Brauche bitte eure tipps!

Daveman

10 Jahre Mitglied
Hallo.
Folgendes ''szenario''.
Durch einen Freun habe ich die Kampfschmuser kennengelernt. Ich bin sehr begeistert von den Hunden. Ich möchte mir auch einen zulegen und wollte mal um euren Rat fragen da ich noch unentschlossen bin was die Rasse betrifft. Meine Favouriten sind: Am. Bulldog,
Amstaff, pitbull und dobermänner.
Wäre nett wenn ihr mir als ''Anfänger'' ein paar Tipps geben könntet und was für einen Neuling die geeignetste Rasse ist.
 
  • 17. Juni 2024
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Hi Daveman ... hast du hier schon mal geguckt?
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...mein erster Hund war ein Pitibull... und ich hatte damit keine Probleme, jedoch denke ich nicht, dass man das so verallgemeinern kann. jeder hund ist anders und hat andere macken und vorlieben und charakterzüge, es nur an der rasse fest zu machen ist demnach etwas schwer...
 
Na ja was du da aufzählst sind 4 verschiedene paar schuhe.. wofür brauchst du denn den Hund?

Also was sollte er für Eigenschaften haben, wie sieht dein Alltag aus, was und wieviel hast du vor mit ihm zu machen ?
 
@ Daveman,
einen Hund legt man sich nicht zu. Man entscheidet sich dafür das Leben mit einem Hund zu teilen!
 
Wie lebst du, wieviel Zeit hast du, welche Hobbies sind vorhanden? Was erwartest du von einem Hund, was kannst du ihm geben?
 
ja also. Ich habe sehr lange drüber nachgedacht und bin mir ziemlich sicher . also nich das des jetzt so rüberkommt als wäre ich auf einem pitbull trip oder sonstwas...
Ich hole zurzeit meinen real-abschluss nach, bin jeden tag von halb 8 bis halb 2 weg. Aber meine freundin is zuhause und kümmert sich in der zeit um den hund. wir wohnen in einem Haus mit garten und unmittelbar in der nähe haben wir einen wald. ihr fragt euch jetzt warum ich mir ein haus leisten kann obwohl ich schule mache und das ich bestimmt nur mist laber aber ich habe das haus geerbt nach einem famillien unglück. was ich mit dem hund vor habe, auf jedenfall hundesport. Ich bin ein naturmensch und deshalb viel mit dem hund unterwegs. Also ich denke dem hund würde es hier an nichts mangeln=)
 
Soweit ich weiß gibts in Niedersachsen keine Rasseliste (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege).

Ich würde mich über alle Rassen genaustens informieren die in der engeren Auswahl stehen und dann schauen welche am besten zu dir und deinen Vorstellungen passt.
Du könntest ja auch mal in ein Tierheim fahren und dich da mal mit Hunden beschäftigen.Das ist nicht nur gut für dich sondern auch schön für sie.Vllt ist dein Traumhund ja dort:)
 
Hallo,

ich würde dir auch erst mal raten dich über die einzelnen Rassen zu informieren und danach eine Entscheidung zu treffen. Die Hunde die du aufgezählt hast, sind wirklich unterschiedlich, in jeder Hinsicht.

Ich habe einen Rotti, super süsser Kerl :lol: Nur mal so ne Info am Rande;)

LG
Viel Spass bei der richtigen Suche!!
 
jede rasse ist anders. ich würde mich da nicht festlegen, aber...
vielleicht solltest du dich über einige rassetypischen eigenschaften erst informieren.
und evtl. wirklich erst mal ins tierheim fahren und dich da "umsehen".. arme socken und oft genau der "traumhund" sitzen leider zu genüge dort.
auch ich sah schon viele hunde dort. es tut einfach in der seele weh...
auch allzu viele kampfschmuser sitzen viel viel zu lange da rum. den "bettelnden" blick eines dobis im th. verfolgt mich heute noch...
 
Da du in Niedersachsen lebst... betreffen dich zumindest keine Rasselisten, auch sonst scheint der Gedanke bei dir nach Hund schon überlegt zu sein.

Deine Rassenauswahl halte ich auch für sehr unterschiedlich und empfehle dir deshalb auch, NIMM DIR DIE ZEIT UND LERNE VERSCHIEDENE HUNDE IM TIERHEIM BEIM GASSIGEHEN KENNEN.

Das hat den Vorteil für dich, dass du merkst was zu euch und euren Leben passt, vielleicht ist dann auch eine "Nase" dabei, die euer Herz erobert, das wäre doch schön...
 
Daveman...Du scheinst noch recht jung zu sein. Noch hast Du gut Zeit, noch ist Deine Freundin den ganzen Tag zu Hause...aber bedenke bitte auch mit, das Leben bringt immer was neues! Ein Hund begleitet Dich die naechsten 10-15 Jahre...wirst Du auch in Zukunft in der Lage sein, Dich ausrechend um die Nase zu kuemmern, wenn Du mal schaffen gehst und es mit Deiner Perle inne Binsen geht?? Will nicht schwarzmalen oder sowas, aber solche Aspekte sollten halt vor der Anschaffung bedacht sein!

Hmm, ansonsten, was die Rassen angeht...solltest Du Dich halt bisi informieren. Ich ganz persoenlich wuerde Pitti oder AmStaff vorziehen, wobei Du Dir im klaren sein musst dass Du ne Menge Anfeindungen erleben wirst. Auch wenn NDS gesetzestechnisch (noch?) keine Probleme macht, die Leute auf der Strasse, Deine Freunde und Familie koennten Dich fuer verrueckt erklaeren, Dich meiden, Dir dumme Kommentare hinterherbruellen etc pp...is nich immer lustig, und es erfordert ne Menge Gelassenheit und Coolness um mit sowas besonnen umzugehen. Die Hunde sind's aber auf jeden Fall wert, und auch fuer Deine "Zwecke", Sport jeglicher Art, absolut zu begeistern, es sind echte Allroundhunde.
Der AmBull, soweit ich ihn kennengelernt habe, ist nen guten Tick ruhiger als die beiden "Supersportler (wobei, im Haus sind Pittis in aller Regel cool und locker, aber sobald sie draussen sind, is Action angesagt), was aber sicherlich nicht bedeutet dass sie nur faul inner Ecke rumliegen. Der Dobie waere mir persoenlich zu anstrengend. Ich halte seit 16jahren Pittis, bin daher vllt etwas voreingenommen gg...jedenfalls, ich persoenlich finde, dass Pitti und Co einfacher zu erziehen sind als zB Dobies, beim Dobie hab ich so den eindruck als ob man doch mehr Konsequenz an den Tag legen muss, und ne Menge Zeit in die Erziehung investieren muss, da sie eher zur dominanz neigen (Rudelposition infrage stellen) als Pitti. Wie gesagt, meine persoenliche Meinung und Erfahrung, denn ich kenne sehr viele Pittis, die fuer ein bisschen Lob einfach alles tun.
Suchst Dueinen Wachhund, bist Du dagegen mit nem Pitti nicht sehr gut beraten...spreche aus Erfahrung, meine beiden haben nen Einbrecher ins Haus gelassen, und nicht umsonst halten die meisten Pitti-Zuechter (USA) meist mehrere Dobies um die Pittis zu bewachen gg!
 
Daveman...Du scheinst noch recht jung zu sein. Noch hast Du gut Zeit, noch ist Deine Freundin den ganzen Tag zu Hause...aber bedenke bitte auch mit, das Leben bringt immer was neues! Ein Hund begleitet Dich die naechsten 10-15 Jahre...wirst Du auch in Zukunft in der Lage sein, Dich ausrechend um die Nase zu kuemmern, wenn Du mal schaffen gehst und es mit Deiner Perle inne Binsen geht?? Will nicht schwarzmalen oder sowas, aber solche Aspekte sollten halt vor der Anschaffung bedacht sein!

Das muß ja gar nicht in die Binsen gehen. Was, wenn die Freundin Nachwuchs will und ihr Hund UND Kind zuviel sind? Was, wenn sie sich entschließt, unabhängig von Dir zu sein und arbeiten zu gehen?

Dein Hunde"plan" ist meiner Meinung nach dahingehend unausgereift, als Du auf Deine Freundin angewiesen sein wirst, um ihn verwirklichen zu können. Das finde ich persönlich eine schlechte Voraussetzung. Die unzähligen "Scheidungswaisen" im Tierheim sehen das vermutlich genauso.

Hund: Ja. Aber bitte nur dann, wenn man ihn auch alleine versorgen kann. Sowohl finanziell als auch zeitlich.

Gerade hatten wir so einen traurigen Thread in der Tiervermittlung: Junges Paar trennt sich von heut auf morgen, die Hundebesitzerin (vollzeit berufstätig) hatte nichtmal die Zeit, einen guten Platz zu suchen, und hoppladihopp war der Hund im Tierheim. Da sitzt er jetzt.
 
Jop, stimmt, das mit den inne Binsen sollt ja nur mal eines von viiielen Beispielen sein, was die Zukunft so alles an Aenderungen bringen kann.
Ich sag mal so, ich bekam meinen ersten eigenen Hund auch mit 18, und jep, seitdem hat sich verdammt vieles geaendert...aber egal was es war, und wenn's auch zuweilen heftig war, niemalsnie wuerd ich meine Hunde ins TH geben, lieber suche ich nach irgend'nem anderen Weg, um meinen Hunden gerecht werden zu koennen! Aber sicher ist, das is nich immer einfach, und man muss im Leben verdammt viel zurueckstecken wenn man Hunde hat.
Was nicht heissen soll dass ich das schlimm finde, im Gegenteil, trotz aller Kompromisse moechte ich ohne Hunde nicht leben!
Aber ist halt so, grossartig reisen (mit Pitti kaum moeglich), sich Naechte mit den Kumpels um die Ohren schlagen, nach Feierabend mit den Kollegen noch bisi auf Tour gehen...all sowas ist vorbei wenn Du nen Hund hast...ueberleg's Dir gut ob Du das wirklich willst!
 
Ok da habt ihr natürlich recht, auch hovi liegt mit seiner aussage ganz gut. Entschuldigt jetzt wenn das frech rüberkommt aber musstet ihr nich uahc darüber nachdenken über die ganzen contras ? ich denke schon. Ich werde morgen zumindest ins tierheim fahren und in edn nächsten tagen mit verschiedenen hunden spazieren gehen.
 
Ganz generell, lieber einige Überlegungen mehr und gewappnet sein, als Kopflos in eine Situation hineinlaufen...

Ich freue mich das du den Rat an nimmst und die die Hunde näher an siehst.
Es ist auch im Interesse des Halters, wenn der Hund "passt" - weil das zusammenleben mehr Spaß macht...
 
Ei klaro mussten wir alle ueber die pro's und contra's nachdenken...wobei, ich wusste zB schon wie's ist durch nen Hund eingeschraenkt zu sein, hab aber fuer mich beschlossen dass ich das gerne in Kauf nehme
Nnnaja, und ueber die contra's speziell bei der Pitti-Anschaffung konnte ich nicht im Vorfeld nachdenken, 1995 gab's derartige Probleme noch nicht, da war ein Hund noch ein Hund, und in die gesetzestechnischen Probleme und den Aerger mit den Mitmenschen ist man da halt "reingewachsen"...naja, und weil hier halt schon viele wissen dass es nicht einfach ist, isses sicherlich Ratsam nem "Greenhorn" paar Anregungen zum nachdenken zu geben...schoen dass Du dir's anhoerst!
 
musstet ihr nich uahc darüber nachdenken über die ganzen contras ?

Doch, natürlich. Und es wird immer irgendwelche Unwägbarkeiten geben, denn keiner kann sein Leben auf zig Jahre im Voraus planen. Eine Garantie gibt es im Leben eh auf nichts. Wenn ich morgen einen Autounfall habe und querschnittsgelähmt bin, muß ich meine Hunde auch abgeben. Aber das ist nicht sooooo arg wahrscheinlich. Ein Restrisiko eben.

Wie wahrscheinlich (oder im Bereich des Möglichen) ist es dagegen heutzutage, dass eine Beziehung auseinandergeht oder man z. B. seinen Arbeitsplatz verliert?

Mir war damals einfach wichtig, dass ich meinen Hund auch dann versorgen kann, sollte ich mich von meinem LAP trennen (was dann ja 4 Jahre später auch passierte).
 
@ Daveman

ich schlage vor, Du überlegst Dir mal eine "Pflegestelle" für einen Hund zu bieten. Es gibt in Niedersachsen und auch bundesweit Orgas, die speziell für die von Dir bevorzugten Hunderassen Pflegeplätze suchen.

Dann lernst Du den Umgang mit den einzelnen Hunderassen näher kennen, hast eine fundierte Begleitung bezüglich Beratung falls Schwierigkeiten auftauchen - und wenn es eine gute Orga ist, hast Du eine Entscheidungsmöglichkeit den Hund eventuell endgültig zu übernehmen.

Der Vorteil der Orgas die speziell für diese Hunderassen arbeiten, ist deren Sachkundekenntnis, die Du bei einfachen Tierheimen nicht erwarten kannst und die Erfahrung täte Dir als Anfänger nicht schlecht.

Und bei einem Hund "auf Zeit" musst Du dann auch nicht jetzt bis zum Testament denken.......aber wenn Du dann auf diese Weise Deinen Traumhund findest, dann wird sich der Rest ganz einfach in der Praxis ergeben.

LG:hallo:
 
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