Staffbull-Horror jetzt konkret

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Kirsten:


ich muß sagen, daß ich anfangs ebensolche vorbehalte gegen unterbringung in boxen hatte, bis ich bei bekannten sah, wie gern die da hinein gingen und auch stundenlang freiwillig drinblieben. [/quote]


damjit meinte ich natürlich die hunde der bekannten, und nicht die bekannten selber +lol+


Liebe Grüße,
Kirsten mit Schmusemonstern Daufi und Arco

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Die Straße des geringsten Widerstandes ist nur am Anfang asphaltiert !
 
  • 18. April 2024
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Hi Kirsten ... hast du hier schon mal geguckt?
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Hi,
heute hatte ich auch mal wieder Zeit, die neuesten Meldungen zu lesen.
Wieso heisst es denn jetzt "viele Stunden in der Box",
und wieso ist es frevelhaft, damals Staffordshire Bull Terrier gezüchtet zu haben. Jolly Jinks, der süsse kleine, Einzelkind, war wohl aus der Zucht meiner Mutter. Ich habe den letzten Wurf mit Eve gehabt, dass war mein D-Wurf. Also Massenzucht fällt da bei langjähriger Mitgliedschaft seit ca. 1993 aus.
Da gibt´s sicherlich weitaus grössere Vermehrer.
Unseren Hunden ging es und geht es heute noch sehr gut.
Der letzte Yorkshire war meine alte Candy, dass ist aber bestimmt schon drei Jahre her, dass sie gesehen worden sein kann. Meine Mutter war am Ende beim K-Wurf, aber Sie ist seit 1990 dabei und hatte 2001 Ihren letzten Wurf.
Also hier im Schnitt 1 Wurf im Jahr. Daneben bestand damals keine weitere Zucht einer anderen Rasse.
Wer setzt denn solche Gerüchte in die Welt?
Ärger mit Verbänden, wenn man es überhaupt so nennen kann kriegt man eher weniger wegen der Haltung der Hunde, sondern weil man seine eigene Meinung, welche anderen nicht passt, nicht aufgibt und hier natürlich dadurch nicht zum Lieblingsmitglied gehört.
Aber rausgeflogen ist bei uns noch keiner. Vor dem Ehrenrat waren wir mit dem DCBT.
Wenn wir aus dem DCBT geflogen wären, hätten wir nicht in den GBF kommen können, den ich wegen Aufgabe der Zucht StBT 2000 gekündigt habe.
Seit 2001 züchte ich Boston Terrier, hier über einen nicht dem VDH angehörigen Verband und hierüber bin ich froh und stolz.
So bietet zum Beispiel als einzige Stelle im weiten Umkreis hier der IRJGV (in dem bin ich aber nicht), den Wesenstest für Listenhunde an. Alles im allen, es gibt in den nicht VDH Verbänden schönere Schauen mit besserer Organisation und freundschaftlicherem Klima als ich es je bei einer Schau des VDH´s, auf der ich war, erlebt habe. Keine Intrigen, keine Hinterhältigkeit, keine Neider, jeder ist stolz auf und froh über seinen Hund.
Auf den Schauen des VDH ist die Boxenhaltung übrigends Gang und Gebe. Da sitzen die Hunde fast den ganzen Tag bei z.T. grösster Hitze in Flugboxen. Da habe ich nie mitgemacht. Mein Hunde waren fast immer mit mir auf den Schauen unterwegs, maximal jedoch eine knappe Stunde am Stück in den Boxen.
Übrigends wird sich weder von mir ganz klar wiederlegen lassen, dass es hier nicht so wie im Staffbull Horror beschrieben war und von anderen wird es sich genausowenig beweisen lassen.
Anna Ängstlich, eigentlich Kamelien-Dame war noch hier, als Thorsten hier war.
Er hat auch keine besonderen Wesensauffälligkeiten bei den Hunden festgestellt. Und bis zur Vorstellung beim Tierarzt oder Gutachter kann den armen Hunden noch einiges passiert sein nach der Abholung. Übrigends hat Margit Rollo mit der Pflege von Anna beauftragt. Wir haben nur bis zur Entscheidung nichts gegen den Verbleib an dieser Pflegestelle gehabt.
Wenn man einen Hund besonders ungünstig vorstellen will, wird es sicher fast jedem von uns gelingen können.
Oder sieht das jemand anders?
Und nocheinmal, ich bin weder Kläger noch Beklagte. Ich bin lediglich die Tochter der im Horror genannten Züchterin.

Grüsse

Vik




<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von Vicki am 18. Juni 2002 editiert.]</font>
 
Hallo alle zusammen ... hier ist ja was los ... ihr seid alle herzlichst eingeladen mich und meine Rasselbande mal zu besuchen, aber nur wenn ich bei euch auch mal schauen darf... schreiben kann mann ja viel.
mfg Rollo
 
". Alles im allen, es gibt in den nicht VDH Verbänden schönere Schauen mit besserer Organisation und freundschaftlicherem Klima als ich es je bei einer Schau des VDH´s, auf der ich war, erlebt habe. Keine Intrigen, keine Hinterhältigkeit, keine Neider, jeder ist stolz auf und froh über seinen Hund."

Jo Vicky, und jeder wird Weltsieger.....

kein weiterer Kommentar, so stellen sich Vermehrer dar.....

Vera


howlingwolf.gif
 
Hi!

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Vicki:

Der letzte Yorkshire war meine alte Candy, dass ist aber bestimmt schon drei Jahre her, dass sie gesehen worden sein kann.

[/quote]

Jau, das kommt hin: Mai-Juni 1999.

Tharin
 
Ich kann zwar Sicherungen rausdrehen, aber trotzdem sind die Plasteummantelungen und das Innenleben der Kabel unverdaulich.
Es ist eine Sache der Gewohnheit. Die Hunde können sich (bei einer ausreichend großen Box) bequem in diesen drehen, wenden, aufstehen, sitzen, auf dem Rücken liegen, sich auf der Seite wälzen und und und... Wenn sie das als festen Bestandteil ihres Tagesauflaufes verstehen ist es für sie normal in dieser Box den halben Tag zu verpennen.

Meine Hunde (bis auf den Altrüden während der Autofahrt) kennen Boxen noch nicht. Sobald wir umgezogen sind wird sich das ändern, hat aber weniger mit meiner eigenen Bequemlichkeit zu tun - eher mit ihrer Sicherheit.
Sie werden stundenweise (also ein überschaubarer Zeitraum) auch mal die Boxen nutzen dürfen
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Natürlich kann ich auch die Alternative wählen sie im Auto zu lassen (ist ja nie warm) oder sie in einen Zwinger verfrachten. Da ich weiß, daß sie liebend gern im Haus sind werde ich eben die "Box im Haus" Methode nutzen.

Mom, nu komm mal wieder runter
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Jeder hat eben seine eigene Meinung und nur weil andere Meinungen auch mal eben sehr deutlich ausgesprochen werden mußt Du nicht in der Schmollecke sitzen
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watson
 
So, nun zum eigentlichen Thema...

Ob sich die Begebenheiten, wie von Margrit geschildert, so abgespielt haben kann niemand von uns belegen, nur die Personen die vor Ort waren.
Daß sich die Beteiligten verteidigen liegt in der Natur der Sache.
Ja Vicky, Hunde können sich sehr schnell verändern... Nur so schnell so ängstlich werden?
Ich weiß es geht..., war es hier tatsächlich so?

Es ist schwierig sich eine eigene Meinung zu bilden wenn man nicht selbst vor Ort war, keine Videoaufnahmen vorliegen, keine Fotos...

Man fliegt auch schnell aus Verbänden wenn man die eigene Meinung nicht der Vereinsmeinung anschließt - keine Frage.
Aber man kann mit der eigenen Meinung auch innerhalb der Vereine etwas verändern, wenn man denn will...

Wie schnell wird ein Mensch vorverurteilt?
Wie schwierig ist nach Anschuldigungen die Verteidigung?
Die Verteidigungsposition ist m.E. schwieriger als die Angriffsposition. Gestreute Gerüchte (vor allem negative) bleiben länger in den Köpfen der Menschen als einige glauben mögen.

Ich ergreife keine Partei. Wie gesagt - ich habe weder die Züchterin kennengelernt, noch einen der Hunde, noch habe ich das Wohnumfeld gesehen. Ich weiß nur, daß Menschen schnell in die Buhecke gedrängt werden können.
Und ich weiß auch - es gibt unglaublich viel Hundeelend, auch bedingt durch gewissenlose Vermehrer.

watson
 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von watson:
Man fliegt auch schnell aus Verbänden wenn man die eigene Meinung nicht der Vereinsmeinung anschließt - keine Frage.
Aber man kann mit der eigenen Meinung auch innerhalb der Vereine etwas verändern, wenn man denn will...

[/quote]

Hi Wats,

ich "überlebe" schon seit 7 Jahren im DCBT, wütende Anrufe vom Vorsitzenden, augenverdrehende Mitglieder wenn sie mich sehen bei Treffen inklusive
biggrin.gif


So schnell geht das nicht, vorallem nicht wenn man fleißig seine Zuchtgebüren abtritt
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Ich bilde mir auch keine Meinung wie es denn nun wirklich war,ich war eben nicht dabei. Jeder hat da seine eigenen Erfahrungen, das sind meine.

Lieben Gruß
Meike



 
Damit auch ich zum Thema zurückfinde &lt;g&gt; nochmals die Frage:

Wem gehört denn der Hund "Billy" im juristischen Sinne?

Sab.
 
Äähhmm.... nicht nur nicht zurückgefunden, sondern auch noch verfehlt &lt;g&gt; ich korrigier das in das richtige Thema. Sorry - die Hitze... :verlegen:)

Sab.
 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von watson:
Mom, nu komm mal wieder runter
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Jeder hat eben seine eigene Meinung und nur weil andere Meinungen auch mal eben sehr deutlich ausgesprochen werden mußt Du nicht in der Schmollecke sitzen
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[/quote]

Öhm...ich bin weit davon entfernt mich in irgendeine Schmollecke zurückzuziehen
wink.gif


Ich bekenne mich frank und frei schuldig, meinen alten Hug sowie Becker in ihrer "Conan-Phase" zeitweise in einer Box untergebracht zu haben. Und zeitweise konnte auch mal 3-4 Stunden gewesen sein. Keiner von beiden hat irgendeinen Schaden davon getragen. Ich seh da auch ein bißchen den gesundheitlichen Aspekt - ist ziemlich lästig, wenn dem Hund dauernd der Magen aufgeschnitten werden muß, weil er meinte irgendetwas Unverdauliches verschlucken zu müssen. Von Plastikteilchen, die die Speiseröhre oder gar den Darm beschädigen will ich gar nicht sprechen.
Das war's zum Thema Box. Und sollte mein nächster wieder ein "Conan" werden, dann kommt auch er ohne Zögern wieder in die Box!

Zum Thema Staff-Bull-Horror: Jo..es war keiner von uns dabei und was der eine als Tierquälerei betrachtet, findet der andere eine normale Hundehaltung (siehe Thema Box
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)
Aufgefallen ist mir lediglich, daß der unter Vickis Namen eingetragene Zwinger unter der dazugehörigen Telefon-Nr. permanent mit verkäuflichen Hunden in der Zeitschrift "Der Hund" zu finden war. Vielleicht war ja auch nur der Welpenabsatz nicht so wie gewünscht
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Beckersmom
comp.jpg


SUAVITER IN MODO - FORTITER IN RE

<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von Beckersmom am 19. Juni 2002 editiert.]</font>
 
Hi,
wenn sich einer gerne irgendwo 7 Jahre mit Abtritt von Beitragsgebühren rumschlägt, heisst es ja noch lange nicht, dass wenn jemand damit nach 6 Jahren die Schnauze voll hat, dass er rausgeflogen ist. Übrigends werden die Rausschmisse im Rassehund veröffentlicht.
Anonym ist noch keiner rausgeflogen. Der Rest sind und bleiben Gerüchte, die nicht auf dem Boden von Tatsachen beruhen. Zur Frage "Angst" schon nach ein bis zwei Tagen Fremdaufenthalt:
Es gibt Studien, in denen gekidnappte Kinder über Jahre nach der Entführung psychologisch begutachtet werden. Hier wird immer die extreme Angst genannt, die ein Kind auch nach einer Entführung von nur einem Tag ein ganzes Leben lang begleiten kann und auch häufig tut.
Wer einen Flugzeugabsturz überlebt, welcher zum Teil nur wenige Minuten andauert, wird sicher auch das extreme Gefühl von Angst weiter mit sich tragen und in
identischen Situationen dekompensieren.
Ich denke die Angst ist jedem Lebewesen angeboren, sogar wie es scheint, dem Regenwurm und kleineren Tieren. Ein Vogel, der nur 20 Sekunden in den Fängen eines Raubvogels war, hat eine Angst, die ihn meist Stunden später am Schock sterben lässt.
Angst ist kein Lernprozess in diesem Sinne, Angst ist ein Instinkt.
So wird sich sicherlich Anna Ängstlich nach der Entfernung aus ihrer Gruppe nicht anders gefühlt haben. Jeder Junghund braucht Zeit zum Einleben und auch eine gewisse Ruhe und eine Person, zu der er Vertrauen entwickeln kann. Vertrauen ist ein Lernprozess. Kein Instinkt. Dieses Vertrauen kann sich z.B. erst nach einigen Tagen aufbauen.
Ich denke hier wird mir jeder Psychologe, ob bei Mensch oder Tier einigermassen zustimmen. Wer hier mehr weiss, kann es ja zu Kunde geben.
Die Angst von Anna Ängstlich wird sich vielleicht insoweit klären lassen, wenn Margit nun endlich einmal ihren lang beschriebenen und bislang nie vollzogenen Plan der Gegenklage durchführt.
Oder hat sie vielleicht plötzlich auch Angst vor Ihrem eigenen Übermut. Na ja, wir werden es sehen.
Bei weiterem Prozess werde ich gerne auch dann alle informieren, wenn wir laut Gericht einen Fehler gemacht haben sollten.
Der grösste Fehler unsererseits scheint zu sein, dass wir uns durch unsere Gutgläubigkeit und Glaube auch an das Gute im Menschen und nicht nur im Tier, dieser
eigentlich hinterhältigen Aktion zum Opfer gefallen sind. Macht ja nichts. Leiden tun dadurch nur die Leute, die späterhin Vertrauen verdient hätten.
Ist ja im Leben nicht das erste Mal, dass man auf irgendeine Tücke reinfällt, hier schafft jedoch die
wahre soziale Prägung irgendwann Abhilfe:
Glücklich wird am Ende nur der sein, der eine der scheinbar weisesten Lebensphilosophien beachtet:

Tu niemanden etwas Gutes, dann passiert Dir auch nichts schlechtes.

Übrigends, es gibt sowohl eine positive als auch eine negative soziale Prägung.
Anna war zum Zeitpunkt der Abgabe an Margit sozial geprägt auf ihre Hundefamilie und uns, aber sicher nicht auf Margit, den vermeindlichen Gutachtenschreiber,usw.

Übrigens, wie Ihr über uns denkt ist mir relativ egal,
ausser per e-mail haben wir ja nicht allzuviel miteinander zu tun.
Ich von meiner Seite aus will in jedem Fall die Klärung des Falles, bis zum bitteren Schluss.
Und wir wollen wissen, ob wir gesetzlich oder tierschutzrechtlich einen Fehler gemacht haben.
Wie jemand sich an seine Gesetze hält, ist eigentlich egal. Hauptsache er tut es. Ohne Gesetze wäre ein Miteinanderleben von uns Menschen sicher kaum möglich.
Der eine steckt dem Nachbarn das Haus in Brand, der vergewaltigt aus Wut dessen Tochter, die Mutter erschiesst die Ehefrau.....
ja und, da war noch was, Didi redet mit Schwein Andy und alles wird gut (irgendeiner schrieb das von Euch doch einmal)

Vik



<font size=1>[Dieser Beitrag wurde von Vicki am 19. Juni 2002 editiert.]</font>
 
Vicky, hier geht es aber weder um Vergewaltiger, noch um Flugzeugabstürze, noch um Schweine, noch um gefiederte Tiere, sondern einzig und allein um die Hundehaltung bei Deiner Mutter, oder irre ich mich?

watson
 
wenn ich auch mal was sagen darf... alle hunde die dort rumlaufen sind alle offen und zutraulich wollen alle gestreichelt und beachtet werden!!! ich konnte da keine verhaltensgestörten hunde sehen weil es dort kein gab...
 
Warum reden die betreffenden Personen immer um den heissen Brei herum und sagen nicht endlich was Sache ist. Ich kann auch gut von mir ablenken, wenn ich andere schöne Märchen erzähle!
Und Rollo, kannst gerne mal zu mir kommen ,lade Dich herzlich ein, dann siehst Du wie ich meine Tiere halte!
Rocky's
 
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Vicki:
Anna war zum Zeitpunkt der Abgabe an Margit sozial geprägt auf ihre Hundefamilie und uns, aber sicher nicht auf Margit, den vermeindlichen Gutachtenschreiber,usw.[/quote]

...ein Welpe der ausschließlich auf seine Hundefamilie und seine Besitzer geprägt ist, zeugt nicht gerade von Hundeverstand seiner Züchter.
Als ich meinen Attila bekam war er neun Wochen alt. Von Ängstlichkeit nicht die geringste Spur; offen, freundlich und zutraulich nahm er mit jedem-ob Mensch oder Tier-Kontakt auf.

Alexis

morticia_alexis.jpg


-sic gorgiamus allo subjectatos nunc-


 
okay, ich hätte mal ein paar Fragen an Vicky: Wie lange sind oder waren eur Hunde in Boxen gesperrt, wieviele Hunde habt ihr ingesamt? Wie groß ist der den Hunden verfügbare Raum?
Wie oft am Tag wird mit den Tieren Gassi gegangen bzw. sich mit ihnen beschäftigt?

Danke für ehrliche Antworten...

Rollo: auch zu mir kannste gerne kommen und unsere Rasselbande besuchen

LG Yeanny
 
Wie Watson es mit Atti beschreibt, sollte es natürlich auch sein.
Ich kenne auch eine Züchterin, da haben es die Hunde eigentlich supergut. Die Anlage ist ein Vorzeigeobjekt. Die Hunde sind zu Besuchern freundlich und aufgeschlossen. Nur in die Stadt kann man mit denen z.B. nicht gehen. Sie wohnen abgelegen vom Ort und ein Welpe von acht Wochen, der von da aus verkauft wird, kennt praktisch Wald, Wiese und Garten, aber keinerlei Straßenlärm.
frown.gif

Die neuen Besitzer dieser Hunde haben es ungleich schwerer, ihren Hund mit dem Alltag vertraut zu machen.

Die Hündin meiner besten Freundin stammte von dort. Sie war in den gesamten neun Jahren ihres Lebens nie so wie beispielsweise meine Hunde, die wirklich ALLES von Anfang an kannten, obwohl meine Freundin jede Möglichkeit, der Hündin die Angst zu nehmen, auch wirklich wahrgenommen hat. So hälftig ist ihr das gelungen, aber nie zur vollsten Zufriedenheit.

Zumindest wenn man als Züchter einen Welpen; aus welchem Grund auch immer; länger als die üblichen acht bis zwölf Wochen nach der Geburt aufzuziehen hat, ist man in der PFLICHT, dem kleinen Kerlchen das Leben zu zeigen. Später, wenn er doch noch eine neue Familie bekommt, wird er die Trennung vom bisherigen Rudel viel leichter aufnehmen, wenn er schon alles kennt, was ihm begegnen könnte.

Leider kann man seine diesbezügliche Unfähigkeit oder auch SCHULD gut mit dem Tierschutzgesetz bemänteln. Da steht ja nirgends drin, daß man als Züchter (oder Halter) verpflichtet ist, den Hund an Umweltreize zu gewöhnen...
wink.gif


Gruß Puppy





... ... ... ... ... ...
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Tahoma, Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Das Wenige, das du tun kannst, ist viel -
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.

Albert Schweitzer
[/quote]
 
Hi Puppy :verlegen:)

Vom Prinzip her gebe ich Dir da schon recht, aber:

Ein bißchen gefordert ist der künftige Hundebesitzer auch. Z.B., was die von Dir beschriebenen "Umweltreize" betrifft. Die sind nämlich so umfangreich, daß ein Züchter gar keine Zeit haben wird, einen Welpen vor Abgabebeginn (oder auch kurze Zeit später noch) dahingehend ausreichend zu prägen. Insbesondere auf Dinge und Geräusche, die ein Großstadtleben begleiten.

Die wichtigsten Eckpfeiler sind m.E. die Prägung auf Menschen, insbesondere Kinder und korrektes, soziales Verhalten Artgenossen gegenüber. Dies sollte immer Sache des ordentlichen Züchters sein, keine Frage.

All' die restlichen Dinge sollte der Besitzer schon selbst übernehmen, denn einen fertigen Hund wird er nicht bekommen können. Wenn der Hund kein Wesenskrüppel ist und Vertrauen zu seinem Besitzer hat, wird er das ohne Probleme meistern.

Sab.:verlegen:)
 
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