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Erhöht es den Wachinstinkt wenn der Hund im Dunkeln gehalten wird?

  1. Ich hatte mal eine Affäre mit einem Griechen als ich dort im Urlaub war. Irgendwann erzählte er mir, er hätte einen Pitbull, den bräuchte er, um sein Grundstück vor Einbrechern abzusichern. Er hätte den Hund über längere Zeit im Dunkeln gehalten, um seinen Wachsinstinkt zu erhöhen.
    Ich habe danach den Kontakt abgebrochen, weil ich das für Tierquälerei halte, aber möchte jetzt trotzdem fragen: Geht sowas wirklich, also macht es Hunde wachsamer? Und ist das (in manchen Milieus) wirklich eine angewandte Praxis?
     
    #1 Loreley66
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Nein das macht Hunde nicht wachsamer. Und Pitbulls sind ohnehin nicht sehr wachsam.
    Aber es macht Hunde uU ängstlich und frustriert. Und das fordert uU Aggression.
    Ob das gängige Praxis ist weiß ich nicht, jedenfalls ist es Blödsinn.
     
    #2 Crabat
  4. Ich würde eher denken das macht Hunde mental kaputt und ängstlicher..also das Gegenteil von dem was erwünscht ist.
     
    #3 bxjunkie
  5. Das war vermutlich das Ziel, das Aggressionspotential zu erhöhen.
     
    #4 Loreley66
  6. Ich bemerke bei meinen Hunden schon, dass sie nachts wachsamer und aufmerksamer sind.
    Das werden viele Hunde sein, ich habe noch nie gehört, dass das trainiert werden muss.

    Außerdem ist es Tierquälerei!
     
    #5 Cave Canem
  7. Mein Mann hat mir solche Geschichten auch früher erzählt und war überzeugt davon, weil er das halt so kannte bzw ihm das so erzählt wurde und er das als Kind auch so mitbekommen hat. Von dem Gedanken konnte ich ihn zum Glück recht schnell, wenn auch mit ordentlich Geschrei meinerseits, abbringen. Mittlerweile hat er aber auch ein klitzekleines bisschen „Ahnung von Hunden“ und versteht das es Tierquälerei und völliger Schwachsinn ist.
    Es scheint also tatsächlich in bestimmten Kreisen gängige Praxis zu sein und soll laut meinem Mann dazu dienen das Agressionspotenzial zu erhöhen und seinen Willen zu brechen.
     
    #6 Romashka
  8. Oh Gott. Schlimm.
    Das ist wahrscheinlich auch eines dieser Ammenmärchen in der Welt der besonders "schlauen" Hundehalter.
    Kann man sicher einreihen irgendwo zwischen dem berühmten "Welpenschutz", der Fütterung von blutigem Fleisch, die besonders aggressiv machen soll, dem Aberglauben, daß Hunde nie vor dem Besitzer durch die Tür gehen dürfen, daß Hunde "alles unter sich regeln" oder daß Hündinnen mindestens einen Wurf gehabt haben müssen, und was es da nicht noch alles gibt.

    Den Typen hätte ich spätestens nach dieser Aussage auch in die Wüste geschickt.
    Armer Hund.
     
    #7 sleepy
  9. @Romashka
    Was meinst du mit "Bestimmten Kreisen"? Der wirkte nicht nach Rotlicht auf mich, war Handwerker. Aber er meinte irgendwie, auf dem Land, wo er lebte, sei das nötig, Wachhunde zu haben, weil da kein Nachbar direkt neben an sei, wenn da jemand einsteigen würde.
     
    #8 Loreley66
  10. Also aus dem Rotlicht kommt mein Mann nun auch nicht. Und genau definieren kann ich es grade garnicht aber ich Versuchs mal zu erklären. Er kannte Hunde halt als „Mittel zum Zweck“, nicht als Familienmitglied und fühlende Wesen. Er ist damit groß geworden und hat sich nie Gedanken darüber gemacht, weil er es eben nicht anders kannte. Es gab Alabai als Hof Hunde und Pitbulls als Schutz bzw. Wachhunde. Keiner davon kam je ins Haus.
    Ich meine damit, das man das wohl nicht (nur) auf Nationalitäten o.ä. beziehen kann (wobei das auch teilweise mit reinspielt, wegen dem generellen Verhältnis zu Hunden) sondern auf falsche Werte, erziehung, etc. Es gibt leider noch genügend Menschen denen das tierwohl am ar*** vorbei geht, für die ein Hund einen Nutzen zu erfüllen hat (in dem Fall Schutz durch agessivität) was dann mit unmöglichen Methoden versucht wird umzusetzen weil irgendjemand sich das mal so ausgedacht hat und es wohl offensichtlich auch funktioniert (leider), weil man es nicht besser weiß oder wissen möchte.
     
    #9 Romashka
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