Essen fuer's Klima - Sehr interessant!

  • Mausili
Weniger Fleisch essen – so schaffst du es

Den eigenen Fleischkonsum zu reduzieren hat viele Vorteile, für Umwelt, Tiere und die Gesundheit. Und es ist einfacher als du denkst. Wir haben Tipps, wie du es schaffst, weniger Fleisch zu essen...



:daisy:
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Hi Mausili :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Mausili
Ernährungswende jetzt! -->> VGT fordert weniger Tierhaltung und mehr Pflanzenanbau

Angesichts des Ukrainekriegs zeigt sich klarer denn je, wie krisenanfällig das tierbasierte Ernährungssystem ist. Deshalb fordert der VGT eine EU-weite Reduktion der Tierhaltung bei gleichzeitiger Verbesserung des Tierwohls sowie den verstärkten Anbau von Feldfrüchten für den menschlichen Konsum. Landwirt:innen sollten hierfür Umstiegsförderungen erhalten...



:clover:
 
  • Mausili


Rekordtief beim Fleischverzehr

Die Menschen in Deutschland haben 2021 so wenig Fleisch gegessen wie noch nie in den letzten 30 Jahren. Insgesamt 55 Kilogramm pro Kopf verzeichnete die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung für das vergangene Jahr – nochmal 2,1 Kilogramm weniger als im Vorjahr, das zuvor als Rekordtief galt. Die Daten, die die Bundesanstalt veröffentlicht, reichen bis ins Jahr 1991 zurück. Der Höchstwert lag 1993 bei 64,4 Kilogramm Fleisch pro Kopf und Jahr. Seitdem hat der Wert immer wieder geschwankt, ist aber insgesamt stetig gesunken...



:clover:
 
  • Mausili


Was wir essen können, um die Biodiversität zu schützen – und gesund zu leben

Was bei uns auf dem Teller landet, wirkt sich nicht nur auf unsere Gesundheit aus, sondern auch auf die vieler Arten. Eine neue Studie zeigt, welchen Einfluss die Ernährung der Durchschnittsdeutschen auf die biologische Vielfalt hat – und was für eine gesündere und umweltfreundlichere Ernährung stattdessen im Einkaufskorb landen müsste...



:clover:

Mehr Pflanzen auf den Teller - WWF: Weniger Fleisch hilft Artenvielfalt

Fliegen und Autofahren sind selbstverständlich umweltschädlich, aber auch was wir essen, wirkt sich auf unzählige Arten aus. Neue Studiendaten zeigen, wie groß der Einfluss unserer Ernährungsgewohnheiten ist - und welches Potenzial in einem veränderten Bewusstsein liegt...



:clover:
 
  • Mausili
Ernährungswende: WWF fordert Wegfall der Steuer für Obst und Gemüse

Die Umweltorganisation WWF fordert von der Bundesregierung zehn Reformen, um mehr Bewusstsein für eine klimafreundliche Ernährung zu schaffen. Laut einem Bericht des Klimarates beträgt der Anteil des Ernährungssektors am weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen 21 bis 37 Prozent. Insbesondere der Fleischkonsum ist durch seinen hohen CO2-Ausstoß und den Bodenverbrauch eine Belastung für das Klima. Um eine Ernährungswende herbeizuführen, fordert der WWF zum Beispiel eine Steuerbefreiung für Obst und Gemüse sowie die Einführung des Schulfachs "Ernährung"...



:fuerdich:
 
  • Mausili
BUCH-Tipp: "Einst aßen wir Tiere - Die Zukunft unseres Essens"
von Roanne van Voorst, erschienen bei Goldmann, ISBN-10: 3442316634


Die vegane Revolution kommt: Und sie wird uns sehr bald fassungslos auf unsere aktuellen Ernährungsgewohnheiten zurückblicken lassen. Langfristig wird sie Fleisch- und Milchprodukte von unserem Speiseplan verbannen, mit traditionell gelernten, aber falschen Glaubenssätzen aufräumen und die Zukunft unseres Essens neu gestalten. Bereits jetzt setzt sich ein nachhaltiger und tierwohlorientierter Lifestyle immer mehr durch, ist die Auswahl an pflanzenbasierten Produkten so groß wie nie zuvor. Denn wir erkennen, dass unser zügelloser Konsum von Fleisch und Milchprodukten problematisch ist: Noch werden Rinder, Schweine, Kühe und Meerestiere täglich milliardenfach getötet und missbraucht, die drohende Klimakatastrophe durch diese hohe Taktung zusätzlich befeuert...



:pullup:
 
  • Mausili
Fleischkonsum muss um mindestens 75 Prozent sinken

In geringen Mengen kann er dagegen durchaus nachhaltig sein, zeigt eine Studie der Universität Bonn

Damit die Erde uns auch in Zukunft ernähren kann, müssen die Industrienationen den Verzehr von Fleisch deutlich reduzieren – im Idealfall um mindestens 75 Prozent. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Universität Bonn. Die Übersichtsarbeit wertet den aktuellen Stand der Forschung zu verschiedenen Aspekten des Fleischkonsums aus. Dazu zählen neben den Auswirkungen auf Umwelt und Klima auch Gesundheits- und wirtschaftliche Effekte. Ein Fazit der Forscher: In geringen Mengen Fleisch zu essen, kann durchaus nachhaltig sein. Die Ergebnisse erscheinen in der Zeitschrift Annual Review of Resource Economics...



:pullup:
 
  • Mausili
Mehrwertsteuer ökologisch und sozial gestalten

Null Prozent auf pflanzliche Grundnahrungsmittel und öffentlichen Verkehr

Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor, die Mehrwertsteuer stärker an ökologischen und sozialen Kriterien auszurichten. Kern des „Entlastungspaket Klima und Umwelt“ ist es, pflanzliche Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Getreideerzeugnisse und pflanzliche Öle und den öffentlichen Personenverkehr ganz von der Mehrwertsteuer zu befreien. Dies entlastet die privaten Haushalte um rund sechs Milliarden Euro jährlich. Außerdem sollen Solaranlagen von der Mehrwertsteuer befreit werden, Heizungsoptimierungen sowie Reparaturen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 statt 19 Prozent begünstigt werden...



 
  • Mausili
Mehrwertsteuer ökologisch und sozial gestalten

Null Prozent auf pflanzliche Grundnahrungsmittel und öffentlichen Verkehr

Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor, die Mehrwertsteuer stärker an ökologischen und sozialen Kriterien auszurichten. Kern des „Entlastungspaket Klima und Umwelt“ ist es, pflanzliche Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Getreideerzeugnisse und pflanzliche Öle und den öffentlichen Personenverkehr ganz von der Mehrwertsteuer zu befreien. Dies entlastet die privaten Haushalte um rund sechs Milliarden Euro jährlich. Außerdem sollen Solaranlagen von der Mehrwertsteuer befreit werden, Heizungsoptimierungen sowie Reparaturen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 statt 19 Prozent begünstigt werden...



:clover:
 
  • Mausili
Wasserverbrauch für Fleisch: Wie hoch ist er wirklich?

Der Konsum von Fleisch, Milch und Molkereiprodukten, Fischfleisch, Eiern und anderen tierischen Erzeugnissen verursacht nicht nur Tierleid, sondern ist auch eine Ressourcen- und Wasserverschwendung. Rund 30 Prozent des weltweit genutzten Wassers werden für die Erzeugung von tierischen Produkten verwendet. [1] Erfahren Sie hier, wieso der Wasserverbrauch für die „Produktion“ von Fleisch so hoch ist...



:(
 
  • Mausili
Wie gesunde Ernährung aufs Klima wirkt

Eine Ernährung mit weniger Fleisch und Milch würde den Flächenverbrauch in der Landwirtschaft um 40 Prozent reduzieren, zeigt eine neue Greenpeace-Studie...



:fuerdich:
 
  • Mausili
Ernährungswende für das Klima

Neue Studie: Gesunde Ernährung braucht weniger Ackerfläche und verringert Treibhausgase

Wenn sich die Menschen in Deutschland künftig so ernähren, wie es für sie und den Planeten gesund ist, könnten sie drei Viertel der Treibhausgase einsparen, die heute durch die Landwirtschaft entstehen. Gleichzeitig benötigte die Landwirtschaft nur noch 60 Prozent der Äcker und Weiden für die Ernährung der Bevölkerung. Auf den freiwerdenden Flächen könnten Lebensmittel für den Export erzeugt werden, um zusätzlich bis zu 70 Millionen Menschen zu ernähren. Alternativ könnten Wälder gepflanzt werden, um die Landwirtschaft in Deutschland treibhausneutral zu machen...



:fuerdich:
 
  • Mausili
Wie wir mit Fleischverzicht das Klima retten können

Wir könnten schon jetzt den Hunger in der Welt erfolgreich bekämpfen und dabei noch etwas für das Klima tun – wenn wir auf übermäßigen Fleischkonsum verzichten.

Der Ernährungsstil in den Industrieländern schadet der Biodiversität, dem Klima und der Gesundheit – weil wir zu viel Fleisch essen. Gleichzeitig hatten zwei Milliarden Menschen 2020 keinen Zugang zu angemessener Nahrung. Dabei haben wir längst die Mittel, das Problem zu beheben. Der erste Schritt wäre, weniger Fleisch zu essen...



:clover:
 
Wenn dir die Beiträge zum Thema „Essen fuer's Klima - Sehr interessant!“ in der Kategorie „Off-Topic“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
  • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
  • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
  • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
  • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
  • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
  • Nutzung der foreneigenen „Schnackbox“ (Chat)
  • deutlich weniger Werbung
  • und vieles mehr ...
Oben Unten