Coronavirus – keine Ansteckungsgefahr für Haustiere!

  • lektoratte
Diese Zeiten sind beängstigend genug, meine Aufgabe ist begleiten und auffangen. Nicht mich nicht zu infizieren.

Ich sag es mal so - wenn es dir dann nach Infektion gehen würde, wie es meiner Cousine ergangen ist, wärst du ziemlich kurz vor knapp davor gewesen, deinen Kindern nie mehr beistehen zu können.

Heißt: Eigenschutz ist nicht komplett beknackt, der kann durchaus bis zu einem gewissen Grad sehr sinnvoll sein.

Alles andere ist tatsächlich sowohl, wie du schreibst, alters-, als auch kinderabhängig.

Als meine Kinder klein waren, ungefähr bis zum Grundschulalter, hab ich sie bei Krankheit auch mit ins Bett oder (als sie dafür zu groß waren) wenigstens mit ins Schlafzimmer genommen, oder hab mich zu ihnen ins Bett gelegt. Und als ich selbst klein war, wollte ich auch Nähe, wenn ich selbst krank war.

Aber mit 13 oder 14, und später natürlich erst Recht - da hätte ich jedem was gehustet, der sich zu mir hätte ins Bett legen wollen, wenn ich krank war. Da brauchte ich Abstand und meine Ruhe, und gerade so viel Zuspruch, wie mein fragiles Teenager-Stimmungsleben gerade auszuhalten bereit war. Da hätte ich auch ganz sicher nicht mehr im Elternbett schlafen wollen... krank oder nicht.

Und mit dem Großen ist es so ähnlich. Vor 2 Jahren oder so haben er und ich uns bei meinen Eltern im Gästezimmer mal ein Doppelbett geteilt. Da fand er das noch schön. Jetzt, mit 13, ist es eher "irrk" :wtf: und "irgendwie peinlich"... ich glaube, das ist normal und kommt mit dem Alter einfach so.

Also, der würde das gar nicht mehr wollen. Aber natürlich will er auch Trost und Zuspruch, wenn er krank ist, und den würde er dann auch kriegen.
 
  • SaSa22
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Hi lektoratte :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • lektoratte
@Paulemaus

Mein Jüngster hat auch schon gefragt, wann er endlich geimpft wird. Dafür müssen wir aber erstmal rauskriegen, ob er nicht vielleicht gerade Corona hat.

(Ich mach mir ja langsam eher Sorgen, ob es nicht eher der Blinddarm ist.)
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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LG Meike mit Benny
  • Natalie
Ich sag es mal so - wenn es dir dann nach Infektion gehen würde, wie es meiner Cousine ergangen ist, wärst du ziemlich kurz vor knapp davor gewesen, deinen Kindern nie mehr beistehen zu können.
Klar darüber habe ich auch nachgedacht und vielleicht, ganz vielleicht, hätte ich darum im Winter 2020/21 auch etwas vorsichtiger agiert (ok, ic vermutlich nicht, aber ich hätte viel mehr Verständnis dafür gehabt). Aber das ist doch - außer in ganz extremen Ausnahefällen von schwerer Immunsuppression - geimpft (in dem Fall hier sogar geboostert) mehr als nur unwahrscheinlich. Wenn nicht wäre das Impfen ja tatsächlich auch für die Katz... Dann müsste ich ja auch bei jeder anderen Erkrankung Angst haben, zu sterben wenn ich meinem Kind beistehe. Denn letztlich kann ja jeder Erreger zu einer Komplikation mit Lungenentzündung oder Meningitis führen, wenn es ganz blöd läuft. Und bei Covid ist das geboostert ja nun auch nicht mehr wahrscheinlicher als bei jeder anderen Infektion, inbesondere jetzt bei Omikron.
 
  • lektoratte
Naja. Krank und dann Verdienstausfall müsste ich aber auch nicht unbedingt haben... wir haben ja ein gutes Fesgehalt, aber wäre ich Haupt- oder Alleinverdienerin, sähe es nicht gut aus.

Und ich bin ehrlich: Seit die Kinder nicht mehr ganz klein sind, vermeide ich zB auch die Ansteckung schon mit Magen-Darm nach Kräften... das bringt mich vermutlich nicht um, aber ich muss es auch nicht haben.
Also: Heißt, ich kümmere mich um alles, Kind inklusive - aber nicht mehr so grenzenlos wie als sie kleiner waren.

Und mein Eindruck ist: Ich vermittle mehr Sicherheit, indem ich so bin, wie immer, als wenn ich anfange, Panik zu schieben und besondere Maßnahmen einzuläuten. Aber jeder Mensch ist ja anders... nicht nur die Eltern, auch die Kinder. Für den Großen ist es wichtig, dass sich die Abläufe nicht zu sehr verändern und Leute für ihn berechenbar reagieren und nicht plötzlich ganz anders als sonst - dem Kleinen ist das wurscht, der will in jedem Fall vor allem positive Aufmerksamkeit (oder alternativ ein gutes Buch und die Erlaubnis, bis in die Puppen zu lesen - wenn ihn das nicht lockt, ist er wirklich krank)...

*Geht los, um gewaltsam das Badezimmer zu öffnen, wo er sich vor 20 Minuten mit einem Buch eingeschlossen hat... :lol:*
 
  • Natalie
Meine Nannykinder (11 und 10) haben sich heute impfen lassen und zeigten ganz deutlich, dass sie sich die Impfung wünschen. Offensichtlich war das auch Thema unter den Klassenkameraden und meine Nannytochter meinte zufrieden: "Alle, die meine Freundinnen sind, lassen sich impfen. Dann brauchen wir uns auch nicht mehr so sehr sorgen, wenn wir zusammen spielen". Mein Nannysohn stimmte zu und meinte, dass sich auch alle seine Freunde impfen lassen.

Ach guck, so verschieden ist das (und das ist ja auch okay so). Von den FreundInnen meiner Tochter wird keine einzige geimpft. Aus ihrer ganzen Klasse (18 Kinder) glaube ich nur 2. Wobei 2-3 auch schon genesen sind.

Interessant finde ich übrigens, dass die Mütter, die in der Pflege arbeiten, alle mit am striktesten dagegen sind (und sich auch selbst erst unter steigendem Druck haben impfen lassen). Ich möchte das jetzt nicht in der Art gewichten zu sagen "ahhh seht ihr, die medizinisch gebildeten lehnen es ab" - denn das stimmt sicher nicht. Ich kenne durchaus auch einige ÄrztInnen, die ihre Kinder impfen lassen. Aber ich finde es schon beachtlich, dass es ja immer darum geht, dass man sich und seine Kinder auch Impfen soll, um das Pflegepersonal zu entlasten. Und die Pfleger, die ich so kenne (immerhin 6, quer beet tätig in privater Pflege, Altenheim, Pflegeheim, Krankenhaus, einmal sogar Covid-Station), alle gar nicht so super überzeugt vom Impfen sind und auch die Maßnahmen alle gar nicht befürworten (und oft auch nicht beachten). Also das sind keine Querdenker, die laufen nicht bei Demos mit oder teilen fragwürdige Memes auf FB oder WA, aber sie sind eben einfach auch eher fürs durchlaufen lassen...
Die Mutter von Ts bester Freundin arbeitet in einem Pflegeheim, in dem alle Bewohner Ü85 sind, sehr viele zwischen 90 und 100. Da ist Covid komplett durchgerauscht und zwar schon im ersten Winter. Und es gab keinen einzigen Todesfall. Klar, großes Glück. Aber es ist eben auch nicht so, dass quasi jeder Ü80 daran stirbt. Aber solche Pfleger bekommen halt auch kein Podium in den Medien, nur die die Alarm schlagen.
Ich sage das nicht, weil ich leugnen möchte, dass es sinnvoll war (war!) die Alten und Kranken zu schützen. Aber die persönliche Angst, die manche vor der Krankheit haben - selbst jetzt nach Impfung, die ist in meinen Augen schon nah an ner DSM-Diagnose. Wenn ich dann von einzelnen Personen U60 höre, dass sie "ganz sicher sind, COVID nicht zu überleben", wenn sie es bekommen... Hmm... Da würde ich mir etwas deeskalierende Berichterstattung auch mal wünschen. Gerade jetzt bei Omikron. Aber nein, Panik Panik Panik...
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Natalie
dem Kleinen ist das wurscht, der will in jedem Fall vor allem positive Aufmerksamkeit (oder alternativ ein gutes Buch und die Erlaubnis, bis in die Puppen zu lesen - wenn ihn das nicht lockt, ist er wirklich krank)...

*Geht los, um gewaltsam das Badezimmer zu öffnen, wo er sich vor 20 Minuten mit einem Buch eingeschlossen hat... :lol:*
Wie toll! Alles richtig gemacht! :love:
 
  • lektoratte
Ich möchte das jetzt nicht in der Art gewichten zu sagen "ahhh seht ihr, die medizinisch gebildeten lehnen es ab" - denn das stimmt sicher nicht.

Nein, das stimmt ganz und gar nicht. Bei meiner besten Freundin, die an einer Uniklinik arbeitet, und auch bei deren Schwester, die in einem Krankenhaus als Chirurgin arbeitet, waren die Ärzte ganz schnell vollständig geimpft - und meine Freundin als Laborpersonal konnte vorgezogen grimpft werden, weil das Pflegepersonal die Impfung zu großen Teilen verweigert hat, und die Impfstelle dann das ganze Haus abtelefoniert hat, um Leute zu finden, die sich gern impfen lassen wollten.

Mit "Bildung" oder "Wissen" hat das mEn eher weniger zu tun. Eher mit unterschiedlichen Arten, zu denken.
 
  • hundeundich2.0
@Paulemaus

Mein Jüngster hat auch schon gefragt, wann er endlich geimpft wird. Dafür müssen wir aber erstmal rauskriegen, ob er nicht vielleicht gerade Corona hat.

(Ich mach mir ja langsam eher Sorgen, ob es nicht eher der Blinddarm ist.)
oder ein Eppstein Barr , macht ähnliche Symptome , bzw. kann , besonders bei Kindern
Das wäre aber dann sowohl als auch zügig abzuklären, also notwendig dieses zu tun .

Bei Johanneke (Vanessas Tochter) war das ja 2018 so.
 
  • lektoratte
Eppstein Barr?

Hätte ich bei Bauchschmerzen tatsächlich nicht auf dem Schirm gehabt. (Edit: Soll heißen: Dass das auch Bauchschmerzen macht, wusste ich gar nicht.)

Er meinte grade, es sei nicht so schlimm, dass er sofort zum Arzt müsste. Aber morgen früh spätestens ist er fällig.
 
  • hundeundich2.0
Eppstein Barr?

Hätte ich bei Bauchschmerzen tatsächlich nicht auf dem Schirm gehabt.

Er meinte grade, es sei nicht so schlimm, dass er sofort zum Arzt müsste. Aber morgen früh spätestens ist er fällig.

Doch , bei Johanneke war das so , ich habe das gleich gesagt , damals war ich ja noch in Surwold .
Da hatte der Großmeister aber den Blinddarm schon so gut wie raus , prinzipiell schadet das ja nichts , aber einem Kind , was dermaßen schlecht dran war ,- hätte man es nicht zu muten müssen .

Man sieht es dann im endgültigen Blutergebnissen ,- das ist was aufwändiger , die sind beim Epstein Barr zunächst so gut wie identisch mit einer Leukämie. - Wann was , und wie das aktuell abläuft , das weiß ich nicht , aber offensichtlich nicht viel einfacher als 1998 , - da habe ich das nämlich durch mit meiner jüngeren Tochter , die war damals 18 .

(Dann sollte man auch wohl eher auch nicht impfen , egal , welcher Hausarzt was meint )
 
  • lektoratte
Ach je, das kann ich mir vorstellen.

Grade Eppstein-Barr zehrt ja massiv an der Substanz. Und dann noch eine OP, die nicht sein muss...?

Mal sehen, was der Kinderarzt morgen sagt.

Der ist zum Glück nicht so der OP-Fan.
 
  • hundeundich2.0
Ach je, das kann ich mir vorstellen.

Grade Eppstein-Barr zehrt ja massiv an der Substanz. Und dann noch eine OP, die nicht sein muss...?

Mal sehen, was der Kinderarzt morgen sagt.

Der ist zum Glück nicht so der OP-Fan.
Ich drück euch die Daumen , dass der Kinderarzt fit ist .

Kannst Du aber sicher im Vorfeld einiges nachlesen , im Zweifelsfall eine zweite Meinung . - Blut auf jeden Fall , das ganze Programm, - Du bist denen doch fachlich gewachsen
Lasst Euch nicht abwimmeln .

Gute Besserung !!!
 
  • Candavio
Ach guck, so verschieden ist das (und das ist ja auch okay so). Von den FreundInnen meiner Tochter wird keine einzige geimpft. Aus ihrer ganzen Klasse (18 Kinder) glaube ich nur 2. Wobei 2-3 auch schon genesen sind.

Interessant finde ich übrigens, dass die Mütter, die in der Pflege arbeiten, alle mit am striktesten dagegen sind (und sich auch selbst erst unter steigendem Druck haben impfen lassen). Ich möchte das jetzt nicht in der Art gewichten zu sagen "ahhh seht ihr, die medizinisch gebildeten lehnen es ab" - denn das stimmt sicher nicht. Ich kenne durchaus auch einige ÄrztInnen, die ihre Kinder impfen lassen. Aber ich finde es schon beachtlich, dass es ja immer darum geht, dass man sich und seine Kinder auch Impfen soll, um das Pflegepersonal zu entlasten. Und die Pfleger, die ich so kenne (immerhin 6, quer beet tätig in privater Pflege, Altenheim, Pflegeheim, Krankenhaus, einmal sogar Covid-Station), alle gar nicht so super überzeugt vom Impfen sind und auch die Maßnahmen alle gar nicht befürworten (und oft auch nicht beachten). Also das sind keine Querdenker, die laufen nicht bei Demos mit oder teilen fragwürdige Memes auf FB oder WA, aber sie sind eben einfach auch eher fürs durchlaufen lassen...
Die Mutter von Ts bester Freundin arbeitet in einem Pflegeheim, in dem alle Bewohner Ü85 sind, sehr viele zwischen 90 und 100. Da ist Covid komplett durchgerauscht und zwar schon im ersten Winter. Und es gab keinen einzigen Todesfall. Klar, großes Glück. Aber es ist eben auch nicht so, dass quasi jeder Ü80 daran stirbt. Aber solche Pfleger bekommen halt auch kein Podium in den Medien, nur die die Alarm schlagen.
Ich sage das nicht, weil ich leugnen möchte, dass es sinnvoll war (war!) die Alten und Kranken zu schützen. Aber die persönliche Angst, die manche vor der Krankheit haben - selbst jetzt nach Impfung, die ist in meinen Augen schon nah an ner DSM-Diagnose. Wenn ich dann von einzelnen Personen U60 höre, dass sie "ganz sicher sind, COVID nicht zu überleben", wenn sie es bekommen... Hmm... Da würde ich mir etwas deeskalierende Berichterstattung auch mal wünschen. Gerade jetzt bei Omikron. Aber nein, Panik Panik Panik...
Na ja, da kann ich mit Gegenbeispiel dienen...
In dem SH meiner Eltern ist Corona anfang 2021 durchgerauscht, mit 11 oder 12 Todesfällen bei 120 Bewohnern.
Gottseidank bevor meine Eltern eingezogen sind.
PP zu dreiviertel nicht geimpft, danach sah man auch keinen "Bedarf"...
Den sah man erst, wie man im Sommer dann in den Urlaub fahren wollte, seitdem ist die Mehrheit geimpft.
Und da könnte ich :wtf: , deswegen bin ich auch für eine Impfpflicht für diese Berufsgruppen.
 
  • Morris
Kollegin hat es tatsächlich bis jetzt geschafft die Teenie-Tochter in Quarantäne in ihr Zimmer zu stecken. Das Mädel hatte alles über Fieber, Hals, Husten inkl. leichten Schwierigkeiten beim Luft holen. Ging ihr richtig schlecht, der Arzt war natürlich ausgerechnet in Urlaub. Bis gestern noch erhöhte Temperatur und der Test meldet immer noch Corona. PCR ja positiv und aufgrund des schnellen Ausbruchs wird Omikron vermutet, nicht speziell getestet. Kollegin und ihr Mann haben es geschafft negativ zu bleiben und sie war heute auch wieder auf der Arbeit. Mit Disziplin geht also auch das- nur haben die sicher viele Leute nicht. Tochter zweimal geimpft, ihre Eltern auch geboostert.
Die Erkrankung galt übrigens als minderschwer, kein Arzt und Krankenhaus vonnöten.
Was nee? Deshalb hab ich ha gesagt, dass es altersabhängig ist.
Und nein, bei "in Quarantäne in ihr Zimmer zu stecken" denke ich nicht an eine liebevolle Begleitung. Dafür war das dann etwas seltsam ausgedrückt.
Und wie liebevoll eine Begleitung mit Maske, wohlmöglich ohne Körperkontakt etc. sein kann... Nunja...

Und nein, MEIN Ziel wäre nicht mich nicht anzustecken. MEIN Ziel wäre, meinem Kind beizustehen. Ob ich mich dabei infiziere wäre mir schlicht egal.
Mein Mädchen ist erst 10, aber es gab bereits mehrfach den Verdacht auf Covid und viele Fälle in unserem Umfeld. Auch in der Schule (und der Kita). Und meine Reaktion darauf war immer sie ENGER zu mir zu holen. Beispielsweise schläft sie eigentlich im eigenen Bett. Bei Covidverdacht hole ich sie immer mit in unser Bett. Damit ich direkt da bin. Damit sie meine Nähe hat. Damit sie Sicherheit hat. Mehr noch als wenn sie gesund wäre. Diese Zeiten sind beängstigend genug, meine Aufgabe ist begleiten und auffangen. Nicht mich nicht zu infizieren.

Ganz so einfach scheint es nicht zu sein, es gibt anscheinend noch viele unbekannte Faktoren.

Wie bereits oben geschildert, die 11jährige Tochter einer Mitarbeiterin meines Mannes wurde in der Schule positiv getestet. Der Schnelltest wurde durch einen positive PCR-Test bestätig. Die Familie, Eltern und Tochter, begaben sich in Quarantäne. Man lebte innerhalb der Familie normal weiter, das Mädchen hatte keine Symptome, die Eltern wurden täglich getestet und blieben negativ. Alle drei sind nicht geimpft....
 
  • Carli
Ganz so einfach scheint es nicht zu sein, es gibt anscheinend noch viele unbekannte Faktoren.

Wie bereits oben geschildert, die 11jährige Tochter einer Mitarbeiterin meines Mannes wurde in der Schule positiv getestet. Der Schnelltest wurde durch einen positive PCR-Test bestätig. Die Familie, Eltern und Tochter, begaben sich in Quarantäne. Man lebte innerhalb der Familie normal weiter, das Mädchen hatte keine Symptome, die Eltern wurden täglich getestet und blieben negativ. Alle drei sind nicht geimpft....
Ja, klar. Die Abwehrkräfte sind bei jedem unterschiedlich, das sind ja sozusagen immer Momentaufnahmen. Und es kommt obendrein natürlich auch auf die Variante an. Glück gehabt- jedem, der sich nicht ansteckt.
 
  • Lucie
Eben ein Anruf der Hausarztpraxis, am 18.1. hat jemand abgesagt und wir können einspringen, Impfzentrum habe ich storniert.
 
  • Cornelia T
"Boris Palmer befürwortet 5000 Euro Bußgeld für Ungeimpfte." (Im Talk bei Maischberger)
In Kanada ist auch ein Bußgeld im Gespräch um die Kosten auf zu fangen, die Ungeimpfte bei Erkrankung verursachen.

Finde ich richtig. Jeder trifft im Leben seine Entscheidungungen und muß dann dafür gerade stehen.
Solidargeneinschaft ja, aber dann trifft das für alle zu.
 
  • Milu
"Boris Palmer befürwortet 5000 Euro Bußgeld für Ungeimpfte." (Im Talk bei Maischberger)
In Kanada ist auch ein Bußgeld im Gespräch um die Kosten auf zu fangen, die Ungeimpfte bei Erkrankung verursachen.

Finde ich richtig. Jeder trifft im Leben seine Entscheidungungen und muß dann dafür gerade stehen.
Solidargeneinschaft ja, aber dann trifft das für alle zu.
Hm naja für seine Entscheidungen gerade stehen könnte auch erfolgen, indem Ungeimpfte an den Kosten einer Behandlung beteiligt werden. Aber Bußgeld pauschal für alle Ungeimpfte? Wenn die sich nicht infizieren, verursachen die auch keine Kosten. Außerdem bezahlen Ungeimpfte auch die ganzen Impfungen mit. Ist nicht so einfach mit der Solidargemeinschaft.
 
  • sleepy
Aber die persönliche Angst, die manche vor der Krankheit haben - selbst jetzt nach Impfung, die ist in meinen Augen schon nah an ner DSM-Diagnose. Wenn ich dann von einzelnen Personen U60 höre, dass sie "ganz sicher sind, COVID nicht zu überleben", wenn sie es bekommen... Hmm... Da würde ich mir etwas deeskalierende Berichterstattung auch mal wünschen. Gerade jetzt bei Omikron. Aber nein, Panik Panik Panik...
Doktor Natalie hat wieder ihre einzig wahre Diagnose gestellt. :rolleyes:
Wie man sich derart über alle anders Denkenden und Lebenden, in diesem Fall sogar über alle Vorerkrankten und sogar über Ärzte und medizinisch Kundige erheben kann, wie du das tust, mit dieser dir zwar schon immer eigenen, aber noch immer weiter zunehmenden Absolutheit, dieser Arroganz und Vehemenz, ist mir ein Rätsel und widert mich extrem an. Wie kann man nur so sein?

Du erwartest, nein, VERLANGST für dich und deine Situation grundsätzlich vollstes Verständnis und fordest Toleranz ein, bist aber selber nicht bereit, auch nur einen Funken Toleranz und Verständnis für andere aufzubringen. Nicht einen Funken! Stattdessen diagnostizierst DU (!!!) psychische Krankheiten bei ALLEN, die Angst vor einem für bestimmte Menschen durchaus TÖDLICHEN Virus haben? Ohne Hintergründe für diese Ängste, ohne Vorgeschichten, Vorerkrankungen zu kennen oder zu berücksichtigen? Unglaublich, Natalie. Unglaublich.
 
  • DobiFraulein
oh bitte... nicht schon wieder :rolleyes:
 
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