Brauche dringend Rat

Tina08

Hallo,

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich brauche dringend Rat.
Ich habe zwei kleine Hunde (Shih Tzu) und liebe die beiden über alles.
Ich habe sie mir mit meinem Ex Mann angeschafft.
Wir haben uns getrennt und er hat eine neue Freundin und möchte von den Hunden nichts mehr wissen.
Jedenfalls sind die beiden seit der Trennung jeden Tag mindestens 9 Stunden allein.
Ich finde, dass ich zu lang.
Ich habe leider niemanden, der auf die kleinen aufpassen kann, während ich arbeiten bin.
Was soll ich tun?
Die beiden verkaufen?
Werden Sie leiden? Sie sind sehr auf mich bezogen.
Wir haben ein sehr innigen Verhältnis.

Kann ich beide behalten? Ist das zumutbar?
Ich bin fix und fertig.
Ich liebe die beiden doch so sehr.
 
  • 24. Februar 2024
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Hi Tina08 ... hast du hier schon mal geguckt?
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Ich halte 9 Stunden Alleinsein am Stück täglich für zu lang, obwohl Hunde sich auch an solche Zeiten gewöhnen können, wenn es sein muss.
Besteht nicht die Möglichkeit, dass Du in der Mittagspause heim fährst und mit ihnen gassi gehst oder dass Du einen netten Gassigänger suchst, der die beiden Mittags ausführt? Dann wären sie nicht 9 sondern 2 x 4 1/2 Stunden allein, das macht schon einen großen Unterschied.
Bei ShiTzus sollte das doch kein Problem sein, einen Gassigänger zu finden. Vielleicht mal Zettel aushängen.

Gruß
tessa
 
  • 24. Februar 2024
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Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
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Die Hunde zur Arbeit mitnehmen ist keine Option?
 
  • 24. Februar 2024
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Letztendlich mußt Du das entscheiden , wenn Du denkst , dass es zu lange für die beiden ist und es Dich dann auch belastet und unter Druck setzt , gib sie am besten ab, die sind ja wirklich noch jung genug , sich wieder einzugewöhnen.

Wenn du die beiden unbedingt behalten möchtest , dann mach das , wobei Du dir dann aber darüber im Klaren sein mußt , dass deine restliche Zeit den Hunden gehört , und das immer.
Wenn die zu zweit sind , sehe ich nicht so ein Problem mit den neun Stunden ,ist suboptimal ,aber Du hattest sie ja unter anderen Voraussetzungen angeschafft .

Ich finde , egal wie Du dich entscheidest , bei weder der einen noch der anderen mußt Du ein schlechtes Gewissen habe.
Das mit dem Gassigeher wäre natürlich super , aber es kostet halt auch.

LG Barbara
 
Du schreibst "mindestens 9 Stunden". Was heißt das konkret? Wie viel länger als 9 Stunden kann es werden, und wie oft ist das der Fall?
 
Bei 2 derart kleinen Hunden würde ich mich nach einer zuverlässigen Jugendlichen umschauen, die mittags mit den Hunden raus geht. Wenn Du Glück hast, findet sich jemand, die/der selbst von den Eltern keinen Hund erlaubt bekommt und für wenige Euro gern Gassi geht.

Meine 3 Hunde sind übrigens 6 Stunden alleine - wenn es mal länger wird, habe ich eine Dame aus der Nachbarschaft, die sie raus lässt - allerdings sitzt sie dann mit ihnen im Garten, weil sie mir zu unerfahren ist, um Gassi zu gehen. Wären es keine Listis, würde ich sie aber durchaus los schicken.
 
Hallo,

es wurde schon einiges erwähnt. Ein Gassigeher wäre toll für mittags. Evtl findest Du auch eine ältere Dame/ein älteres Ehepaar, wo Du die Hunde auf dem Weg zur Arbeit absetzen kannst.
Oder eben mittags Heim fahren oder aber evtl auch Stunden kürzen? Evtl reichen Dir ja 30-35 Std in der Woche.



LG nicole
 
Wie verhalten sich die Hunde denn, wenn sie alleine sind? Machen sie Terror oder glaubst Du, dass Sie die meiste Zeit verschlafen? Haben sie die Möglichkeit raus zu gehen in den Garten oder gibt es eine Katzentoilette an die sie gewöhnt sind?
Sie sind zu zweit und wenn sie damit gut klar kommen sehe ich eigentlich kein Problem, sofern sie sich lösen können.
Früher waren meine beiden Hunde auch täglich bis zu 10 Stunden allein mit Gartenzugang. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das irgendwie schlimm für die war. Die wussten genau, dass wir Abends wiederkommen und dass es dann erst mal gassi geht und danach aufs Sofa.
Eine Bekannte von mir hat einen ehemaligen Straßenhund und ist auch vollzeit berufstätig. Sie hatte für Mittags eine Gassigängerin angagiert aber der Hund wollte überhaupt nicht raus und lieber alleine in der Wohnung bleiben. Sie hat sich dann dazu entschlossen dem Hund seinen Willen zu lassen und so war er auch täglich 9 Std allein, selbstgewählt. Der findet das einfach nur super den ganzen Tag auf dem Bett rumzuliegen. Ob dann noch jemand da ist, ist wohl eher sekundär.
 
Eine Bekannte von mir hat einen ehemaligen Straßenhund und ist auch vollzeit berufstätig. Sie hatte für Mittags eine Gassigängerin angagiert aber der Hund wollte überhaupt nicht raus und lieber alleine in der Wohnung bleiben. Sie hat sich dann dazu entschlossen dem Hund seinen Willen zu lassen und so war er auch täglich 9 Std allein, selbstgewählt. Der findet das einfach nur super den ganzen Tag auf dem Bett rumzuliegen.
Das könnte auch ein Trugschluss sein. Es gibt Hunde, die nicht mit "irgendjemand" spazieren gehen wollen.
Meine z.B. gehen selbst mit meinem Mann so gut wie nicht, wenn er alleine gehen muss, weil ich verhindert bin. Das heißt aber nicht, dass sie nicht spazieren gehen wollen, denn wenn ich mit gehe, wollen sie sehr wohl laufen.
 
Weil ein hund viele stunden schlaeft am tag, heisst das nicht das er gerne alleine ist, ich behaupte sogar das 99% aller hunden das aetzend finden ohne ihren menschen zu sein.

Das es manchmal sein "muss", sollte kein grund sein, die sache umzudrehen und zu sagen das das alleine sein , dem hund gefaellt einfach weil ihm nichts anderes uebrig bleibt.
 
Das könnte auch ein Trugschluss sein. Es gibt Hunde, die nicht mit "irgendjemand" spazieren gehen wollen.
Meine z.B. gehen selbst mit meinem Mann so gut wie nicht, wenn er alleine gehen muss, weil ich verhindert bin. Das heißt aber nicht, dass sie nicht spazieren gehen wollen, denn wenn ich mit gehe, wollen sie sehr wohl laufen.

Das ist hier ebenso.
Sie wollen mit mir gehen und niemandem anders.


LG nicole
 
Ich denke, es ist völlig normal, dass ein Hund - wenn er wählen könnte - lieber mit seinen Menschen zusammen ist als alleine zu sein.
Allerdings gibt es tatsächlich auch viele Hunde, für die es kein großes Drama ist, wenn sie eine Zeitlang am Tag alleine sind, besonders wenn sie mit einem oder mehreren Hundekumpels alleine sind.
Hunde sind Gewohnheitstiere, man muss wirklich in den meisten Fällen kein schlechtes Gewissen haben, wenn es einem nicht möglich ist, 24/7 mit seinem Hund zusammen zu sein.

Gruß
tessa
 
Ganz deiner Meinung. Ich hatte noch nie einen Hund, der ein (sichtliches) Problem mit dem Alleinsein hatte. Deswegen würde ich mich aber nicht dazu versteigen zu sagen, dass es ihnen egal war / ist, ob jemand da ist oder nicht.
 
Guten morgen:)

Ich habe tatsächlich jemanden aus der Nachbarschaft genommen, der die Hunde Vormittags zu sich nimmt.
Wir sind gerade noch in der Probephase.
Die Hunde gehen sehr sehr gerne dorthin und freuen sich.

Wenn die beiden alleine sind, schlafen sie nur und spielen manchmal miteinander.

Ich habe nun aber ein anderes Problem.. :(

Bei meinem 4jährigen (jetzt erst 4 geworden) wurde grauer Star festgestellt.
Kennt sich jemand damit aus?
Muss man operieren lassen?
Ist eine OP sinnvoll?
Ist es schlimm, wenn man nicht operieren lässt?
Wie teuer ist eine OP?
Erfahrungen?
Immer her damit

Und danke für eure ganzen antworten.
Ihr seid klasse. :)
 
Puh, damit kenne ich mich gar nicht aus, da können gewiss andere mehr beitragen, aber ich würde zu einem TA aus dem DOK-Kreis gehen und alles abklären und mich beraten lassen.


LG nicole
 
Ich war gestern in der Tierklinik Kaiserberg.
In 8 Wochen soll ich nochmal zur Untersuchung kommen und dann wird mal über eine OP gesprochen.
Allerdings suche ich natürlich jetzt schon nach Menschen, die mir ihre Erfahrungen erzählen können.
8 Wochen ruhig sitzen und warten kann ich auch nicht.
Da ich mit dem Thema Augen gar nicht vertraut bin, würde ich einfach gern mehr darüber erfahren..
 
Unsere Kitty hat ebenfalls grauen Star. Sie hat ihn aber erst in höherem Alter bekommen. Eine OP habe ich nie erwägt. Kitty war und ist gesundheitlich angeschlagen und ich wollte ihr das in ihrem Alter nicht mehr zumuten.
Die Erkrankung ist sehr schleichend verlaufen. Die ersten Anzeichen waren mit etwa 12 Jahren bei ihr zu sehen. Sie wird hoffentlich kommenden März 17 Jahre. Auf einem Auge hat sie vor einem halben Jahr noch Reaktion gezeigt. Vermutlich konnte sie damit noch hell und dunkel unterscheiden.
Kitty kann sich sehr gut orientieren und ist bis Anfang des Jahres unsere Runde noch mit gelaufen.
Im Haus hat sie keine Probleme alles zu finden.

Dein Hund ist viel jünger und ich nehme an gesund. Auäerdem hängen die Erfolgsaussichten auch entscheidend vom Besitzer ab. Wochenlange intensive Nachsorge muß geleistet werden. Es kommt auch auf sehr zuverlässige Medikamentengabe an.
Ich habe einen weiteren Hund mit einer Augenerkrankung, der täglich in fest gelegten Abständen Tropfen benötigt. Damit darf keinesfalls geschludert werden, da er sonst sein Auge verlieren könnte. So ähnlich wird es vermutlich nach der OP deines Hundes ebenfalls, allerdings in deinem Fall wohl für einen begrenzten Zeitraum, sein.

Die Tierklinik Kaiserberg war für mich für meine Hunde mit Augenerkrankungen ebenfalls Anlaufstelle, da es bis dahin nur 45 km sind und ein Augentierarzt 24 Stunden erreichbar ist. Sie haben, glaube ich, drei entsprechend ausgebildete Ärzte.
Aber dann hat habe ich direkt in meiner Nähe eine gute Augentierärztin gefunden. Daher kann ich zu Kaiserberg und der Qualität der dortigen Augentierärzte nichts sagen.

Hier noch eine Information zum Grauen Srar und der OP.

 
Also beim Menschen (ich weiss nur da Bescheid) ist die "graue Star" OP nach 2 Wochen gegessen. Am besten planst du die OP so, dass sie vor deinem Urlaub ist, das eilt nämlich nicht. Die Linsentrübung ist ja schon da, auf dem 2. Auge sieht man dann ja noch.
Der Vorteil vom gleichzeitigen Urlaub liegt nahe, da du die Hunde ruhig halten kannst, die Tropfen zeitgerecht verabreichen, usw. das ist keine Hexerei.

Allerdings wirst du damit rechnen müssen, dass das 2. Auge auch kommt.
 
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