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HILFE.... für einen American Staffordshire und seine Familie.

  1. Guten Abend,

    ich brauche Hilfe, Unterstützung oder Ratschläge bitte!

    Ich halte mich Hoffentlich Kurz....

    Also mein Vater hat meiner Mutter nach dem Tod meiner Oma ein Hund gekauft. Wir Kinder waren alle dagegen, da meine Mutter selber schwer Krank war und wir nicht genügend Zeit aufbringen hätten können für ihn. Wir haben viel gestritten und am Ende blieb er, da mein Vater so entschieden hatte. Das Versorgen und rausgehen haben wir Kinder übernommen und die Erziehung meine Mutter. Meine Mutter verstarb leider 2018 und mein Vater ließ und mit dem Hund Alleine. Wir mussten aus unserer Alten Wohnung raus und hatten Probleme mit dem Hund da er ein Listenhund ist. Mein Onkel hat ihn seit 6 Monaten bei sich um mich zu Entlasten. Ich habe Probiert im ersten Jahr mein möglichstes um den Hund nirgendwo abzugeben oder ihn als Zucht Objekt benutzen zu lassen, aber ich habe für mich gemerkt es geht einfach nicht, da ich auf meine beiden kleineren Geschwister aufpassen muss und eh noch eine Katze und ein Pinschermix Zuhause habe. Die Tiere verstehen sich mit dem großen überhaupt nicht und mein Onkel selbst hat auch zu viel zu tun. Ich möchte nichts schlechtes über ihn sagen er ist am Ende trotzdem ein Familienmitglied geworden und wir haben ihn sehr gern.

    Mein riesen Baby ist ein American Staffordshire, am 26.4.2017 geboren, hört auf den Namen Balu und mittlerweile 3 Jahre alt. Er ist nicht Kasstriert,sehr verschmusst und Kinderlieb. Er sabbert gerne beim Essen und liebt es auf dem Schoß zu sitzen. Ich probiere immer noch eine bessere Option für ihn zu finden. Ihm soll es an nichts fehlen. Ich möchte ihn auch nicht einfach ins Tierheim stecken oder verkaufen. Er ist auch angemeldet, versichert, den Wesenstest bestanden, gechipt und geimpft. Ich habe mich wirklich bemüht ihn ein schönes Zuhause zu geben, aber er braucht einfach mehr....es fällt mir wirklich alles nicht leicht.

    Außerdem weiß ich leider nicht, da ich mich nicht auskenne ob es überhaupt die Rasse ist die mir mein Vater genannt hat. Er selber hat ihn von einem Freund. Mit einem Zertifikat Blue line erhalten. Er sieht aber nicht so aus wie auf den Bildern im Internet. Habe schon überlegt einen DNA Test zu machen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mein Vater meldet sich seit dem Tod meiner Mutter sich nicht mehr und dementsprechend auch keine Unterstützung von seiner Seite aus. Mit 24 auf die Tiere zu achten und sich um 2 Kinder zu kümmern zusätzlich zur Ausbildung und Arbeit ist wirklich nicht leicht.

    Ich bitte um Hilfe!

    LG

    Wie gesagt Hilfe, Ratschläge oder Untertützung würde mir sehr weiterhelfen.
     
    #1 Kpop245
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Wenn ihr in Berlin lebt, dann dürft ihr ihn dort nur an ein Tierheim abgeben oder in ein Bundesland vermitteln ohne Rasseliste oder wo die Übernahme von privat erlaubt ist.
     
    #2 embrujo
  4. Welche Bundesländer wären das?
     
    #3 Paulemaus
  5. Hallo @Kpop245.
    Das klingt relativ ausweglos.

    Einfach weiter geben, bzw. verkaufen darfst du den Hund gar nicht so ohne weiteres (unbedingt Gesetzgebung beachten). Und für dich, bzw. innerhalb deiner Familie eine zufriedenstellende Lösung zu finden, war und ist offenbar nicht möglich, wenn ich das richtig verstehe.

    Wäre ich an deiner Stelle, würde ich wohl als erstes die auf diese Rassen spezialisierten Vereine abtelefonieren und versuchen, dort Hilfe zu bekommen.

    Vielleicht hast du einfach "Glück" und die haben zufällig gerade eine gute Familie in der Hinterhand, deren Hund kürzlich verstorben ist und die genau so einen Hund wie deinen adoptieren würde?

    Ich würde das mal probieren.
    Auf jeden Fall kannst du dort die Infos bekommen, ob und wie und wohin du eine private Vermittlung überhaupt durchführen dürftest.

    1. Listenhunde Nothilfe:


    2. Bullterrier in Not:


    3. Pitbull, Stafford und Co. :




    Ach, übrigens: das "Blueline-Zertifikat" ist richtig super - zum Ofen anzünden... ;)
    Aber das ist nochmal ein völlig anderes Thema.
     
    #4 sleepy
  6. Thüringen
    Niedersachsen
    Schleswig-Holstein

    Falls der Wesenstest den Anforderungen der baden-württembergischen Verhaltensprüfung entspricht und dort anerkannt wird, kann auch dorthin vermittelt werden.
     
    #5 embrujo
  7. Hessen ginge auch.
     
    #6 BlackCloud

  8. Das größer Problem sehe ich da, dass ihr der Hund nicht gehört. So wie ich’s verstanden habe, ist der Vater der Halter. Wenn der sich nicht blicken lässt und zustimmt, wird es noch schwieriger.
     
    #7 Rudi456
  9. Aber ich gehe mal davon aus, bzw. hoffe, daß man sowas notfalls in der Familie regeln könnte. Also, wenn es dann "ernst" würde, vom Vater die Zustimmung irgendwie einholen könnte.

    Er kann / will sich ja offenbar nicht persönlich kümmern, dann sollte es ja kein Thema sein, daß andere das übernehmen.
     
    #8 sleepy
  10. Das Tierheim Berlin ist aber keine schlechte Adresse. Ich würde auf jeden Fall versuchen da jetzt schnellstmöglich vorwärts zu kommen und da kann man sich ja auch beraten lassen. Ebenso bei den Vereinen die weiter Oben schon genannt wurden.
     
    #9 Joki Staffi
  11. So wie ich es gelesen habe, hat der Vater den Hund der Mutter geschenkt. Also gehörte er ihr. Nachdem sie gestorben ist, gehört er nicht automatisch ihm, denke ich. Kinder und Ehegatter erben gemeinsam, wenn kein Testament da ist. Was sich daraus jetzt konkret ergibt, ist mir allerdings nicht ganz klar. Der Hund kann ja kaum dem Vater und den Kindern anteilig gehören.
     
    #10 snowflake
  12. Nein - aber als Erbengemeinschaft...
     
    #11 christine1965
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