Leben wie im Schwarzwaldhaus - Tipps und Tricks sowie Erfahrungsberichte

  • Leroy
Huhu Leute,
angeregt durch die Erkenntnis, daß hier einige Foristi unter Umständen leben, die nicht dem heutigen Zeitgeist bzw. dem heutigen Stand der Technik, der Zivilisation, des Fortschritts entsprechen, möchte ich gern hier einen Erfahrungsaustausch starten.

Wie kommt man ohne Strom zurecht?

Wie wird geheizt? Wie gekühlt? (Lebensmittel z. B., oder auch deren Haltbarmachung/Lagerung)

Wo und wie gekocht?

Kein Wasseranschluß, oder nur Kaltwasser, keine Kanalisation - wie läuft das?
(Wäsche waschen, Geschirr spülen, Körperpflege usw.)

Regenwassertonnen, -zisterne, oder Wasser in Kanistern schleppen?

Wie erzeugt man Licht, gerade in der dunklen Jahreszeit?

Aus welchen Gründen lebt Ihr so und nicht anders, komfortabler?

Welches sind die größten, welches die kleinsten Schwierigkeiten?

Und vor allem: inwiefern steigern sich die Lebensqualität, das ökologische Denken & Handeln, indem man auf Dinge verzichtet, die nicht zwingend lebensnotwendig sind?
Wo liegen die Ansprüche, welche physischen und psychischen Kräfte wirken und werden benötigt?

Gerne möchte ich hier jede/n zum Austausch anregen, die/der unter ähnlichen Umständen, wenn auch nur vorübergehend, oder eben absichtlich quasi als "Aussteiger" lebt und wohnt.
Mich selbst zähle ich eher zu den "absichtlichen Aussteigern Light", mit Phasen, in denen es hier wirklich wie 1902 zuging. Dazu später gern mehr ;)


Den Titel hab ich angelehnt an die damalige ZDF-Doku "Schwarzwaldhaus 1902"
Hier der Link dazu:


So, dann wünsche ich Euch allen einen schönen 2. Weihnachtstag :newyear: und freue mich auf Eure Berichte und einen konstruktiven Austausch - Erfahrungsberichte - Anregungen - immer her damit :xmas_smile:
 
  • SaSa22
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Hi Leroy :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • robert catman
Ich wohne ja neuerdings auf dem Land in Niedersachsen. Wir haben zwar natürlich Strom- und Wasseranschluss, aber z.B. keine Zentralheizung, sondern nur Einzelöfen, die mit Holz geheizt werden. Und in einigen Zimmern elektrische Infrarotheizkörper.
Gestern wurde das Weihnachtsmenue (Ente mit Klößen und Rosenkohl) fast komplett auf und in der Küchenhexe gekocht (die auch gleichzeitig den - recht großen - Küchenraum heizt). Sehr angenehm und gemütlich - und die Ente - ein Traum, ganz kross und zart. :licklips:
 
  • Paulemaus
Was ich genial finde, sind die Sonnengläser. Entsprechend durch die Sonne aufgeladen, geben sie wirklich ein tolles Licht ab. Mittlerweile gibt es sie auch mit USB. Man kann sie in 10 Minuten aufladen und sie geben 24 Stunden Licht.
 
  • embrujo
Ich habe vor einigen Jahren für fast zwei Jahre im Wohnmobil gelebt.
Obwohl mit allem, was man so braucht, ausgestattet, wird man minimalistischer.
Man achtet mehr auf Strom-, Wasser- und Gasverbrauch.
Ich möchte diese Erfahrung nicht missen, weil es einen auch lehrt, mit den Ressourcen sparsam umzugehen.
Ich bin nach wie vor gern für einen Urlaub so unterwegs (zum Beispiel auch auf abgelegenen Hütten), aber dauerhaft leben möchte ich ohne Strom, Wasser, Gas etc. nicht.
Ich, für mich, finde, wir sollten die "Errungenschaften" der Zivilisation nur sinnvoll und sparsam nutzen.
 
  • IgorAndersen
Ich hab mal für "Roadtrips" in meinem Auto (ein normaler Kombi) gewohnt, für jeweils etwa eine Woche.
Einmal mit Lebensgefährten und Hund, einmal nur mit Hund.

So lange die Infrastruktur drum herum gut ist (Campingplätze) und das Wetter stimmt, lässt sich so gut leben.

Porta Potti hinter den Sitzen im Fußraum, Fahrradträger hinten auf der AHK, Gaskocher und ein paar Nahrungsmittel in Kisten dabei, der Hund reist während der Fahrt im Fahrradanhänger im Kofferraum... man kriegt viel mit wenn man will und kann auch das Handy während der Fahrt laden.

Auf die Dauer wäre das aber nichts für mich.

Hab vor kurzem einen Bericht gesehen von jungen Leuten, die im Dachzelt auf ihrem Kombi schlafen und da wirklich Leben, weil sie keine Wohnung haben. Finde das leider nicht mehr.
 
  • Leroy
Ui toll, so viele Antworten, und alle so interessant! DANKE dafür! :applaus:

Dank @Paulemaus weiß ich nun auch, was ein Sonnenglas ist. Damit werde ich mich näher beschäftigen und einige davon anschaffen.
(die Solarbeleuchtung im Garten funktionierte sogar im Winter, das erhoffe ich mir von den Sonnengläsern auch)

Hier ist leider öfter mal der Strom weg, es ist nervig, dann im Dunkeln bei Kerzenschein zu sitzen, weil dieses Licht nicht zum Lesen ausreicht.
Was dann aber - neben Stricken - die einzige Beschäftigungsmöglichkeit wäre.
So besteht hier also noch Handlungsbedarf.


@robert catman
Thema Küchenhexe: m. E. der beste Ofen, den es gibt, weil multifunktional: Heizen, Kochen, Backen gleichzeitig - das war sicherlich die beste Investition für dieses Haus hier. Daß Eure Ente so toll wurde, ist verständlich.
Pelletöfen, welche automatisch zünden und sich selbst "nachladen" (also aus dem Speicher bedienen) , sind schon wieder eine andere Nummer. Da schleppe ich lieber weiter Holz ;) obwohl das manuelle Schüren natürlich bedingt, daß es recht bald kühl wird bei längerer Abwesenheit und Frost.

Wie macht Ihr das mit Euren Einzelöfen? Für jeden Holz und Briketts ins Zimmer schleppen?
Oder Wände einreißen, damit größere Flächen geheizt werden?

Ich, für mich, finde, wir sollten die "Errungenschaften" der Zivilisation nur sinnvoll und sparsam nutzen.
Wahre Worte, noch immer wird zu viel kostbare Energie verschwendet.
Vor allem viel zu viel Trinkwasser. Darauf komme ich auch noch zurück, habe eine völlig andere Lösung für das WC gefunden. Stichwort Camping ;)


Das Leben im Wohnmobil oder Wohnwagen könnte ich mir auch gut vorstellen, die Reduktion auf Wesentliches nahm ich in den letzten 20 Jahren bereits sukzessive vor, habe immer noch bzw. schon wieder von einigem zuviel, aber was willste machen, wenn Du aufwuchst mit dem ständigen Satz in den Ohren: "Wirf das mal nicht weg, das könnte man später noch mal gut gebrauchen!" :D

Tatsächlich lassen sich viele Dinge umfunktionieren und/oder sinnvoll weiterverwenden.
Da arbeite ich auch noch dran.


Am schwersten fiel mir damals der Verzicht auf Strom/Elektrizität, weil schlagartig nichts mehr ging: weder Telefon noch Internet, somit auch keine Möglichkeit mehr zum TV sehen - Kühlschrank aus, 100 Liter Gefrierfach abgetaut, für hunderte Euronen Lebensmittel auf den Müll - das Licht war noch das Wenigste, was fehlte! (Ofen eingeschürt, Kerzen aufgestellt, super Ambiente gehabt)
 
  • Lucie
Wie macht Ihr das mit Euren Einzelöfen? Für jeden Holz und Briketts ins Zimmer schleppen?
Oder Wände einreißen, damit größere Flächen geheizt werden?

Wir heizen mit dem Grundofen das komplette Haus (110 m2), die Marmor Infrarotheizkörper nutzen wir eigentlich nur als Frostwächter bei Abwesenheit im Winter. Von der Küche zum Wohnzimmer ist ein Durchgang ohne Türe, in den Gang (links vom Ofen) eine Schiebetüre die eigentlich immer offen ist. Zum ausgebauten Dachgeschoß gibt es eine große Galerie, da steigt genug Wäre hoch dass ich hier am PC momentan 19,7 Grad habe. Nur im Schlafzimmer ist es etwas kühler, so um 17 Grad, das mögen wir aber beide lieber als zu warm.

 
  • Momo-Tanja
wir haben strom und wasser, aber ebenfalls keine zentralheizung. wir haben einen recht grossen ofen in der küche und von dem gehen heizungsschächte in die jeweiligen zimmer.
für die holzbeschaffung/spalten etc. ist mein mann zuständig.

unser bad ist der einzige raum, der mit einem nachtspeicherofen geheizt wird.
 
  • Carli
Ich bin mit zunächst Kohle, später Ölöfen und teils ungeheizten Räumen (und dafür überheiztem Wohnzimmer und ewig kaltem Luftzug bei kurzzeitig geöffneter Tür) aufgewachsen- ich liebe mein beheiztes Bad und zusätzlich! zur Zentralheizung wäre ein Kaminofen ein Traum- die direkte Ofenwärme ist schon schön, aber nicht wenn man nichts anderes hat. My personal usw. - Weichei, ich. In Mietwohnung bleibt aber der Kaminofen ein Traum, man kann nicht alles haben.
 
  • Lana
Ich kann mir so ein Leben "ohne alles" eher weniger vorstellen.
Daher kann ich nur meine Lieblingsdoku verlinken:
"Der Herrgott weiß, was mit uns geschieht":
 
  • Carli
Ich kann mir so ein Leben "ohne alles" eher weniger vorstellen.

Wobei es schon ein Unterschied sein wird ob man so leben muss oder möchte- und ein gut isoliertes und saniertes Haus kann man sicher auch mit einer modernen guten Ofenheizung angenehm wärmen. Für die Leute in den Schwarzwaldhäusern (oder hier oben im Niedersachsenhaus) gehörte Frieren zum Leben dazu, was es aber wirklich nicht besser machte. Einzige Wärmequelle der offene Herd bzw. später der Ofen für den Bauern in der guten Stube- Knecht und Magd hatten da nichts von - und nachgewiesenermaßen hat das Vieh überhaupt nichts zur Hauswärme beigetragen. Vorteil war man musste im Winter zum Vieh versorgen wenigstens nicht vor die Tür. Harte Arbeit bei Wind und Wetter, Nässe, Arthrose, nur Hausmittelchen vor deren Gebrauch es heute gruselt, aber Arztbesuch war für die einfachen Leute eh nicht drin. Ein hartes Leben und meist frühes Sterben, nicht sehr romantisch. Oder auch bar jeglicher Romantik.
Heute kann man selbst entscheiden wie man leben möchte, dass ist der große Unterschied.
 
  • toubab
Früher hatten wir hier auch tagelang kein strom, oder 4 wochen kein wasser. Den tiefkühler einfach nicht öffnen und mit alle decken die man hat, zeitungen, isolieren.

schlimm ist, wenn man gerade 55 kilo frische fisch gekauft hat und dann fällt der strom aus. Dann hilft nur noch grosszügig verschenken.
 
  • HSH-Halter
Ich bin teilweise an die öffentliche Versorgung angeschlossen, aber mit Trennschalter und autark, da ich mit Stromausfällen und einem zeitweisen Zusammenbruch der Wasserversorgung rechne.
 
  • Paulemaus
Hier ist leider öfter mal der Strom weg, es ist nervig, dann im Dunkeln bei Kerzenschein zu sitzen, weil dieses Licht nicht zum Lesen ausreicht.
Was dann aber - neben Stricken - die einzige Beschäftigungsmöglichkeit wäre.
So besteht hier also noch Handlungsbedarf.

Die Sonnengläser kannst Du an und ausstellen, je nachdem, wann Du das Licht brauchst. Sie wurden ursprünglich für Afrika entwickelt, wo es keinen Strom gibt. Wenn Du sowieso Strom hast, kannst Du die dann ja aufladen und benutzen, wenn der Strom weg ist:

 
  • hundeundich2.0
Ich bin teilweise an die öffentliche Versorgung angeschlossen, aber mit Trennschalter und autark, da ich mit Stromausfällen und einem zeitweisen Zusammenbruch der Wasserversorgung rechne.


Macht Sinn .
Wenn hier der Strom ausfällt ist Schicht im Schacht , es läuft alles über Strom , die ganzen Pumpen , das Hauswasserwerk , die Filteranlage , eben alles.

Allerdings will ich da jetzt nichts investieren ,- mal abgesehen davon , dass das hier sehr schwierig ist jemanden zu finden , der da was installiert

Jetzt hab ich schon die 15 000 Eus in den Lada investiert .
 
  • Paulemaus
Ich bin mit zunächst Kohle, später Ölöfen und teils ungeheizten Räumen (und dafür überheiztem Wohnzimmer und ewig kaltem Luftzug bei kurzzeitig geöffneter Tür) aufgewachsen- ich liebe mein beheiztes Bad und zusätzlich! zur Zentralheizung wäre ein Kaminofen ein Traum- die direkte Ofenwärme ist schon schön, aber nicht wenn man nichts anderes hat. My personal usw. - Weichei, ich. In Mietwohnung bleibt aber der Kaminofen ein Traum, man kann nicht alles haben.

Das verstehe ich. Als ich klein war, haben wir sehr beengt und sehr arm mit Ofenheizung und ohne warmes Wasser gelebt. Deswegen brauche ich heute noch Platz um mich und liebe Heizung, Warmwasser "aus der Wand" und Co
 
  • HSH-Halter
Macht Sinn .
Wenn hier der Strom ausfällt ist Schicht im Schacht , es läuft alles über Strom , die ganzen Pumpen , das Hauswasserwerk , die Filteranlage , eben alles.

Allerdings will ich da jetzt nichts investieren ,- mal abgesehen davon , dass das hier sehr schwierig ist jemanden zu finden , der da was installiert

Jetzt hab ich schon die 15 000 Eus in den Lada investiert .

Man sollte die Fördersituation im Blick haben.
Als ich meinen Speicher gekauft habe, wurde nicht gefördert. Ab dem kommenden Jahr fördert Niedersachsen Stromspeicher. Ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.
Ich hoffe noch auf eine Anhebung der 10 kW Grenze. Mit 14 kW werde ich nämlich zur Umsatzsteuer gebeten.
 
  • Paulemaus
Wir heizen mit dem Grundofen das komplette Haus (110 m2), die Marmor Infrarotheizkörper nutzen wir eigentlich nur als Frostwächter bei Abwesenheit im Winter. Von der Küche zum Wohnzimmer ist ein Durchgang ohne Türe, in den Gang (links vom Ofen) eine Schiebetüre die eigentlich immer offen ist. Zum ausgebauten Dachgeschoß gibt es eine große Galerie, da steigt genug Wäre hoch dass ich hier am PC momentan 19,7 Grad habe. Nur im Schlafzimmer ist es etwas kühler, so um 17 Grad, das mögen wir aber beide lieber als zu warm.

Das sieht sehr schön bei Euch aus!
 
  • Leroy
Wir heizen mit dem Grundofen das komplette Haus (110 m2), die Marmor Infrarotheizkörper nutzen wir eigentlich nur als Frostwächter bei Abwesenheit im Winter. Von der Küche zum Wohnzimmer ist ein Durchgang ohne Türe, in den Gang (links vom Ofen) eine Schiebetüre die eigentlich immer offen ist. Zum ausgebauten Dachgeschoß gibt es eine große Galerie, da steigt genug Wäre hoch dass ich hier am PC momentan 19,7 Grad habe. Nur im Schlafzimmer ist es etwas kühler, so um 17 Grad, das mögen wir aber beide lieber als zu warm.

Wie schön, noch jemand mit Holzhaus :xmas_smile:

Diese Marmorheizkörper hatte ich bei der Planung des Hauses ebenfalls im Visier. Sehen sooo schick aus.
Nachdem es fertig geplant und gebaut war ("Rohbau", das Richtfest war im Winter bei schärfstem Frost), kamen zusätzlich zum Schwedenofen erstmal ein paar einfache (mobile) Konvektoren an die dafür vorgesehenen Steckdosen.

Dann festgestellt, daß sie bei Anwesenheit nicht benötigt werden - dank der offenen Bauweise und der Galerie im OG reichte der Schwedenofen sogar bei Frost, um muckelige Wärme überall zu verbreiten.
Das war zwar absichtlich so geplant (also keine Zentralheizung, sondern nur der Ofen mittig im Haus mit hochziehender Wärme), aber ob es wie gewünscht funktionieren würde, wußte man ja vorher nicht.
Es klappte besser als gedacht - an Schlafen oben war meist kaum zu denken, wegen der hohen Temperaturen im DG. :D


Mittlerweile stehen überall dort, wo die tatsächlich überflüssigen Marmorheizkörper hätten installiert werden sollen, Möbelstücke bzw. die Katzenlandschaft.
Der Rest der Wände besteht aus Terrassentüren.

Fazit: gute Entscheidung(en) getroffen :zustimm:


Die elektrische Fußbodenheizung im Bad hab ich nur wegen der Katzen an :lol: weil sie so gern auf den warmen Fliesen liegen. :love:
 
  • Carli
Das verstehe ich. Als ich klein war, haben wir sehr beengt und sehr arm mit Ofenheizung und ohne warmes Wasser gelebt. Deswegen brauche ich heute noch Platz um mich und liebe Heizung, Warmwasser "aus der Wand" und Co
Wobei wir gar nicht so "arm" in finanzieller Hinsicht waren- das bissl Geld das über war wurde aber nicht ins Haus gesteckt sondern in den jährlichen Urlaub nach Frankreich und in den jeweiligen alten Opel und Post-Bully der im Winter ausgebaut wurde :) Meine Mutter war eher not amused aber das war sie eh nie.
 
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