HILFE neues Zuhause gesucht!!!

Vielen Dank für eure netten Vorwürfe anstatt Hilfe oder Ratschläge! Das hilft mir und dem Hund super weiter...
 
  • 23. Mai 2024
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Hi Karo1990 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Die Ratschläge sind doch schon gekommen:

Das Kind darf ihn nicht so bedrängen.
Der Hund muss auf seinen Rückzugsort geschickt werden können, wo das Kind nicht hin darf.
Wenn Du merkst, dass es dem Hund zuviel wird, schickst Du ihn auf seinen Platz.
 
Wenn du bereit bist den Hund zu behalten, kann ich dir gerne Tips geben. Ich halte, seit meine Kinder im Kindergartenalter sind, regelmäßig Pflegehunde die mit Menschen schwierig sind und nicht nur knurren würden. Das ist manchmal anstrengend aber nicht unmöglich. Knurren oder Warnschnappen wäre für mich absolut kein Abgabegrund, aber mir ist schon klar dass viele Eltern das anders sehen.
 
Was hast du denn erwartet? Dass hier jemand sofort aufspringt und den Hund gleich abholt? Oder welche Art von Hilfe?

Es gibt nunmal Hunde, die gerade kleine Kinder schlecht einschätzen können und deswegen lieber mit etwas Abstand "genießen". Das kann Hund zeigen indem er weggeht, was halt auch nicht in jeder Situation möglich ist, oder durch entsprechende Körper- und Lautsprache. Wobei wir Menschen erfahrungsgemäß meist nur die Lautsprache verstehen.
Ich selbst habe auch zwei Hunde, die Kinder entweder nicht schätzen oder erst lernen müssen mit ihnen richtig umzugehen. Würde ein Kind meine alte Hündin umarmen würde sie definitiv gar nichts davon halten. Deshalb gibt es das auch nicht. Soviel muss man dem Hund als Lebewesen zugestehen.
Deine Schilderung klingt nicht danach, als hättet ihr einen hoch aggressiven Hund zuhause der aktiv auf das Kind losgeht. Damit gibt es meiner Meinung nach genug Möglichkeiten ohne den Hund abgeben zu müssen.

Aber, ganz ehrlich, es klingt bei dir nicht danach als würdet ihr wirklich nach einer Lösung suchen um sich nicht von einem Familienmitglied (das sollte der Hund sein, ob er es für euch ist...) trennen zu müssen.
 
Man muss doch realistisch sehen wenn unser dicker einmal Ernst macht und ich nicht daneben stehe kann das Kind tot sein. Und ich muss ehrlich gestehen das ich das nicht riskieren will. Tut mir leid wenn ich deswegen eine schlechte Hundehalterin bin, aber das Kind geht vor!
Ich werde es auf alle Fälle bis ich ein neues Zuhause gefunden habe so handhaben. Aber die perfekte Lösung ist das meiner Ansicht nach nicht.
 
Danke für die Hinweise... Wer ein Kind und Hund im Haushalt hat weiß wie schwer es ist beide von einander fern zu halten. Da bleibt Kontakt nunmal nicht aus.

Quatsch mit sosse. Wenn das so ein heksenwerk waere, waere die menschheid schon lange ausgestorben.

Gib den hund schnell ab und nimm kein neuen mehr.
 
Also...eigentlkch wollte ich gar nichts schreiben.
Aber:
1. Es gibt Türgitter, da kannst du definitiv gewährleisten, dass der Hund in einem sicheren Bereich ist, wenn du nicht aufpassen kannst und JA, ich meine es so:
Der Hund gehört gesichert - da er sich imho sehr in Ordnung verhält!
Er geht NICHT aktiv aus das Kind zu - sondern umgekehrt!
Also: Schütze den Hund vor dem Kind (ich habe selbst 2 Töchter und einen Hund).
2. Wenn du dabei bist und zeit mit deinem Kind verbringst, kannst du dem Kind beibringen, dass es nicht zum Hund zu krabbeln hat, bzw. den Hund umarmen etcpp. - dürfen meine beiden bis heute nicht, wozu sollte das gut sein??
Hunde mögen das nicht, drehen meistens den Kopf weg.
3. Mein Hund liegt eigentlich den meisten Tag nur rum und ist nict "mittendrin" - sondern nur dabei ;)
Heißt: Sie wird durchaus mal in ein anderes Zimmer verfrachtet, bzw. ich gehe ins Kinderzimmer/Schlafzimmer what ever.

Ich verstehe ernsthaft dein Problem nicht...
 
Was ein bullshit, ehrlich...
Euer Hund hat alles richtig gemacht. Er wufft, er knurrt, macht somit alles um euch zu zeigen, dass ihr bitte die kleine Kröte von ihm pflückt um eben nicht beissen zu müssen und dafür wollt ihr ihn abgeben???
Freut euch, dass euer Hund so kommuniziert, bringt der Kröte richtiges Verhalten mit Hunden bei, gebt dem Hund einen sicheren Rückzugsort, zur Not mit Kindergittern getrennt, und alles ist gut.

Ich würde es ja bei wirklichen Problemen zwischen Kind und Hund noch nachvollziehen können, aber so ein pillepalle? Sobald ein Hund mal was anderes macht als sich schwanzwedelnd zu freuen muss er weg.
Jo... manche sollten vielleicht wirklich besser bei Stofftieren bleiben.
 
Stimme mit euch völlig überein. Allerdings denke ich das so wie die TE schreibt das nix mehr wird. Also ist die beste Lösung den Hund ab zu geben. Da ist jedes weitere Wort verschwendet.
Das meine ich nicht negativ dir gegenüber Karo1990. Aber wenn du das schon als Drama für dein Kind ansiehst und dein Mann dich unter Druck setzt, sehe ich weder Zeit noch Einfühlungsvermögen gegeben an der Situation zu arbeiten.

Manchmal versteh ich das sowieso nicht. Wir sind ganz selbstverständlich mit Hunden auf gewachsen und leben noch. Echt erstaunlich!
 
Boah, ich weiß, das gehört nicht in die Tiervermittlung, ABER:

Dass ein Hund, der Babys kennt, und größere Kinder akzeptiert, bei Krabbelkindern etwas verunsichert reagiert, ist nun nicht so selten.
Und dass er sie anbufft, ist ein Zeichen von Unsicherheit, nicht Dominanz - wäre er dominant, würde er ihr dann sofort zeigen, wo der Hammer hängt, sprich, sie maßregeln. Tut er aber nicht, er warnt.

Das Kind versteht das nicht, aber du - du als Mutter solltest es verstehen.

Tust du aber ganz offensichtlich nicht...

Denn sonst müsste ich dir diese Frage ja wohl nicht stellen... Wenn der Hund schon zeigt, dass ihm unwohl ist, wenn das Baby auf ihn zukommt, und er bufft... warum in aller Welt lässt du zu, dass das Kind sich auf ihn legt????

Meine Fresse, du kannst froh sein, dass er "nur" geknurrt hat und anzeigt, was ihm nicht behagt.

Und jetzt soll er dafür aus dem Haus... weil du nicht in der Lage bist - und dein Mann offenbar ebensowenig, das zu tun, was eure Aufgabe ist - nicht nur das Kind vor dem Hund, sondern auch den Hund vor dem Kind zu schützen.

Tut mir leid, wenn ich hier etwas unfreundlich rüberkomme. Ich bin sonst eigentlich nicht so. Aber eine derartig gedankenlos-sorglose, ignorante, verantwortungslose und ahnungslose Haltung macht mich ohne Ende sauer.

Euer Hund ist ein Hund. Nicht Lassie, kein Kindermädchen... ein Hund. Der sich verhält wie ein Hund.

Und grade wenn ihr ihn nicht von Klein auf habt, ist es auch eure Aufgabe, euch mehr zu kümmern. Das wäre nicht schwer. Es würde schon reichen, zu verhindern, dass sich das Kind auf den Hund legt.

Aber man kann natürlich auch den Hund ins Tierheim geben, weil er dominant ist. Statt sich selbst innerlich zu ohrfeigen für en eigenen Leichtsinn und drei Kreuze zu machen, weil alles gut ausgegangen ist, und sich zu freuen, dass man einen Hund hat, der warnt, wenn ihm etwas nicht behagt. Statt gleich kurzen Prozess zu machen.

:nee:

(Und ja: Ich hatte schon einen nicht kindersicheren Hund und ein Kleinkind im selben Haushalt - ich weiß, wovon ich spreche.)

Edit: Hat sich mit den anderen überschnitten.
 
Sry nicht mehr mein Niveau... Ihr braucht nicht mehr schreiben. Ich werde mich hier umgehend wieder abmelden. Danke für die Ratschläge. Ich werde es so erstmal versuchen. Für alle dummen Kommentare.... Die könnt ihr euch sonst wo hinschieben. Tschü ...
 
Dummen Kommentare...:gruebel:...komisch, ich finde hier keine. Da hat wohl jemand nicht das gehört, was er hören wollte...

Reisende soll man nicht aufhalten.

Dem Hund kann man nur alles Gute wünschen!
 
Ich verstehe dich sehr gut, dass du Angst hast vorallem. Bei einem Krabbelkind und beim ersten Kind spielen dann oft noch etwas die Hormone mit rein. Man hat Angst um das Kind, Angst den Hund nicht richtig einschätzen zu können, das dass Kind Schaden nimmt. Meine Kinder sind 2,5 und 1,5 Jahre alt und im April diesen Jahres als mein alter Hund starb, kam ein neuer 1Jähriger Hund ins Haus und ich schlich ganz angespannt um Hund und Kind herum. Als der Hund dann zum ersten mal ein Kind anknurrte, stand ich kurz vorm Infarkt.
Heute mit etwas mehr Abstand ist alles entspannter, der Hund zieht sich zurück wenn er will und die Kinder müssen noch intensiv lernen das der Hund Ruhe braucht.
Dein Hund macht das schon richtig, stell dir einen Hund vor der als Warnung nicht knurrt? Wenn er sich sonst alles gefallen lässt, hast du doch schonmal einen tollen Hund daheim und viel gewonnen. So ein Krabbelkind ist auch für den Hund eine Herausforderung. Eben liegen sie noch rum nun sind die Kinder ganz grobmotorisch unterwegs zu einem.
Alles braucht Zeit, arbeite mit Türgittern, so ist alles sicher und der Hund dennoch mit dabei und lass alles etwas wachsen. Beziehungen brauchen Zeit sowohl bei dir, du musst Hund und Kind managen als auch bei Hund und Kind die zueinanderfinden müssen. Der Hund lernt das Kind besser einzuschätzen, das die oft leckeres Zeug fallen lassen, oder mal Würstchen nur für den Hund aus dem Kühlschrank holen. Hier dürfen die Kinder gern und viel Leckerlies für den Hund verteilen und sich so “ schön füttern“:D
Auch ein Hund muss auch mal seinen Unmut kund tun dürfen, aber deswegen frisst er das Kind nicht.
Du musst nun zwei schützen, den Hund vor dem Kind und das Kind vor dem Hund.
Ich verstehe deine Angst sehr gut, aber gib nicht wegen dem einem Vorfall gleich auf. Auch da wächst mal Gras drüber und Kind und Hund als Team sind einfach was tolles!
 
Wende dich bitte umgehend an das Tierheim Burg oder Stendal und schildere eure Situation.
Bitg gebe den Hund nicht einfach irgendwo hin und schon erst recht nicht ohne Schutzgebühr und Schutzvertrag!
Wenn es partout nicht mehr geht ist es völlig egal ob es 1Mio andere schaffen und der Hund absolut richtig handelt oder nicht gebt ihn ab aber bitte so das gewährleistet ist das es ihm danach gut geht und er nicht zu irgendwelchen idioten kommt.
Das ist es was du ihm definitiv schuldig bist!
 
Für mich ist das Schlüsselwort "ahnungslos" wie lektoratte schrieb. Da könnten wir jetzt gute Ratschläge geben wir die Wilden, das würde nix nutzen. Vergebene Liebesmüh!
 
Lasst es gut sein,...mir kommt es eher so vor als ob sich jemand nicht die Arbeit mahen möchte, dass es doch eine Möglichkeit gibt HUnd und Kuind unter einen Hut zu bringen.

Du schaust immer auf dein Kind siehst aber nicht was der Hund macht, du hörst nur. Der Hund sagt die nit: Du pass mal auf, das is mir zu Nahe, kannst du bitte das Kind wegnehmen?
Ich würde mir an deiner Stelle vielleicht erstmal Tipps einholen wie man das besser händeln könnte anstatt den Hund direkt abzugeben. Das Abgeben ist doch bestimmt nicht leicht für euch oder? Warum immer direkt die radikale Art? Und das was ich geschrieben hab hört sich vielleicht schroff an, soll es aber nicht gemeint sein.

Btw: In einem Forum ist es normal das Nachfragen kommen

Ach Madame ist ja nimmer da....

Bei sowas kann ich echt nur den Kopf schütteln und wie ich schon oft gesagt habe: Herr lass Hirn regnen!:wand::wand:
 
Mensch Leute jetzt lasst es doch gut sein, nicht jeder kriegt es gebacken Hund und Kind unter einen Hut zu kriegen oder will es gebacken kriegen.
Ich habe viel größere Bauchschmerzen bei 'keine Schutzgebühr' und das macht mich echt traurig dann doch lieber ins TH eigentlich sogar egal welches genau :(
 
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