Herzerkrankung, wer weiß genaueres?

Miaaa

10 Jahre Mitglied
Hallo ihr lieben,

vor einigen Tagen ist der Hund meiner Schwester plötzlich verstorben. Wir waren alle so überrascht und geschockt, das es mir nun keine ruhe läßt ob wir nicht schon vorher etwas bemerken mußten und demnach entsprechend hätten handeln können. Ich informiere mich nun schon seit mehreren Tagen und sauge mir alles zum Thema Herz/Aneurysma aus dem Internet.

Ich schildere euch mal die Geschichte. Vielleicht hat ja jemand ähnlich erfahrungen gemacht oder kann mir genaueres erklären!

Ihr Hund war ein Dobermann 6 1/2 Jahre. Er hat häufig durchfall gehabt und es wurde immer auf die Ernährung geschoben. Bei Spaziergängen konnte er schnell nicht mehr und ging langsamer. Zuhause war er immer agil und rannte mit unserem Welpen durch den Garten und wurde nie müde. Er wurde bereits zweimal operiert, einmal am Zahn und einmal am Bein. Er erholte sich rasch und alles war scheinbar in ortnung. Scheinbar!

Vor einigen Wochen rannte er noch mit unserem Welpen durch den Garten, legte sich ins Körpschen und wurde nicht mehr wach.
Er wurde sofort zum Tierarzt gebracht, er war noch warm, hatte aber bereits eine Blaue Zunge. Der Tierarzt konnte nur noch den Tod feststellen. (Im Mund oder Rachenraum war nichts) Später erzählte die Ärztin noch das Blut aus seinem Mund lief und er ein Aneurysma am Herzen hatte.

Ich kann es immer noch nicht glauben und versuche nun herauszufinden was denn nun genau am Herzen war und ob man es hätte verhindern können. Er war doch erst 6 1/2 Jahre alt.
War es bereits angeboren? Wer weiß mehr über diese erkrankung?


Liebe Grüße

MIaaa
 
  • 18. Juni 2024
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Hi Miaaa ... hast du hier schon mal geguckt?
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Meinst Du das hier? Daran ist der Dobermann meiner Freundin gestorben. :(

Gruß,Schorschi
 
Hallo Miaaa,

wenn es ein Dobi war, dann halte ich es auch für sehr wahrscheinlich, dass er die sogenannte dilatative Kardiomyopathie (DCM) hatte.

(Guckst du ).

Diese Krankheit ist bei Dobis angeboren, tritt schleichend auf und führt dann, oft im Alter von 5-6 Jahren, zum plötzlichen Herztod (übrigens so ähnlich wie ein Aneurysma). Da sie bei Dobermännern in einer sehr aggressiven Form auftritt, ist sie kaum rechtzeitig zu behandeln, und auch ohne eine genaue und aufwendige Diagnose kaum zu diagnostizieren. - Wenn sich erst einmal Symptome zeigen, ist das Herz meist schon so geschädigt, dass unterstützende Medikamente nicht mehr helfen.

Das ist ein Risiko, mit dem leider jeder Dobibesitzer leben muss. :(

Die Uni München bietet im Rahmen einer Studie über DCM beim Dobermann eine komplette Untersuchung des Hundes an. Kosten insgesamt im Moment etwa 140 Euro, hier (Nähe K/D) würde die Untersuchung regulär beim TA 500-600 Euro kosten - und ich verstehe es sehr gut, wenn jemand weder nach München fahren noch den hier üblichen Preis aufbringen kann... ich war mit unserem Spacko auch immer noch nicht dort.

Durchfälle und Probleme mit dem Futter sind leider auch etwas, das sehr viele Dobis anscheinend gemeinsam haben (ist so mein Eindruck nach einer gewissen Zeit hier im Forum) - das hat mit dem Herzen eher nichts zu tun. Natürlich ist es eine Belastung für den Organismus, aber vermutlich keine, die den Hund am Ende umbringt, außer in Ausnahmefällen

Wenn er tatsächlich ein Aneurysma gehabt haben sollte, sieht die Sache aber auch nicht besser aus.

Hier hab ich hier im Forum schon mal ausführlich etwas dazu geschrieben, vielleicht hilft dir das weiter?

In Kurzform: Ob angeboren oder erworben, man bemerkt ein Aneurysma entweder zufällig auf der Suche nach etwas anderem, oder erst dann, wenn es zu spät ist. Es kann sehr klein und damit kaum zu sehen sein, und ist dann sogar in der Autopsie sehr schwer zu finden.

Es wirkt sich eigentlich auf den Betroffenen so gut wie gar nicht aus, bis es eines Tages kaputt geht. Der Opa meines Mannes ist letztes Jahr an einem solchen verstorben - an dem Tag, als es gerissen ist (es war kein großes), war er bei ich glaube 3 Ärzten und im Krankenhaus, weil er sich "nicht wohl fühlte", und keiner hat etwas gefunden - die im Krankenhaus haben ihn dann an die Uniklinik verwiesen, und auf dem Weg dahin ist er im Auto verstorben. (Im anderen Thread steht das noch etwas anders, weil ich die Geschichte nur vom Hörensagen kannte, aber so war es wohl wirklich).

Beides, die DCM wie das Aneurysma, sind heimtückisch und auch für einen guten (Tier-)Arzt nicht ohne weiteres zu erkennen, bevor sie "zuschlagen" - und wenn sie es tun, ist es meist zu spät.

Es tut mir sehr leid für deine Schwester. :(
 
Hallo Lektoratte,

ich habe mir deinen Bericht im Forum schon im Vorfeld angesehen und war begeistert, wie du über dieses Thema schreibst. Nochmal großes Lob! das war eigentlich der Anstoß mich hier anzumelden.

Ich habe aber nochmal eine Frage: Also meinst du nicht das der häufige Durchfall u.a. ein Anzeichen dafür gewesen sein kann? (In irgendeinem Bericht meine ich etwas darüber gelesen zu haben).

Ach übrigens vergessen habe ich, das der Hund ständig rote Augen hatte. Hat dein Dobi das auch?

Um aber nochmal auf das Thema mit dem Herzaneurysma zurückzukommen, wenn das platzt, ist das wirklich ein Tod von einigen Sekunden?


Liebe Grüße

Stern


P.S. Darf ich fragen ob du Medizinerin bist? :) (aufgrund deines Wissens)
 
Ich habe aber nochmal eine Frage: Also meinst du nicht das der häufige Durchfall u.a. ein Anzeichen dafür gewesen sein kann? (In irgendeinem Bericht meine ich etwas darüber gelesen zu haben).
Es würde mich zumindest wundern. Ich würde denken, das ist eher ein Zeichen für eine Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie.

Ach übrigens vergessen habe ich, das der Hund ständig rote Augen hatte. Hat dein Dobi das auch?
Ja. Und auch der Afterausgang ist (war) oft rot und gereizt. Das ist aber auch eher ein Zeichen für eine Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit als für eine Herzerkrankung (obwohl es auch bei zu hohem Blutdruck mal auftreten kann).

Meiner ist gegen jede Art von Getreide allergisch, und besonders im Frühjahr, wenn die Pollen fliegen, hat er rote Augen. Wie ein Mensch mit Heuschnupfen.

Dann sind halt die Schleimhäute gereizt.

Was allerdings durchaus auf eine Herzerkrankung hindeuten könnte (dann aber nach meinem Gefühl eher auf eine DCM) ist, dass der Hund auf Spaziergängen nicht mehr so aktiv war, schneller müde wurde, keine so weiten Strecken mehr gehen konnte oder wollte. (Toben im Haus ist was anderes, da kann man sich schon eher mal zurückziehen.)

Um aber nochmal auf das Thema mit dem Herzaneurysma zurückzukommen, wenn das platzt, ist das wirklich ein Tod von einigen Sekunden?
Ja. Wenn es im Herz oder in der Aorta (also der Hauptschlagader ist) nahe des Herzen ist, und dann wirklich platzt, geht das ganz schnell. Im Gehirn unter Umständen auch, wenn ein großes Gefäß betroffen ist (bei kleineren sind die Symptome zwar auch gravierend, aber eben nicht sofort tödlich).

Es gab vor Jahren mal den Fall einer amerikanischen Leistungssportlerin, die an einem unerkannten Marfan-Syndrom und dadurch einem Aorten-Aneurysma litt. Die wurde während des Spiels routinemäßig ausgewechselt, setzte sich ganz normal auf die Bank, und zwei Minuten später fiel sie um und war tot. "Wie vom Schlag getroffen".

Und so ist es auch der Hündin von wolfdancer im anderen Thread ergangen.

Ich denke, euer Hund ist sehr schnell gestorben, und vermutlich hatte er keine Schmerzen. Selbst, wenn ihr noch schneller mit ihm beim Tierarzt gewesen währt, hättet ihr ihm vermutlich nicht mehr helfen können. :(

Darf ich fragen ob du Medizinerin bist? :) (aufgrund deines Wissens)
Klar darfst du fragen. :) Bin aber keine. Ich bin Biochemikerin und arbeite im Moment als freie Lektorin - und zwar überwiegend im Bereich "Fachbücher Medizin" (also Lehrbücher für Mediziner) - das eine oder andere bleibt da zwangsläufig hängen, wenn auch leider nicht genug.

Außerdem hab ich einen Hund, der bei jeder Krankheit "hier" schreit... Futtermittelunverträglichkeit, chronische Darmentzündung, epiletische Episoden, Allergien gegen bestimmte Medikamente, Wobbler-Syndom aufgrund einer alten Verletzung... mit der DCM hab ich mich dann schon mal prophylaktisch auseinandergesetzt, weil: Man weiß ja nie... :(
 
Hallo Lektoratte,

du hättest aber gut eine Ärztin sein könnnen! :)

Also scheinen Krankheiten bei Dobermännern gar nicht so selten zu sein. Dann hat der Dobi meiner Schwester ja wirklich noch "Glück" gehabt- denn er hatte nicht so sehr viele.

Was ich dich noch fragen möchte, in der hoffnung das du darüber auch etwas weißt ist, das er häufig (wie soll ich es ausdrücken) an den Beinen oder auch am Schwanz "beulen", die Schmerzten und die aufgeschnitten werden mußten, darunter befanden sich dann Haare. Er hatte das häufig! Könnte das ein Gendeffekt sein oder hatte es vielleicht andere Gründe?

Ich hoffe ich nerve dich nicht mit meinen ständigen fragen, aber ich möchte so viel wie möglich über das Thema Erkrankungen bei Hunden erfahren (vielleicht auch schon zur Vorbeugung unserem Hund gegenüber).

Schöne Grüße und noch einen schönen Abend wünscht

Stern
 
Also scheinen Krankheiten bei Dobermännern gar nicht so selten zu sein. Dann hat der Dobi meiner Schwester ja wirklich noch "Glück" gehabt- denn er hatte nicht so sehr viele.

Das ist wirklich nicht die allergesündeste Rasse, das stimmt.

Wobei bei Garri (also meinem Hund) letztlich sehr vieles auf ein, zwei Ursachen zurückzuführen war, also im Wesentlichen auf die Allergien und darauf, dass er, was wir aber nicht wussten (er war aus dem Tierheim), wohl als Welpe einen schweren Unfall mit einer Kopf- und Nackenverletzung hatte.

Der hat halt einen richtigen Hirnschaden, das ist zum Glück nicht die Regel, auch nicht bei Dobermännern... auch wenn die alle ein bisschen bluna sind... ;)

Diese Beulen klingen für mich wie eingewachsene Haare - wo sich dann wie so eine Art Furunkel bildet. Das hatten wir hier noch nicht. ;)

Aber vielleicht kann die wer anders da weiterhelfen. Darla vielleicht.

War der Dobi zufällig blau? Ich glaube, bei blauen Dobis kommt häufiger so eine Art Störung der Talgdrüsen vor, das hängt aber mit der blauen Farbe zusammen, bzw. der Art und Weise, wie diese entsteht.

Und ja, ich denke, auch das ist Veranlagung. Bakterielle Infektionen oder Pilze können da zwar auch eine Rolle spielen, aber meist ist bei sowas die grundlegende Störung eher im Hund (also im Immunsystem, in der Talgzusammensetzung - dann eventuell wieder das Futter - oder in der Fellbildung) zu finden.

Was habt ihr denn für einen Hund?
 
Hallo Lektoratte,

Ja genau so war es auch -eingewachsene Haare.
Was menst du denn mit Blauen Dobis. Der Hund sah genau so aus wie deiner.

Wir haben eine Zwerpinscher Chiwawa-Mix! Werde auch noch ein Foto mit meinem Nick einstellen! Der Dobi und unsere kleine haben sich super gerne gemocht. Sind ja praktisch wie Geschwister aufgewachsen.


Wie alt ist denn dein Dobi?
 
"Blau" heißt, dass das schwarze Pigment verdünnt ist. Der Hund wirkt dann blau-grau.

hab ich mal ein Bild gefunden.

Ursache: Die Farbpigmente werden nicht komplett in die Haare transportiert, sondern bleiben an der Wurzel sitzen, dadurch erscheint der Hund wie aufgehellt. Allerdings kann diese Pigmentansammlung an der Wurzel dazu führen, dass die Haare abbrechen und einwachsen, der Hund kahle Stellen oder eben solche Beulen bekommt. Darum sind hierzulande "blaue" oder auch "isabellfarbene" (das sind "verdünnte" braune Dobis) in der Zucht nicht mehr erwünscht, sie gelten als Fehlfarbe und man sieht sie nicht mehr so oft.

(Anmerkung: Es gibt verschiedene Ursachen für eine Farbverdünnung. Die, die den Effekt bei Dobis verursacht, führt aber leider oft zu diesen Nebenwirkungen.)

Aber natürlich ist das nicht die einzige Ursache für derartige Beulen. Wie gesagt, es kann auch am Futter liegen, oder an ganz was anderem.

Edit: Garri ist so etwa 5 Jahre alt, aber genau weiß ich das nicht.
 
Das ist wirklich nicht die allergesündeste Rasse, das stimmt.
Stimmt, leider :unsicher:

Wobei bei Garri (also meinem Hund) letztlich sehr vieles auf ein, zwei Ursachen zurückzuführen war, also im Wesentlichen auf die Allergien und darauf, dass er, was wir aber nicht wussten (er war aus dem Tierheim), wohl als Welpe einen schweren Unfall mit einer Kopf- und Nackenverletzung hatte.

Der hat halt einen richtigen Hirnschaden, das ist zum Glück nicht die Regel, auch nicht bei Dobermännern... auch wenn die alle ein bisschen bluna sind... ;)
Stimmt auch, bluna sind sie alle (ein bißchen) :D

Diese Beulen klingen für mich wie eingewachsene Haare - wo sich dann wie so eine Art Furunkel bildet. Das hatten wir hier noch nicht. ;)

Aber vielleicht kann die wer anders da weiterhelfen. Darla vielleicht.
Darla hatte das vermehrt während ihren Demodex Schüben, die Demodexmilben in den Haarfollikeln haben sich verhärtet und Knubbel gebildet. Bei ihr war es an den Gliedmaßen , dem Rutenansatz und an den Schultern (oben). Manchmal sind die Knubbel auch aufgegangen und es kam Eiter vermischt mit Haaren (ohne Wurzel) raus, war ziemlich igitt* Irgendwann haben wir er aber mit homöopathischen Mitteln wegbekommen :love:
 
Hallo Lektoratte,

nein Blau war er nicht.

Hallo Darla,

ja genau, so wie du die Knubbel beschreibst, war es auch beim Dobi meiner Schwester. Nur bei ihm sind sie nicht aufgeplatzt, sondern wurden aufgemacht.


Juhhuu jetzt habe ich auch ein Foto von unserem Hund im Netz!

Liebe Grüße

Petra
 
Hallo Darla,

ja genau, so wie du die Knubbel beschreibst, war es auch beim Dobi meiner Schwester. Nur bei ihm sind sie nicht aufgeplatzt, sondern wurden aufgemacht.
Habe schon von vielen Dobis gehört, die das haben/hatten. Wie gesagt, bei uns war es die Demodex, bei anderen kann es auch eine Futtermittelunverträglichkeit oder sonstwas sein.

Was ist denn das für ein kleiner Zwerg auf deinem Bild?
 
Hallo Darla,

das ist unsere kleine Prinsessin mit Namen Ida. Sie ist der Sonnenschein der ganzen Familie!

Liebe Grüße von Perta und Ida
 
Hallo unser 3jähriger Rüde Spike (kast.) hat eine leichte Herzklappeninsuffizienz und wir wissen net woher:heul:, ob es Erblich ist oder net. Habe nur Beiträge bei google gefunden, wo die Hunde über 10 Jahre alt waren. Wer kann uns da a weng helfen?:(

LG Dani & Andre
 
Hallo, ihr beiden.

Es könnte durchaus erblich bzw angeboren sein.

Erblich: Die Eltern hatten diese Veranlagung auch schon und vererben sie weiter.
Mit "angeboren" meine ich: Es gab eine Entwicklungsstörung im Mutterleib, für die es mehrere Ursachen geben kann (Mutter hatte vielleicht leichte Infektion, viel Stress, oder einfach "Zufall"), aber das rührt nicht von den Erbanlagen her, sondern ist quasi vor der Geburt entstanden.

- Es könnte aber auch zB durch eine leichte, vielleicht von euch unbemerkte Virusinfektion (wie eine verschleppte Grippe) entstanden sein (latenten Herzmuskelentzündung).

Bekommt er denn Medikamente?
 
Hallo danke für die schnelle Antwort. Also Medikamente bekommt er noch net, aber er hatte vor 2Jahren bei seinem Blutbild eine erhöte Zahl leukozytenzahl und der TA hat gesagt das er vieleicht ein Virusinfektion. Es konnte nur net festgestellt werden woher sie kommen. Der erst TA hat nur experimentiert bis wir gewechselt haben. Da hat er uns dann das mit dem Virus gesagt.
 
Hmmh, das würde ja passen. :(

Es ist leider manchmal so, dass dann auch der Herzmuskel angegriffen wird, gerade, wenn die Infektion längere Zeit nicht erkannt wurde. - Und das ist bei einem Hund ja schwierig. Der fühlt sich vielleicht matt, aber sagen kann er ja nichts, dann ist er halt ein bisschen ruhiger, trinkt mehr, aber vielleicht ist man ja ganz dankbar, weil er sonst so aufgedreht ist... und als Junghund hat er trotzdem zwischendrin seine Tobephasen, er kann praktisch nicht anders.

Und gerade wenn die Infektion schon ein bisschen zurückliegt, weiß man vielleicht wirklich nicht, woher sie kommt.

Naja, wenigsten wisst ihr schonmal, dass euer Hund ein Herzproblem hat, und könnt euch entsprechend verhalten (kein Extremsport, nur leichte Belastung, evtl Medis) - ich denke, man muss halt regelmäßig das Herz überprüfen lassen, um zu schauen, wie der Zustand ist, ob sich die Sache weiter verschlechtert oder so, aber der Hund kann damit recht alt werden.

Sehr oft wird sowas erst nach Jahren erkannt, wenn es eigentlich schon zu spät ist, weil man vorher, wo man noch was hätte machen können, dem Hund gar nichts angemerkt hat.
Das passiert euch schonmal nicht mehr.

Das ist das Gute daran.

LG,

Lektoratte
 
Vielen Danke für Deine Hilfe. :) müssen mit Spike jedes halbe Jahr zum Nachschauen. Wir können nur hoffen das es net schlimmer wird. Nochmals Danke Du hast uns sehr geholfen.

LG Dani und Andre
 
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