

Ich bin auch dafür konsequent gegen Vermehrer und Importeure vorzugehen und diese wirklich hart zu bestrafen - aber nicht verantwortungsbewusste Zucht zu verbieten.

Meine persönliche Meinung dazu ist klar :
1. Einmal Staff - immer Staff (einfach wegen ihrer vielen tollen und auch ganz besonderen Eigenschaften)
2. Ich hab meine alle aus dem Tierschutz - da gibt es (leider) so viele, dass für jeden das passende zur Auswahl da ist
3. Wenn kein passender Pit/Staff mehr im TH sitzt (leider Utopie), DANN hätte ich wirklich gerne mal einen gut aufgezogenen mit rassetypischen Eigenschaften von einem guten Züchter

Die Rasse mit ihren vielen tollen Eigenschaften ist zu schade um einfach auszusterben und zu schade um durch Vermehrer "kaputt gemacht" zu werden - die ihre Hunde zwar Pit und Staff nennen, und deren HUnde irgendwie mittelgroß, kurzhaarig und dickköpfig sind, aber ansonsten mit dem Rasseideal nicht viel zu tun haben.
 
Aber hey genau alle Pitbulls, Staffs & Co weg!

Ja in Köln hat der Tiger seine Pflegerin getöt....hey lasst uns alle tiger ausrotten die sind auch gefährlich!

Ich habe blackbird nicht so verstanden, als wäre er/sie für ein Zuchtverbot, weil sie die Rassen für gefährlich hält. Sondern, weil er/sie der Auffassung ist, dass sie ohnehin keine Zukunft haben und eine artgerechte Haltung dieser Hunde kaum noch möglich ist. Rasselisten sind ja nun nicht nur auf Deutschland beschränkt.
 
Leute, seid doch mal ehrlich.

Schaut Euch mal um in der Welt.
In nahezu allen Ländern ist der Pitbullterrier verboten oder wird verboten.

Das ist kein deutsches Phänomen.

Diese Rassen haben weltweit einen schlechten Ruf, zu Recht oder Unrecht, das sei mal dahingestellt.

Es ist für mich keine Hysterie, auch kann es kein Zufall sein, dass in allen Ländern diese Rassen auch so einen schlechten Ruf haben.

Eine Anti-Pitbull Lobby, bzw. Geheimbünde in den obersten Kreisen der Gesellschaft, die für die Ausrottung dieser Rassen sind, kann ich auch nicht entdecken.
Aber wer weiß, vielleicht stecken ja die Freimaurer dahinter?! :verwirrt: (Es gibt ja einige Verschwörungstheoretiker die so etwas denken).

Fakt ist, nahezu alle Länder planen ein gezieltes Abebben dieser Rassen, (Ausrottung ist etwas völlig anderes) und dies lässt sich nicht aufhalten.

Ich für meinen Teil, kann mich auch für andere Hunde begeistern. Leute, die UNBEDINGT einen Pitbull haben MÜSSEN, haben in meinen Augen ohnehin ein Problem und projizieren da irgendwas auf sich oder den Hund.

Frau Prochnow, die ihr ganzes Leben diesen Hunde widmet, hats erkannt, ich denke Frau Schürmann wird das ähnlich sehen und alle, die Interesse am Tierschutz, und nicht an sich selbst haben, werden es ähnlich sehen.

Da kommt dann wieder das lustige Spiel mit Ursache und Wirkung!
Warum sitzen denn die Hunde in den Tierheimen?
Weil es die unsinnigen Listen gibt!
Was passiert, wenn man die Rassen aussterben ließe?
Richtig! - das Klientel sucht sich (auch jetzt schon) neue Rassen, die man dann listen kann!
O.K. dann lässt man die halt auch aussterben!
Usw., usw.!

Ist wohl etwas kurz gedacht!
Und die Politiker freuen sich, weil sich nichts mehr zu tun brauchen als die Listen zu aktualisieren um den Menschen vor zu gaukeln, es ginge ihnen um deren Sicherheit und können von wichtigeren Dingen ablenken!
 
Aber hey genau alle Pitbulls, Staffs & Co weg!

Ja in Köln hat der Tiger seine Pflegerin getöt....hey lasst uns alle tiger ausrotten die sind auch gefährlich!

Ich habe blackbird nicht so verstanden, als wäre er/sie für ein Zuchtverbot, weil sie die Rassen für gefährlich hält. Sondern, weil er/sie der Auffassung ist, dass sie ohnehin keine Zukunft haben und eine artgerechte Haltung dieser Hunde kaum noch möglich ist. Rasselisten sind ja nun nicht nur auf Deutschland beschränkt.


Aber solange es Rasseliebhaber gibt, die die ganzen Auflagen in Kauf nehmen, sei es auch noch so schwer und mühselig sollte man das meiner Meinung nach nicht in Erwägung ziehen.
 
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